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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 16. Juli 2014
Meine Meinung:
Das war mal wieder ein Krimi so richtig nach meinem Geschmack. Ein wunderschön beschriebener Ort in der Provence, ein Kommissar, der sich nicht immer an Vorgaben hält und urige Dorfbewohner.

Aber auch in dieser Idylle passieren Morde und nicht zu wenig. Pierre Durand, der in Paris erfolgreich gearbeitet hat, kann dort nun zeigen, was in ihm steckt. Aber die Dorfbewohner sind nicht gerade begeistert, über die Geschehnisse vor Ort und rücken nur zögerlich mit den Antworten heraus. Auch von anderer Seite werden Pierre Steine in den Weg gelegt. Allerdings meistert er alles mit Bravour.

Ich fand den Protagonisten sehr sympathisch und mich hat gefesselt, wie er versucht, den Fall zu lösen Neben seiner Arbeit muss Pierre allerdings auch sein Privatleben in Ordnung bringen und Entscheidungen treffen. Mit Schmunzeln habe von seinen Kochkünsten gelesen. Er belegt einen Kochkurs, nichts ahnend, welche Auswirkungen dies für ihn haben wird, sowohl beruflich als auch privat.

Mir hat der Schreibstil der Autorin gut gefallen. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Ich hatte zwar so meine Vermutungen, wer hinter einem Mord stecken könnte, aber mehr ahnte ich nicht und zum Schluss war ich dann auch sehr überrascht. Vor allem steigerte sich zum Ende die Spannung und ich konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, wollte ich doch unbedingt wissen, wie es ausgeht.
Die Gegend wurde von Sophie Bonnet sehr gut beschrieben, dass man alles wunderbar vor Augen hatte und sich wünschte dies einmal mit eigenen Augen sehen zu können.

Da mir eigentlich alle Dorfbewohner ans Herz gewachsen sind, der eine mehr, der andere etwas weniger, würde ich es begrüßen, wenn es weitere Folgen aus der Provence geben wird.

Fazit:
In diesem Buch fand ich vieles vereint: Spannung, Humor und ein bisschen Romanze. Mir hat es sehr gut gefallen und gerne empfehle ich es weiter. Wie erwähnt, ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.
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am 29. Januar 2017
Pierre Durand, ehemals Kommissar in Paris, hat sich nach Differenzen mit seinem früheren Vorgesetzten als Dorfpolizist ins provenzalischen Sainte-Valérie zurückgezogen. Doch auch die Provence ist nicht so idyllisch, wie man denken sollte, ein kurioser Mordfall sorgt für Aufsehen. Leider darf Pierre nicht so ermitteln, wie er möchte, schließlich hat er als Dorfpolizist nur begrenzte Befugnisse. Doch das hält ihn nicht ab und er tut sein Bestes, um den Fall zu lösen, auch, wenn ihm aus Paris wieder einmal Hindernisse vor die Füße geworfen werden.

Der Roman ist der erste Band einer Reihe mit Pierre Durand und wartet neben dem interessanten Fall – der Täter drapiert die, offenbar passend ausgesuchten, Opfer nach Art bestimmter Gerichte, mit einem sympathischen, wenn auch etwas sturen Protagonisten auf. Auch Frankreich und die Provence spielen ihre Rolle, die Landschaft, das Essen – und die eigenwilligen Kompetenzbereiche der verschiedenen Polizeibehörden.

Die Charaktere sind durchweg gut gelungen, die Dorfbewohner angenehm markant bis skurril. Der Roman gehört eher in die Sparte „Cosy Crime“, blutig wird es nur am Rande, die Ermittlungen stehen weniger im Mittelpunkt als Land und Leute – und Pierres Privatleben. Hin und wieder fließt etwas Humor ein, insgesamt ist der Roman gute Unterhaltung ohne große Ansprüche zu stellen.

