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am 21. Januar 2015
Kann ihn ganz klar weiter empfehlen. Der Klassiker halt: Sex, seltsame Okkulte, Sex, seltame Okkulte usw.
Wer bereits Flesh Gothic bzw. Creekers gelesen hat kennt es ja schon: Der Versuch einen dunklen Dämonen zu beschwören und dies mit einigen Sexszenen gespickt.
Natürlich ist es nicht wirklich herausragende Literatur aber wer will das immer schon!? Teilweise ist es einfach schön nach am Ende des Tages abzuschalten und ein bisschen zu schmunzeln und sich faszinieren zu lassen.
Fand das Buch nie langweilig - Edward Lee schaffte es in "Incubus" den Leser ständig auf Spannung zu halten obwohl das Ende mit der Zeit etwas absehbar war.

Lee Fans: Undbedingt zulegen:
Leser die Fans werden wollen: Durchaus akzeptabel mit Incubus die Lee-Welt zu betreten.
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am 30. Januar 2016
Die Freundinnen Ginny und Veronica (Autorin und Malerin) treffen unabhängig voneinander den Literatur- und Kunstliebhaber Erim Khoronos der beide Frauen zu seinen esoterischen Exerzitien einlädt. Veronicas Ex-Freund Jack ist Polizist und ermittelt in einem rituellen Mordfall. Was nun folgt ist (zumindest für mich) Lee Edwards untypisch: Wir erfahren wie Veronica und Ginny sich mit Khoronos treffen und willkommen geheißen werden, während Jack beginnt zu ermitteln. Zwar war der rituelle Mord gleich zu Anfang des Buches, aber die erste wirkliche sexuell angehauchte Szene kommt erst nach einem guten Viertel des Buches.

Was bitte ist das denn? Wenn ich Lee Edwards lese habe ich eine gewisse Erwartungshaltung –und die wurde in den ersten 25 % von INCUBUS nicht erfüllt. Mag vielleicht daran liegen, dass INCUBUS aus dem Jahre 1991 stammt. Mal sehen. Also weiter gelesen. Nächstes Resümee nach knapp 60 % … Irgendwie kommt leider nichts rüber. INCUBUS plätschert so vor sich hin, einige sexuelle Eskapaden, Dämonen, Sekte…? Und das soll Alles sein?

Tja, leider war es das wirklich. Zwar gibt es noch ein bisschen Sex und viel Blut, Dämonen und Teufel aber im letzen Viertel habe ich dann angefangen quer zu lesen und war froh, als das Buchendlich fertig war. Irgendwie war INCUBUS langatmig und langweilig.

Das war nix.
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am 17. April 2015
" Fleisch durch Blut. Körper durch Geist." (aus Incubus)

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Zum Inhalt:

Veronica, Künstlerin hat gerade ihre Beziehung zu Jack, einem Polizisten, beendet, als sie die Einladung des attraktiven Khoronos erhält. Sie zögert nicht lange und nimmt, gemeinsam mit ihrer Freundin Ginny, die Einladung zu einem Künstlertreffen an.

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In einem Hotelzimmer wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Man hatte ihr die Hände und Füsse gefesselt und an den Bettpfosten befestigt. Die Augen mit Klebeband verklebt und geknebelt. Der Täter hatte sie ausgeweitet, und mit ihrem eigenen Blut am ganzen Körper beschmiert. Der Täter hatte aber auch eine Botschaft hinterlassen. Über dem Kopfteil stand der Satz: Hier ist meine Liebe. Außerdem war ein mit Blut gezeichnetes Dreieck mit rotem Stern an jeder der drei Ecken. Unter dem Symbol stand ein einziges Wort: Aorista.

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Meine Meinung:

Für mich war das vorliegende Buch leider das bisher schwächste des Autors. Die Geschichte war zäh, wenngleich auch mit den üblichen perversen Folterszenen wieder aufgepeppt. Aber genau für die Beschreibung der einzelnen Folterungen, die Perversion, die Brutalität und auch das Obszöne ist ja der Autor bekannt. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, dass ihm mit diesem Thriller ein bisschen die Luft ausgegangen ist. Vielleicht lag es auch daran, dass mir die Welt der Künstler bislang verschlossen blieb und ich mich deshalb auch nicht mit den Interpretation der Gemälde identifizieren konnte.

