Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
14
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:18,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. März 2016
 ... das finde ich zwar sowieso, aber darum geht's ja nicht.

David Wong hat eine wirklich neuartige Version von Zombies geschaffen. Mehr darf man eigentlich gar nciht verraten, aber er schafft es auf ganz eigene Art, Spinnen mit Zombies zu verbinden. Was den Mensch zum Zombie macht sind unsichtbare Spinnen, die den betreffenden Körper von dessem Inneren heraus leiten. Nicht immer bekommt der Mensch das sofort mit - aber zum Glück gibt es ja David Wong, der in seinem Roman gleich selbst mitspielt. Er kann die Spinnen sehen. Das liegt nicht daran, dass die erste Spinne aus seiner Matratze gekrochen kam und ihn anspringen wollte, aber Fakt ist leider auch, dass das ganze Unheil bei David begann. Als er Nachts von einem Biss aufwacht, sitzt eine Spinne an seinem Bein. David findet das ganz und gar nicht gut und will sie wieder loswerden. Dabei macht er einen solchen Lärm, dass die Nachbarn die Polizei rufen. Der Polizist, der schließlich vor Davids Tür steht, bekommt zum fassungslosen Etsetzen von David gar nicht mit, dass er der erste ist, dem die Spinne in den Mund kriecht und ihn wenig später zum Zombie macht.

Eine sehr spannende Geschichte trotz des anfänglichen nerdigen Humors, der immer weniger wird. Aber vor allem gruselig, spannend und mitreißend.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2014
David Wong lebt in Ungenannt, einer etwas merkwürdigen Stadt. Denn genau hier bei ihm zu Hause passiert es, dass eine Spinnen sich seiner zu bemächtigen versucht. Doch David kann die Spinne abwehren, wobei er dabei allerlei Getöse veranstaltet, so dass auf einmal die Polizei in Form von Franky Burgees vor ihm steht. Er kennt Franky noch von früher. Doch der Bulle kann die Spinnen nicht sehen. Nur David und sein ebenso übersinnlich begabter Freund John können die Tierchen sehen, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie mal eine etwas andere Sojasoße zu sich genommen haben.

Die Spinne kann sich über Franky her machen und ihn in Besitz nehmen, so dass er in einen merkwürdigen Krampf fällt. Um ihn los zu werden, bringen John und David ihn in die Notaufnahme. Und dort beginnt dann der Ausbruch der Seuche, denn diese Spinnentiere scheinen sich vermehrt zu haben. Die Seuchenschutzbehörde und auch die REFEE nimmt Davids Haus in Beschlag, doch um die restlichen Spinnen auszuräuchern, fackeln sie es einfach ab. Ungenannt scheint im Chaos zu versinken, und als Amy, die Freundin von David mitbekommt, dass dort irgendwas nicht stimmt, macht sie sich auf den Weg in die inzwischen zur Sperrzone erklärten Metropole.

Zur Seite stehen den drei noch Molly, ein Hund, sowie Detective Falconer, der anfangs noch misstrauisch gewesen war. Doch was hat es mit Dr. Tennet auf sich, der Therapeut von David, welcher diesen Aufsuchen musste, weil er einen Pizzajungen mit einer Armbrust attackiert hatte, und welcher jetzt immer öfter in den Nachrichten, sofern man sie denn sehen kann, auftaucht? Woher kommt die Seuche und wie können die Freunde es verhindern, dass die Stadt dem Erdboden gleichgemacht wird? Fragen über Fragen, doch nur diejenigen, die ein gewisses Maß an Absurdität mitbringen, können dem Geheimnis auf die schliche kommen...

Wertung:

Man beendet dieses Buch und fragt sich unweigerlich, was man da eigentlich gelesen hat, denn es ist einfach nur absurd und brutal lustig sowie unterhaltsam, was dort geschrieben steht. Eine Inhaltsangabe gestaltete sich dementsprechend schwierig. Die Geschichte wird um David und John herum gesponnen, da die ganze Nachbarschaft weiß, dass es sich bei den beiden um Freaks handelt, die irgendwie anders ticken. Sie haben ja auch schließlich die geheimen Türen in Ungenannt entdeckt, durch welche sie sich von einem Ort an den nächsten beamen können, je nachdem, wohin die Tür gerade führt. Die Zombies sind hier im eigentlichen nicht mit herkömmlichen Zombies gleich, denn sie werden vielmehr von den Spinnen kontrolliert, und David und John scheinen die einzigen zu sein, die diese Tiere sehen können.

Die Geschichte baut sich so auf, dass jedes Kapitel auf seinen Höhepunkt durch eine rückwärts tickende Uhr zu bewegt, soundsoviel Stunden bis zum Ausbruch, soundsoviel Stunden bis bis zum Massaker bei der Ffirth Anstalt. Durch die Uhrzeit bzw. den ablaufenden Counter sind die Kapitel voneinander getrennt, und das ist ziemlich gut gelungen. Auch die Anmerkungen, die teilweise im Text untergebracht sind, machen sich sehr gut.

