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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
105
4,3 von 5 Sternen
Der kleine Ritter Trenk (Popular Fiction)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. November 2016
Die Geschichte vom Ritter Trenk ist sehr unterhaltsam, auch für Erwachsene. Zudem sind schöne und liebevolle Illustratoinen enthalten.
Wir können das Buch nur weiterempfehlen.
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am 3. November 2016
Dieses Buch eignet sich sehr, um es einem Kind vorzulesen. Die einfache Sprache und das "Du" ermöglichen den Zuhörern einen leichten Einstieg in die Geschichte.
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am 3. Januar 2015
Mein 6jähriger Sohn liebt dieses Buch. Es ist wunderbar geschrieben und unheimlich spannend. Dazu lernt er nebenbei viel über das Leben im Mittelalter und sieht die Ritter, mit denen er gerne spielt, ein wenig mit anderen Augen. Da wir alle Astrid Lindgren-Bücher für sein Alter durchgelesen hatten, haben wir nach etwas Neuem gesucht und sind nun fündig geworden!
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am 20. September 2017
Kirsten Boie ist eine 1950 in Hamburg geborene deutsche Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie hat inzwischen Dutzende Kinderbücher geschrieben und wurde 2007 für ihr Gesamtwerk mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

In diesem tollen und reich von Barbara Scholz bebilderten Buch, das wir unserem 5-jährigen, völlig begeisterten Sohn im Urlaub vorgelesen haben, zieht der kleine leibeigene Junge Trenk mit seinem Ferkelchen von zuhause aus, um das harte und vom Hunger bedrohte Schicksal seiner Familie und des erneut im Kerker des bösen Ritters Wertholt gelandeten Vaters zu wenden. Wie ihm das unter Mithilfe von einigen glücklichen Zufällen und seiner Freundin und Ritterstochter Thekla gelingen wird, ist überaus anschaulich beschrieben.

Und nebenbei erfährt der kleine Zuhörer (oder Erstleser) jede Menge Details aus der Zeit der Rittersleut wie auch der Leibeigenen im Mittelalter. Sehr zu empfehlen! (20.09.17)
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am 26. September 2017
Mein Sohn, dem ich dieses Buch im Kindergartenalter vorgelesen habe, hat es geliebt und ich hatte auch jede Menge Spaß beim Vorlesen. Das Buch ist auch sehr schön illustriert. Wirklich toll.
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am 7. Mai 2012
Ich habe das Buch gestern meinem Sohn zu Ende vorgelesen und möchte sagen: Wir waren begeistert: Die Autorin schreibt so plastisch und humorvoll augenzwinkernd und beugt mit großer Lust die Logik und jongliert elegant mit der deutschen Sprache - eine wahre Meisterin! Wir sind Boie-Fans geworden und die negativen Rezensionen für dieses Buch zeugen nur davon, dass man es halt nicht jedem Recht machen kann, dass manche Eltern von anderen Büchern eine stupide Sprache gewohnt sind und sie dann bevorzugen. Und warum ein Kinderbuch historisch korrekt (gähn) sein soll und die Handlung konsequent logisch (schnarch), weiß ich nicht bzw. würde im Zweifel vor solch einem Buch sogar abraten. Also: Tolles Buch und sicher eine Genuss und eine Förderung für einen kleinen Jungen und auch genauso für ein Mädchen, das nicht eines von den bereits allzuviel vorhandenen küsswütigen und heiratsdollen rosa Hello-Kitty-Tütü-Tussis werden soll.
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am 7. August 2008
Wir sind ganz begeistert von diesem Buch!
Die Vorlesezeit am Abend wird regelmäßig länger als geplant und nicht nur meinem Sohn (6) und mir gefällt das Buch gut, auch meine 11jährige Tochter setzt sich zu uns um zu hören, wie es Ritter Trenk im nächsten Kapitel ergeht. Ein Buch, das man guten Gewissens weiterempfehlen und auch sehr gut verschenken kann. Da außer Trenk auch mit Thekla eine weibliche Heldin eine große Rolle spielt, ist dies kein reines Jungsbuch und auch keines, für das man zwingend ein Ritterfan sein muss.
Die Sprache finden wir gar nicht kompliziert und die Sätze gut verständlich. Begriffe die ein Kind nicht selbstverständlich kennt (beispielsweise was ein Pilger ist) werden im Buch gut erklärt (daran musste ich mich gewöhnen, dass ich nicht gleich selbst diese Begriffe erkläre, das kommt ein paar Sätze später von der Autorin) und auch die direkte Ansprache an den Leser in der "Du-Form" finde ich eine gute Idee. Also kaufen, lesen, verschenken, weiterempfehlen...
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am 3. Januar 2013
In 59 Kapiteln auf 277 Seiten wird die aus der TV-Serie bekannte Geschichte 'Der kleine Ritter Trenk' erzählt. Wer wie wir die Filmepisoden zuerst kannte, dem fällt auf, mit welcher Genauigkeit sich die Macher an die Buchvorlage von Kirsten Boie hielten. Das ist kein Wunder, denn die Geschichte ist sehr schön und immer spannend.

Ein paar Handlungsstränge und Figuren sind in die TV-Serie offensichtlich hinzuerfunden worden und tauchen im Buch nicht auf. So gibt es keinen Pagen Linhard, keine Fürstentochter und Zink treffen wir nicht im Kloster wieder. Werthold der Wüterich greift auch Ritter Hans nie direkt an. Wer an Trenks erstem Tag auf der Burg diese attackiert bleibt offen. All das stört aber nicht im Geringsten. Die Geschichte ist 'prall' und spannend genug.