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Fazit:

Ich fand dieses Buch leider sehr enttäuschend, da ich wirklich anderes vom Autor gewöhnt bin. Eine Empfehlung möchte ich hier nicht aussprechen.
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am 12. Juli 2014
das buch liest sich wie ein john sinclair heft mit etwas blümchensex.
langatmige spannungslose story, viel zuviel unintressantes, und für nichtkenner, unverständliches kunstgelaber.

wenn Lee noch heute solche sachen schreiben würde, wäre er schon längst im meer der belanglosigkeit untergegangen.

wer den *wahren* Lee lesen möchte sollte besser zu werken wie Bighead, Creekers oder Höllenbote etc. greifen.
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am 5. Juli 2014
Edward Lee ist dafür bekannt extrem provokante Geschichten zu schreiben. Voller Splatter, Gore und brutalen pornographischen Sexszenen.
Incubus ist da allerdings etwas anders.
Ich möchte nicht behaupten das ich enttäuscht bin, habe allerdings anfangs etwas anderes erwartet.
Bisher habe ich alle Edward Lee Bücher aus dem Hause Festa gelesen (ausser "Haus Der Bösen Lust") und bin ein großer Fan seiner Bücher. Vor allem die Bücher Bighead, Creekers und Das Schwein haben mich begeistert.
Incubus kam im Englischen Original als Incubi schon 1991 raus und ist somit eines von seinen frühen werken.
Vielleicht ist es auch deshalb etwas "harmloser" als das was ich bisher von ihm gelesen habe.
Der Hauptcharakter Jack Cordesman gefiel mir sehr gut, und die Story ist auch sehr gelungen.
Aber die Geschichte nimmt leider erst gegen Ende so richtig Fahrtwind auf, was sehr schade ist.
Es gibt in Incubus zu viel belangloses Kunstgequatsche, was mich sehr gestört und teilweise gelangweilt hat.

Fazit:
Eigentlich hat dieses Buch nur 3 Sterne verdient, aber weil ich ein großer Fan des Autors bin gibt es einen Bonus-Stern dazu.
Incubus ist kein Buch für Leute die den Autor Edward Lee noch nicht kennen.
Den die Geschichte hat nicht den Biss und Brutalität wie es sonst der Fall ist.
Ich kann nur jedem der an einer richtig heftigen HARDCORE-Geschichte von Ed Lee Interessiert ist, die Bücher Bighead und Creekers ans Herz legen.
Ansonsten bleibt nur zusagen das alle Ed Lee Fans, Incubus so wie so lesen müssen.
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am 2. Juni 2014
Lees Vorgägnerroman "Höllenbote" besticht - wie wohl alles von Lee - durch explizites Schildern von Sexszenen. Das ist manchmal lustig, manchmal eklig aber selten der Story irgendwie zuträglich. Während "Höllenbote" aber spannend war und eine durchdachte Story hat, hat Incubus vor allem eins: inhaltliche Leere.
Das Personal des Romans trieft schon von Klischees: der alkoholkranke Supercoup, der von seiner Freundin, einer Künstlerin mit Selbstkomplex verlassen wird, der extravagante, bisexuelle Galerist, und der äußerst stilbewußte Fremde, hinter dem mehr steckt als nur ein Kunstmezän.
Hinzu kommt, dass die Story aus selbstmitleidigen Saufgelagen des Polizisten besteht, der an der Theke seiner Freundin hinterherweint. Zwischendurch geht er mal ezwei ungeklärten Morden nach, dann wieder an die Bar.
Die junge Künstlerin wird vom Unbekannten in sein Haus eingalden, in dem sie mit zwei anderen Künsterlinnen sich selbst kennenlernen soll und Kunst schaffen soll.

Ich habe selten einen so langweiligen, inhaltsarmen und klischeehaften Roman gelesen. Er ist weder spannend noch außergewöhnlich. Die Sexszenen sind eigentlich nur lächerlich, die Charaktere überzeichnet und - huch - klischeehaft. Gerade die weiblichen Charaktere sind so, wie sie sich ein sexuell unterforderter Mann wohl vorstellt. Ich kenne keine einzige Frau, die sich so verhält.

Nach über 200 Seiten ist die Story kaum weitergekommen. Es gibt keine Wendungen und nach nach x-sten Saufnacht in der Bar mit dem Barkeeper, der dann mal wieder einen philosophischen Spruch gebracht hat, habe ich das E-Book gelöscht.

