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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Oktober 2013
Teil 4 der Hara Chroniken, endlich liegt es vor mir! Teil 1 - 3 wurden jeweils innerhalb weniger Tage durchgelesen, so auch Teil 4 der den ersten Bänden in nichts nachsteht.

Ness, Shen, Thia, Rona und Co werden, wie nach Teil 3 erwartet, vom Winter in den Bergen erwartet und dort festgehalten.
Den Nabatorern knapp entkommend, retten sie sich in eine verlassene Burg und überwintern dort. Nachdem sie die Reise wieder aufnehmen, kommt es zur Trennung und Ness zieh mit Mylord Rando alleine weiter gen Korunn. Durch die Sümpfe und Moore von Bragun-San kämpfend gelangt Ness mit seiner Einheit schließlich an den Grog-ner-Tokh, einen großen Vulkan, an dem eine große Schlacht ansteht und er mit seinen Gefährten wieder vereint wird. Anschließend macht sich die Gruppe auf, um die letzten überlebenden Verdammten zu Jagen, dies allerdings mit jeder Menge Hindernissen, Überraschungen und unerwarteten Wiedervereinigungen...

Teil 4 gibt dem Leser genau das was er will, einen tollen Abschluss der Buchreihe (besser hätte er nicht sein könnnen) und viele Antworten auf viele Fragen. So wird z.B. das Rätsel um den geheimnisvollen Garret gelüftet, der Ness so manchen verrückten Traum bescherte. Mir für meinen Teil blieb nichts ungeklärt und ich fühle mich nach der letzten Seite auch so, dass die Geschichte hier einfach vorbei ist und ich auch nichts weiteres wissen muss. Die 4 Teile waren rund und haben mir nach der letzten Seite ein angenehmes Gefühl eines Abschlusses gegeben!

Fazit:
Teil 4 der Hara-Chroniken steht Teil 1-3 in nichts nach. Autor Alexey Pehov schreibt im gewohnt lockeren und einem leicht lesbaren Stil, der einem das Lesen wirklich angenehm macht. Spannung und unerwartete Wendungen gibt es auch in Teil 4 genug und lassen den Leser bis zuletzt hoffen, grübeln und mitfiebern! Ich hoffe dies war nicht seine letzte Buchreihe!
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am 9. November 2013
Mit dem vierten Band finden die Erlebnisse von Ness und seinen Freunden einen wirklich lesenswerten Abschluss. Wer sich durch die Bände 1 bis 3 durchgekämpft hat, wird mit diesem Finale für seine Ausdauer wirklich belohnt.

Wirklich nur ganz kurz zum Inhalt

Ness und seine Freunde werden in den Krieg der Verdammten gegen das Imperium tiefer hineingezogen. Zwischendurch für Monate getrennt, begegnen sich alle vor der großen Schlacht wieder. Shen und Rona werden Dank der Unterweisungen von Thia mächtiger und wachsen im Verlaufe aller Ereignisse über sich selbst hinaus. Alle nehmen an Ness' Rachefeldzug gegen die Verdammten teil. Die Gemeinschaft wächst immer enger zusammen. Schließlich ist es dieser Zusammenhalt, der ihnen und damit irgendwie auch Hara eine sinnvolle oder bessere Zukunft zu ermöglichen scheint.

Einschätzung zum Buch

Eigentlich kann man die Serie nur als Ganzes bewerten. Und als solches ist es wirklich sehr gute Fantasy. Alexey Pehov zieht mit den Chroniken von Hara übrigens einen großen Bogen zu seiner vorhergehenden Serie um den Meisterdieb Garrett (Chroniken von Siala), dessen Berufung sich schließlich in den Hara-Chroniken für uns mehr oder weniger klar offenbart.

Die Schreibe des Autoren ist recht flüssig und klar und trotzdem bildhaft genug, um sich von der Welt von Hara hinreichend Vorstellungen machen zu können. Die Entwicklung von Shen und Rona wird plausibel dargestellt. Die widersprüchliche Rolle von Thia (eine der Verdammten im Körper des Dorftrottels Pork) findet eine recht glaubhafte Auflösung. Und auch die Entwicklung, die die persönliche Situation von Ness nimmt, ist durchaus passend, wenn auch im Ganzen sicherlich unerwartet, da sich ja nicht nur Ness, sondern auch der Leser mit dem Tod von Lahen abgefunden hat.

Nebenbei werden einige Fragen beantwortet und manche Rätsel aufgelöst. Dennoch lässt der Autor in der Art und Weise, wie er die Gescichte abschließt, einiges offen. Auf eine Weiterentwicklung seines fantastischen Universums können wir also gespannt sein.

Fazit

Die Choniken von Hara sind eine wirklich gelungene Fantasy-Serie. Intelligent geschrieben, mitreißend und bis ins kleinste Detail gut entwickelt. Ich empfehle die Chroniken von Hara als Ganzes (Wind, Blitz, Donner und Sturm) zu lesen und vielleicht vorher die Chroniken von Siala, da es Bezüge zwischen beiden Serien gibt, die durchaus bemerkenswert sind.

