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am 16. August 2013
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich rezensiere hier nur das Hörbuch, das eine gekürzte Version des Buches darstellt. Deshalb kann ich natürlich auch Nichts über den Schreibstil des Autors sagen, also darüber, wie sich das Buch liest.

Die Hörbuchversion ist gut gemacht. Die notwendigen Kürzungen fallen nicht auf; es gibt keine unvorhergesehene Handlungssprünge, keine Lücken und Ungereimtheiten. Die Handlung um einen brutalen Massenmörder in Köln und einen verklemmten Ermittler, in den USA würde man ihn als „Profiler“ bezeichnen, ist in sich schlüssig, aber extrem brutal und in dieser Hinsicht sehr detailreich geschildert, also nichts für schwache Nerven. Ob das hätte so sein müssen, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Dennoch wollte bei mir beim Anhören der sechs CDs manchesmal keine Spannung aufkommen. Zum einen war die Handlung, wie geschildert, sehr brutal, zum anderen war sie an manchen Stellen sehr unglaubwürdig bzw. wies Ungereimtheiten auf. Oder glauben Sie, dass ein Ermittler beim Überbringen einer Todesnachricht mit der Frau des Opfers ins Bett steigt?

Sicher sind die Spurensuche des Ermittlers Abel unkonventionell und seine Ermittlungsmethoden ungewöhnlich. Aber warum wird die Hauptperson, der Ermittler, wieder als psychisch angeschlagen geschildert, mit Alkohol- und Eheproblemen?
Warum sind eigentlich die meisten Kommissare in neuen deutschen Kriminalromanen als „krank“ beschrieben, introvertiert, wortkarg etc?
Ich kennen persönlich keinen Polizisten, bei dem dies zutrifft.

Dennoch kann ich dieses Hörbuch bzw. Buch empfehlen. Es hat mir Stunden an spannendem Hörvergnügen beschert, woran auch Thomas Wenke als Sprecher einen großen Anteil hat.
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am 14. April 2017
Diese Lektüre ist außer ordentlich spannend und es wurde nur nörgelt aus der Hand gegeben. Absolut spannend und packend. Prima
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am 22. Juni 2017
Nach langer Zeit mal wieder ein Roman, der mich gefesselt hat. Kleine Schwächen kann man hier verzeihen, da die Geschichte wirklich rund und spannend ist. Für mich voll Punktzahl!
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am 28. Januar 2017
Grandios geschrieben...Der nächste Teil folgt so gleich...Wer Andreas Gruber mag, wird Rainer Löffler lieben...Es lässt einem nicht los und das schaudern nimmt kein Ende
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am 16. November 2016
können nicht irren. Deswegen will ich auch gar nicht viel auf den Inhalt des Buches eingehen. Mir hat die Sprache des Autors gefallen. Selten liest man so flüssige Texte, bei denen nichts hakelt und auch in keinem Moment Langeweile aufkommt. Der Fall ist spannend bis zum Ende, ich kann dieses Buch wirklich uneingeschränkt empfehlen.
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am 22. Juli 2012
Einen Familie mit 3 Töchtern macht einen Ausflug am See mit Grillplatz in Wald. 2 der Töchter laufen schon vor und entdecken eine verstümmelte Leiche in Unterholz. Als die Kölner Polizei die Leiche sieht wird sofort klar das es wieder ein Mordopfer von den Serienmörder "Metzger" ist. Da die Kölner Polizei mit den Ermittlungen nicht alleine weiter kommt bitten sie um Hilfe bei der Fallanalyse . Martin Abel und seine neue Kollegin Hannah Christ übernehmen den Fall. Hannah hat sich vorher über Abel informiert und er gilt als Einzelgänder, gefühlskalt und schwierig. Er macht es Hannah an Anfang ganz schön schwer aber sie wächst mir ihren Aufgaben. Zuammen versuchen sie den Metzger zu finden.......................... Mehr wird nicht verraten.
Ich finde das Buch genial und super spannend geschrieben ,wie die Kindheit und die verletzte Kinderseele von Metzger, den Sereinmörder erklärt wird. wie die Zukunft und Vergangenheit mit im Buch eingebaut ist auch die ganze Vorgehendweise der Polizei und Forensik ist glaubwürdig geschrieben. Ein Lob an den Autor Herr Löffler !!! Von Anfang spannend und fließend geschrieben, ich konnte das Buch gar nicht aus den Händen legen. Es macht süchtig nach MEHR ,-)
Ein MUSS für jeden Krimifan !!!
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am 23. März 2017
Ich liebe Thriller, je spannender und verzwickter, desto besser. "Blutsommer" ist genau so ein Thriller und hat mich demnach nicht enttäuscht.
Schon von der ersten Seite an wird einem schnell klar, dass man mit diesem Buch an die wirklichen dunklen Orte der bösen, brutalen Natur des Menschen geführt wird. Es ist faszinierend und abschreckend zugleich, vor allem da es zwar fiktiv gehalten, aber dennoch sehr realistisch geschrieben ist. An Martin Abel, dem Protagonisten, sieht man auch, wie der Job als Fallanalytiker einen schon hart mitspielt und der Job manchmal mehr als nur unter die Haut geht. Dass Abel dann ein wenig "anders" und eigenbrötlerisch ist und seine Fälle ganz besonders behandelt und bearbeitet, wundert einen dann nicht mehr sehr. Abel ist ein komischer Kauz, der einem aber auch gleich sympathisch ist, so auf seine knurrige Art und Weise.
Das Buch ist voller Wendungen und hält immer wieder mal eine Überraschung für den Leser parat. Gerade wenn man denkt, man weiß, wer der Täter ist, zeigt es sich, dass man sich geirrt hat. Gerade das liebe ich so an einem spannenden Thriller. "Blutsommer" hat mich daher sehr überzeugt: er ist temporeich, düster, verdammt spannend und damit ein unglaubliches Debüt, das ich nur empfehlen kann, wenn man ab und an für einen blutigen Thriller zu haben ist.
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am 3. November 2016
~~KURZMEINUNG~~ LEIDER NICHT SPOILERFREI!!

