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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
83
4,6 von 5 Sternen
Schwertgesang. Historischer Roman (Die Uhtred-Saga, Band 4)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. April 2009
Habe dieses Buch verschlungen, obwohl ich eigentlich keine Leseratte bin.
Doch dieser Roman baut immer wieder neue Spannung auf und man möchte doch wissen, wie es mit unseren Helden Utread weitergeht.
Leider habe ich erst am Ende dieses Romans erfahren, dass es auch noch drei Teile davor gab.Das macht aber nichts, da alle ohne Vorwissen der anderen Romana gelesen werden können.Habe mich somit gleich auf die anderen 3 gestürzt und habe somit auch einenn neuen Lieblingsschriftsteller.
Einfach Klasse !!
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am 8. Februar 2012
Das Buch ist wirklich klasse geschrieben und sehr unterhaltsam. Ich bin auch der Meinung, dass die Schlachtszenen nicht zu sehr ausgeschmückt sind und daher auch nicht zu blutig ist. Der Hauptcharakter ist sehr glaubwürdig dargestellt und auch tiefgreifend beschrieben.
Ich kann das Buch bedenkenlos jedem weiterempfehlen, den das Lebem im frühen Mittelalter interessiert. Von mir gibt es 5 Sterne.
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am 2. Juli 2017
Sehr fesselnde Bücher, die Art zu schreiben gibt einem das Gefühl in der Handlung mit involviert zu sein. Die Figur des Erzählers ist so greifbar , dass die Emotionen des Uhtred so klar rüber kommen. Tolles Buch
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am 18. Oktober 2015
Ehrlich, gute Beschreibungen, spannend, romantisch, grausam, sehr gut recherchiert, ich bin absolut begeistert! Ich fühle mich in die Zeit zurückversetzt, wenn ich die Bücher lese und bin froh, dass ich im Jahr 2015 lebe und nicht im Frühmittelalter.
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am 31. Januar 2009
Uhtred bekommt mal wieder einen herzallerliebsten Auftrag von seinem verhassten König Ælfred. Diesmal soll er die Dänenbrüder Sigefrid und Erik Thurgilson aus Lundene werfen. Doch natürlich wäre Ælfred nicht der, dem Uhtred liebend gern den Hals umdrehen würde, wenn es da nicht eine klitzekleine Bedingung gäbe: Uhtred darf wieder mal die ganze Drecksarbeit machen, während sein scheinheiliger Vetter Æthelred die Lorbeeren einheimsen soll. Der aufmerksame Cornwell-Leser ist nichts anderes gewohnt, doch diesmal zieht Uhtred sein Ding durch, pfeift auf die Befehle und heckt seinen eigenen Plan aus.
Tatsächlich muss er in diesem Band gleich zweimal eine Verteidigungsanlage knacken: das erste Mal das alte London, etwas später ein vorgelagertes Nest an der Themse - 'diesmal im Auftrag der Liebe. Denn neben der Rückeroberung Merciens gilt es eine Herzensangelegenheit höchster Priorität zu regeln: Die unglücklich verheiratete Æthelflaed gerät in die Hände der frisch vertriebenen Dänenbrüder Sigefrid und Erik, die prompt ein sattes Lösegeld fordern. Während ihrer Gefangenschaft verliebt sich die geraubte Prinzessin allerdings in ihren Entführer, und bittet Uhtred händeringend um Hilfe. (Das Stockholm-Syndrom war damals wahrscheinlich noch nicht bekannt, aber irgendwie ist es wohl nicht ganz unpassend es in diesem Zusammenhang einmal zu erwähnen). Und natürlich lässt sich Uhtred abermals weichklopfen, doch dann kommt alles ganz anders.

Der 4. Teil der Uhtred-Saga hat mir ausgesprochen gut gefallen, sodass ich ihn mit einem Happs verschlungen habe. Nachdem der 3. Teil (Die Herren des Nordens) meinen Lesehunger eher gebremst hat, fand ich diesen Band wieder so fesselnd wie Teil 1 (Das letzte Königreich) und 2 (Der weiße Reiter).

