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am 17. August 2014
Ich habe dieses Buch sehr faszinierend und spannend gefunden. Es hat Spass gemacht mit den Charakteren mitzuempfinden und gelegentlich einen Schritt kommen zu sehen. Da ich auch ein sehr gefühlvoller Mensch bin war es manchmal auch sehr traurig dieses Buch zu lesen.

Trotzdem kann ich jedem diese Trilogie empfehlen.
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am 23. Juni 2017
sehr spannend geschrieben, gut und flüssig zu lesen, bei uns haben sie alle Kinder gelesen
geeignet für Buben und Mädchen
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am 19. September 2017
Die Schreibweise ist auch im dritten Band der Reihe wieder fesselnd, gefühlvoll und vor allem bildhaft gehalten. Die Charaktere lassen uns an ihrer Geschichte teilhaben, sodass ich regelrecht mit Aria und Perry mitgefiebert bzw. gelitten habe.

Aria, Perry, Roar, Soren und alle wichtigen Charaktere sind in diesem dritten Band wieder greifbar und ich konnte regelrecht mit ihnen miterleben wie sie kämpfen, verzweifeln und trotzdem niemals aufgeben. Dieser dritte Band knüpft direkt an das Ende des zweiten an, sodass man eigentlich keine Zeit verliert und sofort wieder mitten in der Geschichte drinnen ist.

Die Autorin schafft es sogar, dass unsere allseits beliebten Charaktere mal ganz andere Seiten von sich zeigen. Die Trauer, die Angst und Sorge macht ihnen allen zu schaffen und bringt auch die schattigen Seiten von ihnen heraus. Sehr schön finde ich dabei, dass trotz allem zueinandergestanden wird und egal wie groß die Kluft auch scheinen mag sie einander schützen.

Die Umsetzung dieses finalen Bandes konnte mich rundum zufriedenstellen. Die Autorin geht auch hier wieder einen Weg, welcher durch Gewalt und Angst geebnet wird und zeigt dennoch auf dass man dennoch den Mut nicht verlieren muss. Die Hoffnung kann Berge versetzen und mit ein bisschen Geschick und dem Vertrauen in Freunde kann man auch die schlimmsten Dinge überstehen.

In diesem dritten Band habe ich tatsächlich regelrecht mitgelitten, vor allem mit Perry welcher es nicht leicht hat. Aber auch Roar, der sich in der Trauer beinahe verliert und nur durch seine Freunde standhält hat mir unheimlich gut gefallen. Wir verlieren in diesem Band so unheimlich viele liebe gewonnene Charaktere, dass ich wirklich traurig und verzweifelt war.

Innerhalb der Geschichte gibt es viele unvorhersehbare Wendungen, welche mich durch spannende und informative Bereiche immer weiter vorangetrieben haben. Auch die eingebaute Liebesgeschichte, welche in allen drei Bänden schön und greifbar aufgearbeitet wurde, hat mich hier wieder voll und ganz überzeugen können. Ganz ohne Kitsch und Übertreibungen hat man die Gefühle unserer Protagonisten nachempfinden können.

Das Ende dieser Reihe ist passend, aber trotz allem unheimlich traurig. Ich habe die Verluste bedauert und mich gleichzeitig für die Überlebenden gefreut und konnte mit einem guten Gefühl das Buch letzten Endes schließen.

Mein Gesamtfazit:

Mit „Geborgen. In unendlicher Weite“ hat Veronica Rossi einen perfekten Abschluss zu ihrer dystopischen Reihe um Aria und Perry geschaffen. Mit vielen spannenden Aspekten, wundervollen Charakteren und einer mitreisenden Umsetzung hat es auch dieser finale Band geschafft mich vollkommen darauf zu fokussieren. Eine tolle Reihe, die es definitiv lohnt gelesen zu haben.
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am 6. Juli 2017
Der finale Band knüpft wie auch sein Vorgänger wieder direkt an den Vorband an und legt wieder ein rasantes Tempo vor, das definitiv eine Endzeitstimmung heraufbeschwört.

Nun, da Talon und die anderen (wieder) im Dorf sind, gibt es nur noch ein Ziel: Cinder zurückbekommen und dann auf zur Blauen Stille! In einer waghalsigen Aktion versuchen sie ihn zurückzubekommen und stellenweise konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Zusätzlich dazu liegt der Verlust von Liz noch zu nah in der Vergangenheit - einige der Hauptcharaktere hatten damit schwer zu kämpfen. Ganz abgesehen von den fatalen Folgen, falls sie auf der Mission scheitern würden.. ihr seht, es steht einiges auf dem Spiel.

