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Kundenrezensionen

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am 4. Dezember 2014
Toller Autor der die spannende Geschichte des Rücktritts von Papst Benedikt und der Papstwahl mit profundem Wissen und ohne Langeweile beschreibt. Gott sei dank wurde Franziskus trotz der vielen Widerstände im Vatikan gewählt. Unglaublich sind die hier beschriebenen Missstände und Skandale im Vatikan. Für mich ist es als Katholik wohltuend, das endlich mal ein Papst Bescheidenheit und Vorbildfunktion für alle Christen vorlebt und der auch Anerkennung bei Nichtchristen erzielt.
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am 29. März 2014
Hier schreibt jemand mit Hintergrundwissen. Für mich ein sehr interessantes Buch, das aufklärt, was hinter den Kulissen in Rom abläuft. Die "allein seligmachende Kirche" hat jemanden gegen den Wunsch der Kurie gewählt. Ein "Aufräumer", von dem sehr viel erwartet wird. Ein Papst der gegen den Pomp in der katholischen Kirche angeht, der klarstellt, dass die Kirche für die Menschen da ist. Andreas Englisch informiert über die Arbeit katholischer Geistlicher in Südamerika und ihren Einsatz für die Armen! Wenn ein Bischof in Südamerika keine fünfzig Euro für eine kurze Reise zur Verfügung hat, weiß man den Prunk von Tebartz van Elst zu bewerten, der allerdings nur die Spitze des Eisberges in der katholischen Kirche Deutschlands ist. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe frage ich mich, warum ich aus diesem verlogenen Verein kath. Kirche noch nicht ausgetreten bin. Andererseits bete ich täglich für Papst Franziskus, dass er nicht von der Mafia in Rom umgebracht wird.
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am 26. Januar 2016
Noch ein Buch über die Kirche, über einen Papst, über den Papst ...braucht man das?
Ehrlich gesagt, hätte ich Andreas Englisch nicht schon vorher im TV gesehen und seine muntere, unangepasste Art erlebt, ich hätte mir dieses Buch sicherlich nicht gekauft.
Bin schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten, weil mir das Bodenpersonal nicht taugt und wollte mit dem Verein auch nichts mehr zu tun haben.

Aber dieses Buch nicht zu lesen, wäre ein Fehler. Es ist höchst interessant, die Fakten erschlagen einen manchmal, aber es ist trotzdem kurzweilig geschrieben, so daß man es , wenn man einmal begonnen hat, schwerlich wieder aus der Hand legen kann.

Ein Krimi in Reallife!
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am 7. März 2015
Dieses Buch habe ich in zwei Tagen verschlugen. Sehr zu empfehlen auch für Leser die sonst dieses Themengebiet weniger interessant finden. Dieses Buch wird niemanden zu langweilig und ist zudem noch sehr aufschlussreich.
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am 23. April 2015
Woher weiß er, was er da schreibt? Diese Frage habe ich mir manches Mal gestellt beim Lesen des E-Books von Andreas Englisch. Selten nennt er konkret die Namen seiner Informanten. Oft beschreibt er sie eher in ihrer Funktion. Neben der Frage der Zuverlässigkeit stellte sich mir immer wieder die nach der Grenze zwischen Information und Deutung. Den krassen Gegensatz zwischen Benedikt XVI. und Franziskus empfinde ich zwar ähnlich. Aber vielleicht liest sich das Buch deshalb so leicht weg, weil es eben das Volksgefühl bedient und auf der Welle der populären Meinungen schwimmt. Nichtsdestotrotz finde ich viele interessante Hintergrundinfos.Und der Stil, in dem Andreas Englisch schreibt, ist bei aller Sprunghaftigkeit der Schauplätze und den stets eingestreuten Rückbezügen auf seinen persönlichen Top-Papst Johannes-Paul II. spannend und gut lesbar. So gebe ich gerne vier Sterne und empfehle das Lesen. Den fünften verweigern mir nur die o.g. Fragezeichen.
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am 12. Dezember 2015
Unter der Überschrift "Päpstliche Feinde?" [S.404-410] macht der Autor Andreas Englisch seine Leser nun endgültig knallhart "bösgläubig", indem er lapidar weitere wesentliche Fakten schildert, die wohl selbst dem hartleibigsten Illusionisten seinen romantischen Aufschrei: "Hurra! Wir sind Papst!" im Halse steckenbleiben lassen dürfte. Wer jemals das zuweilen zwerchfellerschütternde Vergnügen haben durfte, Andreas Englisch zuzuhören, wenn er in den Medien seine mitreißenden Anekdötches über Papst Franziskus preisgab … könnte sich dazu verleiten lassen, den Autor für "parteiisch" zu halten. Vielleicht ist er das ja sogar, in seinem privat-persönlichen Herzenskämmerlein, und das ist auch sein gutes Recht. Und meines, und das selbstverständliche Recht jedes einzelnen von uns.

