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am 7. März 2014
Um es vorweg zu sagen - ich finde das Buch sehr lesenswert. Es vermittelt die Ansätze des sous-vide und Druckgarens sehr gut und gibt sehr viele Denkanstöße.
Allerdings ist es weniger ein Kochbuch im klassischen Sinne. Sicher, es sind auch Rezepte enthalten, aber zum einen oft nur in endlosen Variationen, zum anderen oft nur "rudimentär" - sprich, den Gedanken eines vollständigen Ganges oder gar Menüs muss man sich schon selber machen. Fisch wird kaum erwähnt, dafür Burger-Varianten und Soßen zu hauf.
Dafür aber ist es ein großartiger Aufruf zu experimentieren, selber kreativ tätig zu werden und sich mit Lebensmitteln in anderer Art auseinander zu setzen. Modernist Cuisine at home ist mehr Startpunkt als Ziel (und daher fragt es sich, ob man nicht gleich zur "großen" Variante greifen sollte, die noch mehr ins Detail geht, was die Hintergründe angeht).
Das das Buch in Amerika geschrieben wurde merkt man an vielen Stellen. Die Rezepte (siehe oben) verraten dies schon, mehr noch aber die ständigen Sicherheitshinweise auf jeder Seite, das gebetsmühlenartige Wiederholen von einfachsten Anweisungen, die Konzentration auf amerikanische Produktmarken. Insbesondere bei letzterem Punkt sei zur Vorsicht geraten. Wer viel Geld in "Wondra" investiert, ist selber Schuld - einfaches Instantmehl aus dem Supermarkt ist exakt das gleiche Produkt, nur viel billiger.
Alles in allem aber zusammen mit Büchern wie "Aroma" ein weiteres Werk, dass dem geneigten Hobby-Koch Denkanstöße gibt und die Experimentierfreude steigert.
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am 24. März 2016
Hab das Buch vor ein paar Jahren als Geschenk erhalten:
Die Auswirkung davon: Anschaffung eines Schnellkochtopfs, verschiedene Thermometer, Marinierspritze, Sous-Vide gerät, Vakuumiergerät.
Das Buch verführt also auf jeden Fall dazu, dass Küchenequipment erweitern zu wollen.
Es hat tolle Bilder und eine Menge grundlegender hilfreicher Einträge zu Grundtechniken.
Und z. B. Risotto als "Fast-Food" innerhalb von 10 min mit Hilfe eines Schnellkochtopfs zubereitet.
Also warum keine 5 Sterne:
Der Buchtitel am Buchrücken löst sich innerhalb kürzester Zeit auf.
Die Rezepte sind meinem Geschmack zur sehr auf Barbecue ausgreichtet und insgesamt zu amerikanisch(Kartoffelpüree Inhalt 50 % Butter).
Obwohl die Rezepte durchaus aufwendig sind, sind sie mir einfach nicht raffiniert genug im Geschmack.
Zum Teil ist es auch lächerlich 75 min für ein Spiegelei, was geschmacklich auch keine Offenbarung ist.

Einige Rezepte sind jedoch sehr gut und gehören nun auch zu meinen Lieblingen.
Das Buch hat mir auf jeden Fall neue Welten der Zubereitung erschlossen.
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TOP 100 REZENSENTam 22. Oktober 2013
Dieses Werk beeindruckt ebenso, wie es bereits der mehrbändige Wälzer Modernist Cuisine: Die Revolution der Kochkunst vor knapp 2 Jahren getan hat. (Rezepte-Wiederholungen gibt es gefühlt so gut wie keine.)

Diese kulinarische Lektüre wird in einem Umkarton geliefert, darin befindet sich ein Schuber, dieser wiederum nimmt das Kochbuch und das Rezepthandbuch auf. Gewicht: 5,4 kg - ohne Umkarton, versteht sich! Das Kochbuch selbst hat 380 Seiten, zusätzlich eine Einleitung und den umfangreichen Anhang nicht mitgezählt. Die Seiten haben das Format 26 B x 33 H cm! Ein echter Brocken und gleichauf mit dem Format des großen Wälzers. Das Rezepthandbuch umfasst 220 Seiten und ist auf abwaschbarem Papier gedruckt. Das Format misst handliche 22 B x 28 H cm (ähnlich A4, nur in der Höhe etwas kürzer).