Das wichtigste hier ist aber, dass das Buch einfach brutal lustig ist, und trotz alledem nicht unbedingt für Kinder geeignet ist. Es liest sich von der Sprache her erfrischend leicht, auch wenn es manchmal schon sehr strange wird. Keine Ahnung, wie "John dies at the End" im Vergleich wirkt, denn gesehen habe ich diesen Film noch nicht, aber wenn Dave und John genauso dargestellt sind, wie hier im Buch, kann ich das nur jedem Fan des Films empfehlen. Die "Sojasoße" kommt hier, wie schon erwähnt, übrigens auch vor. Soweit mir bekannt ist "John dies at the End" als Buch übrigens nie auf deutsch erschienen. Nach dem Lesen dieses Werks hier hoffe ich aber sehr, dass das nachgereicht wird.

Abschließend gibt es 5 von 5 Sternen. Mehr Unterhaltung und Humor kann man einfach nicht in einem Buch unterbringen, und ich kann nur jedem empfehlen, sich auch auf dieses Zombie-Spinnen-Abenteuer einzulassen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2014
In einer namentlich nicht genannten Stadt geschehen merkwürdige Dinge, so gibt es mehrere Teleportations Türen, durch die man hindurch geht und woanders wieder heraus kommt.
Es gibt geisterhafte, beängstigende Schattenmänner, und es gibt unsichtbare Spinnenmonster, welche in die Köpfe von Menschen eindringen, um diese zu übernehmen. Das alles können aber nur die zwei Sympathisches Chaoten, David und John sehen. Ermöglicht wird das, durch die sogenannte Sojasoße, diese kann aber noch viel mehr.
So kann für die beiden die Zeit stehen bleiben, doch es ist ihnen nicht möglich, in diesem Zustand etwas zu verändern. Zu erwähnen ist auch unbedingt der Hund Molly, welcher eine wichtige Rolle in der Handlung hat.

Ich fand das Buch zwar nicht unbedingt schreiend komisch, aber schmunzeln musste ich doch öfters und unterhaltsam war sie auf jeden Fall. Die Geschichte ist jedoch nicht extrem blutig, also nicht nur für Hartgesottene. Natürlich gibt es auch Action, aber es artet nicht in eine Spatterorgie aus

Fazit: Der Roman ist eine Horror Invasionsgeschichte mit Science-Fiction Motiven, und ist unterhaltsam, schräg und witzig geschrieben. Der Autor hat tatsächlich jede Menge Fantasie.
Und obwohl der Inhalt recht abgefahren ist, hat man beim Lesen keine Probleme.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2014
David wohnt in einer amerikanischen Stadt, dessen Name "Ungenannt" bleiben soll (damit auch wirklich niemand auf die idiotische Idee kommt, aus Neugier hinzufahren). Hier geht er mit seinem Freund John seit geraumer Zeit übernatürlichen Phänomenen nach, die immer wieder das Örtchen – in ihren Augen der „Arsch der Hölle“ heimsuchen – jedoch von anderen Bewohnern nicht wahrgenommen werden (da diese keine mysteriöse Sojasoßen-Droge genommen haben...). Die beiden Spezialisten für höllische Heimsuchungen bekommen eines Tages echte Probleme als eine Welle von Zombie-Spinnen die Menschen in der Stadt besetzt, sie auf diese Weise zu Mordmaschinen macht und so die Apokalypse einläutet. Natürlich bleibt die Rettung der Welt dabei an John und David hängen...

Es beginnt eine infernalische Odyssee voller skurriler, splatterhafter, urkomischer und definitiv durchgeknallter Slapstickmomente, die an einen Drogenrausch à la „Leaving Las Vegas“ in Kombination mit „Zombieland“ erinnert. Die Mischung aus Gore/Gewaltätigkeit/Umgangssprache und Humor/Absurdität/Unwahrscheinlichkeit erinnert an Trash-Horror und B-Movies mit Kultpotential. Die fortschreitende Katastrophe wird dabei optisch durch Countdown-Zähler nach digitalem Vorbild über jedem Kapitel festgehalten. Auch geschwärzte Stellen und vermeintlich handschriftliche Randnotizen geben dem Buch einen besonderen Touch.

