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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
125
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 28. August 2017
Hervorragend geschrieben, spannend, mitreisend, süchtig machend. Brutal, echt. Detailliert geschrieben, geschichtlich interessant, Liebesgeschichte auch mit inbegriffen.Wikinger werden lebendig. Ich liebe diese Reihe!
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am 30. August 2017
Tolle Geschichtslektion. Spannend und realistisch erzählt. Man ist gespalten: Will man als Held dabeisein oder ist die Welt heute nicht deutlich besser?
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Weiter geht es mit der Entstehung Englands, natürlich mit der tatkräftigen Unterstützung des nunmehr doch schon "alten" Kämpen Uhtred. Bereits zum sechstenmal schickt Cornwell seinen fiktiven Helden Uhtred auf die Reise, um die Werdung Englands zu beschreiben. Der 509 Seiten starke Roman kommt als gefälliges Taschenbuch inklusive Karte, Nachwort, Stammbaum und Ortsnamenerklärung daher.

Die Story beginnt im Jahre 898, einige Monate nach "Das brennende Land" und kurz vor dem Tode Alfred des Großen im Jahre 899. Es herrscht wieder einmal ein brüchiger Friede, wobei allen Beteiligten klar ist, das erneute gewaltsame Auseinandersetzungen in der Luft liegen. Uhtred soll dafür Sorge tragen, dass Alfreds Sohn Edward das Erbe seines Vaters antreten kann. Doch die Dänen lauern schon auf das Ende des "sterbenden Königs".

Der Roman stützt sich nur auf wenige harte Fakten. So wird zwar die abschließende Schlacht beim "Holme" in den Chroniken der Angelsachsen erwähnt, doch weiß bis heute keiner so ganz genau, wo das gewesen sein soll. Dennoch gelingt Cornwell erneut ein äußerst stimmiges zeitgenössisches Bild. Die Story ist absolut packend geschrieben und nicht frei von schwarzem und trockenem Humor. Konsequent erzählt Cornwell die Brutalität des Mittelalters und der Schlacht. Und gerade bei letzterem ist Cornwell eindeutig der ungekrönte König des historischen Romans.
Besonders gelungen ist die Beschreibung der christlichen Kirche und Uhtreds Auseinandersetzungen mit dieser. Der heilige Fisch animiert schon fast zum lauten Lachen.

Sicher kann man Cornwell vorwerfen, dass die Figur des Uhtred keine wesentlich Weiterentwicklung durchmacht. Aber es geht hier auch nicht in erster Linie um Uhtred, sondern um die Werdung Englands, mit all seinen Irrungen und Wirrungen. Unterm Strich bleibt eine spannende Geschichtsstunde in Buchform.
In seinem Nachwort deutet Cornwell bereits einen siebten Teil an. Es bleibt zu hoffen, das es nicht wieder über zwei Jahre dauert, bis Uhtred erneut im Schildwall steht.

Fazit: Eine packende Geschichtsstunde und ein echter Pageturner cornwellscher Machart. Klare Kaufempfehlung!

"Der sterbende König" liest sich aufgrund vieler Erklärungen auch für Einsteiger sehr gut. Wer es genau wissen möchte, dem seien auch die ersten fünf Bände der Saxon-Stories wärmstens empfohlen:
1. Das letzte Königreich
2. Der weiße Reiter
3. Die Herren des Nordens
4. Schwertgesang
5. Das brennende Land
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am 21. März 2017
Ich muss hier nicht viel schreiben, das Buch ist spanend wie auch die anderen Bücher der Serie und ließt sich schnell weg.
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am 18. August 2017
Gute Lektüre, wenn jemand Historische- und Historienromane mag.

Die Geschichte handelt von einem Krieger, der von seinem Onkel um sein Erbe, das Land seines Vaters,
betrogen wurde.
Er kämpft auf der Seite der christlichen Könige Englands gegen die einfallenden heidnischen Dänen und erlebt
über mehrere Jahrzehnte und Buchbände viele Abenteuer und Schlachten.
Über all die Jahre verliert er nicht sein Ziel aus dem Auge, sein Eigentum zurück zu gewinnen.

Die Bücher sind meines Erachtens authentisch geschrieben, teilweise haben die Charaktere gelebt,
teilweise sind einige auch erfunden. Ein Spannendes Lesevergnügen. Ich habe alle bislang erschienen
Bücher der Reihe gelesen.
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am 24. November 2012
Bin begeistert von den Büchern von Bernhard Cornwell.
Er schreibt spannend man fühlt sich in die geschichte eingebunden.
Freue mich schon auf das nächste Buch
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am 11. Januar 2013
Bislang habe ich alle Bände der Uthred-Saga gelesen sowie auch noch einige andere Romane des Autors.
Und dieses Buch verdient im Verlgeich dazu einfach nur 1 Stern.

