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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 6. Januar 2015
Inhalt von Shadow Woman:
Als Lizette eines Morgens erwacht macht sie eine schreckliche Entdeckung: Sie erkennt ihr eigenes Gesicht nicht mehr. Mehr und mehr verwirrt entdeckt sie, dass sie sich an einen Teil ihrer Vergangenheit komplett gar nicht mehr erinnern kann - ohne dass sie auch nur ansatzweise einen Grund dafür weiß. Als sie beginnt dieses Geheimnis zu erforschen, ist ihr nicht klar in welch große Gefahr sie sich damit bringt. Und was hat es mit dem mysteriösen Xavier auf sich, den sie zwar nicht kennt, der ihr aber trotzdem seltsam vertraut ist?

Meinung zu Shadow Woman:
Nachdem das letzte Buch, das ich von Linda Howard gelesen habe, mich doch ziemlich gelangweilt hat, habe ich mich lange vor "Shadow Woman" gedrückt. Frau Howards läuft zwar auch hier nicht zu ihrer Hochform auf, trotzdem hat sie es geschafft eine spannende Geschichte mit einer sehr interessanten Ausgangslage zu kreieren.

Lange Zeit bleibt der Leser ebenso im Dunkeln wie Lizette selbst, während nach und nach verschiedene Faktoren und Charaktere etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen scheinen.

Wahnsinnig spannend oder rasant geschrieben ist die Geschichte zwar nicht, hat es aber trotzdem geschafft stets mein Interesse wach zu halten und mich zu fragen, was wohl Lizettes nächster Schritt sein wird.

Linda Howards Romanzen und ihr Schreibstil gefallen mir ja sowieso immer, auch hier gab es für mich kaum Überraschungen. Auch ihre Charaktere waren gewohnt unterhaltsam und sympathisch, besonders Lizette hat mir mit ihrer intelligenten, starken Art sehr zugesagt. Ihre Entwicklung im Verlaufe des Buches fand ich gelungen beschrieben und machte sie für mich noch interessanter.

Aus Xaviers Sicht, des mysteriösen Fremden, erfahren wir auch so einiges - was ich ebenfalls sehr gelungen umgesetzt fand, da man dadurch zwar einen anderen Blickwinkel auf die Situation hat, aber trotzdem nicht viel schlauer ist als Lizette.

Eine vergnügliche, leichte Lektüre für zwischendurch wie ich sie mag, die mit so einigen Spannungsmomenten und dem steten Verwirrspiel punkten kann. Ebenso mit einer interessanten, wenn auch ziemlich weit hergeholten Auflösung. Wer Linda Howard mag, wird auch an diesem Buch seinen Spaß haben, aber auch Erstlingsleser werden hier überzeugt werden.
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am 27. April 2014
Bevor ich das Buch gestern angefangen hatte, war ich äußerst zwiegespalten, liessen doch die bisherigen Rezensionen nichts allzu Gutes ahnen...

Auch ich habe bisher alles von Linda Howard gelesen, was herausgekommen ist - und abgesehen von Bloodborn, das noch nicht erschienen ist auf deutsch - habe ich alles. Und daß alles von LH in meiner "Bibliothek" steht, sagt auch schon einiges. Sicher ist nicht alles überragend, speziell in den Anfängen war es teilweise noch recht einfach gestrickt....dennoch ist Linda Howard eine Klasse für sich bei der selbst die schlechteren Bücher noch besser sind als die guten von anderen Autoren. Aber ich schweife ab.... nun also zum Buch Shadow Woman.

Nach dem Prolog der einen kleinen Paukenschlag darstellt, geht es im Kapitel 1 erst einmal verhalten los. Die Spannung baut sich langsam - aber stetig auf und lässt einen rätseln, wer Lizette ist, ob sie eine der Personen aus dem Prolog ist oder in welchem Verhältnis das ganze zueinander passt.

Sicher ist anfangs das Tempo verhalten, aber diese Zeit braucht man auch, um sich in die Gefühls- und Denkweise von Lizette hineinversetzen zu können. Auch wenn es anfangs nur um "Traumsex" geht, so finde ich dies dennoch nicht unpassend, im Gegenteil, es würde keinen realistischen Sinn ergeben, wenn es anders wäre. Die Komplexität von Lizette enthüllt sich erst nach und nach, und auch Mister X bleibt zunächst rätselhaft, denn man weiß beim besten Willen nicht, was man von ihm halten soll. Doch Linda Howard versteht es, uns Brotkrumen zuzuwerfen und uns an der Geschichte der Haupt- und Nebendarsteller teilhaben zu lassen.

Wenn man sich in diese Geschichte hineinversetzt dann merkt man - wieder einmal - die Klasse und das Können, das Linda Howard auszeichnet. Das Buch ist derart spannend geschrieben, daß ich es nicht einmal weglegen konnte. Ich konnte nicht mehr damit aufhören, bis ich die letzte Seite gelesen habe.