Erneut schaffte es Veronica Rossi, dass man an Charakteren Seiten kennenlernen konnte, von denen man vorher nichts wusste. Das führte zu Lachern aber auch Augenrollen. Es gab neue Geheimnisse, die aufgedeckt wurden, manche offensichtlich und manche nicht. Und bei allem ist nicht nur das Erzähltempo das, was dieses Apokalypsegefühl hervorruft, sondern man spürt es einfach in allen Worten, Handlungen, Gedanken, Beschreibungen, Gefühlen. Die Situation spitzt sich immer weiter und weiter zu.

Tja und das Ende. Auch wenn die Figuren durch die Hölle und zurück gehen und unglaubliche Verluste einstecken mussten, war es mir doch irgendwie zu einfach. Zu schnell. Zu sauber. Zu undurchsichtig.
Alles in allem war es eher ein Zukunftsausblick als ein Ende.

Insgesamt fühle ich mich die ganze Trilogie durch gut unterhalten. Es war spannend, stellenweise romantisch, lustig und auch wenn ich einige Sachen erahnte wurde ich doch auch ein paar Mal überrascht. Die Tatsache, dass ich in 4 Tagen durch was spricht auch für sich, oder? ;)
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am 19. August 2014
Kurzbeschreibung

Nachdem Reverie von einem Äthersturm ausgelöscht wurde, kehrt Aria schwerverletzt zum Stamm der Tiden zurück. Hier wartet Perry auf sie, dem in Arias Abwesenheit einmal mehr bewusst wurde, wie viel er für sie empfindet.
Mit ihrem Stamm wollen Perry und Aria nun zur Blauen Stille aufbrechen, um Zuflucht vor den Stürmen zu finden. Doch auch Sable, der Kriegsherrn der Hörner, und Kommandant Hess hegen ganz ähnliche Absichten. Als Perry und Aria versuchen, die Pläne ihrer Rivalen zu vereiteln, geraten sie schon bald selbst in Gefangenschaft. Nach einer blutigen Schlacht gelingt es ihnen schließlich zu entkommen, und bald scheint die Blaue Stille zum Greifen nah. Doch das Schicksal will es, dass Aria und Perry erneut voneinander getrennt werden ...

Inhalt

Reverie wurde zerstört. Cinder wurde entführt. Die Tiden mußten sich zum Schutz vor den Ätherstürmen in eine Höhle zurückziehen. Der einzige wirkliche Zufluchtsort ist die Blaue Stille, doch nur der Feind kennt die Koordinaten und besitzt die nötigen Transportmittel. Aria und Perry bleibt nicht mehr viel Zeit um den Stamm in Sicherheit zu bringen. Zudem ist die Gruppe zwiegespalten. Die Tiden und die aus Reverie geretteten Siedler bilden keine Einheit. Hess und Sable haben sich verbündet und Aria und Perry stehen einem übermächtigen Feind gegenüber.

Meinung

"Geborgen - in unendlicher Weite" ist der finale Band der Aria & Perry Trilogie von Veronica Rossi. Wieder geht eine Trilogie zu Ende und es heißt Abschied nehmen von liebgewonnenen Charakteren. Allen voran Aria, die sich vom behütet aufgewachsenen Siedlermädchen zu einer mutigen jungen Frau mit Sinn für Diplomatie und Führungsqualität entwickelt hat. Natürlich auch Perry, der seine Abneigung gegen die Maulwürfe abgelegte und zum verantwortungsbewußten Kriegsherrn wurde. Ebenso wie Roar, der trotz unendlicher Trauer stehts großer Unterstützer, Freund und loyal blieb. Und Soren, der aus dem Schatten seines Vater tratt und seine eigenen Entscheidungen traf. Viele liebevoll gezeichnete Charaktere deren Entwicklung ich gerne miterlebt habe. Die Trilogie rund um Aria und Perry hat mir sowohl im dystopischen Aspekt als auch von den fantastischen Elementen sehr gut gefallen. Liebe, Freundschaft, Akzeptanz, Trauer, Hoffnung, Macht, Angst, Spannung und Action. Die Liebesgeschichte konnte mich überzeugen. Ohne viel Kitsch und Schmalz kommt sie authentisch daher, ist greifbar und schön. In diesem Abschlussband bringt die Autorin die Geschichte für mich zufriedenstellend zu Ende, sodaß kaum offene Fragen bleiben und genug Spielraum frei ist für die eigene Fantasie. Stimmig und rund klingt die Geschichte aus und es bleibt der positive Nachhall.

Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Aria und Perry. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig, bildhaft und wunderbar zu lesen. Die Sprache ist dem Genre entsprechend und das Erzähltempo angenehm.

Fazit: "Geborgen - In unendlicher Weite" von Veronica Rossi ist der sehr gut gelungene dritte Band der Aria & Perry Trilogie. Ein spannendes und fesselndes Finale, das mich mit gutem Gefühl und positiven Gedanken an die Trilogie zurückläßt.

Zitat

"Warum war es so schwer, die Menschen, die man liebte, zu vereinen und dafür zu sorgen, dass ihnen nichts geschah? Warum konnte sie nicht aufwachen und einen Tag - nur einen einzigen Tag - erleben, ohne weglaufen, kämpfen oder jemanden sterben sehen zu müssen?"
(Seite 169)

Trilogie

Band 1: Gebannt - Unter fremden Himmel.
Band 2: Getrieben - Durch ewige Nacht
Band 3: Geborgen - In unendliche Weite
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Aria erholt sich langsam von ihren schweren Verletzungen. Gemeinsam mit den Stamm der Tiden und den Überlebenden von Reverie haben sie sich in einem riesigen Höhlensystem versteckt. Die Stimmung zwischen den beiden Gruppierungen ist angespannt. Aria ist aber einfach nur froh, dass sie wieder mit Perry zusammen ist. Ihr Plan ist es auch weiterhin, zur Blauen Stille zu gelangen. Aber auch der Stamm der Hörner und Kommandant Hess wollen dort hin und schrecken nicht davor zurück, den Jungen Cinder für ihre Zwecke einzubinden. Der Kampf um die Blaue Stille hat begonnen.

Die Handlung schließt nahtlos an den 2. Teil an, und wir erfahren endlich wie es mit Aria und Perry weiter geht. Dieses Mal wird es richtig romantisch. Sind Aria und Perry im 2. Teil noch größtenteils getrennte Wege gegangen, bleiben sie in diesem Teil fast die ganze Zeit zusammen. Das hat mir im 2. Teil etwas gefehlt.
Die Handlung ist teilweise dann doch recht brutal und auch sehr aktiongeladen, was mir sehr gut gefallen hat. Als große Gegner zeichnen sich in diesem Teil der Kriegsherr Sable und der Kommandant Hess ab. Wie wir bereits wissen, ist der Junge Cinder der Schlüssel für die Blaue Stille. Seine Fähigkeit, den Äther zu lenken ist ausschlaggebend für Erreichen der Blauen Stille. Zum Ende hin wird es dann richtig dramatisch.

Das Ende lässt mich völlig zufrieden zurück und deshalb gebe ich die volle Punktzahl.
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am 20. Juni 2014
Inhalt
Nachdem Reverie durch Ätherstürme zerstört wurde, kehren Aria, Perry und einige Siedler zurück in die Höhlen der Tiden. Doch die Zeit drängt, denn ihre Ressourcen sind begrenzt und die Stürme werden immer schlimmer. Ihre einzge Chance besteht darin rechtzeitig die Blaue Stille zu erreichen. Aber dazu müssen sie Hess und Sable überlisten um an genug Hovercrafts zu kommen und Cinder zu retten. Denn nur mit Cinders Hilfe können sie die Ätherbarriere überwinden und zur Blauen Stille gelangen. Doch die Zeit drängt.

Meine Meinung
Nachdem ich Aria und Perry von Beginn an begleitet habe und mit ihnen gefiebert, gelitten und gekämpft habe, war ich mehr als gespannt auf ihr letztes Abenteuer. Meine Erwartungen an diesen Abschlussband waren hoch, aber ich wurde nicht enttäuscht.

Von Beginn an war ich gefesselt von den Erlebnissen rund um die Tiden, die Siedler, der Blauen Stille, den Ätherstürmen und Aria und Perry. Die Welt, die Veronica Rossi erschaffen hat, konnte mich ein weiteres Mal überzeugen und die Idee hinter allem ist nachvollziehbar und interessant.
Wieder einmal wird der Plot abwechselnd aus Arias und Perrys Sicht (personaler Erzähler) geschildert, was mir schon in den Vorbänden gefallen hat. So kann man sich sehr gut in die beiden hineinversetzen.

