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Kundenrezensionen

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am 5. März 2016
Ein Buch, dass wirklich in die Tiefe geht. Mit ganzem Herzen und großer Offenheit erzählt die Autorin von und aus Ihrem Leben. Ich selbst bin seit 1 Jahr Christ und noch etwas wackelig auf den Beinen. Der Glaube ist da, aber es fehlt noch an vielem. Immer wieder bin ich unsicher und hinterfrage alles. Aber es ist einfach wunderbar dieses Leben mit Gott zu entdecken, sich zu entwickeln und dieses Buch hat dazu beigetragen, dass mein noch nicht so ganz klarer, bisher eher verschleierter Blick von Dankbarkeit und Gnade geschärft wurde. Es ist herrlich der Autorin zu folgen, mitzuerleben und zu staunen, wie sich ihr Weg nach und nach geebnet hat. Wie sie die Liebe und Gnade von Gott erfahren hat und schlussendlich in ihrem oft chaotisches Leben (6 Kinder verursachen immer ein gewisses Chaos) entdeckt hat. Es ist ein wunderbares Buch, dass es lohnt immer wieder hervorgeholt zu werden. Ich würde es auch unbedingt als Geschenk empfehlen.
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am 27. März 2015
Ein Buch, das zum Nachdenken und Nachahmen anregt! Dankbar sein, Gottes Gnade (im Alltag) erkennen und Freude genießen - wie schön!
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am 12. März 2014
Das Buch Tausend Geschenke von Ann Voskamp ist mehr als ein „Wohlfühlbuch“. Es geht in die Tiefe und fordert heraus auch in den schwersten Situationen Dankbarkeit zu lernen und zu praktizieren. Das Buch ist sehr poetisch geschrieben. Besonders gut gefallen hat mir, dass Ann Voskamp nicht nur an der Oberfläche bleibt, nach dem Motto: Sei dankbar, dann wird alles gut! Sondern auch sehr einfühlsam und ehrlich Situationen beschreibt, in denen sie selber immer wieder an ihre Grenzen kam und Gott nicht mehr sehen konnte. Solche Momente forderten sie heraus noch intensiver nach der Freude und Fülle des Lebens zu suchen. In S. 128 schreibt sie:

"Ob wir in der Freude leben, hängt davon ab, wohin wir unseren Blick richten. Halte deine Augen auf die Herrlichkeit Gottes gerichtet und du wirst gehalten von Gott."

Das Buch lässt sich schwer an einem Stück durchlesen. Immer wieder musste ich es zur Seite legen, um das Gelesene erst einmal zu verarbeiten und anzuwenden. Geholfen hat mir, selber ein „Danke-Tagebuch“ anzufangen und auch die kleinsten Dinge aufzuschreiben, die mir Freude bereiten und ein Geschenk Gottes sind. Ich merke am Ende eines Tages, dass die Augenblicke, wo ich eine Blume, einen Duft oder ein Lachen bewusst wahr genommen habe, dass dies die kostbarsten Momente des Tages gewesen sind.
Die Gedanken und Anregungen von Ann Voskamp haben mir geholfen sensibel zu werden für die großen und kleinen Geschenke eines Tages. Und ganz bewusst im jetzt und hier zu leben.
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am 9. Februar 2014
„Wenn wir unsere Herzen dem lieblichen Regen der Gnade aussetzen und der Freude erlauben, unsere trockene, rissige Erde aufzuweichen, dann wird Leben hervorsprießen“ (S. 65)

Dieses Buch ist wie ein warmer Sommerregen. Er hüllt ein und bringt dürres Land wieder zum erblühen.

Ann Voskamp, verheiratet mit einem holländischen Farmer und Mutter von sechs Kindern, bekommt von einer Freundin eine Mail mit den Worten: „Kannst du eine Liste schreiben mit tausend Dingen die dir kostbar sind?“ (S. 48) Tausend Segnungen? Das ist eine Herausforderung! Sie beginnt die Liste und findet immer wieder neue Dinge für die sie Gott dankbar ist. Während sich die Liste füllt, denkt sie darüber nach dass es wichtig ist, den Augenblick zu genießen, auch wenn rundherum Leid geschieht. Ein Kind bekommt Krebs, jemand stirbt, es ist Krieg. Ann ist vier als ihre kleine Schwester stirbt – sinnlos überfahren von einem Lieferwagen, der sie übersehen hat. Jahrzehnte quälen sie die Bilder, auch die ihrer trauriger Eltern, wie sie sich über ihr totes Kind beugen. Sie können nicht damit umgehen, warum Gott ihnen das antat. Immer schwebt es wie eine dunkle Wolke über der Familie. Aber Ann will sich davon lösen. Kann man den Glück des Moments dennoch genießen obwohl so viele Sorgen auf der Seele lasten? In elf Kapiteln geht sie dieser Frage aus verschiedenen Perspektiven nach und lernt wie wichtig Dankbarkeit ist und wie es unser Leben beeinflusst – trotz aller Widrigkeiten. Eucharisteo – Dankbarkeit. Dieses Wort begleitet uns durch das Buch. Es ist ihr Hauptanliegen – dankbar sein für jeden noch so kleinen Augenblick.

