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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
31
3,8 von 5 Sternen
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am 20. Juni 2014
Cover und Titel sind definitiv ein Hit! Das "Woll-Herz" auf dem Cover ist quasi mit 3D Effekt - man könnte meinen, es wäre wirklich Wolle. Schön ist außerdem der Naturlook durch die die Bleistift-Schrift und die Mattheit des Covers. Matte Buchdeckel bei Taschenbüchern sind ja wirklich selten.
Der Titel "Radiergummitage" gefällt mir ausgesprochen gut: er hebt sich von den üblichen Frauenroman-Titeln ab und macht vor allem eins: neugierig! Ich wollte unbedingt wissen, was es damit auf sich hat.

Mein Eindruck

Wieder mal eine Moderatorin, die einen Roman veröffentlicht... Das war mein erster Gedanke als ich von Miriam Pielhaus Buch erfuhr. Der Klappentext hatte mich von vornherein nicht soooo angesprochen, dafür Cover und Titel umso. Die Idee der "Radiergummitage", die zugleich Namensgeber des Romans wurden, finde ich ausgesprochen originell. Schade nur, dass sie bis auf deren Erläuterung zu Beginn der Geschichte eigentlich sont keine Rolle mehr spielen. Der Titel ist demnach nicht wirklich symptomatisch für den Inhalt. Aber er macht neugierig auf das Buch und damit hat der Verlag ja schon gepunktet.
Wirklich herausragend an diesem Roman ist Miriam Pielhaus Sprache. Sie strotzt förmlich vor Kreativität, Wortwitz und Klugheit. Wow!
Nun kommt leider das große "Aber". Es gibt aus meiner Sicht zwei Kritikpunkte: Zum einen ist die Geschichte leider extrem klischeebeladen. Um nicht zu spoilern, kann ich hier leider nicht ins Detail gehen, aber es hat mich teilweise wirklich genervt wie vorhersehbar bestimmte Szenen waren (inklusive des Endes). Der zweite Kritikpunkt, der allerdings zugegebenermaßen sehr subjektiv ist, ist die Tatsache, dass ich mich leider überhaupt nicht in die Protagonistin hineinversetzen konnte und somit keinen richtigen Zugang zu der Geschichte gefunden habe. Maja Pauli war mir so fremd- ihre Probleme, ihre Gefühle, ihr Alltag - und ich bedauere das wirklich sehr. Liegt das wirklich nur am Alter (ich bin Ende 20) - ich weiß es nicht. Jedenfalls hat es dazu geführt, dass ich diesem Roman leider nur 3 Sterne geben kann, da er mich gar nicht berührt hat.

Mein Fazit: Miriam Pielhaus Roman ist ein unterhaltsamer Frauenroman, der vor allem durch seinen ausgefeilten und witzigen Sprachstil besticht, weniger durch die Handlung, die für meinen Geschmack einfach zu klischeebeladen war.
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am 13. September 2014
Vorweg: Als Mann ü40 gehöre ich sicher nicht zu klassischen Hauptzielgruppe dieses Buches und trotzdem kann ich es empfehlen.
Die Grundgeschichte ist ja bekannt und auch nicht so neu. Die Autorin hat das Thema aber gut umgesetzt.
Der Anfang des Buches hatte ein paar Längen die mich etwas störten, aber danach gewinnt die Handlung an Dynamik.
Manchmal verliert sich Frau Pielhau ein wenig zu sehr in der lyrischen Ausformung mancher Details, aber das macht die schöne Sprache wieder wett.
Für einen ersten Roman ist das sicher eine sehr gute Arbeit und lesenswert.
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am 29. Juni 2014
ist mitunter witzig aber auch nachdenklich geschrieben.
Es kommt sehr authentisch rüber und könnte wirklich so überall passiert sein, denn Radiergummitage habe wir alle mal.
Ich kenne Frau Pielhau nur als Moderatorin und war sehr überrascht wie gut sie schreibt, ich werde mir auch ihr anderes Buch noch besorgen.
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am 29. Mai 2014
Kurzer Einblick:

Maja führt eigentlich ein ganz gutes und normales Leben, jedoch liegt die Betonung auf " Eigentlich" ! Sie ist Schauspieler im Braunschweiger Theater ( Ja Braunschweig, nicht Berlin oder so...), ist sehr ungern Single und zu allem Elend kommt mit Pauken und Trompeten ihr 35 Geburtstag immer Näher, und Maja hasst die 35!
Doch ihr Sonnenschein im Lebenschaos ist ihre Adoptiv-Oma Lina. Lina und sie verbringen sehr viel Zeit miteinander und bei ihren Skat-Abenden kann sie wirklich alles um sich herum vergessen, aber auch mit guten Ratschlägen steht ihr die alte Dame immer gerne zur Seite.
Doch an der 35 kann Oma Lina leider auch nicht ändern! So beschließt Maja aus dem bevorstehenden Unglücksjahr ein " Happy Year" zu machen, in dem sie sich jeden Monat per Post eine Mission zukommen lässt, die sie zu erfüllen hat. Dies läuft die ersten Monaten wirklich sehr gut, doch dann taucht eine 4 Nachricht auf, die es wirklich in sich hat und vor allem ist sie definitiv nicht von ihr selbst! Doch wer steckt dahinter? Etwa ihr verheirateter EX oder ihr unerreichbarer Schwarm? 
Um dies herauszufinden muss Maja jedoch erst alle 12 Aufgaben erfüllen und findet zum Schluss nicht nur zu sich selbst sondern noch etwas ganz besonderes!

