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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
99
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. Januar 2015
Wie auch bei der Sharpe-Serie, hat Cornwell mit den Uthred Romanen eine Abenteuerserie um einen geschichtlichen Nebendarsteller gesponnen. Ist es bei Sharpe ein Scharfschütze der englischen Armee in den napoleonischen Kriegen, so kann man hier Uthred, einem angelsächsischem Fürsten mit Wikingerabstammung folgen. Und das in einer äusserst spannenden Phase der englischen Geschichte, als es auf der Kippe stand, ob England mehrheitlich britisch/angelsächsisch oder von den Wikingern beherrscht wird.

Geschickt webt Cornwell den - fiktiven - Handlungsbogen um konkrete geschichtliche Ereignisse und Personen wie Alfred den Großen und seine Bemühungen, die angelsächsischen Stämme und Königreiche gegen den Feind aus dem hohen Norden zu vereinen. Die Geschichte erzählt den Werdegang Uthreds, der als Kind seine Heimat Bebbanburg (Bamburgh Castle in Northumberland) verliert und sein Leben der Rückeroberung selbiger widmet.

Uthred erlebt hierbei alle Höhen und Tiefen des Kriegerlebens, einmal ganz oben als Feldherr bewundert, einmal ganz unten, weil er nicht dem Christentum angehören möchte, sondern lieber zu seinen alten Göttern betet.

Und das alles in Cornwells typischer Art, aus der persönlichen Sicht des Protagonisten, mit hohem geschichtlichem Sachverstand und den überaus plastischen Schilderungen der Strapazen des damaligen Lebens, vor allem der Schlachten und deren Vorbereitung.

Ich kann diese Serie jedem geschichtlich interessierten Leser nur ans Herz legen, leider neigt sich diese ja nun dem Ende zu.
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am 6. Juni 2017
Der Autor schreibt so fesselnd, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Ich lese zur Zeit bereits den 5. Band und habe es bisher nicht bereut,
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am 19. Oktober 2007
Das Schicksal der Angelsachsen hängt an einem seidenen Faden, denn ganz England ist von den Dänen besetzt ... Ganz England? Nein! Ein von unbeugsamen Sachsen bevölkerter Sumpf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die dänischen Eindringlinge, die das Sumpfgebiet abriegeln, denn die Sachen wehren sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.
Alfred, König von Wessex (der später Alfred der Grosse heissen wird), setzt ganz auf seinen Glauben und die göttliche Hilfe, während Uhtred auf Schlangenhauch und Wespenstachel setzt - seine beiden Waffen. Uhtred ist mittlerweile ein kampferfahrener Krieger mit strategischem Verstand, der trotz seiner Sympathien für die Dänen, für König Alfred kämpft. Diese Kampfkraft braucht Alfred auch, denn die alles entscheidende Schlacht steht unmittelbar bevor, in der die Angelsachsen sich gegen eine feindliche Übermacht behaupten müssen.

Der 2. Teil war sogar noch spannender als der erste, und das Tempo wurde noch einmal angezogen. Uhtred ist nach wie vor ein Charakter mit scharfen Ecken und Kanten. Er hat kein Problem damit, einen Dieb zu ermorden oder Dorfbewohner in die Sklaverei zu schicken, weil sie zwischen ihm und einer Truhe Silber stehen. Doch gerade dadurch, dass Bernard Cornwell den Leser immer hautnah an Uhtreds Gedanken und Gefühlen teilnehmen lässt, machen selbst diese Züge ihn nicht weniger sympathisch. Im Gegenteil, denn die lebensnahen, lebendigen und farbenfrohen Schilderungen und Beschreibungen, machen den jungen Krieger streitbar, ohne ihn jedoch in eine Schublade zu stecken. Denn er kann grausam wie gleichermassen mitfühlend sein. Seine Entscheidungen waren für mich immer nachfühlbar, wenn ich auch selber vielleicht nicht so gehandelt hätte. Eben diese Nähe, die der Autor zu seinen Figuren schafft, macht auch einen grossen Teil der Spannung aus, die in diesem Band noch einmal gesteigert wird.
Um aber nicht für unnötige Verwirrung zu sorgen:
Der 2. Teil war für mich noch einmal eine Steigerung zu Teil 1, denn der Spannungsbogen blieb ungebrochen und die Geschichte hat noch einmal an Tempo zugenommen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, denn Uhtred hat so seine Probleme mit dem frömmelnden Alfred, und hält damit nicht hinter dem Berg, was mich oft zum Lachen brachte.

