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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
59
4,2 von 5 Sternen
Der Provokateur: Autobiografie
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. Mai 2017
Alles was Herr Schill schildert, findet 16 Jahre später erneut statt. Zu seiner Zeit hat das linke Meinungskartell, bestehend aus Antifakriminellen, Gewerkschaften, Kirchenverbänden, Sozen, Grünen und gehirngewaschenen Schreikindern Ihn und seine Partei terrorisiert, heute hat die linke Mischpoke mit der AFD ein neues Feindbild gefunden. Ein hochinteresanntes Buch, sehr zu empfehlen für jeden wahren Demokraten.
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am 13. August 2017
Ein tolles Buch. Ein außergewöhnlicher Mann, der die Frauen liebt. Ein Buch über die versiffte Presse in unserem Land, wo alles noch viel schlimmer geworden ist. Politik ist so dreckig und schlimm und fast alle Politiker unfähig oder Verbrecher. Wir bräuchten solche Leute wie Schill. Von mir aus kann er soviele Frauen po++++ wie er will, er würde hart durchgreifen. Was im Moment iin Deutschland abläuft ist unbeschreiblich. Vergewaltigungen, bestialische Morde, Körperverletzungen. Von Raub und Diebstahl gar nicht zu sprechen. Und die Merkel wird uns als Garant für Sicherheit und Stabilität verkauft, während sich in Deutschland keine Frau mehr auf die Strasse traut. Kotz!
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am 21. September 2014
Interessant ist das Buch an den Stellen, an denen dem Leser ein Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs gewährt wird. Zwar sollte man immer im Hinterkopf haben, dass Schills Realität sicher an vielen Stellen nicht der tatsächlichen Realität entspricht, aber trotzdem ist es mitunter recht erhellend zu erfahren, wie die so genannten kurzen Dienstwege aussehen. Das alles ist durchaus unterhaltsam geschrieben.

Unerträglich wird es dann aber immer an den Stellen, an denen ein Midlife Crisis Geplagter überhöhte Erinnerungen an seine eigene Standfähigkeit zum besten gibt. Es empfiehlt sich dringend, diese Stellen, von denen es nicht wenige gibt, höchstens flüchtig zu überfliegen.
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am 22. August 2014
Auf diesen 203 Seiten beschreibt der ehemalige Zweite Bürgermeister Hamburgs und Innensenator Ronald B. Schill seine Lebensgeschichte. Er gewährt Eindrücke von seiner Kindheit, seinem Aufstieg zu "Richter Gnadenlos", seiner Parteigründung und dem dazugehörigen Wahlsieg bis hin zu seiner Entlassung durch Ole von Beust und der nachfolgenden Flucht nach Südamerika.

Der Autor gibt sich als hemmungsloser Hedonist und Hasardeur, der in jeder Lebenslage viel einsetzt, anfänglich viel gewinnt, aber am Ende auch an sich selbst scheitert und am Ende beinahe mittellos in Brasilien landet. Seine Neigung für schöne Frauen sind ein zentraler Bestandteil des Buches, er berichtet sehr ausgiebig von Swinger-Treffen und Affären mit Kolleginnen und Gespielinnen.

Der Schreibstil ist einfach und verständlich, das Buch ist schnell durchgelesen. Weiterhin sind viele Seiten mit privaten Bildern Schills garniert.