Der Fall regt zum Mitraten an und wird einigermaßen logisch aufgelöst, die Lösung erscheint mir aber etwas weit hergeholt und hätte für meinen Geschmack etwas mehr persönliche Distanz vertragen können (das näher auszuführen, würde leider zu viel verraten). Wer Probleme mit den vielen französischen Begriffen hat, findet im Anhang ein Glossar

Die Autorin war mir schon (unter anderem Namen) bekannt, ihre historischen Romane haben mir gut gefallen. Und auch der erste Band dieser Reihe gefällt mir. Den nächsten Band habe ich bereits begonnen und bin gespannt, ob die Autorin noch einmal bei mir punkten kann. Ich vergebe knapp 4 Sterne und eine Leseempfehlung.
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Als erstes ist mir das Cover aufgefallen. Die beiden Häuser mit dem angedeuteten Platz sehen einladend aus. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies ein Teil eines Dorfplatz darstellen könnte; in dem einen Haus das Polizeirevier und auf der gegenüberliegenden Seite ein Dorfcafé. Egal ob im Liegestuhl am Strand, an der Sonne auf Balkonien oder im kalten Winter auf der Couch - das Cover lässt einem an mediterranes Klima und Lebensgefühl denken: man fühlt sich wohl und entspannt.

Und genau so liest sich Sophie Bonnet's erster Kriminalroman auch. Die Autorin benutzt für diese Reihe ein Pseudonym. Sie schrieb bisher unter ihrem Namen Heike Koschyk historische Romane, die mir jedoch unbekannt sind.

Ihr Ermittler, der Commissaire municipale Pierre Durand, hat sich von Paris in die Provence versetzen lassen. Durand lebt sich schnell ein und ihm gefällt es in Sainte-Valérie. Er sucht aber noch nach dem perfekten Haus und begegnet bei seiner Suche der Ziege Cosima. Ich denke, die wird in nachfolgenden Bänden sicherlich noch oft vorkommen - Kommissar mit Ziege :-)
Um Durands Affäre, seine ehemalige Mitarbeiterin Celestine, zurück zu gewinnen besucht er einen Kochkurs bei Charlotte. Sie ist Köchin auf dem neuen Hotelanwesen. Auf diesem geschieht ein Mord (der an "Grand Cru" von Martin Walker erinnert) und so wie es aussieht könnte Charlotte irgendwie beteiligt sein, denn auch bei weiteren Morden wird jeweils ein Rezept von ihr bei den Toten gefunden. Die Idee des "Rezept-an-Ermordete-heften" gefällt mir sehr gut und passt auch gut zu Frankreich. Aber auch Makler Farid wird verdächtigt, v.a. von Duvals Assistent Luc, obwohl Durand von Farids Unschuld überzeugt ist. Wer da wohl richtig liegt?

Ein ruhiger Krimi, aber der Fall bleibt immer spannend und wird auch nicht so schnell und einfach aufgelöst. Auch hier freue ich mich auf Lese-Nachschub! 4 Punkte
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am 22. April 2014
Sainte-Valérie inmitten der Provence. Dorfcasanova Antoine Perrot wird tot in einem Weintank im Keller des Luxushotels „Domaine des Grès“ gefunden – ertränkt! Der Mörder hat einen makaberen Humor, an den Weintank wurde ein Rezept für Coq au Vin geklebt, die Leiche trägt um den Hals ein dem Rezept entsprechendes Kräuterbündel.
Der ehemalige Pariser Kommissar Pierre Durand beginnt sofort mit der Spurensuche, wird jedoch von dem Fall abgezogen, da er als Gemeindepolizist nicht zuständig ist. Dann geschieht ein weiterer Mord…

Sainte-Valérie, ruhig, beschaulich, herrlich idyllisch könnte dieser Ort sein – doch Sophie Bonnet hat hier eine Mordserie angesiedelt, die das ganze Dorf in Atem hält – Schluss mit Stille und Harmonie.

Die Handlung hat mich von Anfang an gefesselt, Spannung wird rasch aufgebaut und bleibt durchgehend hoch. Durch die detaillierten Schilderungen der Ereignisse und die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze war ich stets mittendrin im Geschehen.

Außerordentlich gut gelungen ist Sophie Bonnet die spätsommerliche, provenzalische Atmosphäre: wunderbar intensiv und farbenfroh, eine traumhafte Kulisse. Fast nebenbei wird dieser Krimi auch zu einer kulinarischen Reise, denn der Mörder lässt sich von der einheimischen Küche inspirieren.
Besonders gruselig: Während der Morde wechselt die Perspektive auf das jeweilige Opfer und man erlebt die letzten Sekunden des Sterbenden mit.