Die Handlung ist dermaßen langweilig, konfus und ohne effektive Spannung künstlich in die Länge gezogen. Es ist ein wirres hin und her von Orten und ohne Gefühl für einen Zeitablauf. Bis auf ein paar kleine Listen fehlen die bekannten Schlachtszenen, bis auf eine am Schluss und selbst die ist alles andere als richtig spannend und mitreißend. Das Buch endet danach abrupt im Nirvana, so als ob der Autor keine Lust gehabt hätte, sich noch etwas auszudenken - lustlos, so wirkt eben das ganze Buch. Keine der aus den vorangegangenen Bänden hervorstechende Eigenschaft des Schreibstils des Autors läßt sich erkennen.

Hinzu kommen leider auch noch Rechtschreib- und Zeichen-Fehler - alleine 5 Stück habe ich gefunden. Des Weiteren musste ich an einigen Stellen mehrmals drüberlesen, um den Sinn zu verstehen, Qualität der Übersetzung???

In der Hoffnung, dass die Fortsetzung wieder besser wird, sowohl vom Schriftstellerischen als auch von Verlagsseite...
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am 21. Mai 2013
...klar kauft man auch das 6. Buch nach fünf guten Vorgängern, aber so ein schmales Büchlein hätte ich nicht erwartet. Zwei Sterne gibt es für einige gute Ideen, doch ein guter Abenteuerroman ist es nicht geworden. Viel zuviel bedeutungslose Nebenschauplätze für ein so kurzes Buch und als es endlich an Fahrt gewinnt ist es auch schon vorbei, ein vollkommen abgekacktes, einfallsloses Ende. Was auch auffiel, kaum bis garkeine historische Details - eine Disziplin in der Cornwell bisher immer glänzen konnte.
Ich bin sehr enttäuscht, genauso wie in der Sharpe-Reihe, bekommt Cornwell nicht die Kurve und eine einmalige Serie verkommt zu billiger Abzocke.
Würde warten mit dem Buch, vllt. kommt ja noch ein lohnender Nachfolger, dann kann man diesen Teil nebenbei mitnehmen.
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am 24. September 2012
Die ersten fünf Bände der Uhtred-Saga habe ich verschlungen, einen nach dem anderen. - Jetzt, beim sechsten Band, auf den ich mich so gefreut hatte, komme ich nicht wirklich weiter. Habe etwa ein Drittel gelesen, aber meiner Ansicht nach kommen im Text einerseits Längen vor, andererseits Ereignisse, die mir "geholt" scheinen (um den Leser zu holen), dann wieder Passagen, bei denen ich mir sage: "Weiß ich ja ohnedies. Ist ja schon oft genug hervorgehoben worden." - Mag sein, dass die Lese-Distanz zu den ersten Bänden zu lange war, aber mir kommt vor, Der sterbende König fällt im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich ab.
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am 25. Oktober 2012
Uhtred hat die fünfundvierzig Lenze hinter sich, sein Bart ist grau, aber noch lange kein Grund in den Ruhestand zu gehen.

Getreu dem Motto "nach dem Krieg ist vor dem Krieg", haut Uhtred sich mit den Nordmännern und deren Verbündeten oder versucht die Zeit dazwischen zu nutzen, um für weitere Auseinandersetzungen gewappnet zu sein.

Da aber die meiste Zeit so etwas wie Friede herscht, ist dieser Teil nicht so spektakulär wie die meisten Vorgängerromane, aber nicht weniger unterhaltsam und ein bischen gekämpft wird trotzdem fast immer.

Natürlich gibt es wieder die Auseinandersetzung mit den ihm verhassten Kirchendienern und allerlei Intrigen, wobei viele "gute" und "schlechte" Bekannte auf der Bildfläche erscheinen.

Cornwell beherscht sein Handwerk, sein Schreibstil ist geradlinig und auf den Punkt,die Geschichte ist immer wieder mit ironisch-witzigen Dialogen versehen und nie langweilig.

Nachdem ich schon befürchtet hatte, das Buch würde gediegen und unauffällig ausklingen, kommt am Ende und als absoluter Höhepunkt die von den Lesern so sehnlich erwartete große Schlacht, die in bester Cornwellmanier geschildert wird.

Einen Punkt muss ich leider abziehen, denn während König Alfred eindeutige Konturen hatte, bleibt sein Nachfolger und dessen Verhältnis zu unserem Helden seltsam blass.
Auch hätte ich gerne mehr erfahren, wie die Machtverhältnisse unter dem neuen König neu geordnet werden, dieses Thema hätte wesentlich mehr hergegeben.

Fazit: gewohnt gute Qualität, aber insgesamt etwas zu routiniert und oberflächlich abgewickelt
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