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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 14. August 2014
Zwei für ihre Zeit ungewöhnliche Frauengestalten werden hier beschrieben.
Auf der einen Seite Sidonie Wartberger, vom Schicksal nicht nur verwöhnt, obwohl sie aus gutem Hause stammt und sich daher nicht um ihren Lebenunterhalt sorgen muss.
Dora, die andere junge Frau, muss genau dies: Ihre eigenen Ideen immer wieder hintenanstellend, verdient sie ihren Lebensunterhalt als Akkordnäherin in einer Manufaktur.
Immer wieder wechseln die Erzählstränge und zu Beginn fiel es mir etwas schwer, die vielen Personen und Schauplätze zu sortieren, dann aber war ich im Geschehen angekommen und habe gespannt verfolgt, was den beiden Frauen widerfährt.
Für mich ist das eine der Stärken dieses Buches. Die Figuren sind lebensnah und mitreißend gezeichnet und quasi nebenbei entsteht ein Bild der damaligen Gesellschaft aus zwei vollständig unterschiedlichen Perspektiven. Einfühlsam werden die Veränderungen in Kunst, Arbeitswelt und Gesellschaft beschrieben, die sich vollziehen und die sich für die nahe Zukunft andeuten.
Für mich ist das Buch aber nicht abgeschlossen. Abrupt endet der Roman mit einem Epilog, in dem die meisten Erzählstränge beendet werden. Gerade noch in der sorgsam aufgebauten Welt schwelgend, wurde ich herausgerissen. Zwar habe ich "das Ende" erfahren (einige Fäden werden auch offen gelassen), aber zumindest einige der beschriebenen Entwicklungen hätte ich mir auch innerhalb des Romans beendet gewünscht. Schade.
Die Erzählkunst der Autorin hat mich sehr beeindruckt. Ihr Wissen über Zeit, Kunst und Gesellschaft machen einen großen Reiz in diesem Werk aus.
Für den etwas schwierigen Einstieg und das abrupte Ende ziehe ich jedoch einen Stern ab. Andere Leser mögen dies anders empfinden, insofern kann ich nur empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen und das Werk zu lesen.
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am 4. August 2014
Das ist das erste Buch, das ich von Petra Oelker lese. Ich muss gestehen, dass ich mich wirklich gezwungen habe es zu Ende zu lesen. Langatmig und ohne Höhepunkte... Ich frage mich immer noch, was die Autorin mit den Lesern teilen wollte. Schade!
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am 10. August 2014
In diesem Buch, das Anfang 1900 spielt, hat es Petra Oelker geschafft, mich in die damalige Zeit zu versetzen. Das Leben der Protagonistinnen Sidonie und Dora könnte unterschiedlicher nicht sein, sie haben jedoch insgeheim die gleichen Träume und können sich gegenseitig helfen, diese zu verwirklichen.

Durch den lebensnahen Schreibstil fühlte ich mich den Protagonistinnen sehr nah und konnte einerseits das Leben der besseren Gesellschaft, wie auch das Leben der Minderbemittelten sehr gut nachvollziehen.

Das Buch erklärt auch sehr interessant und verständlich die politischen Verhältnisse, gerade auch im Umgang mit dem Judentum. Hier werden auch einige jüdische Sitten und Gebräuche toll ins Geschehen eingeknüpft.

Mein Fazit: Lesen - in damalige Verhältnisse eintauchen - und auch noch Geschichte lernen - spitze
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am 6. Januar 2016
Der historische Roman von Petra Oelker handelt von zwei Frauen in unterschiedlichen finanziellen und sozialen Verhältnissen um die Jahrhundertwende.

Inhalt:
Die Geschichte beginnt 1905 mit Sidonie Eschberger, einer jungen Ehefrau aus reichem, jüdischen Haus. Sie hat keine materiellen Probleme, liebt ihren Mann und könnte ein sorgenfreies Leben führen. Doch seit ihrer zweiten Fehlgeburt fühlt sie immer mehr die sozialen Zwänge in ihrem Leben und möchte diesen entfliehen.
Am anderen Ende der Stadt, im Hafenviertel, wohnt Dora Lenau in kümmerlichen Verhältnissen. Auch sie träumt von Unabhängigkeit und Freiheit. Sie träumt vor allem von finanzieller Unabhängigkeit und von einem kleinen Atelier für Avantgarde-Mode.
Als sich ihre Wege kreuzen, bestärken sich die beiden Frauen in ihren Träumen und wagen es. ihrem Leben eine neue Richtung zu geben ...

