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am 12. Juni 2017
Eins der besten Bücher, das ich gelesen habe. Wahnsinnig vielseitig an Themen (Sterbehilfe, Meteoriten, Mobbing, Medien...),die sanft miteinander verwoben werden. Sehr spannend geschrieben. Der Autor nimmt einen sehr gut in das Leben des Alex Woods hinein.
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am 7. September 2017
Ich hatte eine grandiose Zeit im Vertiefen in diese Lektüre. Ich hatte viel zu lachen, kam ins Grübeln, und war danach viel schlauer. Berührendes Buch.
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am 24. März 2017
Also mich hat das Buch nicht erreicht. Ist letztlich die Geschichte über einen unsicheren, zweifelnden Jungen, bei der ich immer auf die große Erkenntnis, den großen Durchbruch gewartet habe. Kam aber leider kaum etwas.
Liegt vielleicht daran, dass ich vorher "Ich und die Menschen" gelesen habe. Von Haigs messerscharfen Beobachtungen ist man natürlich dann verwöhnt.
Nachher hat mich der kleine Bubi nur noch genervt.
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am 11. Mai 2016
Anders als andere Bücher. Für Leser, die sich für einzigartige Geschichten begeistern können, gerne neue Blickwinkel einnehmen und zum Nachdenken angeregt werden wollen. Lest nicht zu viele Rezensionen - macht euch ein eigenes Bild. Absolut empfehlenswert.
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am 27. April 2017
Cover:
Das Cover sieht gut aus und passt perfekt zur Geschichte. Darauf ist eine Stadt, ein Meteorit und viele Sterne zu sehen. Dieses schicke Hardcoverbuch hat natürlich auch ein Lesebändchen.

Meinung:
Das unerhörte Leben des Alex Woods ist ein Buch mit viel Tiefgang und ohne Kitsch und Liebe. In diesem Roman gibt es viele Stellen zum Nachdenken und auch einige Wortwechsel zum Schmunzeln. Der Schreibstil ist flüssig und locker. Trotz einiger komplizierter Fachausdrücke sind trotzdem auch diese Passagen gut zu lesen. Mir hat das Lesen dieses Buches Spaß gemacht. Erzählt wird aus Sicht von Alex.

Alex ist der Hauptprotagonist in diesem Roman. Er erzählt uns seine Geschichte und wie alles dazu kam, so wie es jetzt ist. Er fängt damit an als er zehn war. Alex ist von Anfang an anders als andere Jungs in seinem Alter. Seine Interessen weichen sehr von denen der anderen ab was ihn zum Außenseiter macht.

Spätestens nachdem er zu Hause von einem Meteoriten am Kopf getroffen wurde und es dazu viele Schlagzeilen in der Presse gibt, wird sein Leben noch merkwürdiger als es so schon war. Er wächst bei seiner Mutter auf die ein sehr unkonventionellen Job hat wo sie regelmäßig anderen die Karten liest. Alex Mutter ist mir nicht sehr sympathisch gewesen, konnte mich dann aber zum Schluss doch noch von sich überzeugen.

Mit Mr. Peterson lernt Alex einen richtigen Freund kennen. Mr. Peterson ist ein meistens schlecht gelaunter älterer Mann bei dem Alex zuerst Strafarbeit leisten muss. Es scheint so als wenn Alex dem alten Mr. Peterson ziemlich auf die Nerven geht mit seiner vielen Fragerei, aber schon bald merkt er dass Alex nicht so ist wie andere in seinem Alter und schließt ihn in sein Herz.

Es ist schon erstaunlich dass Alex sich so gut mit Mr. Peterson versteht und mit ihm seine Freizeit verbringt. Alex lernt viel von ihm. Die Beiden unterhalten sich viel über Literatur, Mr. Petersons früheres Leben und Alex übernimmt einige Arbeiten bei ihm. Von ihm lernt Alex auch das Wichtigste überhaupt: wie man richtig lebt und Entscheidungen immer bestmöglich treffen sollte, immer mit dem Hintergedanken dass man nur dieses eine Leben hat.

Ohne vorher schon zu viel zu verraten, geht es in diesem Buch um Sterbehilfe. Alex ist zu diesem Zeitpunkt 17 Jahre alt und trifft eine mutige Entscheidung auch im Sinne seines Freundes und macht diesem sein Leben noch für einige Zeit länger lebenswert als dieser es vorher gedacht hat. Sterbehilfe ist ein schwieriges Thema zu dem jeder seine Meinung haben darf. Ich finde dass es dazu kein richtig oder falsch gibt. Mir hat dieses Buch gefallen und es hat mir besonders Spaß gemacht zusammen mit Alex Mr. Peterson kennen zu lernen.

