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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2015
...das Buch ist vom Grundsatz recht ordentlich. Man kann die ganze Serie noch mal Revue passieren lassen. Allerdings ist das Buch zum lesen relativ systematisch, d.h. jede Folge der Serie hat fast den gleichen Aufbau und das geht so das ganze Buch über. Ein wirklicher "Lesespass" kommt somit nicht wirklich auf.

Zum Details der Serie nochmals nachzuschlagen ist es natürlich genial. Und auch für wahre Fans definitiv ein Muss.
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am 26. Mai 2014
Ich habe Breaking Bad mittlerweile mehrmals komplett mit meinem Freund zusammen gesehen und jedes Mal fallen uns weider einige Dinge auf, die wir vorher nicht bemerkt hatten.
In diesem Buch fanden wir endlich Erklärungen auf einige unserer Fragen und Detailinformationen zu Figuren und Handlungen. Wer die Serie liebt, wird dieses Buch verschlingen.
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Die Serie Breaking Bad schlug beim Zuschauer ein wie eine Bombe. Die Idee zur Serie stammt von Vince Gilligan, der Bryan Cranston in die Hauptrolle setze. Das dies eine gute Wahl war zeigt sich spätestens dann, als dieser im Laufe der Serie insgesamt dreimal den Emmy für die beste Hauptrolle kassierte. Die Serie, die aus fünf Staffeln mit insgesamt 62 Episoden besteht, ist besonders durch Drama-Elemente und auch durch vielschwarzen Humor geprägt.

Nun hat der Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag mit Breaking Bad: Der inoffizielle Serienguide von Ensley F. Guffey und K. Dale Koontz eine literarische Ergänzung zur Serie auf dem Markt gebracht, die sich sehr schön für die Fans eignet. Das Buch besteht aus 384 Seiten, das Bild auf der Vorderseite zeigt den Schriftzug „Breaking Bad“. Hier ist wieder gut zu sehen, dass die Symbole der chemischen Elemente „BR“ für Brom und „BA“ für Barium farblich hervorgehoben werden. Das Buch liegt gut in der Hand, es sind viele Bilder vom Set, aus der Serie und auch Portraits vorhanden.

Die Geschichte in der Serie dreht sich um Walter White, einen begabten Chemiker, der sein Brot schon lange als Chemielehrer verdient. Glücklich ist er mit seinem Beruf nicht, aber so kann er seine Frau und seinen behinderten Sohn über Wasser halten. Daher trifft ihn die Diagnose, dass er an Lungenkrebs leidet und bald sterben soll, wie ein Schlag. Da ihn nicht mehr viel Zeit bleibt, will er so schnell wie möglich viel Geld verdienen, damit seine Frau und sein Sohn keine Sorgen haben wenn es ihn nicht mehr gibt. Helfen sollen ihn dabei seine Fähigkeiten als Chemiker: Er beginnt Chrystal Meth herzustellen – und somit sein Leben völlig aus der Bahn zu werfen.

Die Serie Breaking Bad ist sehr komplex, es sind viele Wendungen vorhanden. Der Zuschauer kann hier schnell die Übersicht verlieren, zumal immer mehr Charaktere auftauchen, die eine wichtige Rolle spielen. Dennoch tauchen beim und nach den Ansehen vielleicht kleine Fragen auf, die das Buch Breaking Bad: Der inoffizielle Serienguide aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag beantworten kann. Der Leser bekommt hier eine gelungene Zusammenfassung aller Episoden, sowie weitere Informationen zur Serie und einiges an Insiderwissen geboten. Aber auch auf Fehler in der Serie, auf Kamerafahrten und Höhepunkte der Serie wird in diesem Buch eingegangen. Gesagt sei, dass man sich das Buch nicht durchlesen sollte, wenn man sich die Serie noch ansehen möchte.