Der Roman thematisiert u.a. die Anfänge der weiblichen Emanzipation und der industriellen Revolution.
Der leichte, gut zu lesende Schreibstil unterhält den Leser ohne unnötige Längen und entführt ihn in das Hamburg der Kaiserzeit. Einfühlsam und lebendig sind die beiden Frauen gestaltet. Der Leser/die Leserin kann mit den beiden Hauptfiguren gut mitfühlen.
Leider ist das Ende als unwahrscheinliches Happy End gestaltet. Da der Roman aber vorwiegend unterhalten will und sowohl mit historischen Details als auch fantasiereich gestaltet ist, wird dies den Lesern in ihrem Bestreben nach einem positiven Ende entgegen kommen.

Fazit:
Ein spannender, unterhaltsamer Roman für Ferien oder Urlaub.
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am 31. August 2014
Hamburg, 1906: Während überall im Deutschen Reich nationalsozialistische und "rassebewusste" Organisationen immer stärkeren Zulauf finden und das Reich langsam, aber sicher auf einen der verheerendsten Kriege in der Geschichte zusteuert, kämpfen in der Hansestadt zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, mit ganz anderen Problemen.
Sidonie Wartberger hat eigentlich alles. Als Ehefrau eines erfolgreichen jüdischen Beamten führt sie ein ebenso behütetes wie materiell sorgenfreies Leben in einer ruhigen Villa an der Außenalster. Aber eigentlich alles zu haben, macht nicht glücklich, wenn etwas Entscheidendes fehlt: Freiheit und Erfüllung.
Dora Lenau hingegen ist einfache Näherin in einer Manufaktur. Sie kämpft mit den Unbillen der immer drohend über ihr schwebenden Armut, mit dem sie umgebenden Elend - und mit ihren Träumen von Selbstverwirklichung, finanzieller Unabhängigkeit und einer eigenen Modelinie.

Petra Oelker spannt in ihrem historischen Roman "Das klare Sommerlicht des Nordens" einen höchst einnehmenden atmosphärischen Schirm auf, der den Leser schon nach wenigen Seiten in das Buch und die beschriebenen Ereignisse hineinfallen lässt - so tief, dass man beinah verwirrt auf seine Umgebung blickt, taucht man wieder aus den Seiten hervor.
Eloquent erzählt sie nicht nur das Leben zweier ebenso außergewöhnlicher, wie für das beginnende 20. Jahrhundert sicherlich durchaus auch normaler Frauen, zweier Frauen mit Wünschen, Zweifeln, Ambitionen im Kampf gegen Konventionen und die Grenzen ihrer Zeit. Sie erzählt eine ganze Gesellschaft, zeichnet ein vielschichtiges und ebenso schillerndes, edel perlmutterfarben glänzendes, wie auch in Grau- und Brauntönen abgestuftes Bild einer ganzen Generation und der Hansestadt Hamburg. Einnehmend vermag sie die verschiedenen Lebenswelten zu einer Einheit zusammenzufügen, aus ganz unterschiedlichen Teilen, mit ganz unterschiedlichen Menschen und Schicksalen, ohne dass Brüche und Diskrepanzen entstehen.
Petra Oelkers Stil ist erfrischend anspruchsvoll in der Welt der historischen Romane, sorgfältig angepasst an die erzählte Zeit und mit viel Liebe zum Detail und einem ausgeprägten Sprachgefühl ausgestaltet.

Gleiches gilt für ihre Figuren: sie werden mit all ihren Ecken und Kanten, Abgründen und (vielleicht ab und an falschen) Entscheidungen in ganz nonchalanter Weise so plastisch beschrieben, dass man sie, träfe man sie auf der Straße, sofort erkennen würde.

Mich hat dieser Roman in jeder Hinsicht überzeugt: in meinem Hunger nach literarischer Qualität, in meinem Wunsch, in eine Geschichte und die Historie einzutauchen, vor allem aber in der so plastisch ausgestalteten Atmosphäre der Hansestadt Hamburg an der Schwelle zum so wechselvollen 20. Jahrhundert.

