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TOP 500 REZENSENTam 11. November 2015
" Die Mitternachtsrose" ist Lucinda Rileys Lieblingsbuch, wie sie in ihrem kleinen Trailer erzählt, weil viele Zusammenhänge mit ihrer eigenen Familiengeschichte festzustellen sind.

Indien und England, zwei Länder, die in der Kolonialzeit viel miteinander zu tun hatten , sind die beiden Länder, in denen dieser Roman spielt und wie bei Lucinda Riley gewohnt, auf zwei Zeitebenen.
Ein großes Anwesen in England, Astbury Hall, ist der Dreh,- und Angelpunkt dieser Geschichte, Sie beginnt in Indien, wo Anahita , die Protagonistin dieses Buches ihren hundertsten Geburtstag in Kreise ihrer Familie feiert und es ist die Zeit , die Vergangenheit Reveu passieren zu lassen. Ihr Sohn wurde mit drei Jahren als tot erklärt , doch Anahita hat eine seltene Gabe, sie kann Geschehnisse vorrausahnen und weiß, dass ihr Sohn noch lebt. Als ihre Kinder, Enkelkinder und Urenkel zu ihrem Fest kommen, gibt sie ihrem Urenkel Ari Malik ein Manuskript ihrer Lebensgeschichte in die Hand, mit der Bitte es zu lesen. Ari denkt sich nichts dabei, doch als seine Großmutter stirbt , reist er nach England auf den Spuren seiner Familie und entdeckt eine tragische, lange zurückliegende Liebesgeschichte, die in ursächlichem Zusammenhang mit seiner Großmutter steht. Gleichzeitig lernt er Rebecca Bradley kennen, eine amerikanische Schauspielerin, die gerade auf dem Landgut Asbury Hall, wo die Geschichte seiner Großmutter in England begann, einen Film dreht. Beide Geschichte fließen zusammen und ergänzen die Geschichte seiner Großmutter zu einem Ganzen.

Wunderbar spannend und unterhaltsam hat Lucinda Rilley ihren Roman geschrieben, der mehr als ein wunderschöner Schmöker ist. In dieser Geschichte fließen die Erzählungen zweier Kulturen in der Gegenwart und in der Vergangenheit zusammen und machen deutlich, wie viel englische Vergangenheit noch in Indien zu finden ist und wie sich die Rolle der Frau zwischen diesen Zeiten verändert hat. Die Liebesgeschichte, die diesen Roman beherrscht, ist mit tollen Figuren besetzt und lässt das altwürdige Königreich noch einmal in seiner vollen Pracht, aber auch mit den Problemen erstehen. Auch das Leben im kolonialen Indien wird wunderschön in Szene gesetzt.
Die Gegenwartsgeschichte findet überwiegend auf Asbury Hall statt und hat einige Spannungsmomente zu bieten.

Mir hat es wieder einmal sehr viel Spaß gemacht, mich von Lucinda Riley in eine andere Welt entführen zu lassen und habe jede Seite dieses Buches genossen. Als Urlaubslektüre und nach einem anstrengenden Arbeitstag ist diese schöne Liebesgeschichte die richtige Lektüre.
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am 4. März 2017
Eines der schönsten Bücher, das ich je gelesen habe..
Das kann man nicht weglegen, nur weiter lesen lesen und lesen.
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am 25. November 2016
Ein sehr fesselndes Buch. Man muss sich fast schon zwingen aufzuhören zu lesen. Bin begeistert, wie bei jedem Buch von Lucinda Riley!!
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am 17. Januar 2016
Zum 100. Geburtstag von Anahita Chavan im Februar 2000 versammelt sich ihre ganze Familie. Nur einer fehlt, ihr angeblich bereits toter Sohn, den sie vor 78 Jahren unter tragischen Umständen verlassen musste. Aber Anahita glaubt fest daran, dass ihr Sohn immer noch lebt und übergibt daher ihrem Urenkel Ari ihre Aufzeichnungen mit der Bitte um Nachforschungen. Doch erst 10 Jahre später kommt Ari dem Wunsch seiner längst verstorbenen Urgroßmutter nach und folgt ihren Spuren bis nach Astbury Hall in Devon, England. Gemeinsam mit der amerikanischen Schauspielerin Rebecca Bradley deckt er nach und nach ein Familiengeheimnis auf, dass vor mehr als 100 Jahren in Jaipur, Indien, seinen Ursprung nahm.

"Die Mitternachtsrose" ist der vierte Roman, den die irische Autorin unter ihrem Namen Lucinda Riley 2013 veröffentlichte. Ein mitreißendes Buch, das exotische Schauplätze, alte Familiengeheimnisse und eine tragische Liebesgeschichte auf wundervolle Art und Weise vereint. Gleich von Anfang an fühlt man sich mit Anahita und ihrem ereignisreichen und abenteuerlichen Leben verbunden. Dazu tragen auch die exotischen Plätze und Personen in Indien bei, welche die Autorin glanzvoll beschreibt. Ob beeindruckende Paläste in Jaipur und Koch Bihar, Maharanis, Maharadschas, Prinzen, Elefanten - man taucht so richtig in die indische Welt ein. Dagegen bildet das geschichtsträchtige und düstere Astbury Hall in England als zweiter Handlungsort einen guten Kontrast zu all der Farbenprächtigkeit Indiens.