Meine Meinung:

Miriam Pielhau hat mit " Radiergummitage" einen Roman verfasst, der zeigt wie schnell sich unerwartet ein Leben ändern kann, mit Höhen und Tiefen, Drama und Humor, und dies meistens dann,wenn man nicht mehr damit rechnet!
Maja ist eine super sympathische und oft chaotische, aber auch mit Selbstzweifel behaftete  Hauptprotagonistin. Sie verleiht dem Roman im wahrsten Sinne des Wortes "Leben"! 
Der Schreibstil ist sehr lebendig und strahlt förmlich eine Begeisterung aus unbedingt diese Geschichte erzählen zu wollen bzw. dürfen.
Das Cover ist einfach himmlisch, aber strahlt durch seine Schlichtheit eine große Neugierde aus!

Fazit:

Ein wundervoller Roman der einem aufzeigt wie das Leben verlaufen kann, wenn man nur an das Positive darin glaubt!
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am 16. Oktober 2014
Es fällt schwer, den geistigen Ergüssen der Frau Pielhau zu folgen und sie zu verstehen. Absolut undurchsichtige Story, schwach geschrieben. Es scheint, dass die Autorin auf Biegen und Brechen Niveau in ihren Roman bringen wollte, was aber durch die Gestelztheit der Worte gründlich daneben gegangen ist. Dem Verlag kann man sagen: Die Schriftgröße ist zu überdenken. "Controller-Schriftgröße" gehört nicht in einen Unterhaltungsroman, bei dem man sich entspannen möchte. Das einzig Schöne an dem Buch ist das Cover. Da haben sie sich dann doch wenigstens etwas Mühe gegeben. Leider hält das Buch keinesfalls was das Cover verspricht. Ein echter Geldrausschmiss!
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am 11. Juni 2014
Buch liest man so weg, Story ist "leichter" Stoff und für Menschen mit Fantasie auch etwas hervorsehbar, z.B. welcher Mann am Ende das Rennen macht, wer die Briefe geschrieben hat, trotzdem vertreibt es gut die lange Weile und ich habe zwischendurch auch gut gelacht! Ich empfehle es gern! Danke
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am 11. Oktober 2015
Ich habe das Buch letzten Sommer gelesen und leider bisher kein weiteres Buch gefunden, was ich so genossen hab.
Ich habe gelacht, geweint und oft an Menschen in meinem Leben denken müssen oder mich selbst wiedererkannt.
Ich hätte gern mehr davon!
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am 9. Februar 2015
...Frau Pielhau war mir immer schon sympathisch und ich dachte, ich könnte mich mit dem Thema des Buches identifizieren... habe mich nun immer wieder mal gequält, weiterzulesen und werde nun bei Seite 100 ungefähr aufhören, bis hier hin braucht die Geschichte um überhaupt erst mal zu einer der tollen Aufgaben zu kommen um die es geht. Es passiert einfach nichts und die Sprache liegt mir überhaupt nicht, fällt mir schwer zu folgen, außerdem finde ich es bisher eher deprimierend als lustig. Echt schade.
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am 27. Mai 2014
Miriam Pielhau formuliert einfach wunderbar und die Hauptfigur ist mir schnell ans Herz gewachsen. Es gibt Momente zum Lachen, Innehalten, Trauern… Eine gelungene Mischung, gespickt mit vielen klugen Gedanken, einer guten Prise Humor und zauberhaften Formulierungen - SEHR lesenswert.
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am 15. Oktober 2014
Auf den ersten Blick ist dieses Buch ein ganz typischer "frecher Frauenroman", der witzig und spritzig durch eine turbulente Geschichte auf sein Happy End zusteuert. Aber zwischen den Zeilen steckt viel mehr in dieser Geschichte, so legt das Buch gut los. Frisch, frech und frei von der Leber geschrieben und oft recht witzig. Wie man mit solcher Treffsicherheit die Tücken und Tiefen des Alltags wiedergeben kann - hervorragend!!!
Das Buch ist absolut witzig und hat einen leicht romantischen Touch. Aber von letzterem wirklich nur recht wenig. Wer gerne humorvolle Romane liest, wo vereinzelte Stellen allerdings manchmal etwas überspitzt dargestellt werden, ist hier genau richtig. Jeder Charakter in dieser Geschichte ist absolut liebenswert. Es lebt von Spannung sowie von Humor und ist einfach sehr toll geschrieben.

Der lockere Schreibstil, die sympathische Protagonistin und zahlreiche Szenen, die einfach nur als "herrlich" beschrieben werden können, sorgen für amüsante Lesestunden. Maya und ihr Umfeld haben mich gut unterhalten und es war lustig zu sehen, wie sich bei ihr eins zum anderen zusammenfügt.
Eine absolute Kaufempfehlung für alle, die humorvolle Frauenliteratur mögen. Und für alle anderen auch ...
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