Ich fand den 2. Teil grosse Klasse und warte nun mit Spannung auf den dritten Band.
44 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2014
Buch w ar s o w i e b e s c h r i e b e n. Alles gut
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am 14. Juli 2017
da ertönt gerade in Gedanken das klirren der schwerter in den schlachten die, das buch beschreibt und dann war es kein klirren mehr sondern reiner Applaus...... großes Kino danke Cornwell

R. Train
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am 14. November 2012
Hallo liebe Fans der historischen Romane,

macht Euch bereit für eine atemberaubende Zeitreise in die Vergangenheit der britischen Insel. Seit ein paar Jahren lese ich leidenschaftlich gerne historische Romane. Ich möchte Euch mit meiner Rezension eine kleine Hilfestellung geben, in welcher chronologischen Reihenfolge ich Euch das Lesen oder das Hören empfehlen würde.

1 Das letzte Königreich Bernard Cornwell
2 Der weiße Reiter Bernard Cornwell
3 Die Herren des Norden Bernard Cornwell
4 Schwertgesang Bernard Cornwell
5 Das brennende Land Bernard Cornwell
6 Das zweite Königreich Rebecca Gable
7 Hiobs Brüder Rebecca Gable
8 Die Säulen der Erde Ken Follett
9 Die Tore der Welt Ken Follett
10 Der König der purpurnen Stadt Rebecca Gable
11 Das Lächeln der Fortuna Rebecca Gable
12 Der Hüter der Rose Rebecca Gable
13 Das Spiel der Könige Rebecca Gable
14 Der dunkle Thron Rebecca Gable

Die Säulen der Erde und Hiobs Brüder überschneiden sich zeitlich.
Genauso wie Die Tore der Welt und der König der purpurnen Stadt

Viel Spaß beim Lesen oder Hören

Euer Mario Brennemann
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Nach dem man sich nun, surch den ersten Teil, an die "Altenglischen" Namen gewöhnt hat und auch einige der Charaktere kennt, viel mir das Eintauchen in die Geschichte leichter. Endlich fängt die Story an zu laufen und ein gewisser Spannungsbogen (leider erst auf den letzten 100 Seiten) baut sich auf. Auch hat Cornwell ein paar mehr zeitgemäße Aussprüche und Denkweisen eingebaut, die einem mehr Gefühlfür die Zeit geben.
Wer die Sharpromane kennt, weiß was Ihn erwartet - so jedenfalls mein Gefühl: Sharp im 9.Jahrhundert!
Was mir sehr positiv aufgefallen ist, sind die Schlachtbeschreibungen im letzten Kapitel: Endlich kann man eintauchen und steht nicht nur stumm daneben. Sicher mag das manchem Leser nicht gefallen, aber für mich gehört es stark dazu, zumal es um einen Krieg geht und ich nicht nur lesen will "Schlacht gewonnen - Feierabend". Zumal Cornwell nicht zu blutig schreibt, aber dafür Detailgenau (inklusive Ängsten und Überlegungen der Akteure wärend des Kampfes).
Des Weiteren ist der neue Kriegermönch (ups Name entfallen) eine extreme Bereicherung der Story, gerade wenn man nur die "extrem" Frömmler gewohnt ist die bisher auftauchten. Endlich eine verständliche und nachvollziehbare Aussagen zum Thema Glauben/Gott/Menschen.
Zum Schluss noch meien Dank, dass das Nachwort etwas ausführlicher geworden ist - immer interessant, was sich der Author so gedacht hat beim schreiben und wie seine Sichtweise ist.
Fazid:
Wieder ein schönes Unterhaltungsbuch, das einem den Abend (oder mehrere) verkürzt. Für mich arbeitet er an 5 Sternen, aber die wollen sich (zumindest bei mir) hart erkämpft werden!
Mr.Cornwell Sie haben einen neuen Stammleser gefunden...
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am 25. Februar 2011
Wessex, Ende des 9. Jhd.: Dänische Eroberer haben alle nördlichen Königreiche Englands - wie Mercien und Northumbrien - unterjocht und gieren nach dem noch Widerstand leistenden Wessex, dessen fruchtbaren Boden sie gern unter sich aufteilen würden.
Den nun 21jährigen Uthred, als Kind von Dänen als Geisel genommen und viele Jahre bei ihnen aufgewachsen, hat das Schicksal wieder in den Umkreis des ständig frömmelnden Königs Alfred von Wessex gespült. Für ihn gewinnt er eine Schlacht und rettet damit für's erste Alfreds Thron, doch anstelle Dankbarkeit, Ruhm und Ehre erntet Uthred nur Schikanen.