Lesespaß: ja, sehr wohl
Schreibe: sehr gut, flüssig, für das Genre obere Meisterklasse
Spannung: sehr viel
Action: hoch

Zielgruppe: Freunde von High Fantasy mit größer angelegter Weltenkontruktion
Zielgruppenalter: schwer zu sagen aber so ab 16 Jahre bis 100++

Bewertung: Fünf Sterne

Kaufempfehlung? Ja, für die ganze Serie und zugleich für die Chroniken von Siala (es lohnt sich wirklich!)
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am 26. November 2013
Die ersten drei Teile habe ich verschlungen und konnte das Erscheinen des vierten (und letzten?) Teils der Saga um den Gijan Ness und die graue Funkenträgerin Lahen (in welchem Körper auch immer sie gerade steckt) kaum erwarten.
Auch hier wird wieder mit viel Liebe zu einer spannenden Atmosphäre die Geschichte der Gruppe um die beiden Hauptcharaktäre erzählt. Dabei gibt es doch einige unerwartete Wendungen und so werden aus Jägern schließlich Gejagte, das Böse stellt sich als gar nicht so böse heraus und von liebgewonnenen Darstellern muss man sich auch verabschieden.
Ich finde es etwas schade, dass der nicht mehr aus der Geschichte gemacht wurde, denn teilweise kommt es zu Sprüngen, die sich leicht mit Leben hätten füllen lassen - ohne, dass es in die Länge gezogen wirken muss.
Aber alles in allem hoffe ich auf einen weiteren Teil dieser Geschichte. Ich glaube auch, dass der Wunsch sich erfüllen wird, denn ein paar Seiten kurz vor dem Ende des Buches beschreiben eine Begegnung, die darauf schließen lässt, dass das Ende des Buches eben nicht das Ende der Geschichte des Kampfes des lichten Funkens gegen den dunklen Funken ist.
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am 10. Oktober 2013
Der Schreibstil von Pehov ist wie für mich gemacht. Es macht einfach Spaß die Bücher zu lesen. Es ist alles dabei, vom Abenteuer, über ruhige Passagen bis hin zum Philosophischen.
Wer außerdem noch ein Freund vom guten alten "Thief Spiel" ist, der ist hier richtig.
Obwohl ich "geschummelt" habe und den Schluss zu erst gelesen habe, tat das dem Buch keinen Abbruch. Man wollte wissen, wie es zu dem Ende gekommen ist. Pehovs Bücher sind nichts Tiefgründuges, aber sehr gut zu lesende Freizeit- und Urlaubsbücher.
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am 13. März 2014
Ich mag diese Reihe einfach sehr gerne, sie ist in meinen Augen auch um Längen besser, als die Chroniken von Siala. Ich habe in den Rezensionen zu den ersten Bänden schon davon geschwärmt, dass sich Pehov hier einiges neues hat einfallen lassen. Fantastische Kreaturen, die eben nicht in jedem dritten Fanatsybuch vorkommen, eine spannende Geschichte und tolle Charaktere machen den Charme eines jeden Buches aus!

Im letzten Band der Chroniken von Hara kommt es selbstverständlich zum finalen Kampf um Hara! Wer wird gewinnen? Die Nekromanten gemeinsam mit den Verdammten oder das Imperium, das Ness, Shen und Rona auf seiner Seite hat? Und welche Rolle wird die Verdammte Thia in dieser Schlacht spielen?

Neben den altbekannten Charakteren spielt eine junge Schreitende aus dem dritten Band hier eine größere Rolle und bekommt sogar ihre eigene Geschichte. Das hat mir sehr gut gefallen und passt in meinen Augen auch wirklich gut. Spannend bei Pehov ist immer wieder sein Umgang mit liebgewonnen Charakteren. Man kann nie genau sagen, ob am Ende alle überleben, denn er geht nicht unbedingt zimperlich mit ihnen um. So kann man sich beim Lesen eben nicht entspannt zurücklehnen, sondern muss um jede einzelne Person zittern und bangen.

Etwas irritiert hat mich das Ende des Buches. Ich habe es verstanden und gewisse Einzelheiten auch schon geahnt. Mich würde interessieren, wie es Lesern ging, die die andere Reihe von Pehov (Chroniken von Siala) nicht kennen.

Ich stelle dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge ins Regal: Lachend, denn ich habe in Hara wirklich schöne Lesestunden verbracht. Weinend, denn meine Reise mit den so unterschiedlichen Weggefährten ist nun vorbei. Ich würde mich über ein Wiedersehen mit dem ein oder anderen in einem anderen Buch von Pehov doch sehr freuen! 4 Sterne.
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am 25. November 2013
Meine Rezension gilt für die komplette Chronik, weil ich es als sinnlos empfinde, die Bücher einzeln zu bewerten:

Mein Fazit möchte ich gerne vorweg nehmen. Die vier Bücher haben alles, was eine Fantasy-Geschichte benötigt. Spannung, Humor, Wendungen, eine gute Beschreibung der Umgebung, viel Pathos und und und... Die Reihe ist sehr gelungen und ich habe nach jedem der Bücher sehnlich auf die Erscheinung des nächsten gewartet.