Für dieses authentische Buch, das auch in literarischer Hinsicht ein wahrer Genuss ist, gibt es von mir ohne Einschränkung alle fünf möglichen Sterne.
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am 2. August 2014
Die beeindruckende Recherche der Autorin schafft ein wunderbares Bild der Kaiserzeit und des beginnenden 20.Jahrhunderts in Hamburg. Ich fühle mich beim lesen immer in die Zeit der Handlung versetzt und liebe es noch existierende Orte in Hamburg zu besuchen. Ein roter Faden in den Büchern von Petra Oelker, zaubert der Fangemeinde beim lesen ein kleines Lächeln ins Gesicht.
Ich freue mich auf das nächste Buch der Autorin.
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am 27. März 2015
Dieses Buch war in der 29. Woche 2014 unter den Bestsellern. Leider gibt es in dem Buch wenig Handlung. Stattdessen werden viele Nebenfiguren, die mit der Handlung nichts zu tun haben, außer dass sie z.B. mit am Tisch sitzen, ausschweifend beschrieben. Auch die Informationen zu den Hauptfiguren sind irgendwie überbordend, ohne dem Leser diese Personen wirklich nahe zu bringen. Die Handlung zieht sich so dahin. Ab und zu wird etwas eingestreut, dass mich dazu bewegte doch weiter zu lesen; In der Hoffnung, dass die Autorin aus den weit ausladenden Schilderungen doch noch zu einem interessanten Erzählstrang findet. Immerhin habe ich es bis S. 250 gelesen, immer in der Hoffnung doch noch in das Buch hinein zu finden. Ein Buch, das sich einfach nicht zu lesen lohnt!
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am 18. August 2014
Das Buch spielt in Hamburg um 1900. Es ist in 2 Lesestränge aufgegliedert. Diese sind gleich bedeutend mit dem Leben und dem Stand der zwei Frauen.
Sidonie Wartberg ist eine junge Frau aus sehr gutem Hause. Sie lebt im Luxus. Aber auch ihr Leben hält schwere Zeiten für sie bereit. Der andere Strang behandelt das Leben von Dora, Sie ist eine arme Akkordnäherin. Sie schafft es gerade so sich mit ihrer Arbeit über Wasser zu halten. Durch einen sehr großen Zufall kommt Dora als Näherin in das Haus der Familie Wartberg. Dabei begegnen sich Sidonie und Dora. Beide bewundern das Leben der Anderen. Aufgrund dieser Begegnungen orientieren sich beide Damen in ihrem Leben neu. Dazu durchbrechen Sie die damalige Gesellschaftsordnung.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich würde von der Autorin direkt in das Hamburg von 1900 versetzt. Mir hat die Beschreibung der Umgebung sehr gut gefallen. Ich konnte mir die Stadt richtig vorstellen obwohl ich noch nie in Hamburg gewesen bin. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die beiden Hauptpersonen und deren Leben sind sehr toll beschrieben. Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gemacht die Handlung sehr genau zu recherchieren. Ein kleines Manko habe ich dennoch gefunden: Der Schluss ist für mich ein wenig zu schnell gewesen. Ich hätte sehr gerne noch mehr über die Leben von den Protagonisten erfahren.
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am 11. August 2014
In „Das klare Sommerlicht des Nordens“ erzählt die Autorin Petra Oelker die Geschichte zweier junger Frauen aus unterschiedlichen wirtschaftlichen Schichten, deren Wege sich kreuzen als sich beide in schwierigen Lebenskrisen befinden. Durch Annäherung in langen Gesprächen schöpfen sie gegenseitig Kraft, um einen Ausweg aus ihrer jeweiligen Situation zu finden und ihren Träumen näherzukommen.

Sehr ansprechend ist zunächst einmal das Buchcover, es zeigt zwei Damen, die am Strand eingehakt entlang spazieren, in eines tiefes Gespräch vertieft. Man kann den Buchdeckel nur als bezaubernd bezeichnen. Er ist die Eintrittskarte in die Reise, die uns Leser erwartet.

Mit großem, wundervollem Sprachgefühl trifft die Autorin den hanseatischen Ton der damaligen Zeit und nimmt uns mit ins Hamburg des Jahres 1906. Die Intensität der Sprache entführt uns regelrecht in die damalige Zeit, lässt sie aufleben für uns Leser, zeigt uns das Leben in mittleren und ärmeren Hamburger Arbeiterfamilien sowie das der Familien in den Villen an der Außenalster.