Die Suche nach dem Mörder erweist sich als knifflig, vieles erscheint rätselhaft und wenig durchschaubar und dass der ortsansässige Polizist von den Ermittlungen ausgeschlossen wird, ist der Aufklärung ganz und gar nicht förderlich. Doch Pierre lässt sich nicht ausbooten und mischt trotz der Anweisung, sich aus den Ermittlungen herauszuhalten, kräftig bei der Spurensuche mit.

Sophie Bonnet lässt ihre Detektive in verschiedene Richtungen ermitteln. Zahlreiche Informationen, mehrere Verdächtige und ganz unterschiedliche mögliche Motive bringen nicht nur Pierre & Co. ins Schwitzen, sondern laden den Leser zum Miträtseln und Mitgrübeln ein.

Damit es Pierre nicht langweilig wird, hat die Autorin ihm auch im privaten Bereich ein paar Schwierigkeiten mit auf den Weg gegeben. Seine Freundin Celestine hat ihn gerade verlassen. Bei dem Versuch, sie zurückzugewinnen, lernt er die sympathische Charlotte kennen und landet in einem Gefühlswirrwarr. Auch ein zum Verkauf stehender Bauernhof, dessen Erwerb eigentlich seine finanziellen Möglichkeiten übersteigt, geht ihm nicht mehr aus dem Kopf.
Pierres Privatleben und die Ermittlungen wurden sehr gekonnt miteinander verwoben, die Berührungspunkte wirken nicht gezwungen oder aufgesetzt, alles vermischt sich zu einer runden, spannenden Geschichte.

„Provenzalische Verwicklungen“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten.
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am 23. Juni 2014
Ich habe das Buch während unseres Urlaubs in Südfrankreich gelesen - besser kann man Ort und Zeitpunkt nicht wählen. Neben der spannenden Kriminalgeschichte haben mich auch die fein gezeichneten Charaktäre und die opulente Beschreibung von Landschaft (im Luberon) und französichem Essen begeistert. Gerne empfehle ich das Buch (nicht nur) jedem Provence-Liebhaber weiter.
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am 11. Dezember 2016
Man nehme: eine Menge Martin Walker, etwas Jean-Luc Bannalec, eine Prise Provence und mische alles gut durcheinander. Danach garniere man das Ganze mit Sophie Bonnet und fertig ist der Krimi "Provenzalische Verwicklungen". Das ganze liegt dann jedoch meilenweit hinter den Krimis der beiden genannten Autoren.
Das Buch hat stellenweise erhebliche Laengen, die Charaktere sind sehr oberflaechlich, ein nicht gerade sehr sympathischer Commissaire, das ganze angesiedelt in einem kleinen Dorf, das kaum einmal verlassen wird. Das ganzs haette ebenso in Burgund, dem Languedoc, dem Bordelais oder dem Weinanbaugebiet um Cahors angesiedelt sein koennen. Es gibt keinen Spannungsbogen und die Handlung zieht sich zaeh dahin. Die ganze Geschichte ist mehr als unglaubwuerdig, und so endet auch die Geschichte - nicht recht nachvollziehbar. Auch der Ausflug des Commissaire nach Paris und die Konfrontation mit seinem ehemaligen Vorgesetzten - unwirklich.
Die Auswahl der Buchtitel, nicht nur des ersten Bandes, zeigt eine gewisse Fantasielosigkeit, wurden doch "bretonische" von Jean-Luc Bannalec durch "provenzalische" von Sophie Bonnet ersetzt.
Mir hat sich der Eindruck aufgedraengt, dass die Autorin auf einen fahrenden Zug aufgesprungen ist, um auch einen in Frankreich angesiedelten Landschaftskrimi zu verfassen.
Schade, die Provence, dieser Garten Eden, hat besseres verdient
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am 9. September 2016
Provenzalische Verwicklungen