Ich werde versuchen meine Rezension möglichst ohne Spoiler zu verfassen:
Ich finde die Darstellung der Parteien als besonders gelungen. Es ist nicht so, als sei die eine Seite durchweg böse, oder schlecht und die andere Seite durchweg lieb, oder gut. Der Orden und die Armee haben genauso ihre Stärken und Schwächen, wie die Verdammten mit ihren Nekromanten und der Sdisser Armee. Dies macht die Geschichte für mich besonders Lesenswert, weil sie deutlich darstellt, das es in einem Krieg nicht um gut und böse geht, sondern darum, dass beide Seiten ihre Tugenden, Meinungen und Weltansichten kämpferisch vertreten möchten.
Ebenso gefällt mir die Darstellung der Protagonisten. Ness weiß um die Beschaffenheit des Krieges. Das große Ziel der Partei, für die er kämpft ist ihm mehr oder weniger egal. Er kämpft ums Überleben, um Freiheit und sein Land zu beschützen. Innerhalb der vier Bücher macht er eine große Entwicklung vom eigenbrödlerischen Gijanen(Auftragsmörder), hin zum liebevollen Freund und Weltverbesserer. Das Buch ist aus seiner Sicht geschrieben und diese Entwicklung lässt sich im Stil des Erzählens, sowie in der Beschreibung der Personen (aus Ness Sicht) deutlich wiedererkennen. Häufig macht das Buch Sprünge zwischen unterschiedlichen (Kriegs-)Schauplätzen. Dabei werden logischerweise die Stränge, in denen Ness nicht mitwirkt nicht mehr aus der Ego-Perspektive beschrieben. Das wirkt zu Beginn oft etwas langweilig und lieblos, doch bringt im Verlauf der Bücher einen objektiveren Blick auf das große Ganze der Geschichte und hilft dabei die Beweggründe einiger Figuren besser nachzuvollziehen. Wie auch in den Chroniken von Siala hat Ness eine ganze Reihe von Mitstreitern, die ihn während seiner langen Reise begleiten. Auch diese haben sehr unterschiedliche Charaktere und tragen zur Entwicklung der Geschichte, sowie zur Kurzweiligkeit des Lesens bei.
Jedoch kommt das "Team Ness" nicht ansatzweise an das "Team Garret" ran. Es fehtl ein wenig der Humor, den Kli Kli, Deler und Haallas in den Chroniken von Siala ununterbrochen hineingepumpt haben. Es fehlt an der mürrischen, ironischen und fuchsigen Art von Garret. Jedoch ist die Charakterentwicklung von garret und Ness sehr ähnlich. Vom Einzelgänger hin zum Teamplayer und Vaterlandsliebhaber.
Dies ist jedoch Meckern auf sehr sehr hohem Nibeau. Ich habe die Bücher verschlungen und kann sie bedenkenlos empfehlen. Gerade für diejenigen, für die die Chroniken von Siala nicht ernst genug waren, wird diese Chronik etwas ganz besonders tolles bieten. Und auch für alle Liebhaber der Chroniken von Siala ist diese Chronik sehr zu empfehlen.
Typische Fantasy-Liebhaber werden hier dennoch mit etwas anderem konfrontiert. Es herrscht nicht der Typische Pathos. Der Held ist nicht der Inbegriff von Moral und die Gegner nicht der Inbegriff von Hass uns Zerstörung. Pehov schreibt "etwas" näher an der Realität.

4 Sterne, einfach Klasse
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am 18. August 2014
Einfach Gut...
Starkes Finisch der Reihe und wer die Schattentänzertriologie bereits kennt kann seine Vergleiche ziehen...
Meiner Meinung nach um etliches besser als Schattentänzertriologie.
Tolles Buch
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am 30. August 2014
Spannend. Interessante Charaktere. Der Autor hat eine wortgewaltige Sprache. Obwohl mir manchmal die Dreieinigkeit der Fantasyromane nervt, da gute Geschichten oftmals so wirken, als seien sie künstlich verlängert worden, könnte ich in diesem Fall sogar einen 5. Teil vertragen. Bin gespannt auf die neuen Geschichten dieses Autors.
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am 30. Oktober 2013
Pehov in seinem gewohnten Stil, leider bekommt das Buch nach der Hälfte einen Bruch und er springt viel zu schnell von einem Geschehen zum nächsten. Dort geht der Fluss und die Nähe zu den Personen verloren.
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am 1. Februar 2014
Alles super. Alles war wie vorgegeben.
Würde wieder bei dem Händler kaufen.
Weiter fällt mir nichts ein, was ich noch sagen kann.
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