Der Plot beginnt zeitnah nach dem zweiten Band und schnell war ich wieder völlig in die Handlung vertieft. Viele Probleme gibt es zu lösen und Perry als Kriegsherr muss das Unmögliche schaffen und sein Volk retten.
Er ist ein Protagonist, den man einfach mögen muss. Zwar ist er impulsiv und wild, tut aber alles für die Menschen, die ihm wichtig sind und weiß mit seiner Verantwortung umzugehen. Er hat viel durchgemacht und liebt Aria über alles.
Auch Aria ist eine Protagonistin, die ich ins Herz geschlossen habe. Ihre Entwicklung von dem ersten Band bis jetzt ist unglaublich und sehr überzeugend. Mittlerweile ist sie stark, weiß sich zu helfen und möchte alles für ein besseres Leben tun.
Was mir hier besonders gut gefällt, ist, dass Aria und Roar (Perrys bester Freund) sich sehr nahe stehen, aber nie eine Dreiecksgeschichte zwischen Aria, Perry und Roar entsteht. Die Liebesgeschichte ist authentisch, aber nicht kitschig. Sie passt gut zu dem düsteren Gesamtplot.
Roar und auch die anderen Protagonisten können ebenfalls überzeugen, egal ob es die Gegenspieler sind oder Freunde und manche können regelrecht überraschen.

Sowieso gibt es einige Überraschungen in dem letzten Band. Denn immer wenn man denkt, man weiß wie es weitergeht, gibt es eine überraschende Wendung, neue Hindernisse und Gefahren. Der Plot ist spannend und es herrscht ein hohes Erzähltempo vor, das aber gut passt, denn auch Gefühle und innere Zerrissenheit kommen nicht zu kurz.

Veronica Rossi schreibt sehr atmosphärisch und schafft es, dass man mit den Protagonisten fühlt und sich sehr gut in sie hineinversetzen kann. Dabei ist der Schreibstil detailliert und leicht und locker zu lesen. Sie hält sich nicht mit Unwichtigem auf, gibt aber den wichtigen Dingen genug Raum sich zu entwickeln.

Das Ende hätte nicht passender sein können, denn es ist spannend und bietet einen gelungenen Abschluss einer meiner Lieblingsreihen.

Fazit
Mit "Geborgen- In unendlicher Weite" endet einer meiner Lieblingsreihen und besser hätte ich mir den Abschluss nicht wünschen können. Zwar hätte ich Aria und Perry noch ewig auf ihren Abenteuern begleiten können, aber sie werden immer einen Platz in meinem Herzen haben.
Wer Dystopien mit einer gelungenen Idee und tollen Protagonisten mag, sollte sich diese Reihe auf keinen Fall entgehen lassen. Ich werde sie bestimmt noch einige Male lesen.
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am 18. Juni 2014
Gespannt hatte ich auf diesen dritten Teil Geborgen der Aria & Perry Trilogie von Veronica Rossi gewartet. Schon die beiden ersten Teile der Trilogie fand ich toll! Noch immer wüten Ätherstürme und bedrohen mittlerweile das Heimatland der Tiden. Schwer verletzt schafft Aria es aus dem ausgelöschten Riverie zurück zu Perry, der sie schmerzlich vermisst. Beide versuchen ihre Völker einander näher zu bringen und möchten alle sicher zur blauen Stille, einem sagen umwobenen Ort, bringen. Doch dazu müssen sie erst ihren Freund Cinder aus den Händen eines anderen Kriegsherren retten und ein weiteres Luftgefährt auftreiben.

Wegen der zunehmenden Ätherstürme hat Perry sein Volk in eine Höhle geführt, in welcher auch viele Menschen aus Riverie Unterschlupf gefunden haben. Um alle zur blauen Stille zu bringen, benötigen sie dringend weitere Luftfahrzeuge. Diese hat nur Sable, Kriegsherr der Hörner. Er wird unterstützt von Komandant Hess, den man als wankelmütig bezeichnen kann. Aria und Perry machen sich auf, um ein Luftgefährt zu besorgen. Dies kann nicht ohne Zwischenfälle gelingen.