Daß die launigen Anekdoten des Autors Andreas Englisch über den neuen Papst Franziskus zwangsläufig dazu geführt haben werden, auch einer nun nicht gerade übermäßig am Katholizismus interessierten breiten Öffentlichkeit einen unfaßbar tiefen Einblick in diese zuvor so geheimnisvolle Welt des Vatikans zu vermitteln, kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Welchen Standort oder Standpunkt auch immer man selbst zu den Religionen dieser Welt beziehen mag: Die aufmerksame Literatur der Publikationen des Autors Andreas Englisch dürften jeden einigermaßen vernunftbegabten Leser letztlich veranlassen, die gesamte Problematik aller Religionen dieser Welt doch endlich einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten, als ausschließlich aus der anerzogenen, gewohnten, bequemen und sehr eigenen Betrachtungsweise.

Denn der Autor schildert leicht nachvollziehbare Fakten, die er allerdings in zeitliche Abfolgen zu setzen wagt, die einen das Gruseln lehren können …, mindestens jedoch zum Nachdenken bringen dürften.

- Die Sensation Franziskus
- Der verhängnisvolle Schreibtisch
- Korruption und Geldwäsche in Vatikan und Kirche
- Der Fall Gabriele und die Folgen
- Starker Papst - schwacher Papst
- Der Vatikan und die Vereinigten Staaten von Amerika
- Der Rücktritt
- Warum dankt der Papst ab?
- Das Gefängnis des Joseph Ratzinger
- Schatten über dem Konklave
- Exkurs: Kirche und Sex
- Wenn Kardinäle den Papst nicht wählen wollen
- Gespenster im Konklave
- Das Hotel der Kardinäle
- Stiller Abschied vom Pontifikat
- Castel Gandolfo
- Im Vorfeld des Konklaves
- Kandidaten 1: Die Italiener
- Kandidaten 2: Die Amerikaner
- Kandidaten 3: Die Deutschen
- Kandidaten 4: Die Afrikaner
- Kandidaten 5: Die Lateinamerikaner
- Hoffen und Bangen in der Kurie
- Das Konklave beginnt
- Der argentinische Jesuit
- Bergoglio und die Theologie der Befreiung
- Das Prinzip Bergoglio
- Begegnung in Brasilien
- Sohn des peronistischen Argentinien
- Berufung zum Dienst an Gott
- Exkurs: Die Probleme Deutschland und Israel
- Das Kreuz des Franziskus - irgendwas bleibt immer hängen
- Die letzte große Schlacht: Bergoglio gegen Kirchner
- Begegnung zweier Päpste
- Ostern 2013: Neue Töne im Vatikan
- Der Papst packt an
- Wenn der Papst die Tür zuschlägt
- Der Sturm in der Bank Gottes
- Der Nervenkrieg der beiden Päpste
- Das Geheimnis von Papst Franziskus
- Der Weltjugendtag in Rio de Janeiro
- Ein unerwarteter Abstecher
- Ein Papst für die Armen
- Gott in der Brandung
- 33 Jahre zuvor
- "Homosexuelle sind Brüder"
- Bergoglio gegen Ratzinger
- Mit dem Rücken zur Wand
- Der politische Papst
- Der Fall Tebartz-van Elst
- Ärger mit dem Sex
- Ökumene: Was uns eint, nicht was uns trennt
- Päpstliche Feinde?
- Neue Männer der Kirche
- Ein Papst, der kämpft

