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am 12. November 2014
Der Plot ist interessant, besonders aufgrund seiner Aktualität. Eine Datenkrake à la Facebook oder Google (Freemee) schickt sich anhand besonders entwickelter Apps an, seine Nutzer in ihren Handlungen zu beeinflussen, ihre Wesen zu verändern, was schließlich unter diesen zu mehr unnatürlichen Todesfällen führt. (Das stichhaltige Warum dafür habe ich entweder nicht verstanden oder überlesen.) Einen Gegner findet Freemee in einer Art Untergrundorganisation namens Zero, die sich den Kampf gegen Datenkraken auf die Fahne geschrieben hat und natürlich sofort von amerikanischen Behörden (FBI, CIA, NSA) zur terroristischen Organisation ausgerufen wird. Wie originell. Dazu gesellt sich ein Online-Nachrichtenportal, mehr oder weniger personalisiert durch eine geerdet erscheinen sollende Journalistin, Cyn, die zuerst aber nur das Interesse verfolgt, Zero zu entlarven bzw. zu identifizieren, im Fortlauf der Handlung aber begreift, dass sowohl ihr Arbeitgeber als auch sie selbst nur Spielbälle von Freemee sind. In der Folge kommt es zu Mordversuchen und Morden, mit denen Freemee seine verwerflichen Aktivitäten verdunkeln möchte.
Aber wie das geschieht ist seelenlos wie ein Computerprogramm. Der Roman lebt nicht, er packt nicht, obwohl er durchaus spannend sein will. Jedenfalls lässt darauf seine Szenengliederung schließen. Doch bei mir hat nie ein Funke gezündet, und ich musste mich schon sehr disziplinieren, um auch die zweite Hälfte dieses Werks zu lesen, weil mir mehr und immer mehr die Zeit dafür zu schade wurde. Dies lag gewiss zum einen an den seltsam eindimensionalen Protagonisten, denen mehr oder weniger ein Klischee nach dem anderen übergestülpt wurde und mit denen nicht mitzufühlen ist. Aber genauso gewiss auch an Elsbergs Schreibe, mit der ich zu keinem Moment warm wurde. Aneinandergereihte Kurzsätze auf infantilem Niveau, ohne irgendeinen Stil, ohne irgendeinen Schliff, wogegen selbst mancher Jerry Cotton-Heftroman Hochliteratur darstellt. Die Protagonisten kommen einfach nur wie Abziehbilder herüber. Sie entwickeln sich nicht, auch nicht ihre Seelenlandschaft, sie besitzen über die Handlung hinaus keine weiteren Eigenschaften. Sie fühlen nur in den schon erwähnten Kurzsätzen: „Sie fühlt sich schlecht.“ „Sie hat ein schlechtes Gewissen.“ „Sie trauert.“ Das wird nicht in Handlungen beschrieben, sondern nur in solchen Worten.
Braucht es tatsächlich nur eine gute Idee, um einen Bestseller zu schaffen? Oder irgendwas Abgedrehtes? Wie es mir in letzter Zeit vorkommt: ja. Da stürmt ein Roman nach dem anderen die Bestsellerlisten, bei denen ich mir genauso nacheinander an den Kopf fasse und frage: Wie kann das? Ganz offensichtlich stehe ich gegenwärtig mit meinen Anforderungen, die ich an einen guten Roman stelle, und mit meinem Geschmack ziemlich einsam da. Oder mal ganz provokativ gedacht: Spiegeln solche Erfolge das neue Bildungsniveau in Deutschland wider?
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am 22. Januar 2015
Beim Thema kann man Marc Elsberg keinen Vorwurf machen. Wieder einmal nach "Blackout" hat der Autor es geschafft, mit einer Debatte über Datenspeicherung, ein Interessantes und heikles Thema zu finden. Leider ist die Ausarbeitung des Themas dieses Mal gar nicht gelungen.
Die Protagonistin und die literarischen Figuren sind dermaßen flach und teilweise auch so unsympathisch, dass man sich zu keiner Zeit in der Geschichte mit ihnen identifizieren kann.
Der Autor beschreibt die Charaktere immer direkt. Das mutet oft an wie eine Aufzählung und hat wenig mit interessantem Schreibstil zu tun, da von Anfang an ihre Motive klar sind und sich alle so verhalten, wie man es aus ihrere Beschreibung erwartet.
Das Thema Datenspeicherung wird bis zur Erschöpfung von allen Seiten beleuchtet. Fakten werden wiederholt, ohne das die Figuren oder der Leser zu einem schlüssigen Endergebnis kommt oder was neues erfährt. Marc Elsberg scheint dies selber irgendwann aufgefallen zu sein, denn seine Protagonistin sagt nach 2/3 des Buches selbst, dass sie diese Diskussion nicht mehr hören könne (vgl. S. 368)
Elsberg benutzt viel zu wenig bildliche Sprache. Schauplätze werden entweder nicht beschrieben, oder die Beschreibung wird später zu einem unpassenden Zeitpunkt nachgeschoben (vgl. New York). Dadurch verlieren im besonderen Passagen die hätte spannend werden können ihren Reiz (vgl. Verfolgungsjagd in der Kanalisation). Zudem wirkt das Nachschieben aufgesetzt.
Des weiteren werden, die zwei im Buch vorkommenden, Verfolgungsjagden immer durch technische Erklärungen unterbrochen, die einen komplett aus der gerade in Fahrt gekommene Handlung reißen.
Zuletzt bleibt noch anzumerken, dass dieses Buch, auch für eine Erstauflage, eine enorm hohe Zahl an Schreibfehlern aufweist.
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am 26. Mai 2014
"Die digitale Welt ist längst die reale Welt."

