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Kundenrezensionen

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TOP 100 REZENSENTam 19. Januar 2013
Panoptikum der Häme haben die Autoren ihr Buch an einer Stelle genannt. Und das trifft es schon recht gut. Zwar sind die Beiträge zu den jeweiligen Leuten fiktiv und ironisch überspitzt. (also keine wirklichen Enthüllungsstorys) Aber sie treffen doch oft den Kern, das Wesen der jeweiligen Person.

Manchmal lädt schon die jeweilige Überschrift zum Schmunzeln ein und zeigt an, worum es gehen wird. Bei mir war das z.B. bei Überschriften der Fall wie: "Westerwelle - Scheitern für Fortgeschrittene", "Käßmann - die Worthülse Gottes" oder "Norbert Röttgen - wärst du doch in Düsseldorf geblieben!" Oft ist es auch so, dass zwar auf eine einzelne Person abgezielt wird, aber gleichzeitig auch allgemein deutsche Eigenarten auf die Schippe genommen werden. Etwa wenn die Autoren anhand des hessischen SPD-Chefs Schäfer-Gümbel sich über die vielen, oft etwas sonderbaren deutschen Doppelnamen lustig machen, die sie "selbstverschuldete Namensverhunzung" nennen.

Oder etwa auch die typisch deutsche Angst. Mit der Bedienung derselben hatte ja Tilo Sarrazin in Form von Bestsellern Millionen verdient. Der Deutsche hat für sein Leben gern Angst, vor allem vor dem sozialen Abstieg - und Tilo Sarrazin bedient diese Angst aufs Trefflichste, stellen die Autoren fest. Und dann bringen sie ein paar typische Stammtischparolen, die Sarrazin vielleicht nicht direkt so geschrieben, aber wohl doch befördert hat. Etwa:" Wenn hier jede dahergelaufene Kuffmucke aus Absurdistan Hartz IV bezieht, was wird dann aus meiner Altersversorgung?!"

Fazit: Das Buch ist vor allem bei politischen Themen und Akteuren richtig gut und witzig. Beiträge über Prominente aus dem Boulevardbereich, etwa über Bohlen oder Raab, fand ich persönlich nicht ganz so toll. (deshalb ein Stern Abzug) Aber bei über 70 Beiträgen sind ein paar "Ausfälle" durchaus verkraftbar, denn für jeden gibt es bestimmt genug zum Schmunzeln.
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am 6. Februar 2015
Lustige überzeichnete Beschreibungen von Politikerpersönlichkeiten, sehr amüsant zu lesen. In dieser Ausgabe vermisse ich leider einige Passagen über Frau von der Leyen, die in einer anderen Ausgabe z.B. zwischen dem Verspeisen von 2 Salatblättern noch kurz morgens ein Kind gebärt, bevor sie sich nach Berlin aufmacht usw.
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am 18. Januar 2013
Intelligenter Humor, geschrieben in unzensierter Denksprache: Blatt-vor-dem-Mund-fehlt. Bis zu 4 Pruster in einem Satz! Sehr empfehlenswert zu lesen in schallgedämpfter Lokalität. Weit über Büttenredenniveau.
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am 27. Februar 2013
eine witzige und 'geitreiche' Lektüre nicht nur für Zwischendurch ;
aber sicherlich wünscht sich (fast) jeder mehr Tiefgang - oder lieber doch weitertreibende 'Spinnerei' in dem einen oder anderen Abschnitt ;
so bleibt es aber eben ein Buch nicht nur für den 'kleinen Kreis der Eingeweihten' !
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am 3. August 2014
Dieses Buch über die nicht bekannten (natürlich fiktiven) Schattenseiten von unser aller "Lieblingen" ist ein wirklich sehr unterhaltsames Werk. Man(n) merkt gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht und diese 77 Kapitel plus Bonus-Tracks sind im Nu gelesen. Hier erfährt man endlich mal Charaktereigenschaften und Details von Deutschen Helden, die uns die Printmedien und Fernsehanstalten vorenthalten, natürlich aus guten Gründen. Manchmal merkt der Leser gar nicht, dass es sich hier um fiktive Geschichten handelt, die aber zu jedem vorgestellten Prominenten wie die berühmte Faust aufs Auge passen. Dabei sind auch schon fast vergessene Helden wie Kuddel Beck oder Christian Wulff. Warum ein Sepp Blatter hier auftaucht, habe ich zwar nicht verstanden, ist aber letztendlich auch weniger wichtig. Dieses Buch sollte jeder lesen, der glaubt, schon alles über deutsche Stars zu wissen. Die beiden Herren Wischmeyer und Welke haben jedenfalls ein sehr lustiges Buch geschrieben oder schreiben lassen. Damit sind die beiden ja auch auf Lesetour gewesen und ein gekürztes Hörbuch gibt es dazu nun auch. Ich wünsche eine gute Verbreitung dieser mehr als 300 Seiten. Viel Spaß !
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am 25. März 2013
Prima bissige Lektüre über Personen, die sich durch erfundene Situationen bewegen und es oft nicht leicht haben. Zum Vergnügen der Leser. Wer den ab und zu dergben Stil mag, amüsiert sich köstlich. Vor allem muss man das Buch nicht von Vorne nach Hinten lesen, sondern sucht sich die Person aus, die einen interessiert. Ein Punkt habe ich nur deshalb abgezogen, weil mich eben manche nicht interessiert haben.
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am 18. März 2013
Ich glaube, Herr Welke braucht einen guten Anwald, so scharf wird da nach allen Seiten (und Kollegen!?) geschossen. Man merkt auch, wenn die Autoren im Showbiz weniger leiden können. So kommt Herr Raab zehn Mal besser weg, als Charlotte Roche.
Manche Formulierungen sind echt zum Totlachen. Bei der Beschreibung von Roger Willemsen bin ich kollabiert.
Super witzig, kurze Episoden und unterhaltsam.
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2013
Eigentlich finde ich Oliver Welke im TV nur begrenzt lustig, ebenso wie den Typus Comedy-/Sportmoderator Lou Richter und andere Komplizen, die zwischen den Unterhaltungs-Genres wandern und dabei eben gerade nicht die Spitzenwerte an humoristischer Fähigkeiten erreichen wie dies etwa Profis vom Kaliber eines Hagen Rether, Volker Pispers oder gar Urban Priol vermögen. Aber das vorliegende doch recht umfangreiche Buch mit 77 Dossiers über vermeintliche Helden des deutschen Alltags, sprich Politiker, Promis und andere Schlagzeilenegoshooter, das Welke zusammen mit Dietmar Wischmeyer verfasst hat, ist wirklich gelungen, teilweise richtig lustig und phasenweise herrlich böse. Klar, der eine oder andere Kalauer ist auch dabei und auch der ein oder andere humoristische Rohrkrepierer (Joseph Blatter, Horst Seehofer und einige andere), aber insgesamt kann man das Buch nur empfehlen, wenn man ein oder zwei Abende mit ein bisschen Satire und Wortwitz, aber auch, und das ist ein weiterer positiver Aspekt des Buches, gesellschaftlicher Spiegelung verbringen will.

