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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
22
Heilen mit Gold: Kolloidales Gold und weitere Goldarzneien
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:7,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. Januar 2017
Ich habe das Buch gekauft um mich weiter über kolloidales Gold zu informieren. Die Studiennachweise sind sehr hilfreich.
Mein Ziel war es, MTX (gegen Rheuma) abzusetzen. Bisher mit erfolg, denn ich behandle mich mit Gold und kolloidalem Silber selbst und bin seit Wochen beschwerdefrei. Und das ohne MTX und Co.
26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Oktober 2017
Es ist eines der ältesten Medikamente der Menschheitsgeschichte: Aurum metallicum, das "Metall des Lichts". Wunderheiler, Scharlatane, Ärzte verwenden den Stoff gleichermaßen seit Jahrtausenden, heute noch in der Zahnheilkunde, in der Rheumatherapie und vor allem der Homöopathie etwa bei Depressionen, Angstzuständen und Erschöpfung. Zur Selbstmedikation wird das "Danziger Goldwasser" - eine alte Rezeptur bestehend aus verschiedenen Gewürzen, Zucker, Alkohol und einer Spur von Blattgold - zur Stimmungsaufhellung an trüben Wintertagen empfohlen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Gold auch bei Syphilis und Tuberkulose verordnet.

Seit den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts werden Goldverbindungen als bewährte Basistherapie bei rheumatischen Erkrankungen verabreicht.

Warum das mystische Metall tatsächlich heilen kann, können Wissenschaftler erst jetzt zweifelsfrei erklären. In winzigen Dosen hat Gold einen regulierenden Einfluss auf das menschliche Immunsystem, zu diesem Ergebnis kamen schwedische und amerikanische Forscher. Danach verhindern Goldsalze, dass aus dem Zellkern von Immunzellen ein Protein austritt, welches Entzündungsreaktionen auslöst.

Die Injektion von goldhaltigen Verbindungen ist mit starken Nebenwirkungen verbunden und zeigt erst nach Monaten einen therapeutischen Effekt. Daher wäre es hilfreich, diese Wirkstoffe durch ähnlich wirkende neue Medikamente zu ersetzen, schreiben die Wissenschaftler im "Journal of Leukocyte Biology".

"Wir haben eigentlich nie verstanden, warum Goldsalze überhaupt wirksam sind. Und nun, da wir den Wirkmechanismus genauer kennen, könnten wir neue und bessere Medikamente gegen Rheumatoide Arthritis entwickeln, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren", sagt David Pisetsky von der Duke University in Durham, ein Mitglied des Forschungsteams.

Zusammen mit Kollegen des Karolinska-Instituts in Stockholm untersuchte er die Rolle des Goldproteins HMGB1 bei der Entstehung einer Arthritis. Das Eiweiß, das sich durch Spuren des Edelmetalls stimulieren lässt, wirkt auch innerhalb des Zellkerns bei der Aktivierung von Genen mit. Außerhalb der Zelle aktiviert es das Immunsystem und verstärkt Entzündungen. In Zellkulturen von aktivierten tierischen und menschlichen Immunzellen - sogenannten Makrophagen - konnten die Forscher durch Zugabe einer organischen Goldverbindung die Freisetzung des entzündungsfördernden Proteins blockieren. Eine ähnliche Hemmwirkung hatte auch das anorganische Goldchlorid.

Inzwischen wird die Goldtherapie bei Rheuma nur noch in etwa zehn Prozent der Fälle eingesetzt. Sie erfordert eine intensive ärztliche Überwachung, weil Nebenwirkungen wie allergische Hautreaktionen, Entzündungen der Mundschleimhaut, Blutbildveränderungen und Leberschäden bei den Patienten auftreten können.

Die Autorin Brigitte Hamann hat mit diesem Werk ein wahres Kompendium geschaffen, was mir überaus gut gefallen hat.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Februar 2018
die geschichte des goldes als arznei ist hochinteressant beschrieben und hilft sehr beim ausprobieren einer neuen gesundheitsfördernden substanz. vielleicht braucht es eine weile, um einen glaubhafteren nachweis zu erbringen, aber für mich persönlich reicht es, am morgen schon fröhlich und energievoll darauf zu warten, was der tag an überraschungen bereit hält.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 11. März 2018
Es gibt eigentlich nichts negatives über dieses Buch zu schreiben. Das Buch ist gut geschrieben. Leider gibt es kaum nenenswerte Studien zum kolloidalem Gold. Bei 20Personen den IQ von 20% erhöht ist leider kaum erwähnenswert. Es sind viel zu wenige Teilnehmer.
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am 20. Mai 2018
es fehlt die beschreibung der ppm, mililiter und tagesanzahl zur jeweiligen krankheit wie im buch kollodiales silber von josef pies und uwe reinelt.
wie soll ich denn bewerten, wenn ich mangelnde angaben habe
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am 10. Februar 2016
Wirklich etwas schwach. Mehr als die die Hälfte des Buches ist historisches blabla. Wenig Praktisches.
Bin sehr enttäuscht. Kein Vergleich mit dem Buch von Dr.J.Pies über kolloïdales Silber.
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. April 2016
Heilen mit den Elementen der Natur kommt immer wieder und mehr zu uns zurück.....mit gold wurde schon immer geheilt, warum wurde damals von Goldbesteck gegessen????Die wussten schon was da für schwingungn sind.....und wir haben ein Produkt . welches auch arum gold enthält, deswegen interessiert mich dieses buch.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Januar 2015
Vielen Dank für die überaus schnelle Lieferung. Das Buch hilft mir bei meiner weiteren Arbeiten mit Edelmetallen. Ich behandle schon längere Zeit mit Gold und Silberkolloiden.. Vielen Dank
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. September 2016
Diese Buch müßte jeder lesen.
Viele Arztbesuche könnte man sparen.
Ich selbst nehme dieses kolloidale Gold und Silber schon längen.
Auch produziere ich es selbst.
R.Schulz
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Dezember 2015
Das Buch wurde mir empfohlen im Zusammenhang mit einem Produkt, das kolloidale Edelmetalle enthält.
Es ist sehr interessant, beschreibt wer wann schon mit Gold behandelt hat.
Außerdem ist es unterhaltsam geschrieben.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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