Fazit:
Das unerhörte Leben des Alex Woods ist ein unterhaltsamer Roman in dem es um einen besonderen Jungen, Freundschaft und Sterbehilfe geht. ich vergebe 5 von 5 Sterne.
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Der Beamte, der Alex Woods mit Geldbeträgen in mehreren Währungen, einer wohl kaum zu ignorierenden Menge Marihuana und der Urne mit der Asche eines Toten an der Einreise nach England hindern will, muss einen guten Riecher gehabt haben. Um schon eine Fahrerlaubnis zu haben, ist der junge Mann definitiv noch zu jung.

Die Eröffnungsszene lässt Gavin Extences Leser zunächst im Dunklen darüber, ob es sich bei seinem jungen Icherzähler um einen Autisten, eine bisher unbekannte Form des britischen Sonderlings handelt oder schlicht um jemanden, der sich dümmer anstellt, als er in Wirklichkeit ist. Alex Woods wusste als Kind wie jeder britische Jugendliche, dass es eine Todsünde ist, anders als andere zu sein. Er würde in der Schule nichts zu lachen haben, wenn er in irgendeiner Form sonderbar, also "schwul", wirken würde. Sonderbarer als der Sohn einer alleinerziehenden Mutter zu sein, die als Kartenlegerin und Hellseherin arbeitet, geht es kaum. Alex legt auf seine bizarre Existenz noch eins drauf, als er zu Hause im Badezimmer von einem Meteoriten am Kopf getroffen wird, der das Dach durchschlagen hat. Die schwere Kopfverletzung löst bei Alex Epilepsie aus. Seine verständliche Angst vor einem epileptischen Anfall in der Öffentlichkeit macht den zur Zeit seines Unfalls 10-Jährigen gezwungenermaßen zum Stubenhocker, der sich kaum noch nach draußen traut. Alex eher unfreiwilliges Zusammentreffen mit dem kriegsversehrten Vietnamveteranen Mr. Isaac Peterson bietet dem Jungen endlich Futter für sein rein analytisch ausgerichtetes Gehirn. Die Beziehung des jungen Sonderlings mit dem alten Mann, dem nur noch eine sehr begrenzte Lebensspanne bleibt, erweist sich als Glücksfall für beide - und als außergewöhnlich komisches wie rührendes Leseerlebnis. Peterson wechselt von der Rolle des Mentors in die Rolle des Umsorgten, während Alex erstaunlich schnell lernt, sein sonderbares Universum anderen verständlich zu machen.

Fazit
Zahlreiche Bücher über Freundschaften zu Sonderlingen, Autisten oder zu schwer Kranken in ihrem letzten Lebensabschnitt füllen bereits meterlange Bücherregale. Mit den Themen Bücher, Buchclub, Gehirn, Krankheit, Sterben, sowie der für ihren einzigen Sohn peinlich hippiehaften Mutter fährt G. Extence ein Feuerwerk an Themen auf. Der noch sehr junge Autor gewinnt dem Thema dennoch einen neuen und trotz Alex bizarrer Lebensumstände absolut glaubwürdigen Blickwinkel ab. Das gelingt ihm sowohl durch seine respektvolle Darstellung der Epilepsie aus Alex Sicht, wie auch durch die Schilderung Alex' exzentrischer, streng wissenschaftlicher Denkweise, die jeden Wissenschaftler in seiner Umgebung glücklich macht. Alex' rührende Freundschaft zu Mr. Peterson lässt den Jungen außergewöhnlich schnell reifen, ein völlig glaubwürdiger Rollenwechsel, wenn man sich die geballte Exzentrik mal kurz wegdenkt.

Lange habe nach dem lesen ich überlegt, ob man als Leser vorher wissen sollte und darf, dass es in diesem Roman um Sterbehilfe durch professionelle Sterbehelfer in der Schweiz geht. Ich habe mich völlig unwissend von dem Buch überraschen lassen und mir keine Gedanken darüber gemacht, auf welche Weise Mr. Peterson ums Leben gekommen sein könnte, dessen Asche Alex nach England zurückbringt. Wenn ich aktuell mit dem Sterben oder dem Todeswunsch eines unheilbar kranken Angehörigen konfrontiert wäre, würde ich mir das Buch vermutlich nicht aussuchen, weil mir das Thema in dem Moment zu nahegehen würde. Für jeden, der sich mit der eigenen Sterblichkeit schon auseinandergesetzt hat, ist "The Universe versus Alex Woods" jedoch ein berührendes und dabei erfrischend unlarmoyantes Buch über die letzten Lebenswochen eines unheilbar Kranken.
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am 7. März 2016
Ich hab' das Buch während den Zugfahrten zu und von der Arbeit nahezu verschlungen! Keine Fahrt ohne mindestens einmal ein lautes Lachen oder zumindest Kiechern unterdrückt zu haben (will ja nicht die Mitfahrer aufwecken). Ein mir unbekannter Mitfahrer wollte aber dann doch mal den Titel wissen, weil's mich immer wieder vor Lachen geschüttelt hatte. Ich find's auch intelligent geschrieben. Hatte es als Geschenk bekommen, mir nicht viel erwartet und wurde voll erwischt. Wer was wirklich Komisches, aber keinen Brachialhumor mag, kann dieses Buch getrost kaufen und genießen.
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am 11. Juli 2017
Der Anfang gefiel mir recht gut, leicht und flüssig zu lesen, aber nun bin ich bei Seite 50 und habe keine Lust mehr. Es ist alles bis ins Detail und unendlich langsam geschildert, dass man keine eigenen Bilder entstehen lassen kann. Und die Langatmigkeit langweilt auf die Dauer, dazu ist die Sprache nun wiederum nicht besonders genug, um weiter zu lesen... Schade
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am 22. September 2014
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Roman über das unerhörte Leben des Alex Woods sehr stark an die Literaturverfilmung von Forrest Gump erinnert. Eigentlich fängt die Geschichte ganz sympathisch an, doch leider ist sie viel zu lang und meines Erachtens auch ein wenig zu nachgeahmt. Zwar ist der eher introvertierte, kluge Alex ein Junge, den man schnell ins Herz schliesst und die Idee des Meteoriten-Einschlags fand ich sehr originell, doch die Handlung verliert zu schnell an Spannung und die phantasievollen Einfälle flachen immer mehr ab.