Die Geschichte entwickelt sich rasant zu einem Hurrikane aus Widerlichkeiten und Massenhysterie gigantischen Ausmaßes. Dabei bleibt der Autor nicht immer auf den Kern der Story fokussiert, sondern beschreibt stellenweise auch gern Nichtigkeiten detailliert, was die grundsätzlich reißerisch-spannungsgeladene Handlung zeitweise etwas ausbremst. Sieht man über diese Schönheitsfehler hinweg, ist „Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker“ die perfekte Lektüre für Zombie-Liebhaber und Fans schräger Geek-Kultur. Aber Vorsicht: Wer nicht gerne en détail über spritzende Innereien und verfaulende Leichen informiert werden möchte, der sollte lieber zur Jugendvariante der Zombiegeschichten von Kirsty McKay greifen. Trotz der Menge an Leichenteilen ist Wongs Endzeit-Szenario kein typischer Gore-Roman, da alle extremen Momente durch die (Haschisch-Dunst verschleierten) Augen der Anti-Helden geschildert werden, die meist ebenso entgeistert sind wie der Leser – und so in humorvoll-unrealistisches Licht gerückt werden.

Ein paar Kritikpunkte (die allerdings dem buchstäblichen Horror-Trip nichts anhaben können) gibt es aufgrund von Layout und Gestaltung: Die englische Vorlage trägt den Titel „This book is full of spiders – seriously, dude, don't touch it“, was ich persönlich besser finde als die etwas plumpe Übersetzung. Wie immer frage ich mich, ob man den Titel – wenn schon nicht getreu übersetzten – nicht wenigstens einfach in der Originalsprache lassen könnte. Das Cover hingegen wurde an das Original angelehnt, und macht durchaus was her. Layout und Design des Textes sind dem Bericht-Stil nachempfunden und könnten zur besseren Lesbarkeit größere Zeilenabstände und Absätze vertragen – aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

Kurz: David Wongs Roman erweitert den Horizont und verursacht einige schlaflose Nächte – denn man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Am Ende hält der Erzähler übrigens in ein paar Zeilen das Ziel des Romans fest: Die Leser sollten nach Beendigung das Buch zuschlagen und sich fragen: Was zur Hölle habe ich da eben gelesen? Mission erfüllt, Wong. Mission erfüllt.

Zum Autor: Hinter dem Pseudonym David Wong versteckt sich Jason Pargin, Chefredakteur der Website cracked.com, auf der Verschwörungstheorien, Nerdthemen und Lebensweisheiten auf satirische Weise präsentiert werden.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2014
Wer die völlig durchgeknallte Indie-Horror-Kiste “John dies at the End” (2012) noch nicht gesehen hat: Es wird Zeit! Die Verfilmung von David Wongs Erstling ist genauso kultverdächtig wie einst “Ghostbusters” oder “Bill & Ted” in den Achtzigern. Keine Ahnung, warum es die “John dies”-Romanvorlage noch nicht auf Deutsch zu lesen gibt, dafür aber das Sequel "Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker"!

Im Original heißt der Roman „This book is full of spiders“ und ja, dieses Ding wimmelt wirklich von Spinnen: Monsterkrabbler, die sich im Gehirn einnisten und die Menschen zu gefräßigen, unkaputtbaren Zombies mutieren lassen. College-Abbrecher David Wong und sein Kumpel John sind leider die Einzigen, die die Invasion aufhalten können. Denn seit die beiden von einem Möchtegern-Rastafari eine Droge namens Sojasoße angedreht bekommen haben, sehen sie übernatürliche Dinge. Und von denen passieren in ihrer Stadt jede Menge, weil sie so etwas wie der “Arsch der Hölle” ist. Im Buch ist der Name der Stadt übrigens geschwärzt und wird durch ein “Unbenannt” ersetzt, damit auch keiner auf die blöde Idee kommt, dorthin zu fahren.

Auch wenn alle David und John für Losertypen halten, die einen an der Waffel haben, weil sie überall Monster sehen, sind die Auswirkungen des Bösen doch sehr real: Die Spinnen-Infektion breitet sich rasent schnell aus, die Stadt wird von der Regierung abgeriegelt, Internierungslager entstehen. Die Menschen drehen langsam durch, Hipster-Studenten leben ihre Videospielewelt in echt aus, Bürgerwehren patroullieren auf den Straßen und üben Selbstjustiz, Drohnen in der Luft zerfetzen jeden, der fliehen will. David und John bleiben nicht viel Zeit, bis die Stadt durch einen Bombenangriff ein für allemal plattgemacht werden soll. Ein weiteres Problem ist, dass Davids einhändige Freundin Amy sich auf den Weg nach Unbenannt gemacht hat, um ihn dort rauszuholen und nun selbst in der Todeszone festsitzt.