Was der Freemee-Chef Carl innerhalb der Geschichte ganz lapidar daher sagt, hat mich zum Nachdenken gebracht:
Wie groß ist die Rolle wirklich, die das Internet in meinem Leben spielt?
Nimmt sie zu viel Raum ein?
Was kann man ohne weiteres veröffentlichen und womit sollte man sich zurückhalten?
Gibt es überhaupt noch etwas, was man von sich Preis geben kann, ohne das jemand, den man gar nicht auf dem Schirm hat, Nutzen davon zieht?
Diese und viele weitere Fragen gehen mir seitdem durch den Kopf und lassen mich gleichzeitig in Zwiespalt geraten, was meine Bewertung von "Zero" betrifft.

Sollte ein Buch, was derart nachhallt nicht mehr als drei Sterne erhalten?! Wenn ich nur auf diesen einen Aspekt des Veranschaulichens von Datenmissbrauch eingehe - ja, dann wäre es für mich das perfekte Buch! Doch leider spielen für mich noch die anderen Faktoren zu stark mit rein. Beispielsweise hatte ich das große Problem, mit den Charakteren nicht warm zu werden.

Die Protagonistin Cynthia handelt mir zu unbedacht, ja leichtsinnig, und die Kommunikation mit ihrer Tochter ist mehr als schlecht. Ich hätte mir mehr Feingefühl gewünscht, dass sie die Gedanken, die sie so ängstlich vor technischen Neuerungen machen, auch in passender Art und Weise an Viola weitergibt. Aber nichts...
Überhaupt bleiben die Charaktere nur sehr oberflächlich. Die Dialoge wirken hölzern, dass jemand gerade gestorben ist, wird schnell "vergessen" und zur Tagesordnung übergegangen - die Emotionen vermisse ich im gesamten Buch.

Des Weiteren hatte ich auf mehr Spannung gehofft. Es wird viel recherchiert und spekuliert, aber die wirklichen Spannungsmomente kann man an einer Hand abzählen, was ich sehr schade finde, wo es so gut gepasst hätte.

Das Buch ist eingeteilt in 9 Kapitel, die die Wochentage von Montag bis Montag (plus den Epilog "ein paar Tage später") darstellen. Obwohl es nur eine optische Sache ist, hätte ich mir kürzere Abschnitte gewünscht, da ich das für den Lesefluss einfach besser finde, gerade auch wenn es um temporeiche Stellen geht.

Der Einstieg fiel mir etwas schwer, da sehr viele Charaktere innerhalb weniger Seiten auftreten und es nicht ganz leicht ist, sich die vielen Informationen (Wer macht was und wo steckt er noch mit drin?) zu behalten, aber dabei ist das Personenverzeichnis am Ende des Buches eine große Hilfe!

Gut gefallen hat mir das Team "Zero", was oftmals mit Chat-Ausschnitten auftritt und eine faszinierende Runde darstellt. Hier wäre eine genauere Ausarbeitung schön gewesen, denn die Charaktere erscheinen vielversprechend und einfach interessant.

