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Kundenrezensionen

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am 22. März 2015
Klappentext:
Ich habe ein Geheimnis:
Mein Freund ist nicht der Vater meines Sohnes.
Das Kind ist vom berühmtesten Rockstar der Welt.
Nur: Keiner weiß davon.

Aber Meg hat Angst: Wie lange kann sie diese unglaubliche Lüge noch leben und die Wahrheit vor allen verschweigen?
Wann wird die ganze Welt herausfinden, dass der Vater ihres Sohnes niemand anderes ist als Johnny Jefferson, der Megastar - immer in den Schlagzeilen und immer in Megs Herzen?

Kurzbeschreibung:
Meg könnte mit ihrem Freund Christian und ihrem kleinen Sohn Barney, der gerade ein Jahr geworden ist, glücklich und zufrieden in Südfrankreich leben.
Aber Megs Leben ist eine Lüge – und ihr Gewissen lässt ihr keine Ruhe. Alle denken, Christian wär Barneys Vater, aber Meg weiß es besser: Johnny Jefferson, der berühmteste Rockstar aller Zeiten, ihr ehemaliger Chef und ihre einstige große Liebe, ist Barneys Vater. Noch fällt es niemandem auf, dass Barney Johnny von Tag zu Tag mehr ähnelt, doch Meg beobachtet diese Veränderung mit wachsender Angst. Und als sie Johnny nach langer Zeit unerwartet wiedertrifft, wird es noch komplizierter. Denn sie konnte ihn nie wirklich vergessen.
Wie lange wird es jetzt noch dauern, bis jemand die Ähnlichkeit bemerkt und die ganze Wahrheit ans Licht kommt?

Meine Meinung:
Ich bin ein absoluter Paige Toon Fan und habe auch dieses Buch von ihr wieder regelrecht verschlungen. Einmal angefangen kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen und ich musste mich wirklich zwingen es zum schlafen zur Seite zu legen.

Die Story ist wirklich schön und sehr gefühlvoll geschrieben. Es ist die Fortsetzung von "Sei mein Stern" und beginnt fast 2 Jahre später. Man findet sich schnell wieder in die Geschichte ein, denn wie könnte man den Rockstar Johnny Jefferson jemals vergessen. Es gibt viele interessante und unvorhergesehene Wendungen, die einem richtig Spaß beim lesen bringen. Ich mag den Verlauf der Story und kann einfach niemals genug von Meg und Johnny bekommen.

Der Schreibstil ist einfach wunderbar und angenehm zu lesen. Paige Toon hat einfach so eine tolle und süchtigmachende Art zu schreiben, sodass man ihr schon nach ein paar Seiten total verfallen ist. Meg erzählt aus der Ich-Perspektive von den Geschehnissen und so kann man ihren inneren Kampf hautnah miterleben und ihre Reaktionen auf die verschiedenen Situationen sehr gut nachvollziehen.

Die Protagonisten sind alle sehr liebevoll beschrieben und die meisten kennt man schon aus dem ersten Buch und hat sie schon liebgewonnen. Meg ist einfach eine tolle Frau und Mutter und eine sehr sympathische Frau, die man sich gut als Freundin vorstellen kann. Johnny Jefferson ist der Bad Boy unter den Rockstars aber irgendwie verbirgt sich unter seiner harten Schale auch ein weicher Kern und man muss ihn einfach gern haben. Es gibt so viele tolle Charaktere und alle sind einzigartig und individuell mit ihren Stärken und Schwächen.

Das Cover ist schön und schlicht gehalten, allerdings finde ich, das es der Story einfach nicht gerecht wird und viel zu unscheinbar wirkt.

Fazit:
Ich liebe die Bücher von Paige Toon und auch dieses hat mich wieder vollkommen überzeugt. Ich liebe ihren Schreibstil, die Story und vor allem die tollen Protagonisten. Man wird einfach süchtig und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Absolute Leseempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Dezember 2015
Inhalt:
Meg lebt mit ihrem Freund Christian und ihrem einjährigen Sohn Barney in Frankreich. Sie könnte glücklich sein, doch trägt sie ein Geheimnis mit sich herum, das ihr das Leben schwermacht: Barney ist das Kind des weltberühmten Rockstars Johnny Jefferson. Doch weder Johnny noch Christian wissen das. Meg muss eine Entscheidung treffen.

Meine Meinung:
„Diesmal für immer“ ist die Fortsetzung von „Du bist mein Stern“. Allerdings muss man den 1. Band nicht unbedingt gelesen haben. Ich kenne ihn nicht und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir irgendwelche Vorkenntnisse fehlen würden. Was man für das Verständnis der Beziehungen zwischen den Protagonisten wissen muss, wird hier noch einmal wiederholt.