Ich wusste nicht, was mich bei diesem Buch erwartet. Aber ich war sehr überrascht was in diesem Buch steckt. Schon das Cover ist so wunderschön! Toll das hier das amerikanische Originalcover übernommen wurde! Dies ist das erste Buch seit langem in dem ich so viele tolle Sätze einfach anstreichen musste. Denn Ann Voskamp schreibt so wunderbar poetisch, dass es eine Freude ist in das Buch abzutauchen. Ihr Glaube und ihre tiefe Beziehung zu Gott ziehen sich durch das ganze Buch und motivieren über die eigene Gottesbeziehung nachzudenken. Auch die Liebe zu ihren Kindern und ihrem Mann ist einzigartig und sehr liebevoll beschrieben. Vor allem die winzigen Details machen das Buch zu etwas besonderem. Auf der Verlagsseite steht ein Kommentar, dass man das Buch nicht einfach liest und ins Regal stellt sondern immer wieder zur Hand nimmt. Das ist wirklich so. Man kann auch einzelne Kapitel lesen ohne den Zusammenhang des Buches aus den Augen zu verlieren.

Wer das Leben neu entdecken und aus einem anderen Blickwinkel erforschen will, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt. Man sollte sich auch die Zeit nehmen, den Trailer dazu anzuschauen und auf der Seite der Autorin die dazugehörigen Fotos zu genießen. Beides macht noch mehr Lust auf dieses Buch!
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am 12. Juli 2014
„Wir können das, was vor unseren Augen ist, nicht verändern. Aber wir können es mit anderen Augen sehen. Ich zähle seine tausend Geschenke, danke ihm hundert Mal am Tag. Ich genieße seine Gegenwart zwischen den Wäschebergen, in der Küche, im Krankenhaus, auf dem Friedhof, der Autobahn, den Nebenstraßen, Arbeitswegen und auf allen Umlaufbahnen der Sterne. Seine Gegenwart erfüllt mich. Das ist ein erfülltes Leben.“

Ann Voskamp, die als kleines Mädchen ihre Schwester durch einen tragischen Unfall verlor, kämpft Jahre später immer noch mit den psychischen Folgen des Todes der kleinen Aimee, der ein Loch in die Leinwand ihres Lebens gerissen hat. Die Trauer verdunkelt ihre Tage, verändert ihre Wahrnehmung. Ihr Grundvertrauen und ihr Glaube an Gott werden auf eine harte Probe gestellt, wenn sie daran denkt, „DANKE“ zu sagen – und zwar für alles, was ihr in diesem Leben widerfahren ist. Danke auch in Augenblicken der Wut und der Verzweiflung sagen zu können, bei persönlichen Katastrophen, die einem scheinbar den Boden unter den Füßen wegziehen, im Wissen um das schreckliche Leiden der Armen, der Hungernden, der Waffen des Krieges. Die Autorin schreibt von einer Dankbarkeit, die man üben muss, bis sie zur „wahren Natur des eigenen Ichs geworden ist“ und bezieht sich dabei immer und immer wieder auf das „eucharisteo“, den Grund, dem Vater zu danken.

Die sympathische Ehefrau eines Farmers und Mutter von sechs Kindern versucht jedoch unermüdlich, auch das „harte eucharisteo“ zu lernen, wie sie es nennt. Sie möchte die Gnade auch im Hässlichen sehen, das Hässliche als Gnadengabe zählen, um es mit ihrem Dank in Schönheit zu verwandeln. Sie fragt sich, was sie in diesem kurzen Leben anfangen, welchen Weg sie einschlagen soll, wie sie ein Leben in Fülle führen kann, und was wirklich wichtig ist. Als sie beginnt, jene Dinge in einem Notizbuch aufzulisten, für die sie dankbar ist, merkt sie erst, dass sie in Wahrheit nur für sehr wenige Dinge wirklich dankbar ist. Und so versucht sie, Achtsam zu sein auf die kleinen Dinge, bremst das Tempo ihres Alltags und verharrt dabei in Raum und Zeit, legt ihr ganzes Gewicht in den Augenblick. Und sie erkennt, dass Glaube kein einmaliges Erlebnis, sondern eine Sichtweise, ein Suchen nach Gott in allem, ist.