Es ist schon erstaunlich, wie Cornwell eine friedliebende Leserin in eine blutrünstige Kriegerin verwandeln kann, denn normalerweise bleiben bei mir die Messer in der Schublade und die Streitaxt im Keller. Doch sobald ich seine Geschichten lese, streife ich mir das Kettenhemd über, wetze das Schwert und überprüfe noch einmal den korrekten Sitz meiner Saxe. Bernhard Cornwell schafft es auf bestürzende Weise, den Leser mit in seinen Schildwall zu nehmen, durch Regen und Matsch waten zu lassen und den Dänen das Fürchten zu lehren. Das Sympathische an der ganzen Sache ist, dass es keine schwarzweiß-Malerei gibt. Die Dänen sind mindestens so liebenswert wie die sächsischen Halunken. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, dass sie, kurz bevor sie sich gegenseitig abmurksen, nochmal schnell nach dem Namen fragen, schließlich will man sich später in Odins Halle wieder treffen, zusammen besaufen und den Ausgang der Schlacht ausdiskutieren.
Volle Punktzahl für den 4. Teil, ich habe ihn geliebt.
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am 14. November 2012
Hallo liebe Fans der historischen Romane,

macht Euch bereit für eine atemberaubende Zeitreise in die Vergangenheit der britischen Insel. Seit ein paar Jahren lese ich leidenschaftlich gerne historische Romane. Ich möchte Euch mit meiner Rezension eine kleine Hilfestellung geben, in welcher chronologischen Reihenfolge ich Euch das Lesen oder das Hören empfehlen würde.

1 Das letzte Königreich Bernard Cornwell
2 Der weiße Reiter Bernard Cornwell
3 Die Herren des Norden Bernard Cornwell
4 Schwertgesang Bernard Cornwell
5 Das brennende Land Bernard Cornwell
6 Das zweite Königreich Rebecca Gable
7 Hiobs Brüder Rebecca Gable
8 Die Säulen der Erde Ken Follett
9 Die Tore der Welt Ken Follett
10 Der König der purpurnen Stadt Rebecca Gable
11 Das Lächeln der Fortuna Rebecca Gable
12 Der Hüter der Rose Rebecca Gable
13 Das Spiel der Könige Rebecca Gable
14 Der dunkle Thron Rebecca Gable

Die Säulen der Erde und Hiobs Brüder überschneiden sich zeitlich.
Genauso wie Die Tore der Welt und der König der purpurnen Stadt

Viel Spaß beim Lesen und Hören

Euer Mario Brennemann
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 21. Dezember 2008
In "Schwertgesang" läßt Autor Bernard Cornwell nun bereits zum vierten Male den Krieger Uhtred durch das frühmittelalterliche England ziehen.
Auf 479 Seiten begleitet der Leser den Helden auf seinen Reisen, bei seinen Kämpfen um London und teilt seine Erlebnisse. Prägend ist wieder Uhtreds gespaltenes Verhältnis zu Alfred dem Großen und zur christlichen Kirche.

"Schwertgesang" ist, wie auch seine drei Vorgänger, beste Unterhaltung. Cornwell hat mit dieser Reihe für das Genre des historischen Romans eindeutige und hohe Maßstäbe gesetzt. Dies gilt besonders für die authentische Darstellung des täglichen Lebens. Hier wird nichts glorifiziert. Man hat jederzeit den Eindruck, ja, so könnte es gewesen sein.
Sicher gibt es die eine oder andere kleine Abweichung bei den historisch verbürgten Ereignissen. Dieses hat Cornwell jedoch nie bestritten (oft weist er sogar darauf hin) und es ist auch eindeutig das Recht des Romanciers. Es tut auch dem Gesamteindruck keinerlei Abbruch. Insgesamt liegt der Informationsgehalt des Buches auf hohem Niveau.

Aufgrund der gelungenen Mischung aus Unterhaltung und historischen Fakten sowie der bestechenden Erzählkunst Cornwells, bewerte ich das Buch mit fünf Sternen. Allerdings ist "Schwertgesang" eindeutig schwächer als seine Vorgänger.

Fazit: "Schertgesang" bietet kurzweilige Lesefreude und spannende Unterhaltung. Eine klare Kaufempfehlung!