Auch wenn sich Autor David Wong, der in Wirklichkeit Jason Pargin heißt und Chefredakteur der Comedy-Website cracked.com ist, manchmal zu sehr in seinen Handlungsabläufen verliert (dann ging John da hin, da war aber keiner, deshalb ging er zurück und guckte in die andere Richtung, da war aber auch keiner….usw.), hat der Mann einfach unglaublich verrückt gute Einfälle, um der altbekannten Zombie-Apokalypse-Körperfresser-Invasion-Story neues Leben einzuhauchen. So gibt es in der ganzen Stadt verteilt Zaubertüren, durch die nur David und John gehen können. Allerdings wissen sie nicht, wo sie rauskommen, wenn sie die Tür wieder öffnen… Toll ist auch, wie jedes folgende schreckliche Ereignis durch eine digitale Countdown-Uhr dargestellt wird. Dadurch weiß man, dass die Figuren geradewegs auf die nächste Katastrophe zusteuern, kann aber nichts dagegen tun.

Wer einen schwachen Magen hat, der sollte “Das Spinnen-Massaker” jedoch nur mit Spucktüte in Reichweite lesen. Hier splittern die Knochen, Därme reißen, Köpfe platzen. Trotzdem ist David Wong kein amerikanischer Jörg Buttgereit, der auf kranken Ekel setzt. Vielmehr betrachtet man das durchgedrehte Gemetzel durch die Augen der Antihelden, die man einfach lieben muss und die selbst oft nicht glauben können, was für furchtbare Bilder sich da gerade in ihre Netzhaut brennen (und die sich selbst schonmal wortwörtlich in die Hose machen). Der Humor in dieser Horror-Komödie ist ein guter, leicht verpeilter Kifferhumor, der die menschliche Wärme nie aus den Augen verliert und dabei an die Sachen von Christopher Moore, Clive Barker oder Buffy-Erfinder Joss Whedon erinnern.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
David Wong, hinter dessen Pseudonym sich Jason Pargin, der Executive Editor des amerikanischen Satire-Portals cracked.com verbirgt, hat seit seinem Debütroman “John Dies at the End” in den USA Kultstatus. Mit “Das infernalische Zombie-Spinnen-Massaker” ist er auf dem besten Weg, diesen Status weiter zu festigen. Denn mit irren Szenarien, hoch-speedigem Tempo, ekeligen Szenen und skurrilen Handlungssträngen hat Wong alias Pargin erneut eine fantastisch-abgedrehte Story hingelegt, in der sich seine ungewollten Helden innerhalb von nur wenigen Stunden nach allen Regeln der Kunst austoben können. Die Washington Post sagt über das Buch: “Als hätte Douglas Adams eine Folge von The Walking Dead geschrieben”. Diesem Urteil kann ich mich nur anschließen. Ein Buch für eine schlaflose Nacht - aber Achtung vor dem fiesen Getier!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein höllisches Vergnügen ist dieses Buch, welches nicht nur auf den ersten Blick Horror verspricht, sondern auch voller hintergründigem Humor steckt. Ein faszinierendes Werk - fesselnd, mitreissend und gleichzeitig verstörend, so hat es alles, was es für ein gelungenes abendliches Schmökern braucht. Wenn auch die Geschichte mysteriös und grausam wirkt, so macht das gerade ihre unwahrscheinliche Anziehungskraft aus. Der Leser ist - ob er möchte oder nicht - sofort emotional sehr beteiligt am Geschehen und da läuft ihm bestimmt der ein oder andere Schauer über den Rücken. Eine Story mit absolutem Gruselfaktor, aber genau das macht sie auch so anziehend und spannend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. April 2014
Also ich will es mal so ausdrücken, das Buch ist sehr unterhaltsam. Es ist ein wahrer Ritt am Abgrund. Ein winziges Straucheln und die Geschichte gleitet in absoluten Quatsch ab. Aber hey, der Autor schafft es tatsächlich bis zum Schluss, die gewagte Balance zwischen dem wildesten Blödsinn und einer doch recht starken Geschichte zu halten. Hut ab!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2014
...endlich mal wieder ein Buch das ein wenig die Zeit vergessen lässt.
Unsichtbare Spinnen Monster die die Gattung Homo Menschsis
zu Zombis werden lassen, ist immerhin eine Abwechslung die den Unterhaltungsanspruch erfüllen kann.
Danke:)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2014
Das englische Original, hat mir recht gut gefallen, wenn auch nicht so gut wie "John dies at the end.", diese Übersetzung, habe ich nicht gelesen, aber zwei Dinge, verwirren mich sehr.
1. Warum wird dieses Buch ins Deutsche übersetzt, nicht aber Wong's Erstling (John dies at the end) ? Die Geschichten bauen in einigen Punkten auf einander auf.

2. Wer hat den grauenhaft dämlichen, deutschen Titel verbrochen ? Wäre mir das Buch zuerst unter diesem in die Finger gekommen, hätte ich es wohl leider keines zweiten Blickes gewürdigt und etwas verpasst.

Wertung betrifft die eigentliche Story.Die Übersetzung kann ich wie gesagt nicht beurteilen, hoffe aber, dass sie sich nicht auf dem Niveau des Buchtitels bewegt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken