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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
152
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 28. Juni 2017
Der Schreibstil ist sehr einfach und oberflächlich. Erinnert mich eher an eine 14-jährige Schülerin als an eine Schriftstellerin. Die Protagonistin blieb mir völlig fremd. Als eine halbe Seite beschrieben wurde, wie eine Lampe umgestellt wird, habe ich aufgegeben.
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am 5. Mai 2017
Eine Geschichte mit einigen, wundersamen und überraschenden Wendungen - kreative Ideen treffen auf einen guten Schreibstil! Sehr gerne gelesen und empfehlenswert!
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am 16. Mai 2014
Ein packendes Buch. Wenn man einmal angefangen hat mit dem Lesen ist es schwierig das Buch zur Seite zu legen.
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am 11. August 2016
Inhalt:

Orla empfängt von ihrem Freund aus London eine Valentinskarte, von der sie erwartet, dass sie den langersehnten Heiratsantrag mit sich bringt. Doch bevor sie sie öffnen kann, bekommt sie die schockierende Nachricht, dass ihr Freund Sim gestorben ist. Sie steckt die Karte beiseite und nimmt sie stets mit als letztes Andenken an Sim. Noch unter Schock stehend macht sie sich auf der Suche nach seinem Tagebuch auf den Weg nach London und findet dabei nicht nur sich selbst, sondern auch ein Leben, das sie sich niemals hätte träumen lassen können.

Meine Meinung:

Die Sprecherin Marie-Isabel Walke liest die Geschichte von Sim und Orla bei einer Gesamtlaufzeit von etwa 7 Stunden. Ich habe ihr dabei zwar gut zuhören, aber nicht immer folgen können. Das lag daran, dass sie es nicht geschafft hat bei Dialogen den Gesprächspartnern unterschiedliche Stimmen zu geben oder Pausen zu machen, sodass ich beim Hören teilweise große Schwierigkeiten hatte, den Geschehnissen zu folgen. Außerdem war mir ihre Stimme bei manchen Erzählsträngen zu aggressiv und zu launisch, wodurch mir auch Orla so manches Mal unsympathisch geworden ist.

Darüber hinaus ist der Verlauf der Geschichte an manchen Stellen merkwürdig gestaltet. Ich kann nicht sagen, ob das an der Interpretation der Sprecherin oder an möglichen Kürzungen der Geschichte gelegen hat – vielleicht lag es aber auch daran, dass die Autorin manche Situationen so undeutlich geschrieben hat, dass ich sie beim Zuhören einfach nicht fassen konnte.

Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Man hört von einer jungen Frau, die verzweifelt ist und wissen möchte, wie ihr verstorbener Partner gelebt hat. Dabei hält sie sich an der Hoffnung fest, sein Tagebuch zu finden und ihm dadurch und durch den Valentinstagsbrief nahe zu kommen.

Leider konnte ich die Handlungsweise der Protagonistin nicht immer nachvollziehen. Mir ist es beispielsweise unverständlich geblieben, warum sie sich trotz deutlicher Ablehnung auf eine Art an die Familie ihres Freundes ran geschmissen hat, bei der ich mich mehr als nur fremd geschämt habe. Auch ist mir schleierhaft, wie sie darauf kommt, allen sagen zu wollen, dass Sim ihr mit der Valentinskarte einen Antrag machen wollte, obwohl sie es gar nicht genau weiß. Durch Aktionen wie diese konnte ich mich nicht in die Protagonistin reinfühlen, auch wenn sie mir leidgetan hat.

Fazit:

Das Hörbuch weist für mich grade wegen der Sprecherin einige Mängel auf, die mein Hörvergnügen ein wenig getrübt haben. Ich kann mir vorstellen, dass mir die traurige und romantische Geschichte in „Ein letzter Brief von dir“ als Printversion besser gefallen hätte. Zusammenfassend möchte ich für das Hörbuch eher keine Empfehlung aussprechen, da ich lediglich 3 von 5 Sternen vergeben kann.
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am 9. Mai 2014
Orla erwartet zum Valentinstag einen Heiratsantrag von ihrer großen Liebe Sim. Doch stattdessen bricht dieser Tod auf der Straße in London zusammen. Der Brief, den Orla zum Valentinstag von Sim bekommen hat, reist ungeöffnet mit ihr nach London, um Sims persönliche Sachen zusammen zu packen. Aber was sie dort über Sim und sich selber erfährt, verändert ihr Leben für immer.

Vor jedem Kapitel gibt es eine Textstelle aus Sims Tagebuch. Erst ziemlich wirr fügen sie sich nach und nach in das Gesamtbild ein.
Die Figuren sind sehr authentisch und menschlich geblieben, wodurch sie sehr sympathisch wirkten. Orla versucht wie jeder Mensch, erst einmal mit ihrer Trauer klar zu kommen, mit der Erkenntnis des plötzlichen Alleinseins. Dabei macht sie verschiedene Fortschritte, aber natürlich auch Fehler und Rückschritte, bei denen man ihr am liebsten mal ins Gewissen reden würde.

Konnte ich mir am Anfang noch denken, was denn wohl im Valentinsbrief steht, kamen mir dann doch im Laufe des Buches Zweifel und der letztendliche Inhalt hat mich von den Socken gehauen.
Vor allem der Wandel, den Orla im Laufe des Buches durchmacht hat mir sehr gefallen. Er war zwar stark, aber dennoch nachvollziehbar.

"Ein letzter Brief von dir" ist ein wunderschönes Buch, das einige Überraschungen bereithält. Ich bin da mit der Erwartung eines unterhaltsamen Frauenromans herangegangen, doch wurde unglaublich positiv überrascht, denn das Buch hält so viel mehr bereit.
Es ist lustig, traurig, spannend und hat einige unerwartete Wendungen und es war mir eine Freude es zu lesen.
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Orla ist verliebt und zwar in den Schauspieler Simon, kurz Sim genannt. Als Sim eine Hauptrolle in einer großen historischen BBC Verfilmung erhält, muss er wegen dieser Rolle und den zahlreichen Agenten, die sich in der Stadt tummeln, nach London zu gehen. Doch Orla, in ihrer Heimat als Lehrerin tätig, will nicht Hals über Kopf ihre Brücken abbrechen, ohne eine neue Stelle in petto zu haben. Auch ihre Freunde leben noch in Orlas Heimatdorf und so geht Sim zunächst allein nach London. Es verläuft auch alles wie am Schnürchen. Sims schauspielerische Talente scheinen zu bestätigen, was Sim Orla schon zuvor prophezeit hatte- es wird ihm eine große Zukunft vorausgesagt.

Sim und Orla führen zwischenzeitlich eine Fernbeziehung. Doch Sim lässt keinen Hehl daraus, dass er sich mit Orla bald verloben möchte. Doch dann, ausgerechnet am Valentinstag tragen sich zeitgleich zwei Geschehnisse zu, die Orlas bisheriges Leben völlig aus der Bahn werfen. Sie erhält eine Valentinskarte von Sim und einen Telefonanruf. Orla ist völlig fassungslos, als sie erfährt, dass Sim plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen wurde und das Schreiben der Karte scheinbar eine seiner letzten Tätigkeiten auf Erden war.
Sie zögert, die letzte Karte an sie zu öffnen und gibt sich lieber ihrer Trauer hin. Doch dann beschließt sie selbst nach London zu reisen, um Sims Mietwohnung auszuräumen.
Womit sie jedoch nicht gerechnet hätte, ist, dass sich Sims Vermieterin als zupackende ältere Dame mit viel Herz entpuppt, die versucht, Orla mental wieder aufzubauen. Auch eine männliche Zufallsbekanntschaft entpuppt sich schließlich als hilfreich, doch Sims geheimnisvoller Agent, reißt plötzlich alte Wunden wieder auf…

Meine Einschätzung:

Da ich erst kürzlich einige Cecilia Ahern Verfilmungen auf Video und im TV verfolgt habe und dieser Roman von Juliet Ashton laut Klappentext in eine ähnliche Richtung gehen sollte, konnte ich nicht lange widerstehen und entschloss dem Buch eine Chance zu geben.
Obwohl hier die leichte magische und zauberhafte Komponente wie in einigen Ahern Büchern, fehlt, kann man schon sagen, dass Ahern Fans auch bei Juliet Ashtons „Ein letzter Brief von Dir“ auf ihre Kosten kommen werden.