Die einzelnen Geschichten und Passagen über die betroffenen Personen (zum Teil Personengruppen wie die ARD-Talker) variieren in Länge, Stil, Machart und natürlich auch der Lachqualität. Immer wieder warten die Autoren dabei mit gelungenen Bildern auf, etwa der Beschreibung von Angela Merkel als Berliner Wanderdüne, die zuhause Essig trinkt und sich von ihren Wachleuten versaute Witze erzählen lässt aber auch vom NPD-Vorzeigemännchen Holger Apfel, der zuhause im rosa Frotteebademantel unsere kleine Farm" anschaut, herrlich zynisch. Aber auch die bissigen Bonmots zu den SPD-Granden Olaf Scholz und vor allem Sigmar Gabriel sollten Extra-Applaus erhalten.

Selbst die fiktiven Elemente, etwa in der Vision zum greisen Dieter Bohlen oder zu Joschka Fischers Träumerein sind sehr gut geworden und eine passende Abwechslung zu den klassischen aktuellen Austeilorgien gegen noch regierende Zielscheiben. Und auch die Überlegung, dass Günther Wallraff eigentlich der verkleidete Thilo Sarrazin ist, hat einen süffisanten Beigeschmack samt herber Schelte für den Angstbürger.

Gleich zum Thema: weitere und schöne gesellschaftliche Kritik, selbst wenn der versuchte Witz nicht immer zündet, wird in den Dossiers zum titelgebenden Frank Bsirske als janusgesichtigem Allzweckfunktionär, zum unerträglichen Stefan Mappus oder zu den gescheiterten Präsidenten Horst Köhler und Christian Wulff geübt.

Die meiner Ansicht nach beste Geschichte wird aber dem gockelhaften Philosophen"duell zwischen Sloterdijk und Precht gewidmet, ein wahrer Lesegenuss. Wobei sie in harter Konkurrenz zum Protokoll eines Tages von Ursula von der Leyen steht, bei dem ein herrlicher Lacher die Phase zwischen 5:40 und 5:45 Uhr ist: Familienzeit, aber keiner ist mit aufgestanden. Wunderbar.

Insgesamt kann man mit der Lektüre und dem Kauf dieses Buches also wenig falsch machen. Selbst wenn man mal die eine oder andere Geschichte mit einem genervten Augenrollen quittieren mag, wird man doch von der weit überwiegenden Menge der gelungenen Dossiers, Wortspiele, Gemeinheiten und treffenden Wortflorettstöße überzeugt und mehr als einmal zum Lachen gebracht.
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am 6. Oktober 2013
Die beiden Autoren schreiben gekonnt und überaus amüsant über echte und Pseudopromis.
Lachen ist vorprogrammiert und man freut sich schon auf die nächste Begegnung mit den Betreffenden in den Medien. Ein Schmunzeln wird dann unvermeidbar sein.
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am 29. März 2013
Im Grunde stimmt die Idee, die Ausführung bleibt allerdings häufig hinter meinen Erwartungen zurück, Oliver Welke ist sonst witziger, seine Anmerkungen weniger "gequält". Einiges gefällt durchaus, die meisten Beiträge finde ich jedoch nicht ironisch, sondern eher bemüht komisch.
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