Paige Toon entführt uns in die Welt der Schönen, Reichen und Berühmten. Diese Welt wird so dargestellt, wie man sie sich als Laie vorstellt, mit Alkohol, Drogen, Geld und Skandalen. Das Buch ist in einer einfachen Sprache flüssig geschrieben, die Handlung in sich logisch aufgebaut.

Und doch konnte mich die Geschichte überhaupt nicht erreichen. Mir waren sowohl Christian als auch Johnny dermaßen unsympathisch und ich konnte nicht mal ansatzweise nachvollziehen, was Meg an den beiden findet. Beide behandeln sie wie den letzten Dreck und führen sich wie die größten Idioten auf. Und Meg lässt sich das einfach gefallen und versinkt in Selbstmitleid und jammert vor sich hin. Ehrlich, mir ging das schon nach ein paar Seiten ziemlich auf die Nerven. Auch wie sie wie eine Glucke über den kleinen Barney wacht, war mir einfach zu extrem.

Mehr als drei Sterne sind da leider nicht drin. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich dieses Genre normalerweise nicht lese. Das ist mir einfach zu oberflächlich. Wer sich aber für Promi-Klatsch und -Tratsch interessiert, ist hier genau richtig und wird das Buch bestimmt mögen.
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(...und warum um alles in der Welt nennst Du Dein Kind BARNEY!!)

Kleine Warnung vorab: "Diesmal für immer" ist der Folgeband von "Du bist mein Stern". Also wer den 1. Band nicht gelesen hat und es noch machen will, wird mit dieser Rezension gespoilert (das Fazit ist allerdings ist spoilerfrei). Jetzt aber erst mal zum Inhalt:

Megs heile Welt mit Christian ist leider nicht so heil wie es scheint. Denn sie trägt ein Geheimnis mit sich rum: Ihr gemeinsamer, einjähriger Sohn Barney ist gar nicht von Christian sondern von ihrer Ex-Liebe, dem Rock-Star Johnny Jefferson. Und mit jedem Tag sieht er seinem Papa - der nichts von seinem Glück weiß - ähnlicher. Wie lange wird Megs Lüge noch halten? Und was passiert, wenn die Seifenblase zerplatzt? Kann Christian ihr das verzeihen, ist ihre Liebe groß genug? Oder zieht es Meg wieder in Richtung Johnny? Oder wählt Meg "Tor Nummer 3" und geht in eine ganz andere Richtung?

So, nun aber zum Eigentlichen: "Diesmal für immer" ist eine wirkliche tolle Fortsetzung von "Du bist mein Stern". Paige Toon schreibt wie gewohnt auf hohem Niveau sehr unterhaltsam und dieses Mal geht es auch wieder an Herz. Es ist spannend. Man will wissen wie es weitergeht. "Was wird Meg machen?" ist die große Frage - und man ist hin- und hergerissen zwischen Hoffen, Bangen, Hassen und Lieben.

Die Charaktere sind wieder super ausgearbeitet - aber auch nur so ist es möglich diese Emotionen zu wecken wie es Paige Toon wieder mal macht.

Dies ist der erste Folgeband, den Paige Toon geschrieben hat. Ihre vorigen Bücher waren alle in sich geschlossen. Aber wer "Du bist mein Stern" gelesen hat, wird am Ende schon gedacht haben "Hallo, ich will wissen wie es weitergeht!!". Es war ja klar, dass hier eine Fortsetzung her mußte! Und diese Fortsetzung ist Paige Toon außerordentlich gut gelungen. Der zweite Band ist wesentlich emotionaler als der erste Band! Beim ersten Band habe ich ja in meiner Rezension bereits erwähnt, dass ich mich nicht so wirklich auf eine Seite schlagen konnte, dass mein Herz nicht so wirklich für Johnny oder Christian schlug. Hier habe ich mich emotional wesentlich berührter gefühlt!

Dennoch reicht das Buch für mich nicht an meine Paige-Toon-Lieblingsbücher ("Lucy In The Sky" und "Immer wieder du") ran. Es war wirklich klasse, keine Frage! Aber diese beiden Bücher (und auch "Einmal rund ums Glück") waren für mich noch etwas besser als "Diesmal für immer" - warum? Das kann ich nicht mal so recht begründen. Es ist einfach eine Gefühlssache.