Die Geschichte wird in mehreren Rückblenden und Sichtweisen erzählt, aber immer so gekonnt verbunden, dass man als Leser nicht durcheinander kommt und dem Geschehen problemlos folgen kann. Wie gewohnt schreibt die Autorin sehr flüssig und spannend und die knapp 600 Seiten fliegen nur so dahin. Auch das Ende des Romans ist sehr gut gelungen und hält noch eine kleine Überraschung bereit. Ein schöner und überhaupt nicht kitschiger Schluss, der den Kreis schließt und den Leser mit einem glücklichen Lächeln zurücklässt.

Mit "Die Mitternachtsrose" beweist Lucinda Riley einmal mehr ihre Klasse als Autorin von spannenden Familiendramen, die zu Recht die internationalen Bestsellerlisten stürmen. Ein Roman, der mir sehr gut gefallen hat und den ich nur empfehlen kann.
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am 5. Januar 2017
Lucinda Riley ist zur Zeit die beliebteste Autorin meiner Mama und demzufolge bestelle ich jede Menge ihrer Bücher. Eins besser als das Andere!
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am 12. Juni 2017
Bisher das beste Buch von Lucinda Riley und die sind alle toll. Bei der Auflösung der Geschichte auf der wirklich allerletzen Seite blieb mur buchstäblich die Luft weg. Wie das Schicksal manchmal Menschen zusammen führt und sie doch wieder voneinander trennt...
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Ein wunderschönes Cover mit einem Herrenhaus im Grünen und rubinrote Rosen, die sich vor dem Hintergrund farblich absetzen, machen den Leser auf das Buch „Die Mitternachtsrose“ von Lucinda Riley aufmerksam. Das Titelbild deutet auf eine verträumte Geschichte im herrschaftlichen Ambiente hin. Jedoch ziehen am Himmel dunkle Wolken auf und so wie diese scheinbar drohend über dem Anwesen stehen, so wird auch die Liebe der Protagonistin Anahita zu einem Mann überschattet von einem tragischen Schicksal. Für ihren Geliebten ist sie wie eine Mitternachtsrose eine Besonderheit von dunkler Schönheit und für diesen Roman titelgebend.

Die Erzählung beginnt im Jahr 2010 in Darjeeling im Norden Indiens, wo Anahita wohnt und ihren 100. Geburtstag im Kreis ihrer Familie feiert, die aus diesem Anlass aus allen Teilen Indiens anreist. Bereits im Prolog erfährt der Leser von der mystischen Gabe die Anahita, wie auch einigen ihrer Vorfahren, eigen ist. Anahita hat ihre Lebensgeschichte für ihren Sohn aufgeschrieben, von dem sie getrennt wurde, als dieser drei Jahre alt war. Später hat sie eine Sterbeurkunde ausgehändigt bekommen, doch sie fühlt, dass ihr Sohn noch lebt. Niemandem in der Familie hat sie bisher erklärt, warum sie das glaubt. Nun ist es ihr Enkelsohn Ari Malik, ein Unternehmer in Bombay, an den sie sich wendet und ihm ihr Skript aushändigt, da sie fest davon überzeugt ist, dass dessen Zukunft damit in Verbindung steht.

Im Sommer 2011 wird auf dem Anwesen Astbury Hall in Dartmoor/England ein Film gedreht, der in den 1920ern spielt, zu dem die bekannte amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley anreist. Vor ihrer Abreise hat ein Schauspielkollege ihr einen Heiratsantrag gemacht, den sie jedoch noch nicht angenommen hat. Doch ihr Freund hat die Meldung bereits an die Medien gegeben und Rebecca fühlt sich dadurch ihrem Freund verpflichtet. Als sie mit gekürzten, blondierten Haaren und Kleidung der 1920er auf den Hausherrn Anthony Astbury trifft, erkennt dieser eine große Ähnlichkeit zu seiner Großmutter. Hat Rebecca eine familiäre Beziehung zu Astbury Hall? Da Rebecca von Pflegeeltern aufgezogen wurde und ihre Vorfahren nicht kennt, wäre dies möglich.

Inzwischen hat in Bombay Ari das Manuskript seiner Großmutter wiedergefunden. Er hatte es in einer Schublade verstaut und vergessen. Auf dem Flug zu einem Geschäftstermin in England, beginnt er darin zu lesen. Die Erzählung bringt ihn gedanklich unter anderem nach Astbury Hall. Da er noch einige Zeit in England erübrigen kann, trifft er kurz nach Beginn der Dreharbeiten dort ein, um sich ein Bild vor Ort zu machen, wo Anahita eine Zeit Ende der 1910er Jahre gelebt hat. Durch seine Fragen fühlt sich Anthony mit einer familiären Vergangenheit konfrontiert, die er lieber ruhen lassen möchte.
Der Roman ist aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Die Autorin lässt Anahita ihre Lebensgeschichte in der Ich-Form über alle Zeitebenen hinweg erzählen. Die Handlungen in der Gegenwart schildert die Autorin aus einer allgemeinen Sicht. Außerdem hat Lucinda Riley Einträge aus einem fiktiven Tagebuch von Anahitas Geliebtem eingefügt, zum besseren Verständnis von dessen Blick auf die Geschehnisse eingefügt und zur Auflockerung der Erzählweise.