Da ist zum einen Dora, sie wurde in das Arbeitermilieu hinein geboren, lebt in bescheidenen Verhältnissen. Sie träumt davon, Mode zu entwerfen, doch die Erfüllung dieses Traumes scheint in immer weitere Entfernung zu rücken. Selbst ihr bisheriges Leben im Hafenviertel scheint in Gefahr zu sein.

Zunächst parallel wird die Geschichte Sedonies erzählt, eine junge Frau, die aufgrund ihres Standes keinerlei finanziellen Problemen ausgesetzt ist. Doch hat sie mit den Anforderungen an die Rolle der Frau zu dieser Zeit zu kämpfen. Nach zwei Fehlgeburten verfällt sie in eine tiefe Depression. Weiß darum, dass sie den Erwartungen ihres Mannes und seiner Familie nach Nachwuchs und Erben nicht entsprechen kann und auch nicht bereit ist, diesen Schmerz ein drittes Mal zu durchleben.

Endlich mal wieder ein grandioses Buch in dem ich richtiggehend versunken bin, ja, in das ich mich verliebt habe und das ich nur zu gerne weiter empfehle. Alle Charaktere faszinieren mich, einige von ihnen erschrecken mich, andere habe ich sehr lieb gewonnen.
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TOP 500 REZENSENTam 8. August 2014
ist Petra Oelkers neueste Kreation aus dem Hamburg vergangener Zeiten - gleichsam mit gekonnten Pinselstrichen zeichnet sie ein Bild der Stadt und ihrer Einwohner im frühen 20. Jahrhundert: 1905/1906 spielt ihre neueste Darstellung zweier eigenwilliger Frauen, die ihren eigenen Weg gehen. Sidonie und Dora - zwei interessante Frauen aus unterschiedlichen geselleschaftlichen Ebenen, die vielschichtig und faszinierend gezeichnet sind - das ist Petra Oelker wie so oft ganz toll gelungen. Beide suchen ihren Weg in einer Gesellschaftsstruktur, in der das Leben für Frauen quasi bereits vorbestimmt ist und ihre Eigenständigkeit eher unterbunden wird.

Jede hat ihr eigenes Umfeld, nur durch Zufall "geraten sie aneinander" auf eine höchst inspirierende Art für jede von ihnen. Doch auch dieses Umfeld, bei Sidonie Hamburgs jüdische Oberschicht, bei Dora - wenn auch im weitesten Sinne - die Arbeiterklasse: also jeweils mit allem, was im beginnenden 20. Jahrhundert dazugehörte, ist überaus anschaulich und vielschichtig illustriert, um in der Sprache der Bilder, die so gut zu diesem Buch passt, zu bleiben. Doras unangenehmer Cousin Theo, ihre erste Fördererin, die Schneiderin Gretchen Richter, ihre ebenso kluge wie kranke Freundin Marlene - das sind ebenso wie Sidonies Mann Viktor, ihre wohlwollenden Nachbarn Claire und Raimund Blessing, ihr wunderbarer Schwiegervater Jakob Wartberger detailliert gezeichnete, eindrückliche Charaktere, bei denn ich an die "Buddenbrooks" denken musste. Und es gibt noch einige mehr, die ich Ihnen in diesem Rahmen nicht vorstellen kann, da müssen Sie schon zum Buch selbst greifen und es lohnt sich absolut!

Ein Meisterwerk ist Petra Oelker gelungen mit diesem Gemälde in Buchform, der Illustration der zwei Leben tapferer Frauen, die so gar nicht dem damals gängigen - und in der Regel vorgezeichneten - Gesellschaftsbild folgen wollten: sie - und einige der Nebenfiguren sind für ihre Zeit durchaus freche Frauen, die sich auf ihre Art und Weise ihren Teil vom Kuchen nehmen. Ich will es gar nicht verhehlen: aus meiner Sicht ist dies das Highlight einer ohnehin großartigen Autorin, die schon so viele gute Bücher - und das in unterschiedlichen Genres - geschrieben hat. Auch das ein wenig abrupte und in der ein oder anderen Richtung etwas knappe Ende schränkt meine Euphorie bezüglich dieses Buches nur so geringfügig ein, dass ich es dennoch von ganzem Herzen empfehle. Wer in nächster Zeit nur einen historischen Roman lesen will, der sollte zu diesem greifen: Recherche, Sprache, Humor und Stil - abgesehen von Geringfügigkeiten stimmt hier einfach alles!
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