FAZIT: Ein wunderbares Paige-Toon-Buch, das man gelesen haben sollte - und gelesen haben MUSS, wenn man "Du bist mein Stern" gelesen hat. Wieder mal hat Paige Toon ein emotionales Gefühlchaos geschaffen, das einen in den Bann zieht. 4 Sterne, da mir teilweise andere Bücher von ihr noch besser gefallen haben - aber das ist mal wieder Meckern auf hohem Niveau ;) ...und 5 Sterne gibt es bei mir halt wirklich nur für Lieblingsbücher!
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am 29. Juli 2014
Einen ganz bezaubernden Roman hat Paige Toon mit "Diesmal für immer" abgeliefert. Der deutsche Titel klang für meinen Geschmack zunächst sehr schwülstig, sodass ich den Roman zunächst skeptisch las. Aber schon auf den ersten Seiten war ich gebannt von Protagonistin Megs Geschichte. Meg, die etwa in meinem Alter ist, könnte eigentlich nicht glücklicher sein: Sie ist mit Christian zusammen und hat einen süßen kleinen Sohn: Barney. Aber Meg hat ein (dunkles) Geheimnis, denn Barney wird seinem Vater von Tag zu Tag ähnlicher. Niemand außer Meg weiß, dass es sich bei seinem Vater um den Super-Rock-Star Johnny Jefferson handelt. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Wahrheit ans Licht kommt - und das ist dann turbulent, amüsant und romantisch. Auf über vierhundert (!) Seiten leidet man als Leser mit Meg, man lacht mit ihr und liebt ihren bezaubernden Sohn. Und natürlich wünscht man ihr von Herzen ein Happy-End.
Außerdem hätte ich mir einen schönere deutschen Titel gewünscht, im Englischen Original heißt der Roman "Baby be mine", nach einem Song von Johnny. Denn einzig der Titel hat mich ein wenig auf Distanz zu diesem Buch gehalten. Für Lesetage im Sommer ist dieser herzerwärmende Roman meine absolute Empfehlung. Man wird nicht glauben, wie schnell die vielen Seiten (leider) ausgelesen sind. Daher wird dies bestimmt nicht mein letzter Roman von Paige Toon gewesen sein!
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Meg hat ihren Job als Persönliche Assistentin gekündigt und lebt nun mit Christian,
Johnny's besten Freund zusammen.
Sie ist Mutter eines 1jährigen Jungen und lebt mit einer Lüge ...
den Barney ist nicht von Christian sondern vom sexy Rock-Gott Johnny.
Mit diesem Geheimnis lebt Meg Tag für Tag bis dieses gelüftet wird!!!

Ich liebe Johnny und Meg und auch wenn dieser Teil etwas anders war als der 1. Teil
war er doch brillant. Den in diesem Teil geht es hauptsächlich nicht um Johnny und Meg als Liebespaar
sondern als Eltern die sich arrangieren müssen.

Auch erfahren wir in diesem Teil mehr von den Menschen die Meg auf ihrem Weg immer zur Seite standen
wie zb. Bess, ihre beste Freundin. Nachdem bei mir persönlich Bess im 1. Teil nicht so gut ankam
kommt sie in diesem dafür in diesem umso mehr an.
Sie war eine richtige Stütze für Meg und ich glaube ohne sie wäre sie zusammengebrochen.
Mit Christian war ich im ersten Teil noch nicht so begeistert und das hat sich leider in diesem Teil auch nicht geändert.
Ich mochte überhaupt nicht wie er in einigen Situationen gehandelt hat und auch
mit meiner lieben Meg war ich manchmal etwas sauer.

Paige Toon hält auch in diesem Buch ihren tollen flockigen Schreibstil.
Es macht so Spass sie zu lesen.
Eine klasse Fortsetzung zu "Du bist mein Stern" und auch hier haben wir ein emotionales Gefühlschaos von Meg
was einem sofort in den Bann zieht und für mich sehr realistisch ist.

Und für alle Fans von Johnny und Meg gibt es noch tolle News...

Sie sind zurück!!!! ja genau die Story geht weiter ....
Meg's schlimmste Angst wird leider war :(
(Alle die Meg kennen wissen was gemeint ist)

Es gibt (momentan nur englisch) eine Bonusstory und Cliffhänger zu ihrer neuen YoungAdult Serie
mit dem Titel "Johnny's Girl".
Wir lernen in dieser kleinen Story eine Person kennen und um diese geht es dann in der neuen Serie.
Der Titel sagt es eigentlich schon aber ich will garnichts verraten ....
und genau die werde ich mir jetzt zu gemühte ziehen und verschlingen :)

Ich kann jedem Die Bücher von Paige Toon empfehlen allen voran
Johnny und Meg's Geschichte.
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am 13. Oktober 2016
Cover
Ich fand es ein klein wenig Schade, dass der Verlag davon abgekommen ist, Blau als primären Hintergrund zu nehmen. Schön finde ich, dass sie die Art, die Cover zu gestalten, beibehalten haben. Auch dieses hier gefällt mir nämlich super gut!