Soweit, so nüchtern in Zahlen. Wenn man das Kochbuch aus dem Schuber holt und aufschlägt ... wird wohl aus Jedem - zumindest gedanklich - ein erstes „WOW“ herausplatzen! Allein die teilweise unglaublichen Fotos sind schon das Geld wert. Aber man möchte natürlich mehr, als nur Fotos gucken: Modernistisch kochen!

Nathan Myhrvold und sein Team haben es in diesem Werk verstanden, die Rezepte wirklich küchentauglich zu machen. Doch wer meint, er komme ganz ohne „Spezialwerkzeuge“ aus, der dürfte an dem Buch keine Freude haben. Nachstehende Gerätschaften empfehlen sich zumindest:

- Schnellkochtopf
- Sous-Vide-Bad
- Sahnesiphon
- Lötlampe (Gasbrenner)
- exakte Küchenwaage und Feinwaage
- Bratenthermometer, div. Thermometer
- Mixer und Stabmixer
- Silicon-Matten und -Formen
- Vakuumiergerät und Beutel

Auch wenn nicht alle genannten Gerätschaften erforderlich sind und zum Teil anderweitig improvisiert werden können (wie, das wird im Buch beschrieben), so sollte doch eine „gehobene Grundausstattung“ in der Küche vorhanden sein. Nur mit Herd, Kochtopf, Schneidebrett und Messer wird man nahezu keines der Rezepte nachkochen können! Das sollte man zuvor wissen.

Die vielen Tipps und Hinweise, die Rezepte, die Fotos, ja, das ganze Werk macht einfach Freude zu lesen! Neben den - teils extravaganten - Rezepten, werden ebenso die Vorgehensweisen hervorragend beschrieben und zumeist bebildert. An vielen Stellen werden auch die Fragen nach dem „Warum“ verständlich erklärt. Sicherlich, oft mit naturwissenschaftlichem Hintergrund; denn Kochen hat damit zu tun. Bei manchen Tipps ärgere ich mich gar, nicht selbst drauf gekommen zu sein. ;-) Natürlich muss man nicht alle Vorschläge an- oder hinnehmen, aber man kann zumindest darüber nachdenken!

Mit „neuartigen“ Zutaten sollte man keine Berührungsängste haben. Der Umgang mit diversen Pülverchen, wie z.B. Xanthan, Maltodextrin, Albumin, Natriumcitrat, etc. pp. wird bei einigen Rezepten mehr oder minder vorausgesetzt. Die meisten Mittel lassen sich problemlos per Internet bestellen, wenngleich oft von anderen Herstellern, als im Buch genannt.

Wer leidenschaftlich kocht und über eine gute Küchenausstattung verfügt, für den ist dieses Werk ein Muss! Aber Vorsicht: Folgekosten! Irgendwann will man den mehrbändigen Wälzer haben (dafür wird im Buch geworben). Das Verlangen nach neuen und teuren Küchengeräte wird schon in Kürze folgen ...