Dieses Buch bietet eine große Fülle von solchen Augenblicken, die wir wohl täglich erleben, aber wenig beachten. Sie schärft meines Erachtens den Blick für die tausend Dinge, die uns jeden Tag begegnen, für die wir unendlich dankbar sein sollten. Doch tun wir es? Wie auch Ann Voskamp hatte ich nach Beendigen dieser Lektüre das Gefühl für viel zu wenige Gaben dankbar zu sein, ja sie als Gaben nicht einmal erkannt zu haben. Durch Anns eindringliche Worte und festgehaltenen Gedanken wurde auch meine Sicht auf die Dinge in Frage gestellt, und ich bemerkte bereits während des Lesens, wie ich begann, alles in einem anderen Licht zu betrachten. Obgleich ich zunächst große Schwierigkeiten hatte, mich mit einem für mich äußerst unangenehmen Schreibstil (Kombination Präsens und Ich-Form) anzufreunden, bin ich nun unendlich dankbar, dieses Buch gelesen zu haben. Es regt zum Nachdenken an, lässt den Leser die eigene Sicht auf die Dinge hinterfragen, und bereichert durch Anns Fülle von Erfahrungen, die sie für uns festgehalten hat. Ein wunderschönes Buch, das ich jedem ans Herz legen möchte. „DANKE“ möchte auch ich für dieses Buch sagen, das mir sehr intensive Momente geschenkt hat.

„Das habe ich für dich gemacht. Das Lächeln des Geliebten am Morgen, das Lachen der Kinder auf der Rutsche, der gelassene Blick des alten Menschen zur Abendzeit: Das habe ich alles für dich gemacht. Auch die Erde unter deinen Füßen, den Regen, der auf das zum Himmel erhobene Gesicht fällt, die Sterne, die sich rund um den Planeten drehen: Das habe ich alles für dich, für dich, für dich gemacht! Das sind meine Geschenke für dich, meine Gnade für dich!“
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am 17. Juni 2014
Text von der Verlagsseite:
„Das Rauschen von Vogelschwingen, das Plätschern des Bachs, die letzten silbernen Strahlen der Sonne auf dem Wasser. Jetzt und hier, ganz und gar da sein. Wie viele dieser kostbaren Momente haben wir wirklich wahrgenommen?

Ann Voskamps Buch ist eine Einladung, inmitten des Alltags die Schönheit der vermeintlich kleinen Dinge und Gottes Spuren darin mehr und mehr wahrzunehmen. Und dadurch eine Haltung der Dankbarkeit zu entwickeln, die die Fülle des Lebens mit offenen Armen empfängt.“

Dank einer Leserunde durfte ich das Buch „Tausend Geschenke“ von Ann Voskamp entdecken und habe mich mit diesem auf Lese-Neuland eingelassen.
Bei der Bewerbung für die Leserunde wurde darauf hingewiesen, dass es in diesem Buch um christliche Inhalte geht. Nach langen Jahren und intensiver Hinterfragung meiner selbst bin ich ganz bewusst aus der Kirche ausgetreten, da ich mich in dieser Organisation und ihrer Lehre einfach nicht wohl gefühlt habe. Nichtsdestotrotz nehme ich mich als einen gläubigen Menschen wahr.
Ich war mir zu Beginn meiner Bewerbung für die Leserunde nicht ganz sicher, ob dieses Buch etwas für mich ist, aber nun nach dem Lesen bin ich froh, dass ich der „Einladung“, wie es auf dem Buchtitel heißt, gefolgt bin.

Ann nimmt mich mit in ihr Leben, zeigt mir ihre Vergangenheit, ihre Wunden an der Seele, ihre Ängste, ihre Zweifel. Gewährt mir Einblick in den harten Alltag mit ihren sechs Kindern auf einer Farm in Kanada und lässt mich teilhaben an ihrem Glauben und ihrem gleichzeitigen Zweifel daran.

Eine Freundin bittet Ann eine Liste zu schreiben, mit Gottesgeschenke in ihrem Leben. So beginnt eine mehr als tausend Punkte umfassende Auflistung und nach und nach ändert Ann ihren Blick auf die Welt und öffnet die Augen, auch in Bezug auf ihren Glauben.