Die Autorin erzählt eine etwas andere Liebesgeschichte. Im Fokus der Story steht die junge Lehrerin Orla, ihre Trauerarbeit und Selbstfindung und die Art und Weise wie Juliet Ashton Angesprochenes schriftstellerisch umgesetzt hat, konnte mich durchaus überzeugen.
Man kann sich sehr gut in Orla hineinversetzen, doch trotz all dieser positiven Aspekte fehlte mir persönlich das letzte Tüpfelchen auf dem „i“, um mich richtig berühren zu können. Vielleicht liegt es auch einfach an dem trotz des Themas etwas (zu) leichten Unterton der in dem Roman vorherrscht, dass mir die gewisse Melancholie, die man als Leser normalerweise mit einer Heldin, die in Trauer ist, verbindet, ein wenig abging beim Lesen.
Sicher Orla liebte ihren Sim, keine Frage, das wird hier klar herausgearbeitet, dennoch kamen mir so manche Dialoge zwischen der Heldin und ihrer Familie, Freunden etc. so manches Mal ein wenig zu flapsig rüber für die Situation in der sich Orla befand. Aber das ist ja auch alles Geschmackssache. Leser jedoch, die ein Faible für Chic-lit Lektüre haben, sollten hier durchaus einen Blick ins Buch riskieren, denn in diesem Falle könnte es möglich sein, dass ihnen meine Kritikpunkte gar nicht auffallen werden.
Die Frage, ob Orla dann irgendwann den letzten Brief von Sim öffnen wird und was sich in dem Umschlag tatsächlich befindet, zieht sich wie ein roter Faden durch den 458 Seiten dicken Roman. Er hält eine Überraschung für Orla bereit, so viel kann ich sagen ohne gleich zuviel zu verraten. Doch der Leser wird, da man nebenher im Wechsel auch Sims Tagebucheinträge zu lesen bekommt, am Ende nicht ganz so überrascht sein.
Der Schreibstil der Autorin ist eingängig und auch die Story ist ansprechend, so dass die Lesezeit wie im Fluge vergeht.

Fazit: Ein leichter Unterhaltungsroman über die Irrungen und Wirrungen der Liebe und über Trauerarbeit und Selbstfindung. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 16. Februar 2014
Inhalt:
Orla Cassidy, eine typische Irin, die eine 2. Klasse der Grundschule in Tobercree unterrichtet, bekommt am Valentinstag eine Karte von ihrem Freund Sim(e)on Quinn, der nach London zog um großer Schauspieler zu werden. Sim, Sohn eines irischen Senators, bricht jedoch am Valentinstag auf offener Straße zusammen und stirbt an einer Lungenembolie.

Die Nachricht vom Tod ihres Freundes trifft Orla so tief, dass sie es nicht über's Herz bringt, die Valentinstagskarte - ein letzter Gruß ihres Freundes - zu öffnen. Orla weiß, dass sich der langersehnte Heiratsantrag darin befindet, und hütet dieses Relikt ihres verstorbenen Freundes wie ihren Augapfel. Sie nimmt die Karte überall mit hin und führt sogar Selbstgespräche mit ihr.

Orla muss für ihren Seelenfrieden Sim's Tagebuch finden und reist nach London um sich auf die Suche zu machen. Sie glaubt in dem geheimnisvollen Buch alle Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Doch was sie findet, ist so viel mehr, als nur dieses Tagebuch. Und noch bevor sie die Valentinskarte öffnet und liest, weiß sie, dass sie ein anderer Mensch geworden ist.

Meine Meinung:
Juliet Ashton jongliert meisterhaft gekonnt mit tollen Metaphern wie z. B. "Augen wie nasse Hyazinthen". Kaum eine Seite auf der man nicht über eine weitere, tolle bildhafte Beschreibung stolpert, hängen bleibt, schmunzelt... und weiterliest. Herrlich. Den beiden Übersetzerinnen Silke Jellinghaus und Katharina Naumann ist wirklich kein Funken des Flair entgangen - und das sage ich, ohne die englische Originalausgabe zu kennen. Schöner kann man nicht mit (liebevollen) Worten jonglieren. Ich glaube auch in der Originalausgabe nicht. Wortneuschöpfungen wie "Paris-Hiltonismen" (hihi, da musste ich lachen!) und irrwitzig-komische Situationen findet man haufenweise in dem Buch. Wenn es nur nicht so traurig wäre...

Diese Lektüre trifft einen mit solcher Wucht mitten ins Herz - ja bestimmt auch Menschen, von denen man meint, dass sie keines hätten - dass man gar nicht anders kann, als sich mit Orla auf Tagebuchsuche nach London zu begeben.