Aber die dänischen Heiden haben wenig übrig für Alfred's Wünsche nach Bekehrung und friedlichem Miteinander: Trotz Geiseln und Waffenruhe-Abkommen brennen wieder Kirchen und Alfred's Palas - und der König selber muss mit wenigen verbliebenen Getreuen und seiner Familie in einem kleinen und schwer zugänglichen Sumpfgebiet Zuflucht suchen. Auch für Uthred geht das Leben weiter - mit einer neuen Liebe und der immer wiederkehrenden Sehnsucht nach seinem Zuhause, der Bebbanburg, die er niemals aufgeben wird.

Doch das Schicksal lässt sich nicht aufhalten und so werden auch Alfred und Uthred wieder zu Verbündeten - wenn auch gezwungenermaßen...

Und mein Fazit:
Auch dieser 2. Teil der Saxon Stories von Bernard Cornwell war wieder perfektes Lesefutter - detailreich, megaspannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Zeile.
Viele der handelnden Personen auf beiden Seiten sind historisch verbürgt und Uthred als fiktiver Held ein Sympathieträger pur, mit dem man einfach nur mitkämpfen, mitfiebern und mitlieben kann.

Einen kurzen Auszug zu diesem perfekten Kopfkino findet ihr in den Kommentaren.

Hier noch der kurze Überblick zur Reihe:
Das letzte Königreich: Buch 1 (Die Uhtred-Serie)
Der weiße Reiter
Die Herren des Nordens. Historischer Roman: Buch 3 (Die Uhtred-Serie)
Schwertgesang. historischer Roman
Das brennende Land: Historischer Roman
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am 5. September 2015
Der 2. Teil der Uthred Saga knüpft nahtlos an den ebenso spannenden 1. Teil an. Wie immer ist bei Cornwell die fiktive Hauptfigur Uthred in einen zum Teil belegten oder zumindest von den nordischen Sagen her bekannten historischen Kontext eingebunden. Seine subjektive Abneigung gegen das christliche Verständnis im England des 9. Jahrhunderts aus seiner durch die germanisch nordische Religion geprägte Weltanschauung zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bücher der Uthred Saga. Die Kampfszenen sind detailgetreu, historisch gut fundiert beschrieben und nicht arm an Grausamkeiten jener Zeit. Dieser letztgenannte Punkt könnte für Leserinnen und Leser, die dem Genre der historischer (Liebes)Romane zugeneigt sind, nicht gefallen. Insbesondere würde diese Leserschaft auch grössere romantische Aspekte in der Saga vergeblich suchen. Für mich persönlich sind aber eben die oben genannten Punkte ausschlaggebend und haben mich motiviert, den historischen Hintergrund intensiv durch eigene Recherchen zu beleuchten. Dies ist jedoch keineswegs ein Muss, um die Saga zu verstehen, denn Cornwell hat diesen Hintergrund hervorragend in die Saga, die in der Ich - Form daherkommt (Uthred), eingebettet. Mittlerweile ist die Saga von ursprünglich geplanten 6 Büchern auf 8 angewachsen. Die ersten 6 Bücher lese ich gerade zum 2. Mal (!) und freue mich auf die bereits erschienenen Bände 7 und 8.
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am 27. Oktober 2011
Dies ist der Nachfolgeband zu "Das verlorene Königreich". Man kann es durchaus lesen, ohne den ersten Band zu kennen, aber natürlich ist die richtige Reihenfolge durchaus sinnvoll.
Wr den ersten Band gelesen hat, wird sich freuen, dass die Geschichte wirklich nahtlos an die Geschnisse des ersten Bandes anknüpft - quasi geht es mit dem nächsten Tag weiter.
Rein historisch ist im Nachfolgejahr nicht viel passiert und da Cornwell (anders als z.B. Gablé) keine Jahre überspringt, ist auch der erste Teil des dieses Buches eher von persönlichen Geschichten geprägt und vielleicht etwas langatmig (und dass sich Uthreds Frau derart abkehrt ist imho etwas übertrieben). Mit dem erneuten Dänen-Einfall geht es aber im gewohnt gutem Tempo weiter.
Fazit: Wer den ersten Band mochte, kann guten Gewissens auch zum zweiten greifen!
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