Ob es für einen vernunftbegabten überzeugten Katholiken OHNE tieferen Einblick in die Zusammenhänge der knallharten Realität dieser besonderen Institution des Papstes pp schockierend bis gänzlich unmöglich sein mag, den sachbezogenen Ausführungen des Autors etwas Positives abzugewinnen, steht dahin. Aber für all jene, die ohnehin bisher bereits … ihren eigenen "Katholizismus" gelebt haben, dürfte DIESEN Papst Franziskus ja wohl … der Himmel geschickt haben.

Zitat Anfang Andreas Englisch [S.406ff]: "In der Erklärung "Dominus Iesus - Über die Einzigkeit und die Heilsuniversitalität Jesu Christi und der Kirche", so der komplette Titel [einer am 6.August von Joseph Ratzinger veröffentlichten Grundsatzschrift] - geht es nur um eines: klarzustellen, dass Gott katholisch ist, dass der ewige Gott im Himmel die katholische Kirche als das Instrument erdacht hat, den Menschen den Weg ins Paradies zu ebnen. […] Joseph Ratzinger erklärt den Katholiken also, was sie "fest zu glauben" haben und was nicht. Wenn sie nicht glauben, verfehlen sie das Paradies.
Nach Ratzingers Argumentation kann der allmächtige Gott nur derjenige der Katholiken sein, denn es gibt nur eine Religion und nur eine Kirche, in der Gott sich mitteilt. In "Dominus Iesus" heißt es im Absatz 21 dazu: "Einige Gebete und Riten anderer Religionen können tatsächlich die Annahme des Evangeliums vorbereiten, insofern sie Gelegenheit bieten und dazu erziehen, dass die Herzen der Menschen angetrieben werden […]
Was das bedeutet, ist offenbar: Die übrigen Religionen - Islam, Buddhismus, Hinduismus - sind nur minderwertig und allenfalls dazu da, die Menschen "vorzubereiten", ihnen also zu verdeutlichen, wie nötig sie den katholischen Glauben und die katholische Kirche haben. Die Riten der anderen Religionen hingegen sind nicht "heilswirksam"." Zitatende Andreas Englisch.

Seit Kindesbeinen bin ich ein leidenschaftlicher Leser insbesondere solcher Autoren, die ihre fundierten Überzeugungen selbst dann äußern, wenn sie damit "ganz schön anecken" können. In diesem Sinne gehört neuerdings --nach dem ausgiebigen Studium auch weiterer seiner Publikationen-- meine tiefe Wertschätzung dem Autor dieses hier vorliegend rezensierten Werkes, nämlich Andreas Englisch. Respekt, Sir! Respekt für den Mut, ein heikles Thema zwar schonungslos, gleichwohl sensibel und mit allem gebotenen Respekt anzufassen und eine Aufklärung zu initiieren, die ihresgleichen sucht! Denn wie sonst sollen denn wir inzwischen sattsam aufgeklärten und gebeutelten Menschen mehr oder weniger ruhmreicher Vergangenheit weiterhin zuversichtlichen Glaubens sein dürfen? Ein mutiger Blick in eine wenig ruhmreiche Historie könnte dabei helfen, sehr viel darüber zu lernen, wie man es NICHT, sondern besser machen sollte. Andreas English hat offenkundig sehr sorgfältige Recherchen, Insiderwissen und zeitliches Engagement dazu verwendet, mitzuhelfen bei diesem schwierigen Prozeß, ob man und an was man denn nun glauben kann, darf und ... will.