In diesem letzten Band erklärt Veronica Rossi noch einmal genau, was es mit den Ätherstürmen auf sich hat. Alle Forschungen und Experimente werden erklärt, so das man auch versteht, warum Cinder ist wie er ist. Die Autorin schafft Bündnisse, löst dafür wieder andere. Die Beziehung zwischen Aria und Perry ist so zart und voller Liebe, obwohl man nur sehr selten ein liebes Wort zwischen beiden hört. Sie wurden beide hart geprüft und auch ihre Liebe wurde oft auf die Probe gestellt. Trotzdem spürt man immer wieder und überall ihr Zusammengehörigkeitsgefühl, die bedingungslose Loyalität zwischen beiden.

Jede Figur um die beiden Protagonisten wird mit wenigen Worten so vorstellbar gezeichnet, das ich zu jedem ein Bild vor Augen hatte. Es gelingt Veronica Rossi auch in Geborgen wieder, den Leser zu fesseln und in die völlig fremde und ansich nicht erstrebenswerte Welt zu entführen und mit Aria und Perry mitzufiebern. Egal vor welches Problem beide gestellt wurden, nie vergaßen sie ihr Ziel – ihre Völker zur blauen Stille zu führen. Einer Welt ohne Ätherstürme, mit klarer Luft und Sternenhimmel.

Mich konnte jeder Teil dieser ungewöhnlichen Dystopie begeistern.

Ich freue mich auf weitere Werke der Autorin!

Erschienen bei Oetinger.
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am 12. August 2014
_Inhaltsangabe lasse ich aus_

Ich bin immer noch total gefangen in Arias & Perrys Welt und nicht minder traurig, das ich sie alle nun zum Ende der Trilogie ziehen lassen muss.

Der dritte und letzte Band der Reihe war, genau wie seine Vorgänger, ein fesselnder Pageturner der mich nicht mehr los gelassen hat. Jeder der drei Teile hatte seinen eigenen Charme, seine eigene Bühne auf der sich die Handlung vollzog.
Diesmal fanden sich die Freunde einen großen Teil in Gefangenschaft wieder, ständig gehetzt und unter Strom, verletzt und ausgeliefert. Und doch kam so einiges dabei heraus, renkte sich wieder ein, neues wurde entdeckt und aufgebaut.

Aria kämpft nach wie vor wie eine Furie für die, die sie liebt, genau wie Perry, doch durch die Ereignisse im zweiten Teil musste sowohl zwischen ihnen wie auch zwischen Roar und Perry, Aria und Brook, Soren und der Gruppe viel aufgearbeitet und gekittet werden.
Das letzte Drittel hat mich dann so gefangen, das an eine Pause gar nicht mehr zu denken war und mich das Finale zufrieden zurück gelassen hat. Viel ist verloren worden auf dieser langen Reise, aber sowohl während wie auch an deren Ende noch mehr gewonnen worden.

Es wird mir fehlen, den Dialogen und dem Zusammenwachsen der so unterschiedlichen Gruppen beizuwohnen.
Absolut indiskutable 5 hoch 5***** Sternchen.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Juni 2014
Die Reihe:
Gebannt. Unter fremdem Himmel
Getrieben. Durch ewige Nacht
Geborgen. In unendlicher Weite

Nachdem der zweite Band in meinen Augen etwas schwächelte, konnte mich der dritte Teil der Aria- und Perry-Reihe wieder voll überzeugen.

Reverie ist zerstört und einige Siedler kommen bei den Tiden unter. Hier treffen sich endlich auch Aria und Perry wieder. Nachdem sie einige Zeit getrennt waren, sind sie sich ihrer gegenseitigen Liebe nun ganz sicher, was der Handlung wirklich guttut :-)

Die Ätherstürme werden immer schlimmer. Es scheint kein Überleben außerhalb der blauen Stille mehr möglich zu sein. Hess und Sable kennen die Koordinaten und besitzen die Hoovercrafts, mit denen man dorthin gelangen kann. Doch sie brauchen Cinder, der als Einziger die Ätherbarriere bezwingen kann.

Anscheinend ist eine Zusammenarbeit von Siedlern, Hörnern und Tiden unabdingbar. Doch können sich die verschiedenen Parteien auf die anderen verlassen? - Natürlich nicht! Und so kommt es zu Chaos, Kämpfen, Fluchten und viel Spannung für den Leser. Daneben laden die gefühlvollen Passagen mit Aria und Perry zum Verschnaufen ein.

Veronica Rossi führt hier alle in den ersten beiden Bänden gesponnenen Fäden zusammen und zu einem runden Ende. Es bleibt keine Frage offen, der Schluss ist sehr befriedigend und gibt Hoffnung für die Zukunft.
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