Ein winziger Kritikpunkt ist für mich, dass die Ann an manchen Stellen sehr haftend ist, nicht richtig vorwärts kommt, sich bisweilen sogar im Kreis dreht. Diese Passagen haben mir das Gefühl vermittelt durch Sand zu waten und das Lesen mühsam gemacht.

„Tausend Geschenke“ ist ein Buch, das nicht schnell, nebenher gelesen werden kann. Es will ganz bewusst wahrgenommen werden und braucht Zeit.

Ich bin froh, dass ich mir diese Zeit genommen habe und sage „Danke, für ein lesenswertes Buch!“
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am 16. Juni 2014
Dieses Buch wurde in autobiographischem Erzählstil von Ann über ihre Lebenserfahrungen und damit verbundenem Schmerz verfasst.

Ann bedeutet "voller Gnade", was man wie ein hübsches semantisches Akronym für dieses Buch verstehen kann.
Das Schlüsselerlebnis für Ann ist, als sie als kleines Mädchen miterleben muss, wie ihre Schwester Aimee von einem LKW erfasst wird und sterben muss. Ihre immer fröhliche Schwester ist nicht mehr da. Sie erlebt die Ohnmacht ihrer Eltern und den Verlust des Glaubens in der Familie - ihr Vater besucht den Gottesdienst nicht mehr.

Ann erlebt als Jugendliche sehr viele Tiefen und erweist sich als psychisch sehr labil. Sie leidet unter Panikattaken und Angststörungen.
Als Erwachsene sieht sie, welch einen tiefen Glauben ihr Schwager hat, obwohl er zwei Söhne durch eine erbliche Krankheit verliert.
Sie selbst ist mit sechs wundervollen Kindern und einem sehr liebevollen Mann gesegnet.
Als schließlich Ann erfährt, dass sie an Krebs erkrankt ändert sie ihr Leben. Sie ist noch nicht bereit von dieser Welt zu scheiden.

Eine Freundin rät Ihr, "tausend Gabenpunkte" zu notieren. Von da an ändert sie sich und ihr Leben. Sie fotografiert Objekte, die ihr Freude bereiten und sie wagt sich sogar alleine auf eine Reise nach Paris. In dieser wundervollen Stadt der Liebe und der vielen prachvollen Gebäude erlebt sie ihre unvergesslichsten Momente. Obwohl sie schon über tausend Gnadenpunkte sammelte, schreibt sie unentwegt weiter. Dies hilft ihr alle Glanzpunkte nicht zu vergessen, welche die Gnade Gottes uns jeden Tag schenkt. Sei es in den glücklichen Augen der Kinder, der leuchtenden Blumen oder auch in der Arbeit im eigenen Zuhause für die Familie.
"Denn was Du für den Geringsten tust, tust Du für Gott."
"Wir alle sind dem Herrn und Gott wertvoll und sehr wichtig."
Es liegt an uns wohin wir den Blick richten, zum Guten oder zum Schlechten.
"Wenn Du Dank fühlst ist es unmöglich gleichzeitig Wut zu spüren"
Das Buch gab mir sehr viele gute Tipps und Erfahrungen. So bin ich dankbar, dass ich das Buch lesen durfte.
Eine kleine Anmerkung hätte ich jedoch. Ann wiederholt sich leider sehr oft und dreht sich dabei auch manchmal im Kreis. Die Konzentration auf die so wichtige Kerninformation kann dem Leser - trotz des hohen inhaltlichen Wertes, manchmal verloren gehen. Nur deswegen der eine Punktabzug für das ansonsten hervorragende und lesenswerte Werk.
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am 25. Februar 2014
ich bin eine langjaehrige leserin ihres blogs und habe mich erneut ueber ihr buch gefreut. ein ermutigendes geschenk zum weiterzugeben
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am 1. September 2016
Sehr gefühlvoll beschreibt die Autorin die Schönheit Gottes, der Natur, die er geschaffen hat und jede Kleinigkeit im Leben, an der man sich freuen sollte. Aber es ist kein kitschiger Roman oder süßsäuselnder Bericht, es geht auch darum, im Leid die Güte und Gnade Gottes erkennen zu dürfen, was natürlich nicht leicht, aber möglich ist - mit Seiner Hilfe. Ein besonderes Buch..
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am 25. März 2016
Seid dankbar in allen Dingen!
Das Buch hab ich in kleinen Häppchen gelesen und es hat mir noch mehr die Augen geöffnet für all die Gnade um uns herum. Alles trieft vor Gnade und Güte! Und auch in schweren Zeiten lässt uns der Herr nie allein!
Ich habe gleich noch ein Buch zum Verschenken gekauft!
DANKE!
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