Rezension von Diane Jordan

Bon Appétit und viel Spass beim Lesen!
Wem bei Coq au vin oder wie wir sagen Hähnchen in Rotweinsoße das Wasser im Munde zusammenläuft und Krimis liebt, die in Süd-Frankreich spielen, wird um dieses Buch mit mediterranem Flair nicht herum kommen. Ein spannender Roman, der sommerlich leicht ist und den Leser in Urlaubsstimmung versetzt. Ruckzuck springt das Kopfkino an und man befindet sich inmitten der Schauplätze der Provence. Der eigenwillige aber liebenswerte Kommissar Pierre Durand, die Ziege Cosima und die Suche nach dem perfekten Traum- Haus dazu ein Mord mit Rezept. Herz was willst du mehr. Herz, Schmerz, Crime ☺.Spannend bis zur letzten Seite kann ich euch sagen und dieses wird bestimmt nicht mein letzter Krimi dieser fantastischen Autorin bleiben.
Zum Inhalt:
Sainte-Valérie, ein idyllisches Dorf in der Provence inmitten von Weinbergen und Olivenhainen. Der ehemalige Pariser Kommissar Pierre Durand würde den Spätsommer in seiner Wahlheimat genießen, wenn ihn nicht gerade seine Freundin verlassen hätte. Doch auch mit der dörflichen Ruhe ist es plötzlich vorbei: Der Lokalcasanova wird ermordet in einem Weinkeller aufgefunden – neben einem Rezept für ein Coq au vin. War es ein makabrer Racheakt eines gehörnten Ehemanns? Die Dorfbewohner halten fest zusammen. Und schon bald ahnt Pierre, dass sich hinter der schönen Fassade Sainte-Valéries große Abgründe auftun ...

Mehr über die Autorin:
Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihrem Frankreich-Krimi "Provenzalische Verwicklungen" begann sie eine Reihe, in die sie sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Mit Erfolg: Das Buch begeisterte Leser wie Presse auf Anhieb und stand monatelang auf der Bestsellerliste, ebenso wie ihr zweiter Roman "Provenzalische Geheimnisse". Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Fazit: 5 Sterne***** Der Kriminalroman „Provenzalische Verwicklungen“ ist im blanvalet Verlag erschienen. Er hat 336 Seiten und kostet 9,99 Euro. Übrigens Coq au vin schmeckt fantastisch! Probiert es ruhig selber einmal aus ☺

Dieses Taschenbuch habe ich zur Rezension kostenlos erhalten, dass hat aber keinerlei Einfluss auf meine ehrliche und faire Bewertung.
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am 22. Mai 2015
Als Liebhaber französischer Krimis entpuppt sich dieser Krimi als versuchte Kopie von Martin Walkers " Bruno, Chef de Police". Ähnlicher Aufbau, etwas verzwickte Geschichte, mühsamer Jung-Assistent, geschäftiger Bürgermeister, (fast) alleinstehender Kommissar - der im Gegensatz zu Bruno aber nicht kochen kann. Einfallslos.....
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am 28. September 2016
Ein klassischer Krimiplot in schönem Ambiente um den Gemeindepolizisten Pierre Durand. Anders als in vielen heimat- oder regional bezogenen Krimis finden wir hier eine ordentliche Geschichte, spannend, aber nicht zu blutrünstig, und bekommen nebenbei noch viel Kulinarisches und Landschaftliches mit.
Die Auflösung ist unspektakulär, aber schlüssig. In manchen Krimis wird ja zum Finale ein Überraschungstäter hervorgezaubert, nur, um ein unvorhergesehenes Ende aufzutischen. Das ist hier wohltuenderweise nicht der Fall.
Nach 2/3 des Buches habe ich etwas "Längen" gespürt und tat mich schwer mit den vielen Personnagen, daher 1 Stern weniger.
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am 10. Oktober 2016
und mir werden Sie in einigen folgenden Kriminalromanen immer wieder begegnen und mich hoffentlich sehr sympathisch finden!
Die Beschreibung des Dorfes, seiner Bewohner und ihrer Macken, Beziehungen, Verwicklungen und Animositäten sind unterhaltsam herausgearbeitet; jeder könnte der Coq-au-vin-Mörder sein, und jedes Mal ist die Vermutung falsch! Die Idee, den Dorfcharmeur in einem Weinfass zu "entsorgen" - egal, ob vor oder nach dem Mord, ist so genial wie brutal. Durand findet auf jeden Fall heraus, wer's war. Ein toller Typ - und ein tolles Buch, das im Urlaub genau einen einzigen Tag brauchte, um gelesen zu werden.
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