Ich habe das Buch nicht ungern gelesen, jedoch bleibt wenig hängen und man vergisst die etwas über-konstruierte Geschichte schnell wieder.
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Gerade mal 10 Jahre ist Alex Woods alt, als ein Meteorit das heimische Dach durchschlägt, ihn am Kopf trifft und ihn ins Koma versetzt. Als er wieder erwacht, wird schnell klar, dass Alex an einer Form der Epilepsie leidet. Zusammen mit seinem betreuenden Arzt lernt er nach und nach, die Anfälle zu kontrollieren.

Aber wäre das nicht schon schlimm genug, gilt er in der Schule schon bald als Sonderling. Dass seine Mutter über hellseherische Fähigkeiten verfügt, verschlimmert die Situation zusätzlich. Als Alex eines Tages mal wieder auf der Flucht vor seinen Mitschülern ist, sucht er Schutz bei Mr Peterson. Der übellaunige und zurückgezogen lebende Mann will erst gar nichts mit Alex zu tun haben, doch schon bald kommen sie sich näher und werden Freunde.
Als Alex 17 ist, muss er seine Freundschaft zu Mr Peterson beweisen und eine schwere Entscheidung treffen …

Das Buch beginnt mit dem 17jährigen Alex, der an der Grenze zu Dover aufgegriffen wird. Während er von den Polizisten verhört wird, erfährt der Leser, wie es zu dieser Situation kommen konnte. Angefangen von dem Tag an, da Alex eine unfreiwillige Bekanntschaft mit einem Meteoriten machte.

Allein diese Geschichte ist sehr schräg, aber irgendwie doch faszinierend. Alex überlebt den Zusammenstoß mit dem Meteoriten und liegt danach im Koma. Als er wieder aufwacht, stellt er schnell fest, dass er unter einer Form von Epilepsie leidet. Zusammen mit seinem behandelnden Arzt, versucht er, die Epilepsie in den Griff zu bekommen.
Dabei stellt Alex eine Menge Fragen. Nicht nur zu seiner Krankheit oder was mit ihm passiert ist, sondern auch Fragen zu dem Meteoriten. Ihm zur Seite stehen nicht nur sein behandelnder Arzt, sondern auch eine Astrophysikerin. Alex stellt viele Fragen und so lernt auch der Leser zwangsläufig einiges über Epilepsie, das Gehirn und Meteoriten.

Durch den Schreibstil, ist das aber keineswegs langweilig, sondern sehr interessant und fügt sich gut in die Geschichte ein.
Als Alex schließlich Mr Peterson kennenlernt, fängt Alex an, sich für die Bücher von Kurt Vonnegut zu interessieren. Der Autor lässt mit vielen Zitaten den Leser Einblick in die Bücher des Autors nehmen.

Alex diskutiert und philosophiert viel mit Mr Peterson, seinem Arzt oder der Astrophysikerin, so dass ich mich manchmal gefragt habe, ob das für einen Jungen in seinem Alter wirklich normal ist. Aber Alex ist ja auch nicht mehr ganz normal.
Trotz der ganzen Diskussionen und philosophischen Debatten entwickeln sich sowohl die Geschichte, wie auch die Beziehung zwischen Alex und Mr Peterson weiter. Man spürt als Leser, wie die zarte Pflanze zwischen ihnen stetig wächst, Rückschläge hinnehmen und doch gestärkt weiterwachsen kann. Als Alex schließlich eine schwerwiegende Entscheidung treffen muss, kann man sich als Leser nicht vorstellen, wie man selbst in einer solchen Situation entscheiden würde. Jedoch kann man Alex sehr gut verstehen, seine Gründe und auch seine Reaktionen.

Fazit:
Die Geschichte ist skurril, schräg, spannend, aber auch traurig. Sie nimmt den Leser mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt und hält ihn noch Tage nach beenden des Buches gefangen.
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