Ob als edles Geschenk oder zum selbst Schenken, von mir ein klarer Kauftipp für ambitionierte Hobbyköche!
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am 28. Juni 2014
Die Home-Edition vom 'Original Modernist Cuisine' gefällt mir sehr gut!
In den nächsten Jahren werde ich noch sehr viel Spass mit diesem Buch haben.
Achtung, das Buch macht süchtig und die neuen Geräte die man dann unbedingt haben will sind schon etwas teurer.
Die 10 mm Stahlplatte für die Pizza funktioniert aber wirklich gut. Ohne Vakuum-Gerät komme ich in der Küche jetzt nicht mehr aus. Das Sous-Vide garen ist so schön einfach. Den Mapp-Gasbrenner habe ich gerade bestellt.
Einfach in dem Buch lesen und die schönen Bilder bewundern geht natürlich auch ... wäre aber irgendwie schade!
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Ein Kochbuch wie dieses zu rezensieren ist fast unmöglich, denn es enthält unzählige Fakten. Hier zu selektieren bereitet Kopfschmerzen. Der schön gestalteten Kassette ist ein dickes Buch mit dem Titel "Modernist Cuisine at home" und ein Rezepthandbuch mit praktischer Ringspirale zu entnehmen. Dabei ist das reich bebilderte dicke Buch in zwei umfangreiche Teile mit einundzwanzig Kapiteln untergliedert. Nach zwei Vorworten von Fachleuten kommen die Autoren zur Sprache. Bei diesen handelt es sich um Nathan Myhrvold und Maxime Bilet. Die vielen Fotos stammen übrigens von Nathan Myrvold, Melissa Lehuty und dem Foto-Team von The Cooking Lab. Zunächst erfährt man Wissenswertes zur Geschichte des Buches. Hier wird auch auf das 2011 bereits erschienene 2438 Seiten umfassende sechsbändige Werk "Modernest Cuisine. The Art of Science of Cooking" hingewiesen. Das vorliegende Buch hat zwar den Titel behalten, ist aber keine kondensierte Version des Vorgängerwerks. Dieses neue Werk konzentriert sich auf Kochgeräte, Techniken und 406 Rezepte. Sie alle sind neu. Es geht dabei um innovative neue Techniken im Rahmen der Rezepte. Doch darauf komme ich noch zurück.

Zum besseren Verständnis erfährt man zunächst die 10 Grundsätze der modernistischen Küche, wobei Parallelen zur Kunst nicht unerwähnt bleiben. Das Buch konzentriert sich auf neue Techniken wie Sous-vide-Wasserbad, Schnellkochtopf und Sahnesiphon und zeigt wie man damit zuhause modernistisch kochen kann, d.h. in diesem Falle Vereinfachung, Reproduzierbarkeit und Zeitgewinn beim Kochen.

Man erfährt in Vorfeld wie ein Rezept skaliert wird, auch dass die Rezepte von vielen berühmten Köchen inspiriert wurden. Anschließend liest man wichtige Kriterien zu neutralen und aromatischen Ölen und auch Näheres zur Lebensmittelsicherheit. Alsdann wird man im ersten Abschnitt mit Geräten am Arbeitsplatz, mir konventionellen Küchengeräten, mit dem so genannten Sous- Vide-Garen und interessanten Zutaten vertraut gemacht. Hier wurde ich mal mit der Gesamtheit meiner technischen Ahnungslosigkeit konfrontiert. Mir ist klar geworden, dass ich, was Küchengeräte anbelangt, vorsintflutlich agiere. Mikrowelle und Schnellkochtöpfe kannte meine Küche bislang noch nicht, das könnte sich aber jetzt ändern, denn es wurden durch die Lektüre des Buches massiv Vorurteile abgebaut.

Der Rezepteil ist untergliedert in: Frühstückseier; Salate und Kalte Suppen; Druckgegarte Gemüsesuppen; Steak; Chessburger; Carnitas; Geschmorte Querrippe; Brathähnchen; Chicken-Wings; Nudel-Hühnersuppe; Lachs; Meeresfrüchte; Pizza; Mac and Cheese; Risotto und Paella; Maismehl; Mikrowellengerichte und Custards und Pies.

Sehr übersichtlich werden die Rezepte stets gut erläutert. Es werden auch eine Fülle von appetitanregenden Bildern geliefert. Die Würzungen der Rezepte sind wohldosiert und dabei raffiniert. Das Buch enthält so viel warenkundliches und technisches Wissen, dass ich nur noch staune. Die vielen Infos halten beinahe vom Kochen ab. Man studiert erst einmal, was bekannter Maßen bildet.

Das beigefügte Rezepthandbuch lässt einen schnellen Überblick zu, was den umfangreichen Rezeptteil im Buch anbelangt.