Auch die Szenarien, was uns durch den Umgang mit Cyberbrillen, Smartwatches, Apps, etc. in Zukunft noch alles erwarten könnte, haben mich sehr fasziniert, aber auch gleichzeitig ein mulmiges Gefühl verursacht. Wo führt uns die Technik noch hin? Eine Frage, deren Antwort im Buch zumindest ansatzweise zu finden ist - mehr kann man dahingehend auch nicht verlangen.

Fazit:
Ein Grundthema was begeistert, jedoch leider mit Schwächen umgesetzt. Lesen sollte es jeder, der gerne für den Umgang mit seinen Daten sensibilisiert werden möchte und keinen spannungsgeladenen Thriller erwartet.
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am 4. September 2015
Ich hatte riesengroße Probleme mit Zero.

Eigentlich hatte ich mich wahnsinnig darauf gefreut, das Buch zu lesen. Totalüberwachung, Internetkultur, Menschen-Ratings... alles sehr spannende Themen und brandaktuell.
Leider ist der Schreibstil so übel, dass ich es stellenweise kaum ertragen konnte. Und es hat mich echt geärgert, weil die Story wirklich nicht schlecht ist. Aber mehr als ein paar Seiten am Stück konnte ich einfach nicht lesen. Teilweise hat die Sprache (und es tut mir wirklich leid das sagen zu müssen) Kinderbuchniveau.
Ich war geschockt und fasziniert zu gleich.

Es gibt viele einfache Sätze. Möglichst kurz. Viel zu oft auch mit Ausrufezeichen!

Man mag gar nicht glauben, dass es hier vor allem um Erwachsene geht und Zero sich auch an jene richtet.
Normalerweise habe ich kein Problem damit, wenn ein Buch in der Gegenwartsform geschrieben ist (vor allem im Englischen nicht), aber hier unterstreicht es den "Kinderbuchfaktor" noch. Es liest sich so schlimm, ehrlich, ich konnte es kaum ertragen. (Niemandem tut das mehr leid als mir, denn ich wollte Zero unbedingt mögen... Aber so habe ich es empfunden.)

Ein kleines Beispiel für etwas, das mich tierisch genervt hat: Die verschiedenen Variationen von "sagen".

Normal: "Danke." sagt X.

In Zero:

... lacht X.

... ätzt X.

... schmunzelt X.

... gesteht X.

... wehrt sich X.

... feixt X.

... wundert sich X.

Und die Liste könnte noch ewig so weitergehen, denn Marc Elsberg war da sehr kreativ.

Wäre er doch nur ähnlich kreativ in der Entwicklung seiner Figuren gewesen: Ich konnte zu keiner einzigen irgendeine Bindung aufbauen. Bestenfalls mochte ich sie nicht besonders, schlimmstenfalls hatte ich gar kein Gefühl zur jeweiligen Person und es war mir absolut egal, was mit ihr passiert. Alle waren schrecklich kalt und leer und irgendwann habe ich mich während des Lesens selbst so gefühlt.