Recht unüblich für Ritterbücher gibt es neben Trenk auch noch eine weibliche Heldin: Thekla. Diese ist ihm absolut ebenbürtig, ja oft sogar überlegen. Das bekommt der Handlung nicht schlecht und schiebt so ganz nebenbei auch noch ein paar Klischees beiseite.

Die Sprache ist heiter, blumig und großteils kindgerecht. Allerdings sind die Sätze oft lang bis sehr lang und teilweise für Kinder extrem komplex und verschachtelt. Da fällt der eigentlichen, jungen Zielgruppe das Verständnis sicher manchmal schwerer als nötig. Wenn unser 7-jähriger Sohn nicht die Handlung bereits kennen würde, würde ich bezweifeln, ob er dem Vorgelesenen so einfach folgen könnte. Zum Glück lassen sich beim Vorlesen viele Kommata, Strichpunkte oder Doppelpunkte einfach zum Satzende umbauen.

Hier ein Beispielsatz von der längeren Sorte (S.102):
<< Du errinnerst dich sicher, dass die Wälder damals finster und gefährlich und voller wilder Tiere waren, und ein Junge, der einmal ein mutiger Ritter werden wollte, musste darum unbedingt zuerst lernen, ohne Angst durch den Wald zu streifen; denn später wenn er es einmal geschafft hatte und fertig war mit seiner Lehrzeit, musste er ja im Wald nicht nur auf die Jagd gehen: Auch wenn er zur nächsten Burg reiten wollte oder zur übernächsten oder sogar bis ins Heilige Land, was damals sehr in Mode war (und wo das liegt, erkläre ich dir später), dann musste er viele Tage und Nächte im Wald verbringen, und stell dir mal einen Ritter vor, der dann immer vor Angst geschlottert hätte wie der feige Zink Zeterling! >>

Die Kapitel sind alle etwa 3-5 Seiten lang und eignen sich prima als Gute-Nachtgeschichten. Zu jedem Kapitel findet sich mindestens eine schöne farbige Zeichnung.

Die Erzählweise des Buches ist sehr nett. Es dominiert Schläue, Mut, Treue, Kameradschaft, Gutmütigkeit. Eindeutige Verlierer sind die Gier und Hinterhältigkeit. Alles findet zu einem guten, kindgerechten Ende, ohne dass es lächerlich wird. Natürlich ist manches dabei historisch nicht haltbar oder reine Phantasie - dennoch wird meines Erachtens nicht zu sehr beschönigt und viel Wissenswertes über das Leben im Mittelalter 'rübergebracht', ohne dabei die lesenden oder zuhörenden Kinder zu sehr zu verschrecken. Trotz aller Kämpfe, Turniere und Drachen fließt kein Blut.

Der Ansicht mancher Rezensenten, dass die Gewalt immer im Hintergrund bleibt, kann ich allerdings nicht zustimmen. Es gibt zwei Szenen, die zart beseitete Kinder, für die die Geschichte neu ist, doch ängstigen können. Im Abschnitt über die Drachenjagd sind Trenk und Thekla nämlich zwei Mal äußerst realistisch und direkt vom Tod bedroht. Da fallen die entsprechenden Filmepisoden deutlich harmloser aus. Daher ein Punkt Abzug.

Fazit: schönes Vorlese- und Nachlesebuch, aufgrund der langen Sätze sollten die Kinder aber entweder die Geschichte schon aus dem Fernsehen kennen oder etwas älter sein. Die Altersempfehlung ab 6 Jahren stimmt inhaltlich vielleicht, aber nicht sprachlich.
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am 21. April 2017
Ich muss mich leider den negativen Rezesionen anschließen. Meiner Ansicht nach ist die Geschichte rund umTrenk zwar ganz nett, aber aufgrund der langatmigen Formulierungen der Autorin, weder angenehm vorzulesen, noch gut für jungen Zuhörer zum Zuhören geeignet. Und ganz ehrlich, bringen diese Langatigkeiten mehr Tiefe, Spannung oder haben sie einen Mehrwert? Nein! Viele Satzanschübe könnte man sich absolut sparen. Die eigentliche Story könnte viel kürzer und knackiger erzählt werden. Aufgebläht bis zum geht nicht mehr!
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am 25. Juni 2014
Ich habe dieses Buch sowie den zweiten Band ("der große Gefährliche") meinen Kindern (11, 8 und 6) vorgelesen und sie waren alle drei (Junge wie Mädels) hellauf begeistert. Die Bücher sind nicht ganz einfach vorzulesen, manchmal hakt die Zunge etwas, aber... das trainiert! Die Kinder lernen etwas über die Ritterzeit, über das "düstere Mittelalter", ohne dass die Geschichte düster oder langweilig wäre. Es ist ganz und gar goldig erzählt und für Kinder gar nicht schwer zu verstehen, da immer wieder unbekannte Begriffe erklärt werden, ohne dass die Autorin zu belehrend wirkt.
Schade, dass das Buch von vielen so schlecht bewertet wird, die DVD mit den Fernsehfolgen dagegen so gut... wenn man das Buch gescheit vorliest- und das geht an alle Mütter, Väter, Omas, Opas etc- ist es nicht minder spannend als die Serie im Fernsehen- aber halt eben nicht so "bequem", da es eigenen Einsatz der Erwachsenen fordert...
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