Schade um die Zeit und das Geld - Lee täte gut daran, sich bein nächsten mal eine Story zu überlegen, in der auch was passiert und seinen Charakteren vorher mal auf Glaubwürdigkeit zu überprüfen. Dieses Buch liest sich wie ein zweitklassiger Bahnhofsroman
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am 20. September 2014
Veronica und Jack sind ein paar, doch sie trennt sich von ihm, denn sie möchte mehr "Erfahrungen" sammeln. Ihr kommt gerade recht, dass ein eleganter, charismatischer Mann sie zu seinen "Exerzitien" einlädt, eine Veranstaltung, die jedes Jahr abgehalten wird und bei welcher nur Künstler anwesend sein werden. Veronica gehört zu diesen Kreisen, denn sie ist Malerin. Ihr Agent Steve kümmert sich um alles, und sie ist ganz hin und weg von Khoronos, der sie auf sein Anwesen eingeladen hat. Außerdem hat er eins ihrer Bilder für 25.000 $ gekauft.

Jack wurde aber nicht nur verlassen, sondern er bekommt auch auf der Arbeit Probleme, denn als leitender Mordermittler bei den Dreiecksmorden trägt er die Verantwortung. Es wurde eine Frau bestialisch umgebracht und ausgeweidet. An der Wand prangte zum einen ein merkwürdiges Dreieck sowie "HIER IST MEINE LIEBE" und "AORISTA". Jack kann damit nichts anfangen. Sein Chef möchte Ergebnisse, und das möglichst plötzlich. Unterstützung hat Jack von Dr. Panzram, die ein psychologisches Profil des Täters erstellt, als auch von Faye, die die Recherchearbeit für ihn durchführt.

Noch ahnt er nicht, wohin das alles führen soll, bis er sich tiefer und tiefer in den Sumpf von Aoristen begibt. Als sich Veronica dann nicht mehr bei ihm meldet, könnte es sein, dass sie in höchster Gefahr schwebt.

Wertung:

Eine Inhaltsangabe fällt hier extrem schwer, denn es ist nicht nur der Inhalt, der präsentiert wird. Das zentrale Element des Buches ist "Leidenschaft", und diese sollen die Künstler entfachen, und man merkt extrem gut, dass Edward Lee es hervorragend gelingt genau diese Stimmung einzufangen, und das ist bei der Art der Handlung gar nicht so einfach. Die Auflösung der Geschichte und auch der Teil über Aoristen ist exzellent entwickelt und findet seine Auflösung ziemlich am Ende der Geschichte. Das, was man hier ankreiden kann, ist der Anfang, denn man hat bereits nach 30 Seiten das Gefühl, als wenn man genau weiß, wer der Mörder der Frauen ist, was allerdings nicht ganz richtig ist. Außerdem bleiben die Motive noch unklar.

Richtig gut ist außerdem die Entwicklung der Umgebung der Aoristen mit ihrem ganzen Sprachgebrauch (Prälat, Apostaten, Surrogoti) gehalten, da diese Begriffe in von Faye gefundenen Lexikonartikeln erklärt werden. Für einen Lexikonartikel wirken die Zeilen allerdings nicht gänzlich authentisch, denn sie sind einfach zu unpräzise dafür formuliert worden.

Selbst Nebencharaktere werden ausgiebig entwickelt. Besonders deutlich erschien das bei Carlson, einem Obdachlosen, der lediglich eine Zeugenaussage vorbringt. Man hätte das nicht so machen müssen, aber mir hat es gefallen auch zu erfahren, warum er auf der Straße lebt.

Natürlich ist auch eine gewisse Portion Sex vorhanden. Das gehört bei Lee eigentlich schon fast zum Standardprogramm. Hier jedoch fügt dieser sich fast nahtlos ein ohne aufgesetzt zu wirken, denn es geht schließlich um "LEIDENSCHAFT"" und "TRANSPOSITION", und gerade das wird dadurch noch mehr eingefangen als es durch die Künstlerumgebung nicht ohnehin schon der Fall ist. Gerade deshalb gefällt mir der Roman auch so gut. Sprachlich ist das ebenfalls sehr eloquent und elegant, wie die Geschichte erzählt wird. Für meine Begriffe ist es deshalb auch der beste Lee, den ich bisher gelesen habe. Deshalb gibt es hier natürlich 5/5. Aufgrund unterschiedlicher Empfindungen kann aber auch nicht jeder die Stimmung des Buches einfangen oder wahrnehmen, weshalb es im Vergleich zu seinen anderen Werken manchmal deutlich schlechter in den Bewertungen abschneidet.
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am 7. September 2014
Incubus
Er verspricht Liebe, doch er bringt den Tod.