Man wird konfrontiert mit Liebe, so heftig, dass es beinahe wehtut, mit Tod, Verlust und tiefer Trauer, aber auch Konfliktbewältigung der anderen Art.

Die Protagonisten sind so glaubhaft und originell, dass über jedem einzelnen eine Art Heiligenschein zu schweben scheint. Irgendwie strahlen (fast) alle eine solche Herzlichkeit und Wärme aus, dass an einen beim Lesen auch an kalten Tagen nicht friert. Man klappt das Buch auf und fühlt sich (von Maude...) in den Arm genommen. Herrlich!

Schade, dass das Buch nach 459 herrlich-herzzerreisenden Seiten schon zu Ende war.
Ein tolles Buch in dem man auch einiges über sich selbst erfährt und an der ein oder anderen Stelle auch ein oder mehrere Taschentücher brauchen kann.

Liebe Juliet Ashton, bitte mehr davon!
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am 21. Februar 2017
Schon das Cover ist genau mein Ding. Und so wunderbar war auch dieses Buch!

Es ging gleich dramatisch los und damit war ich auch sofort bei der Sache.

Ich habe mit Orla geweint und gelitten und doch ist im Laufe der Geschichte eine Stärke entstanden, die abgefärbt hat. Bilde ich mir zumindest ein 😎

Absolut empfehlenswert!!
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am 15. August 2017
Hatte mir von dem Buch etwas anderes erwartet.
Es hat ziemlich viele Zeitsprünge die ich eher verwirrend finde.
Hin und wieder ist es ziemlich lang gezogen mit stellen die total uninteressant sind.
Des weiteren hat das Buch ein offenes Ende was mir hierbei auch nicht so gut gefällt, trotzdem handelt es sich um eine Herz bewegende Geschichte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. September 2014
Orla bekommt am Valentinstag einen Brief von ihrem Freund Sim. Sie rechnet fest mit dem überfälligen Heiratsantrag, kommt aber nicht dazu, den Brief zu lesen. Bevor sie den Umschlag öffnet, erhält sie die Nachricht, dass Sim in London auf der Straße tot zusammengebrochen ist. Orla ist schockiert und traumatisiert. Sie begibt sich nach London, wo ihr Freund die vergangenen Monate gelebt und als Schauspieler gearbeitet hat, um mehr über seine letzten Tage zu erfahren. In London lernt sie Maude kennen, die im gleichen Haus wie Sim lebt. Je länger Orla in London ist, desto mehr wird ihr bewusst, wie unbekannt ihr Sim scheinbar war.

Nach dem Titel und dem Klappentext zu urteilen, hatte ich mich auf einen Roman im Stil von Cecelia Ahern gefreut. Leider ist Juliet Ashton weit davon entfernt, an die Klasse der irischen Bestsellerautorin heranzukommen. Mit der Grundschullehrerin Orla hat sie eine Hauptfigur erschaffen, mit der ich überhaupt nicht warm geworden bin und die für mich über die gesamte Länge des Romans abstrakt geblieben ist. Gleiches gilt leider auch für die Geschichte. Der Anfang ist noch relativ interessant, zumal das Interesse durch Zitate aus Sims Tagebuch weiter angeheizt wird. Doch mit zunehmender Dauer stagniert die Handlung und zieht sich gefühlt schier endlos in die Länge. Zumal jetzt gar nicht mehr Sim, sondern Orlas neuer Freund im Blickpunkt steht.

Wo Cecelia Ahern oder auch Amy Silver den Leser gefangen nehmen, ihn fesseln, konnte mich Juliet Ashton, so hart es klingt, nur langweilen. Nach gut zwei Dritteln habe ich den Roman nur noch quer gelesen, um zu schauen, ob es wenigstens noch einen Punkt gibt, der mich fesselt oder meine Neugier weckt. Doch leider habe ich nichts mehr gefunden.

EIN LETZTER BRIEF VON DIR ist für mich eine der großen Enttäuschungen des Bücherjahres 2014. Aufgrund des Covers, des Titels und des Klappentextes hatte ich mich auf jene gefühlvolle und dramatische Story gefreut. Bekommen habe ich leider nichts davon. Ob es an der Übersetzung oder an der Geschichte an sich liegt, kann ich nicht genau sagen. Zu keinem Zeitpunkt konnte mich der Roman wirklich begeistern. Die Tür in Orlas Welt ist mir komplett verschlossen geblieben.
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