Ich mag den Thriller, ich habe den schnell durch gehabt, weil er sich einfach schnell lesen ließ.
Zwar hatte es einige Längen die ich überblättert habe, aber das hielt sich in Grenzen.
Schnell war mir klar dass es sich um Kannibalismus handelt, schon bei der ersten Frikadelle! Das brachte mir ein dezentes URGS über die Lippen. Da war mir schon klar wer der Serienkiller ist, aber das machte mir im Verlaufe des Buches nichts aus. Auch die kurze Zeit in der der Leser noch mal auf die falsche Fährte gelockt werden sollte habe ich mich nicht beirren lassen.
Kleine lustige Passagen rundeten alles ab.
Ich fand die Frikadellenszene echt amüsant, dann die Szene mit dem Arm mit dem Gerichtsmediziner, goldig. Es gibt viele Szenen die leichte Ironie durchklingen lassen.

Die Hauptpersonen sind interessante Personen, Abel ist typisch, mürrisch, vom Schicksal geschlagen, im Selbstmitleid versinkend, halt der typische Ermittler im Krimi. Sie die hübsche junge Kollegin, die sich Ihrer Wirkung gar nicht bewusst ist (anscheinend) und schwups…Ist da etwa eine Liebesgeschichte im Anmarsch?
Beim Kriminalbiologen hatte ich schon beim ersten Satz Mark Benecke vor Augen und war nicht erstaunt, dass dieser in der Danksagung erwähnt wurde.

Mir hat der Thriller gut gefallen. Spannend und gut durchdacht.
Das einzige was mir sehr zugesetzt hat, waren die Szenen des Jungen, das ist schon harter Stoff und wären da mehr solcher Rückblicke gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich das Buch abgebrochen. Wenn es um Kinder geht, dann bin ich da sehr dünnhäutig und beende das meist schnell!