Im Ganzen gesehen bekommt der Leser bei Breaking Bad – Der inoffizielle Serienguide aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag ein gelungenes Buch geboten, was sich locker lesen lässt. Die Seiten des Buches sind fest eingebunden, so dass sich diese auch nach mehrmaligem Durchblättern nicht aus dem Einband lösen. Für Fans ist dieses Buch vielleicht kein Muss, wer aber gerne liest, sollte sich die Erklärungen im Buch nicht entgehen lassen.
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am 20. Juli 2014
Vorab: Breaking Bad (BB) ist die bis dato vielschichtigste, interessanteste und unterhaltsamste US-TV Serie. Ich würde soweit gehen BB als DAS amerikanische Epos des 21. Jahrhunderts zu bezeichnen. BB hat für alle etwas, kann auf den unterschiedlichsten Ebenen gesehen, gelesen, verstanden und interpretiert werden. Wer BB in seiner vollen Tiefe erfasst, wird wohl mehr über die Befindlichkeit der vermeintlich einzig verbliebenen Supermacht und ihrer Gesellschaft erfahren, als 20 Jahre US-Aufenthalt es vermögen.
Zum TV-Guide: Die Autoren werden dem Anspruch der Serie nicht wirklich gerecht, bleiben oberflächlich, banal und phasenweise unerträglich politisch korrekt. Sie skizzieren Walter W. ausschließlich als von Selbstzweifeln zerfressenen Wohlstandsverlierer, der mehr will, als ihm zusteht. Das stimmt nur auf einer Ebene, auf der des ersten Flüchtigen Blicks. Aber der Auslöser Lungenkrebs öffnet nicht nur im biologischen Sinn die Büchse der Pandora, sondern eröffnet dem scheinbaren Durchschnittsmenschen Walter W. das volle Ouvre des Lebens unter Selbstbestimmung mit vollem Risiko ohne Vollkasko. (weils dazu passt: der Film bzw. das Buch Fight Club ist ähnlich subversiv siehe: Fight Club
Walter W. ist der amerikanische Faust, Macbeth, Richard III, er ist der personifizierte Aufstand gegen das Establishment, das unerkannte, ungewürdigte Genie, das Rache an seinen Peinigern nimmt. Er bedient sich derer Mittel und schafft ein Reich des so genannten Bösen, das sich von der scheinbar heilen Welt seiner Vergangenheit nur dadurch unterscheidet, dass es direkter, unverstellter und in seiner Wirkung konsequenter und ehrlicher ist. Brutal, gnadenlos und ausschließlich auf Profit ausgerichtet, eben der American Way of Life. BB ist tatsächlich die schärfste sozialkritische Satire des US-Fernsehens.
Der Guide bringt zwar einen recht guten Leitfaden durch die Handlung, ein paar nette und auch informative Erläuterungen am Rande, die Interpretationsversuche der Autoren sind aber erbärmlich. Da gebe es mehr, viel mehr, viel spannendere Hinweise und Interpretationsmöglichkeiten... aber da müsste wohl ein eigener Guide geschrieben werden.
P.S.: Kleiner Hinweis für alle, die tiefer gehen wollen: Thermit wurde auch am Ground Zero gefunden!!
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am 10. Juli 2014
Ist dem Autor gut gelungen:

+ Jede Folge wird chronologisch abgearbeitet ohne das es langweilig wird; auch ein Vorteil der sich für mich ergeben hat ist, dass man bis zur der Folge lesen kann bis zu der man geguckt hat ohne Gefahr zu laufen, gespoilerd zu werden :)
+ Es werden spannende Details benannt, die man selbst übersehen hat
+ Hintergrundinformationen zu verschieden Sachverhalten (Beispielsweise über Rizin, Pablo Escobar, den Maiglöckchen usw....)
+ Alle Songs werden benannt

Ist dem Auto weniger gut gelungen:

--- Verdrehte Personenwahrnehmung ---
- Er ist ziemlich von Skyler angetan und stellt sie meines Erachtens manchmal in einem zu gutem Licht dar: "Man könnte fast sagen, dass Skyler im Lügen und Manipulieren noch einfallsreicher ist als Walt." (S. 53), "Walt hat in Skyler seinen Meister gefunden." (S.154) - ggf könnte es auch daran liegen dass ich sie selbst nicht so mag aber dennoch erscheinen mir diese Aussagen als eindeutig falsch ! -
- Scheinbar ist dem Autor Junior und Hank sowie seine Frau auch sympatisch, nur bei Walter tut er sich schwer :(
- Der Autor betont auch immer wieder wie gut doch die Familie von Walt ist. ( vgl. S. 346) Einerseits hat er damit auch recht, denn seine Familie unterstützt ihn in schweren Zeiten, aber andererseits wird Walt nicht einmal an seinem Geburtstag von seiner Familie ernst genommen, die ihn veräppelt und auslacht. Ein äußerst verachtenswertes Verhalten, welches niemals angeprangert wird.

- Aussetzer des Autors, wie dieser hier tauchen öfter mal auf :( "Leider wurde bei der Darstellung der drogenabhängigen Mutter in Kuckuck nicht übertrieben. Meth lässt Menschen tatsächlich schreckliche Dinge tun." (S. 91) Ich finde die Mutter des kleinen jungen wird mehr als heruntergekommen dargestellt, zumal sie wie eine wandelnde Leiche aussieht, sich nicht ein bisschen um ihr eigenes Kind kümmert und später noch ihren eigenen Mann unter Drogeneinfluss tötet. Hat sich der Autor hier ein Massaker von der Mutter gewünscht oder wie wollte er die Darstellung noch heftiger gestalten ???
- Außerdem hätte ich mir ein paar mehr Zitate (i.d.R wird eins pro Folge gennant) aber auch Dialoge, die gar nicht auftauchen, gewünscht
- Einige meiner Fragen bleiben nach wie vor ungeklärt

Fazit: Auch wenn ich die negativen Seiten jetzt ausführlicher behandelt habe, ist dies doch ein gutes Buch, welches ich jedem Breaking Bad Fan weiterempfehlen würde. Ich wollte es aber nun mal nicht simpel als "gutes Buch" absteppeln, sondern auch auf einige Fehler, wovon es doch reichlich gibt, hinweisen.
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am 23. Juni 2014
Ich habe nun 3/4 des Buches gelesen und bin damit sehr zufrieden.
Jede einzelne Folge wird kurz Zusammengefasst und danach ein wenig erläutert.
Es waren schon einige interessante Fakten oder Erklärungen zu finden.

Für Fans von "Breaking Bad" ein absolutes muss.
Für Personen, die die Serie nicht kennen, rate ich diese vorher zu schauen, bevor das Buch gelesen wird. (Ansonsten zu viele Verständnisprobleme)
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