P.S.: Neueinsteiger in die Welt Uhtreds sollten besser mit "Das letzte Königreich" beginnen.
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am 18. September 2011
"Dunkelheit. Winter. Eine frostige, mondlose Nacht. Unser Schiff lag auf der Temes, und über seinen hohen Bug hinweg sah ich auf dem schimmernden Wasser das Spiegelbild der Sterne. Der Fluss führte Hochwasser, denn geschmolzener Schnee von zahllosen Hügeln hatte ihn anschwellen lassen. Die Schmelzbäche kamen aus den hochgelegenen Kalkebenen von Wessex. Im Sommer würden sie austrocknen, doch jetzt stürzten sie sich schäumend die langgestreckten, grünen Hügel hinab und nährten den Fluss und flossen bis weit ins Meer.
Unser Schiff, das keinen Namen trug, lag am südlichen Ufer, hinter dem Wessex begann. Nördlich des Flusses begann Mercien. Unser Bug war stromaufwärts gerichtet. Wir verbargen uns unter den tief herabhängenden, winterkahlen Zweigen dreier Weidenbäume, gegen das Abtreiben mit der Strömung durch ein ledernes Tau gesichert, das wir um einen Ast geschlungen hatten.
Wir waren achtunddreißig in diesem namenlosen Gefährt, einem Handelsschiff, das den Oberlauf der Temes befuhr. Der Schiffsführer hieß Ralla, und er stand mit einer Hand auf dem Steuerruder neben mir. Ich konnte ihn in der Finsternis kaum sehen, doch ich wusste, dass er ein Lederwams trug und sich mit einem Schwert gegürtet hatte. Wir anderen waren mit Lederharnischen, Kettenhemden, Helmen, Schilden, Äxten, Schwertern oder Speeren gerüstet.
Heute Nacht würden wir töten."

Wie immer chronologisch der Entstehungsgeschichte Englands während der Herrschaft von Alfred von Wessex folgend, ist auch dieser 4. Band von Cornwells Uthred-Saga wieder fesselndes und hervorprächtiges historisches Lesefutter. Ich liebe einfach seine Schreibe, die einen mitten ins Geschehen katapultiert, zwischen Intrigen, Schlachten und Scharmützel, zwischen Sachsen und Nordmänner, frömmelnde Mönche und wilde Krieger, an strohgedeckte Königshöfe und in verschlammte Schildwälle.

Die erzählte Geschichte:

Im Jahr 885 steht Wessex mit seinem König vor einem scheinbar unüberwindbaren Problem. Die Stadt Lundene - das heutige London - in strategisch einmalig günstiger Lage an der Mündung der Temes ist von Nordmännern besetzt, einer wilden Truppe aus Dänen, Franken und Norwegern unter der Führung der Brüder Thurgilson. Da diese alle Schiffe plündern, derer sie habhaft werden können, ist Wessex von Handel und Einnahmen abgeschnitten - immer noch mit der Bedrohung im Genick, dass die so erbeuteten Schätze letztlich für die Eroberung von Wessex und die dafür notwendige Ansammlung von Kriegern verwendet werden.

Alfred der Große von Wessex erteilt Uthred, seinem Mann des Schwertes, und dessen Haustruppe mit den schon vielfach bewährten Kämpen mal wieder einen seiner ungeliebten Aufträge: Bis zum ersten Schrei eines Kuckucks in diesem Frühjahr muss Lundene in der Hand der Sachsen und die Nordmänner geschlagen und vertrieben sein. Doch nach der Eroberung herrschen soll nicht Uthred, sondern sein ihm verhasster, unfähiger Cousin Aethelred - feiger Earsling und Schwiegersohn des Königs...

Und hier nochmal der kurze Überblick zur Reihe:
Das letzte Königreich
Der weiße Reiter
Die Herren des Nordens
Schwertgesang
Das brennende Land: Historischer Roman
Making of England 6. Death of Kings (erscheint im engl. Original im Oktober 2011)
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am 10. März 2010
...so wie er sein sollte.

Ist und bleibt für mich die beste Serie die es in diesem Genre gibt!!!

Bin zufällig auf den ersten Teil dieser Serie gestossen und habe ihn ohne das Wissen von anderen Teilen gekauft.
Da ich vorher in Richtung von historischen Romanen noch nicht viel gelesen hatte, war ich positiv überrascht, wie gefesselt ich vom ersten Moment an war.

Wie viele schon vorher geschrieben haben, Uthred ist eine Figur mit der man mitfiebert und bangt damit am Ende alles gut wird. Nun habe ich alle vier, bisher auf Deutsch veröffentlichte Teile gelesen und warte gespannt auf den höchst wahrscheinlich letzten Teil dieser Serie.

Sehr gut geschrieben und wenn man sich für diese Epoche interessiert oder auch nicht taucht man für die Zeit des Lesens in diese Welt ein!
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am 19. Februar 2009
Ich habe alle vier Bücher von Bernanrd Cornwell mit "Uthred" in der Hauptrolle in diesem Jahr gelesen (1 1/2 Monate). Kaum war ich mit dem einen Buch fertig, hab ich mit dem nächsten weitergemacht - schade, dass es bisher nur 4 Bände gibt. Alle Bücher sind wirklich toll und ich habe sie geradezu verschlungen. Absolut empfehlenswert!
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