Meine Meinung
Meg kennen wir bereits aus Johnny be good bzw. Du bist mein Stern. Sie war seine P.A. und seine Geliebte, doch es hat einfach nicht geklappt. Jetzt lebt sie zusammen mit ihrem Freund Christian und ihrem Sohn in Südfrankreich, weit weg von Johnny. Während ihr Sohn Barney jedoch immer mehr aussieht, wie sein leiblicher Vater, versucht Meg das Ganze zu verstecken. Als sie Johnny dann unerwartet wieder trifft und dieser ein Bild von Barney sieht, ist das Chaos perfekt.

Dieses Buch ist witzigerweise das erste, das ich von Paige Toon gelesen hatte. Im Sommer an der Nordsee vor ein paar Jahren. Ich konnte es kaum erwarten, bis der Urlaub zu Ende war, damit ich mir die restlichen Bücher kaufen konnte. Paige Toon hat mich mit Meg, Johnny und Christian so verzaubert und in ihren Bann gezogen, dass ich mehr von ihr lesen musste. Es hat mich auch nicht wirklich gestört, dass ich mit dem zweiten Band in der "Johnny be Good" - Reihe angefangen habe. Denn obwohl die Geschichten zusammenhängen, sind sie doch beide für sich alleinstehend.

Mir hat Meg furchtbar leid getan in diesem Buch. Natürlich konnte ich Christian verstehen, troztdem hat Meg es nicht verdient, das er sie so sehr hasst. Johnny ist eben er und wenn er etwas will, dann bekommt er es auch. Während Meg also versucht seinen Sohn in der Villa in LA groß zuziehen, will Johnny sein Leben so weiter führen wie vorher, mit Drogen und viel Alkohol. Irgendwann wird es Meg zu viel. Johnny gefärdert das Wohlergehen seines Sohnes und das kann sie einfach nicht zu lassen. Als dann auch noch die Öffentlichkeit davon erfährt, dass er einen Sohn hat, will Meg einfach nur noch davon laufen.

Mit Johnny hat sie es wirklich nicht leicht, das habe ich ja bereits in der Rezension zum vorherigen Buch festgestellt. Trotzdem liebt sie ihn immer noch von ganzem Herzen. Die Geschichte der Beiden ist einfach zauberhaft. Sie hält in Atem und fesselt den Leser praktisch ans Buch. Obwohl ich diese Geschichte total gerne mochte, kann ich ihr "nur" vier von fünf Monstern verleihen, da ich gerade Immer wieder du und auch Lucy in the Sky so fantastisch fand, das wohl keines der Bücher von Paige Toon mehr heranreichen kann.

[...]
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am 27. Juni 2014
Lange musste man warten auf die deutsche Übersetzung und den ebook Preis finde ich etwas überteuert.
Ich hab mich sehr gefreut über die Fortsetzung von Meg und Johnny, bin aber ziemlich enttäuscht.
Hier hätte auch die Hälfte der Seitenzahl gereicht, unglaublich lang gezogen und dann das eigentlich erhoffte, rein gequetscht in fünf Seiten. .....sehr Schade.
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am 21. Oktober 2014
Mehr als 12 Euro finde ich für ein eBook ja schon recht happig. Und was wurde fürs Geld geboten?
Nicht genug, wie ich finde. Das Buch ist leider sehr kindisch und oberflächlich. Es geht immer nur um Geld, ums Aussehen, Glamour... ich konnte mich da so gar nicht reinfinden, und das Ende des Buches finde ich sowohl vorhersehbar als auch unverständlich. Derzeit kann ich mir weniger vorstellen, für ein Buch der Autorin nochmal Geld auszugeben...
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am 17. Juli 2014
Ich möchte den Schluß nicht vorwegnehmen ist ja logisch und Paige Toon tut es auch nicht.
"Diesmal für immer" ist eigentlich ein eindeutiger Buchtitel, aber man weiß nicht mit wem Meg, ein für immer am Schluß erleben wird.

Der Anfang ist ein bisschen deproimierend, weil es Meg wegen ihrem Geheimnis gar nicht gut geht, aber ziemlich schnell nimmt das Buch Fahrt auf und man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte mich richtig in Meg hinein versetzten und habe mit ihr gelitten und mich auch für sie gefreut, wenn sich dann doch noch alles zum Guten wendet.