Von Beginn an trägt dieses Buch gewisse Geheimnisse, die sich nach und nach aufdecken und für den neugierigen Leser zum Ende des Buches nochmals zu einer unerwarteten Wendung führen. Diese Geheimnisse und ein flüssiger Schreibstil lassen die Seiten des Buchs beim Lesen nur so dahinfliegen. Die Autorin hat Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll miteinander verbunden. Die Handlung lässt die Protagonisten nicht nur wie der Leser erwartet, aufeinander zu treiben, denn sowohl Rebecca wie auch Ari und Anthony sind eingebettet in ihren eigenen familiären beziehungsweise partnerschaftlichen Hintergrund. Dieses Buch hat mir besser gefallen wie „Das Orchideenhaus“ vor allem aufgrund der Konstruktion und Glaubhaftigkeit der Geschichte. Solche Romane funktionieren natürlich nur, wenn der Leser auch Zufälle akzeptiert und die Entscheidungen der handelnden Personen nicht ständig anzweifelt.

Insgesamt konnte mich der Roman sehr gut unterhalten und ich bin gerne eingetaucht in die pompöse Welt der Maharadschas in Indien und dem beeindruckenden Leben der Landadligen in England, die aber beide gesellschaftlich gesehen zum Ausgang des ersten Weltkriegs gerade für Frauen stark reglementiert waren. Einige Konventionen überdauern diese Regelungen bis heute, wie der Leser in diesem Buch erfährt. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2016
Ich habe keine Ahnung, warum mich gerade dieses Buch angesprochen hat. Irgendwie war mir danach und
obwohl ich zunächst skeptisch war, weil ich solche Bücher eigentlich nicht lese, war ich letztlich begeistert! Meisterhaft wurden hier verschiedene Zeiten miteinander verwoben. Sonst habe ich meist das Gefühl, dass ich immer wieder aus der Geschichte gerissen werde, wenn es Rückblenden gibt - Hier wurde jedoch die Geschichte trotzdem weiter erzählt. Die Charaktere sind mir so ans Herz gewachsen, dass mich ihr Schicksal wirklich berührte und ich Tränen in den Augen hatte. Die Sprache der Autorin öffnete Tür und Tor, zu der von ihr erschaffenen Welt und so ließ ich mich entführen in indische Paläste und auf einen britischen Landsitz.
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am 10. Mai 2017
Eine großartige Geschichte.
"Das Orchideenhaus" war immer meine Lieblinsgeschichte von Lucinda Riley, jetzt ist es "Die Mitternachtsrose". :)
Das Hörbuch in Indien und England. Einmal heute, einmal knapp 100 Jahre zuvor.
Dramatisch und wunderschön zugleich, mit ein paar überraschenden Szenen.
Diese Geschichte werde ich mir mit Sicherheit noch mal anhören.
Großartig!
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am 14. Februar 2016
Produktinformation:

Hörbuch-Download
Spieldauer: 16 Stunden und 33 Minuten
Format: Hörbuch-Download
Version: Ungekürzte Ausgabe
Verlag: Der Hörverlag
Audible.de Erscheinungsdatum: 27. Januar 2014

Sprache: Deutsch

Zum Inhalt:

Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ...

Meine Meinung:

Ich habe schon mehrere Bücher von Lucinda Riley mit der Sprecherin Simone Kabst gehört und habe daher auch diesmal zu dem Hörbuch gegriffen. Und ich bin froh, dass ich die ungekürzte Version genommen habe, ich hätte keine Sekunde missen wollen. Für mich ist dieses Buch/Hörbuch einfach nur ein Meisterwerk.

Die Geschichte fängt mit Anahita kurz vor ihrem Tod an. Sie bittet ihren Enkel Ari, ihre Lebensgeschichte nachzulesen und herauszufinden, ob ihr erster Sohn Moh wirklich im Kindesalter gestorben ist. Erst nach ihrem Tod befasst er sich mit der Geschichte, da er sich selbst in einer Lebenskrise befindet und Abstand vom seinem Leben braucht.

Das Hörbuch spielt immer in der Vergangenheit und in der Gegenwart. In der Gegenwart geht es auch um die Schauspielerin Rebecca, deren Wege sich dann später mit Ari Malik kreuzen.

Diese Geschichte konnte mich von der ersten Minute an fesseln und das ging bis zum Ende so. Ich bin einfach total begeistert und diese Geschichte wird mich so schnell nicht wieder loslassen.

Ich habe schon einige Romane über Familiengeheimnisse gelesen/gehört, aber dieses Buch wird bis auf Weiteres mein Highlight bleiben.
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