Klare Leseempfehlung
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am 19. Juni 2017
Cover:
Das Cover ist einmalig. Der Titel des Thrillers steht mittag. Im Hintergrund ist die Sonne zu erkennen. Der Himmel ist rot. Perfekt für einen BLUTSOMMER!
Im oberen Drittel steht der Name des Autors auf einem weißen Hintergrund. In der unteren Hälfte des Buches erkennt man eine hochgewachsene Wiese, welche in einem schwarzen Farbton abgebildet wurde In dieser sind eine Art rote Berren eingebettet.

Inhalt:
Deutschland schwitzt, denn ein Jahrhundertsommer hat Einzug gehalten.
Um sich ein wenig Abkühlung zu verschaffen, beschließt die 5 köpfige Familie Lerch einen Picknickausflug zu unternehmen.
Auf dem Weg zu ihrem Bestimmungsort laufen zwei ihrer jüngten Töchter voraus.
Dann Geschrei! Verzweiflung! Wo sind die Mädchen?
Der Vater rennt umgehend los. Er findet seine beiden Kinder am Rande eines ausgetrockneten Flussbetts. Eines der beiden Mädchen sitzt in zähen dunklen Flüssigkeit von Maden übersät und in einem völlig apathischen Zustand. Ihre größere Schwester erbricht sich ohne Unterlass.
DER METZGER hat WIEDER ZUGESCHLAGEN!
Ein Opfer jagt das andere. Aufs übelste zugerichtet, verstümmelt und ausgeweidet. Doch bisher ist kein genaues Motiv erkennbar.
Äußerst unwillig und wenig begeistert bittet die Kölner Kriminalpolizei den Fallanalytiker Martin Abel vom LHK Stuttgart um seine Mithilfe an diesem Fall. Dieser ist überzeugter Einzelgänger, dennoch wird ihm eine Partnerin zugeteilt, an dies er sein Fachwissen weitergeben soll. Sehr zum Unmut von Herrn Abel.
Martin Abel erstellt in kürzester Zeit ein genaues Täterprofil und nimmt auf eine ganz besondere Art und Weise Kontakt zu dem Serienmörder auf.
Langsam kommen sie dem Metzger immer näher bis... ja, bis ein Kriminalbeamter einen seiner fatalsten Fehler seiner beruflichen Karriere begeht.

Der Metzger kennt keine Gnade und er ist durstig. Durstig nach Blut.

Fazit:
Mein erster Thriller von dem Autor war der dritte Band (Der Näher), welcher unabhängig gelesen werden kann. Bereits für diesen hatte ich 4,5 Sterne vergeben.
Blutsommer ist der erste Band der Martin-Abel-Reihe und genau hier entsteht für mich der absolute Kult-Charakter! In dem Erzählstil lernen wir den "versnobten" Fallanalytiker Martin Abel kennen, der sich auf seine ganz eigene Art und Weise mit den Gedankengängen der Serienmörder hineinversetzt. Ich liebe diesen Charakter. Seine verschrobene Art, der zu viele Alkohol, seine freie Schnauze und zeitgleich ist er dennoch so ein kluger und sympathischer Kerl. Martin Abel ist ein durchweg gelungener Charakter und ein perfekter Protagonist. Auch seine Vita und die Entstehung der Beziehung zu Hannah Christ sind für mich nachvollziehbar.
Der Anfang hat mich gepackt, hat kurze Zeit später dann aber doch ein wenig in der Spannung nachgelassen. Zur Mitte hin stieg die Spannungskurve und konnte weiterhin immer gesteigert werden, sodass ich den Thriller nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Auch in diesem Roman gibt es ein paar Ungereimtheiten, jedoch wirken diese sich weder negativ auf die Spannungskurve, noch auf den Lesefluss aus.

Für mich ein klasse Auftakt von Rainer Löffler.
4,5 Sterne.
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am 20. Januar 2014
Also mal ehrlich: Das kann man doch nicht mit fünf Sternen bewerten! Klischeehafte Versatzstücke aus der Profilerwelt mit sprachlich doch sehr begrenzten Mitteln fad gewürzt zu einem Bluteintopf gerührt und lauwarm auf den Tisch gebracht! Hoher Ekelfaktor reicht leider nicht um literarische Mittelmäßigkeit zu kompensieren.
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