Sicher werde ich mich noch oft in dieses Buch vertiefen, um mich an das Neue heranzutasten. Das ein oder andere Rezpt habe ich aber schon ausprobiert und das Kochergebnis war mehr als nur zufriedenstellend. Das gilt auch für die tollen Pestos.

Das nette Buch-Team ist zum Schluss abgebildet. Darunter viele sehr junge Menschen, die den Innovationen bestimmt per se offener gegenüberstehen als Hobbyköche, die schon Jahrzehnte lang am Herd ihre Neigung ausleben.

Ich finde den Buchinhalt sehr spannend und empfehle das Werk allen, die nicht als ewig gestrig gelten wollen.

Empfehlenswert.
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am 12. August 2014
Tolles Buch, super Fotos, Alles wie schon oft beschrieben. Ein echtes Schmuckstück.
Ein Stern Abzug - man sieht für wen es gemacht ist --Steaks, Wings, Burger, als Fisch gibts nur Lachs.
American Gourmets halt. Da sind die genauen Baupläne auch sicher mehr als notwendig
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am 30. August 2015
Kurioses und unterhaltendes Kochbuch, einfach weil es so anders ist, als alle anderen. Inhalt: 5 Sterne.

Leider ist die Produktion extrem schwach, und eine Schande für den Taschen Verlag. Ich bin einmal mit der Buchkante am Tisch angekommen, und schon ist der Rücken abgerissen. Weiters hat das Buch sehr glänzende Seiten, die es bei der falschen Beleuchtung so gut wie unlesbar machen. Ganz schwach! Produktion: 0 Sterne.
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am 20. Juni 2014
Ein vom Inhalt, der Rezeptbeschreibung und den Bildern her ganz einfach brilliantes Buch. Jeder, der an Technik und Naturwissenschaften interessiert ist und wissen will, was beim Kochen eigentlich passiert und was man alles machen kann, wird dieses Werk (es ist ja mehr als ein Kochbuch) lieben - die ideale Ergänzung zu den Büchern von Th. Vilgis.

Schade nur -und darum der Punkteabzug-, dass der Verlag offensichtlich keinen naturwissenschaftlich angehauchten Lektor (Gymnasialchemie genügt) über die Übersetzung hat schauen lassen (dehydratisieren statt dehydrieren; Propylen statt Propan usw.) und auch keine Mühe verwendet hat, die USA-spezifischen Gerätehersteller oder auch Gemüsesorten (wohl keine der im Buch genannten Kartoffelsorten ist hier erhältlich) auf den deutschsprachigen Raum anzupassen. Aber das ist wirklich nur ein Schöheitsfehler.
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am 12. Januar 2017
Habe dieses Buch meinem Vater zu Weihnachten geschenkt und er was begeistert!

War selber ein bisschen neidisch;-) Die Fotos sind der Wahnsinn!

Super Erklärungen von Koch- und Gararten und Funktionen, Handhabung und Aufbau von verschiedenen Küchengeräten!

Die Rezepte sind nicht grade für Anfänger aber wenn man ein bisschen Erfahrung hat und Wert auf gutes Equipment setzt dann ist es das perfekte Kompendium zum druchstöbern und nachkochen!

Das Paket, welches sich optisch sehr gut in jeder Küche macht, besteht aus einem großen Buch indem die die Bilder und er "Hauptteil" drin ist und einem Ringbuch (praktischer zum aufstellen!) welches die Rezepte beinhaltet.

Zusätzlich habe ich die Amazon Weihnachtsverpackungsfunktion genutzt. Kann mich nichtmehr an den Preis erinner aber für 3-4€ kam das Buch in einem Weihnachstsack mit Schleife und individuellem kleinen Grußkärtchen! Erspart viel Arbeit und sieht super aus!

5 Sterne!
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am 3. Juli 2014
Diese Buch ist wirklich toll. Jedoch nichts für Kochanfänger, weil man für die Umsetzung der Rezepte die eine oder andere Ausstattung braucht und auch bereits ein wenig Übung beim Kochen haben sollte. Das Buch ist auch wunderbar um es einfach nur durchzublättern und die Bilder anzuschauen!
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