Einen Gastauftritt haben auch Luois Castro und Paola aus von "Einmal rund ums Glück!"

Unbedingt lesen, aber ich empfehlen allen, dass man vorher die erste Geschichte von Meg, Johnny und Christian lesen soll - "Du bist mein Stern!"
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am 27. Juni 2014
Eigentlich müsste der Himmel doch voller Geigen hängen für Meg.

Gerade in Südfrankreich für ein Jahr, wunderbares Wetter, Haus mit Pool. Der Sohn Barney feiert seinen ersten Geburtstag, der Lebensgefährte Christian hat als Schriftsteller nach kleineren Rückschlag wieder in lohnendes Projekt mit einer bekannten Rock-Band am Laufen.

Alle sin Ordnung, könnte man denken.

Doch irgendwie, für Meg ist dieses Leben nicht stimmig, nicht das, was sie innerlich erreicht.

Das lieg noch nicht einmal daran, dass Barney gar nicht, wie Christian glaubt, Christians Sohn ist. Sondern die Folge eines „Fehltritts“ mit dessen besten Freund. Der im Übrigen seit Christians Kinderzeiten an seiner Seite steht. Mehr oder weniger, soweit ihm das möglich ist. Einer, der beim Tod von Christians Mutter heimlich anreist. Nicht wegen der Familie, wegen der Presse und den Fans.

Denn Christians bester Freund, Megs ehemalige Liebschaft, der Vater Barneys ist kein anderer als Johnny Jefferson. Rockstar. Mit Drogenproblemen. Hin- und hergeworfen durch die speziellen Lebensweisen im Musikgeschäft, wenn man da ganz oben steht.

Das drängt durchaus in Meg, vor allem, weil Barney seinem leiblichen Vater immer ähnlicher wird.

Doch daneben sind es viele kleine Dinge, an denen Meg (und der Leser) spüren, das Meg sich nicht wohl in ihrer Haut und ihrem Leben führt.
Diese Unzufriedenheit am „paradiesischen“ Ort. Diese auch innere Einsamkeit. Dieses leichte genervte Gefühl Christian gegenüber.

Eigentlich, so muss man sagen, hat sie das „Zweitbeste“ nur gewählt. Nicht nur für den Augenblick damals, eigentlich eben in Gänze gehört ihr Herz Jeffrey. Der aber nicht Beziehungsfähig zu sein scheint. Das ist das Problem. Sensibel, überragender Musiker und Songschreiber, aber auch ein stückweit haltlos, nicht verlässlich.

Zum Glück weiß er nichts von seinem Kind.

Das aber wird sich ändern und damit auch das Lebe von Meg und Christian. Eine Entwicklung wird in Gang gesetzt werden, in der Meg vom ständig in Jeffreys Gegenwart errötendem Mauerblümchen zur gestandenen Frau werden muss, in dem Christian eine Entscheidung zu treffen hat und Jeffrey sich nicht weiter aus allen Verantwortungen ziehen kann.

Eine Geschichte, die Paige Toon stringent erzählt, allerdings auch mit erkennbaren Längen. Das das wohl humoristisch gemeinte Element der „fluchenden Männer“ in Megs Leben dabei nicht wirklich zum Schmunzeln anregt, zeigt ein weiteres Problem der Lektüre auf. Trotz einiger möglicher Vorlagen fehlte doch ein stückweit der Humor, die Selbstironie dieser Konstellation.
Sprachlich fehlt hier und da zudem die notwendige Tiefe, das Buch „plätschert“ an einigen Stellen sehr vor sich hin („Wir sind rechte Naschkatzen“) und versucht doch, auch in diesem Tonfall, dramatische Beziehungsmomente und tiefe Gefühle einzufangen. So dass sich Sprache und Emotion nicht immer glücklich gegenüberstehen.

Andererseits trifft Toon durchaus die Atmosphäre und den Ton in der Entourage des „Rockstars“ und bietet so einen anregend zu lesenden Einblick in diese „Lebensform“ und ein munteres „Beziehung hin- und her“, dass erst zum Ende des Romans hin, nach so manchen Verletzungen und „Nebenlinien“ sich klären wird. Was der Titel des Buches inhaltlich schon mit auf den Weg gibt und so die Spannung doch ein wenig bereits nimmt.

Alles in allem bietet der Roman eine solide „Liebesgeschichte“, die sprachlich ein stückweit zu sehr oberflächlich verbleit.
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