Es war 'ne echte Qual und ich kam mir sogar etwas verklappst vor.
Das Schlimmste ist: Ich habe Blackout noch vor mir. Dummerweise habe ich die Bücher zusammen gekauft, weil ich so überzeugt war, sie zu mögen. Und weil mich die Themen so wahnsinnig interessieren.
Man, ich bin echt so enttäuscht! Trotzdem werde ich Blackout eine Chance geben. Allerdings brauche ich erstmal 'ne Elsberg-Pause und ganz dringend anspruchsvolle Literatur.
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am 27. Oktober 2014
Nach Blackout war das der zweite Roman von Marc Elsberg, den ich als eBook erworben habe. Aus einer guten Idee und einer ganz passablen ersten Hälfte rutscht der Autor im zweiten Teil leider in die Versuchung, einen rasanten Action-Thriller zu schreiben. Leider nimmt er auf dem schnellen Parcour zwischen Geheimdienst, politischen Ränkespiel und Verfolgungsjagd den Leser nicht richtig mit. Hätte der Author die Geschichte nach der ersten Hälfte konsequent weiter geführt und sich auf den Konflikt der IT-Affinen und Abstinenzler am Beispiel Mutter und Tochter beschränkt sowie die Möglichkeiten und Gefahren von Technologien wie Datenbrillen, Smart Sensors oder persönlichen Assistenzsystemen aufgezeigt, vielleicht wäre daraus ein durchaus guter Roman entstanden. Der zweite Teil hätte ebenfalls genug Material für einen eigenständigen Roman gehabt. Leider versuchte der Author zuviel in einen Roman zu pressen, für 15,99€ jedenfalls kostet der Roman mehr als das Doppelte seines Werts.
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am 2. September 2015
Nachdem ich Blackout im Urlaub gelesen habe, und auch dieses mich gefesselt hat, dachte ich ob das dem Autor auch beim zweiten Buch gelingt?
Ja tut es.
Einmal begonnen konnte ich nicht mehr auf hören zu lesen, auf jeder Seite spannend und interessant... nicht zu technisch und sicher auch etwas für Nicht-Computer-Freaks...
Eigentlich sollten es auch schon Kinder und Jugendliche lesen, vielleicht würden sie dann nicht jeden Blödsinn auf Facebook und Co. posten...
klare Empfehlung, absolut lesenswert!!!
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am 14. Juli 2014
Ich habe dieses Buch gekauft, weil mir Blackout recht gut gefallen hatte. Doch im Vergleich dazu, fand ich Zero um Längen gelungener!
Beruflich bedingt stecke ich tief im Thema Informationssicherheit. Ich hatte deshalb ein wenig Sorge, dass das Buch für mich hier und da langweilig werden könnte. Denn wenn man Leser ohne technischen Hintergrund abholt, dann kann das für einen Fachidioten wie mich schon mal zäh werden. War es nicht!
Stattdessen wurden technische Zusammenhänge geschickt auf das zum Verständnis notwendige gekürzt (teilweise ein wenig ruppig, aber das wird explizit im Nachwort betont) und alles in einen unglaublich spannenden Roman gegossen. Die Idee, wie die bereits verfügbaren Mittel und Methoden zu einem Szenario verschmelzen fand ich sehr aufregend. Hier hat jemand nicht nur die Zusammenhänge verstanden, sondern auch daraus ein funktionsfähiges Konstrukt gebaut, dass wirklich beängstigend ist. Erstklassig!
Besonders im letzten Drittel spitzen sich die Ereignisse zu und ich habe mit der Protagonistin mitgefiebert und war über einige Wendungen wirklich überrascht.
Auch sprachlich ist das Buch hervorragend, Kulissen und Figuren wirken lebendig und ich bewege mich als Leser in einer echten und dreidimensionalen Welt.
Vielen Dank für das große Lesevergnügen - das war mein bisheriger 2014-Favorit!
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am 12. Juli 2014
Die Story ist echt spannend, fesselnd, und liest sich an einem Stück weg. Die sehr gut recherchierten beschriebenen Technologien sind im Prinzip alle schon heute vorhanden - und den meisten von uns ist sicher nicht bewusst, was mit Big Data alles möglich ist. Aus meiner Sicht die wichtigste Botschaft des Buches: Die Macht-Elite kann mit aktueller Technik die Meinung des Volks so manipulieren, dass unsere Demokratie bedroht ist. Die Entscheidung darüber, wie wir leben wollen und was uns wichtig ist, darf nicht in den Händen einiger weniger Menschen mit dem nötigen technischen Sachverstand liegen.
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am 16. Januar 2015
Dass es bei Sciencefiction-Romanen nicht immer Alles der Wirklichkeit entspricht, ist ja klar: es ist ja eben Fiktion! Was mir aber wichtig ist, ist die Logik des Ganzen! Die Geschichte muss, auch wenn sie sich auf mehreren Ebenen abspielt, zusammenhängend bleiben. Mir kommt es aber fast vor, als gäbe es in diesem an sich sehr gutem Roman eine Bruchstelle. Die ersten Zweidrittel des Buches sind sehr spannend und unterhaltsam, und kommen mit einer gut dosierten Portion Kritik herüber, Doch während Anfangs ein guter Zusammenhang zwischen den Ereignissen besteht, wird es für mich im Schlussteil etwas konfus. Die Einstellung der verschiedenen Protagonisten wird unklar und das Happyend kommt unvorbereited: der Heldin wird zum Schluss die Sache etwas zu leicht gemacht, und Zero kann erstaunlicherweise auf Mittel zugreifen, von denen er am Anfang anscheinend nichts geahnt hat.
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am 19. September 2014
Ein wirklich tolles Buch und ein sehr spannendes Thema. Ich hatte schon ein anderes Buch dieses Autors gelesen, was mir lange nicht so gut gefallen hat. Dieses Buch habe ich als Hörbuch-Version im Auto gehört. Mein Schwiegervater bekommt es in gedruckter Fassung am kommenden Wochenende zum Geburtstag geschenkt.

Spannend, aktuell und mit Sicherheit nicht nur Science-Fiction!
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