Fazit: "Der Provokateur" ist absolut lesenswert und ist auch durchaus humoristisch geschrieben. Es vermittelt kurzweilig den Aufstieg und den Fall eines streitbaren, aber trotzdem charismatischen Ex-Richters und Ex-Politikers. Ein Punkt Abzug gibt es für die teilweise sehr selbstgerechte Bewertung seines Schaffens.
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am 18. Juni 2015
Sehr schönes Buch, man könnte die ganze Nacht durchlesen.. Allerdings ist der gute Mann wohl im wahrsten Sinne des Wortes nimmersatt.
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am 19. August 2015
Zu lesen, was damals so geschehen ist und wie die etablierten Parteien intrigiert haben, war sehr interessant. Jetzt, nur wenige Jahre später scheinen die geschilderten Zustände von damals eher noch harmlos (siehe jetzt: Duisburg-Marxloh, no-go areas, Gewalt gegenüber Polizisten). Schade, dass Politiker wie er von den Etablierten erfolgreich eliminiert werden....
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am 26. Juni 2017
Der Autor hat Hang zur Selbstdarstellung in nicht gekonnter Weise. Leider enthaltet das Buch lediglich Phasen die der Unterhaltung diesen, jedoch wenig lehrreiches !
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am 20. Februar 2015
Mir ist die damalige Amtszeit von Ronald Schill nicht mehr so geläufig bzw war ich in einem Alter wo mir Politik eigentlich eher konservativ bis hin zu desinteressiert schien.
Ich wusste hauptsächlich noch das die Schill Partei als rechtsextrem benannt und beschimpft wurde und wir Herrn Schill die vernünftige Polizeibekleidung „verdanken“ können. Auch wenn mir das als Nichtbeamter egal sein könnte, war das grün alles andere als modisch. Fehlte nur noch ein Jagdhorn...
Ich wurde auf den „Halbbrasilianer“ durch Big Brother wieder aufmerksam und demzufolge auf seine Autobiografie. Ich habe von BB nur die Erste und die Staffel mit dem Nominator (herrlich) verfolgt. Alle anderen waren mir zu bieder.
Nun stieß ich wieder auf Sympathie. Und zwar mit Ronald Barnabas Schill beim Promi BB.
Sicher ist er ein Mensch der gerne etwas mehr wagt als andere. Aber gerade das hebt ihn aus der Masse hervor und macht ihn interessant. Das was er sagt und vor allem auch wie er es sagt /schreibt ist für meinen Geschmack richtig und auch humorvoll. Das bringt er in seinen Buch auch zur Geltung.
In seinem Band lässt er uns einen Einblick seines Leben als Richter,Innenminister,Liebhaber und letztendlich als Auswanderer gewähren. Ich finde er hätte ein bisschen mehr Schickeria und Lateinamerika einbauen können. Da gab es doch bestimmt noch den ein oder anderen Interessanten Inhalt.....
Dementsprechend wäre das Buch auch etwas dicker. Ich hatte es also schon in kürzester Zeit durch. Schade!
„Schuld“ war aber auch das es sich gut ließt und man immer wissen will, wie es nun weiter geht. Das Ganze wurde durch ein mehrfaches Grinsen und auch Lachen meiner Person unterstrichen. Zum Beispiel wie er den völlig falsch platzierten noch Polizeipräsidenten fragte wie lange er schon ,ohne morgen mit gerechnet den Posten habe... Herrlich.
Da sieht man, dass es auch eine Schieberei unter Gleichgesinnten in der Politik gibt. Ohne Bedacht auf Fehleinschätzung,Fehlverhalten und völlige Nichteignung der Position zu lasten der Steuerzahler. Aber nicht mit Schill. Dem Rattenfänger von Hamburg-City
Auch das Thema rechtsextrem stößt mir gewaltig sauer auf. Nicht nur im Buch!! Sobald man das Wort Ausländer nur ausspricht werden gleich die Ohren gespitzt. So wie Ronald Schill es schreibt und ausgelebt hat, war es und ist es nun mal! Warum soll man nicht sagen dürfen was Phase ist, ohne gleich als rechts betitelt zu werden. Und so wie er mit der ausländischen Kriminalität zu Felde gezogen ist, war es richtig. 15,5% Rückgang. Natürlich gibt und gab es auch schwarze Scharfe in den eigenen Reihen was er ja auch leserlich mit Höhe bestraft hat. Andere Länder gehen viel schärfer mit Ausländer um. Aber da kann man sich ja nicht auf die Vergangenheit beziehen. Kopfschüttel!!
Zum weiteren haben mir die Aufnahmen und Presseartikel seines bisherigen Werdegang gefallen. Sie haben noch eine Note von Persönlichkeit dazu gefügt.
Wie viel Wahrheit nun im ganzen Buch steckt, kann man natürlich nicht wissen.Aber das was er schreibt klingt plausibel und ehrlich. So einen wie Ronald Schill brauchen wir wieder. Der mal endlich der Merkel die Stirn bietet und ihr entgegenwirft wie es wirklich ist. Von den ganzen A... leckern haben wir genug.
Am besten, Ronald DU kommst zurück!! Meine Stimme hast du jetzt schon!!
Fazit: Ich würde das Buch wieder kaufen weil ich mich damit identifizieren kann und es sehr unterhaltsam ist. Auf ehrlicher Art und Weise. Band 2 kann kommen!
Meine Freunde haben sich schon um ein Verleih angestellt. Sorry Ronald. Guten Freunden gibt man halt ein Küsschen.
Schöne Grüße von deinem alten Feriendomizil der Ostsee nach Rio.
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am 6. März 2016
Zeigt die Wahrheit auf. Nicht langweilig, eher kurzweilig. Super geschrieben, sehr empfehlenswert zu lesen. Klasse Typ, der von der Gesellschaft leider verkannt wurde.
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am 31. August 2014
Ich finde das Buch nüchtern und cool geschrieben von einem der das Oben- und Unten-Sein in unserer Gesellschaft kennen gelernt hat und für seine Verfehlungen auf seine Weise "bezahlt" hat. Dass Ronald Schill es freilich gut versteht, auch "auszuteilen" liegt meines Erachtens darin begründet, dass er vielen Zeitgenossen intelligenzmäßig mindestens um eine Zehnerpotenz überlegen ist. Das mag gerade bestimmten linken Zeitgeistern nicht in "in den Kram passen", ist jedoch nun mal nicht zu ändern. Das Buch ist daher nicht nur für all jene, die auch ihn mal wieder zu Wort lassen kommen wollen eine gute Lektüre, sondern auch für all die - sagen wir es freundlich - wissensdurstigen Journalisten und Medien, die so gern über ihn berichten. Seine Rhetorik fasziniert(e) - nicht nur in Promi Big Brother". Und was seinen ach so sonderbaren Umgang mit Frauen angeht, kann ich nur sagen: es gehören doch immer Zwei dazu, die einverstanden sein müssen, sich aufeinander einzulassen, gezwungen hat er bislang keine.

Er lebt nicht in Zukunft oder Vergangenheit, sondern im Hier und Jetzt und hat es gut ein Jahrzehnt geschafft, loszulassen, was an sich schon von Größe zeugt und zu den wichtigsten Tugenden des Lebens überhaupt zählt. Ich würde mich freuen, ihn mal wieder öfter in Deutschland anzutreffen.
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