Und es gab keinerlei Enttäuschung, es ist ein großartiges Buch, das auch mit einem zur Zeit sehr aktuellen Thema zum Nachdenken anregen kann - und wird. Doch mehr möchte ich euch hierzu nicht verraten.

Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist ein weiteres Glanzstück von Linda Howard.

Entscheidet nun selbst, ob ihr euch auf die Geschichte einlassen wollt oder nicht. Für mich ist es auf alle Fälle ein weiterer Pageturner, ein Highlight das seinesgleichen sucht.
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am 26. Mai 2014
Da ich von dem letzten Linda Howard Roman "Lauf, so schnell du kannst" sehr enttäuscht war, habe ich gezögert ob ich diesen Roman lesen wollte, aber da ich schon sehr viele ihrer Romane gelesen habe und bisher sehr selten enttäuscht war, habe ich es doch gelesen, und ich muss sagen, dieser Roman ist wieder sehr gelungen.
Man weiß nicht wer Lizette wirklich ist, man hat zwar Vermutungen aber diese wandeln sich jedesmal wenn man weiter ließt, und auch Xaviers Verbindung zu Lizette lassen einen grübeln. Als ich dann gelesen hatte, was wirklich hinter Lizettes Gedächtnislücke steckt war ich ehrlich verblüfft. Zwar ist der Roman nicht mega spannend, aber er lässt einen doch sehr grübeln und Theorien hin und her wälzen. Und es lässt einen auch nicht so schnell das lesen unterbrechen, ich zumindest habe morgens angefangen und abends wieder aufgehört zu lesen :-)
Ich kann Ihn nur empfehlen.
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am 7. April 2014
Ich bin ein großer Fan von Linda Howard, obwohl ich von den letzten deutschsprachigen Bücher doch recht enttäuscht war. Dieses Buch hat mir da schon etwas besser gefallen, da die Tendenz zum Spirituellen nicht vorhanden war.

Das Problem für mich war, das die Interaktion der beiden Protagonisten sich auf das letzte 1/4 des Buches beschränkten. Romantik gleich null, Sex in den ersten 3/4 des Buches nur in Träumen :o((
Außerdem fehlte mir die Gedankenwelt von Xavier, die nur sehr sporadisch eingeflochten war. Dafür war mir die von Lizzie zu reichlich.
Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, die Thematik war ( Zufall ? ) doch sehr aktuell.
Mein Problem ist, das ich von LH immer das Besondere erwarte. Das ist vielleicht zu viel verlangt, aber ich werde ihre Bücher immer an den "alten" Büchern messen, siehe " Ein gefährlicher Liebhaber " oder " Ein tödlicher Verehrer ", ect.

3,5 Sterne, aufgerundet auf 4 Sterne, weil es Linda Howard ist :o))
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am 4. August 2014
Im Prolog wird eine Secret-Service-Agentin (und nicht nur sie) erschossen. Dies passierte vor 4 Jahren...
Lizette schaut morgens in den Spiegel und stellt fest - das ist nicht mein Gesicht! Sie kann sich nicht an einen Zeitraum von von 3 Jahren erinnern - 2 ganze Jahre fehlen! Im zweiten Handlungsstrang überwacht Xavier Lizette - aber es gibt noch ein zweites Team, das Lizette überwacht. Warum? Was hat Lizette getan? Wer ist sie? Ich habe einen schönen Leseabend verbracht. Die Geschichte ist spannend und flüssig erzählt, die Geschichte in sich logisch aufgebaut. Und so auf den letzten 100 Seiten wird auch Lizettes Geheimnis gelöst - ein Augenöffner. LH scheint nicht viel von Politikern zu halten :-) siehe auch u.a. "Feuer der Nacht"...
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am 18. August 2014
Die Geschichte ist zwar ein bißchen sehr futuristisch, aber sie ist gut geschrieben und die Hauptdarsteller sind sympathisch. Leider vermisse ich den Humor und die Leichtigkeit, die die Autorin in früheren Büchern wie "Engel mögens heiß" oder "Mordgeflüster". Ich habe geschwankt, ob ich die volle Punktzahl geben soll, aber sie ist nun mal meine Lieblingsautorin, da kann ich fast nicht anders.
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am 14. Februar 2016
Ich habe alle Bücher von LH gelesen. Die meisten fand ich wirklich toll. Aber dieses war mit Abstand das schlechteste, was ich von ihr gelesen habe. Einfach total langweilig. Schade um das Geld. Dieses Buch findet keinen Platz in meinem Regal. Wirklich schade.
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am 19. Dezember 2014
Das Buch ist kein Thriller aber ein sehr interessanter Krimi den ich nur jeden wärmstens empfehlen kann, mal ganz was anderes
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am 11. April 2014
Mir fällt bei diesem Buch nur eins ein langweilig, langweilig, langweilig.
Ich habe Linda Howard Bücher früher geliebt und verschlungen. Jetzt habe ich das Gefühl, die Bücher schreibt jemand anderer, einfach nur einschläfernd.
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