Denn der Autor Andreas Englisch zeigt uns auf die sympathischste aller Arten, daß man die Medien auch BEnutzen kann, um über Gott zu reden, ohne ihn nun gleich ständig im Wappen zu führen. Die begeisternden Schilderungen des Autors machen neugierig auf diesen Papst --- und wer nicht gänzlich oberflächlich ist, wird sich doch gewiß ebenfalls fragen: Was ist da eigentlich los?

Diese Publikation ist 428 Seiten STARK! Sie ist bereits die 2.Auflage, 2015, enthält ein sehr brauchbares Inhaltsverzeichnis und den Bildnachweis für die zwischen die S. 208/209 eingeklemmten Fotoseiten (leichte Kritik!)

Ach so, ja: ICH bin übrigens kein Katholik, sondern gehöre auch kirchensteuerlich der Evangelischen Kirche an; meine besten Freunde sind katholisch, andere muslemisch -- reiner Zufall, der schlichtweg auf gegenseitiger Sympathie beruht. Und mit Atheisten und Agnostikern läßt sich auch trefflich umgehen … obwohl: über Religionszugehörigkeiten reden wir eher selten miteinander. Eher darüber, ob das persönliche Budget wohl reichen wird bis zum nächsten Ersten …

Ganz wie Papst Franziskus … wenn dieser bemerkenswerte Autor Andreas Englisch nicht übertrieben hat!
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2016
Ich bin – was das Lesen angeht – ein misstrauischer Mensch. Was einem da so alles empfohlen wird! Und und dann sollte ich mich als als evangelische Christin an ein „Papst-Buch“ wagen? Nun, ich habe es nicht bereut! Die flotte Schreibe von Andreas Englisch machte es mir leicht, diesen für mich relativ fremden Stoff zu bewältigen. Gleichzeitig muss ich betonen, dass sein Stil immer taktvoll bleibt, nie schnoddrig wird. Meine Vor-Rezensenten haben den Inhalt des Buches mehrfach zusammengefasst. Dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Was mich aber besonders bewegt, ist der Glaubensanteil, den Andreas Englisch rüberzubringen vermag. Welch eine Sehnsucht nach einer besseren Kirche! Ich bin tief beeindruckt und hoffe und wünsche, dass Papst Franziskus wenigstens ein Stück dieser Sehnsucht erfüllen kann. – Was ich mir nicht wünsche? Dass ein gut informiertet Mensch einmal eine so beeindruckende Geschichte über die evangelische Kirche schreiben muss.
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am 10. Januar 2014
Wer sich mit dem neuen Papst und den Hintergründen seiner Wahl näher beschäftigen möchte ist mit diesem Buch gut beraten.
Man fragt sich manchmal, wie der Autor an gewissen Informationen gekommen ist ;-)
Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben - der Leser erhält in jedem Fall noch einen wesentlich geschärfteren Blick auf den neuen Papst - unbedingt zu empfehlen.
G.U.
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am 14. September 2015
Dieses "Buch" ist sehr interessant, sehr lehrreich, man soll/muss es einfach "haben"! Man gewinnt sehr gute Einblicke, erhält Aufklärung und freut sich über das Ergebnis, dass man jetzt auch informiert ist! Ganz viel Spaß beim Lesen! "Du" wirst DICH freuen!
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am 19. Juni 2015
Ohne Empfehlung eines Bekannten hätte ich mir so ein Buch nie gekauft, vom Titelbild wirkt es auf mich wie eines der üblichen Papst-Kitsch-Bücher. Doch zum Glück kam ich dazu, etwas Probe zu lesen und es zeigte sich, dass es spannend wie ein Krimi ist. Man erhält sensationell guten Einblick in die ganzen machtpolitischen Zusammenhänge im Vatikan und der Kurie. Es ist spürbar, dass man es mit einem Vatikan-Reporter zu tun hat, der jahrelang mit diesen oft nach außen so verschlossenen Bereich in Kontakt steht und der sachlich-kritisch die Zusammenhänge der Kirchenpolitik erklärt und auf den Punkt bringt (inc. der ganzen Pannen!). Einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum noch weglegen.
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