An alle die Lee kennen wissen das er gnadenlos hart schreiben kann. Hier zeigt Lee eine andere Seite. Ein eher anspruchsvolles Buch das die ruhige Seite von Lee zeigt.
Da ich von Lee bisher alles gelesen habe, bin ich bei 2/3 des Buches doch erstaunt gewesen über die Geschichte.
Wenig Blut wenig Tote. Dafür viel über Kulte und Rituale. Wer den Incubus jedoch sehr genau liest, wird erfahren das sich Lee mit der Materie sehr genau auseinander gesetzt hat und weiß was er schreibt.
Das Buch selber ist teilweise langatmig. Allerdings tut das dem Spannungsbogen nicht ab, da man wissen will wie die Geschichte aus geht.

Fazit: Für Lee Anfänger sicher kein Einsteigerbuch. Jedoch alle die Lee kennen sollten sich an das Buch wagen und eine andere Seite kennen lernen.
Daher 3 Sterne mit Tendenz zum 4ten Stern.
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am 16. Juli 2015
Das Buch ließt sich wie ein Kriminal-Roman, obwohl ich mir Horror gewünscht hatte. Die Horror-Elemente sind ein wenig zu kurz gekommen. Der Roman beinhaltet eine Menge Fremdwörter, die aber überwiegend erklärt werden. Das Buch hatte mich nicht vollends überzeugt. Zumal ich bei den letzten Seiten das Gefühl hatte, dass der Autor mit dem Werk schnell fertig werden wollte. Insgesamt vergebe ich dem Werk eine 3+ (Schulnote).
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am 5. Juli 2014
Edward Lee ist bekannt für seine extremen Horrorstories, die vor Sex triefen. Dabei kennt der Autor kaum Tabus und begibt sich in ekelhafte Abgründe, die den Voyeurismus des Lesers anspornen und genau darauf abgezielt sind, nicht wegsehen zu können. Auch mit dem neuen Werk “Incubus” bliebt Lee seiner Linie treu. Vielfach fügt er geschickt Wissen über Mythologie und Religion ein, platziert und charakterisiert seine Figuren gekonnt, so dass jeder seinen Teil zum großen Ganzen beiträgt und nach und nach das Puzzle zusammengefügt werden kann. Während dem Leser, der immer wieder zwischen Jack und Veronica hin- und herspringt, bald die Zusammenhänge deutlicher werden, tappt die Polizei wegen der Morde lange im Dunkeln. Und auch Jack kommt nicht weiter, versteht die Trennung von Veronica nicht und verliert sich noch im Alkohol.

Wer ein treuer Lee-Leser ist, wird ein bisschen die Brutalität und die Extremität vermissen, mit der bisher geglänzt wurde. Fast mag man sagen, dass Lee ein bisschen erwachsen geworden ist und eben nicht mehr blindlings Grausamkeit, Brutalität und Sex aneinanderreiht, sondern dazwischen eine ganz solide Geschichte entspinnt. Allerdings würde man ihm gleichzeitig Unrecht tun, denn auch die Werke vor “Incubus” waren ausgereift und folgten einem stringenten roten Faden.

Langweilig ist “Incubus” zwar nicht, aber der Schocker, den man erwartet hätte. Geschickt entspinnt sich eine Geschichte, die gute Krimi-Elemente hat, auch wenn die Ermittlungsarbeit irgendwo unterbrochen ist und eben nicht im Mittelpunkt steht. Dazwischen stehen die Künstlerinnen in Khoronos’ Haus, die sich und ihre Sexualität besser kennenlernen, ohne dabei zu wissen, wodurch und zu welchem Zweck. Man kann sich während der Lektüre durchaus fragen, warum Veronica so agiert, wie sie es tut, warum sie nicht einfach geht, wenn sie doch wieder von Selbstzweifeln geplagt ist, und warum es kaum ernsthafte Kommunikation zwischen den drei Frauen gibt, die doch alle aus dem gleichen Grund zusammen sind. Ein bisschen fehlt der Austausch zwischen den beiden Freundinnen, die Erzählung der neuen Erfahrungen, die Ängste, Sorgen und auch das Unbehagen, das zunehmend wächst. Man kann dies durch Khorons erklären, durch weibliche Verliebtheit, Zickenkrieg und Eifersüchteleien, aber ganz zufriedenstellend ist es trotzdem nicht.

Dennoch macht “Incubus” Spaß und ist ein gelungener Horrorthriller, dem es zwar hier und da an Blut und Action fehlt, der aber eine sehr interessante Glaubensrichtung aufdeckt und in seiner Geschichte verspinnt
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