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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
91
4,2 von 5 Sternen
Die Legenden der Albae: Tobender Sturm
Format: Broschiert|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. Juni 2017
Spannend geschrieben. Zwerge und Albae sind das Genre, das der Autor perfekt beherrscht. Freue mich schon auf mehr von dieser Art.
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am 4. Mai 2017
Ich liebe diese Buchreihe. Und wünschte es würde noch mehr darüber kommen! Einfach ein unglaublich toller Autor! Bitte bitte mehr davon!
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am 9. August 2014
Wer die Bücher von Heitz kennt, wird auch im vierten Teil der Albae Romane nicht enttäuscht werden. Mit gewohnt hoher Qualität liefert der Fantasie-Autor wieder eine spannende und vielschichtige Geschichte. Ich möchte hier keinen Inhalt vorwegnehmen, es würde sich aber meiner Meinung nach lohnen, wenn man vorher "Die vergessenen Schriften" liest. Dies bietet einem im Nachhinein einen genaueren Überblick in Bezug auf einige wichtige Charaktere im letzten Teil der Albae.
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am 19. Januar 2017
Habe den vollen Preis bezahlt und ein Mängelexemplar bekommen. Bin natürlich sehr enttäuscht, dass es nicht mal ein Hinweis darauf gab. Überlege nun, ob ich es zurück schicke...
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am 16. Dezember 2015
Qualität ist ja nebensächlich da es schlicht ein Buch ist und so ankommt wie man es erwartet.
Ich möchte auch nichts spoilern aber es ist einfach ein gutes Buch.
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am 6. Juni 2016
Wie gewohnt von Markus Heitz ein super Buch. Die Welt der Albae/Zwerge ist toll gestaltet und Markus Heitz schafft es auch nach vielen Büchern immer noch neue und spannende Geschichten zu erzählen. Jedem Fantasyfan nur zu empfehlen.
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am 14. Mai 2014
Ich habe mir den letzten Band der Legenden der Albae gekauft, da ich von Markus Heitz so ziemlich alles gelesen habe, seit er mich mit seinen "Zwerge"-Romanen gefesselt hat. Wie auch einige der letzten Bände hat mich dieser Band erneut etwas enttäuscht.

Die Geschichte um die bösartigen Albae, die auf den zweiten Blick mit ihren eigenen Motiven und Gefühlen nicht mehr ganz so bösartig erscheinen, nimmt in diesem Band ein (voraussichtliches) Ende. Wieder einmal verfolgt man das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven, die gut dargestellt sind. Man kann sich in die Gedankenwelt der verfolgten Charaktere einfühlen und es gelingt Heitz sehr gut, dass Handlungen und Gedanken nachvollziehbar und schlüssig sind. Ich will an dieser Stelle nicht spoilern, daher etwas allgemein: Die ersten zwei Dritell bauen sehr gut einen Spannungsbogen auf, der Erwartungen an den Rest des Buches aufkommen lässt. Ich habe mich in der Mitte des Buches bereits gewundert, wie er alle offenen Stränge konsequent zu Ende bringen will.

Das gelingt ihm tatsächlich, allerdings mit einem sehr abrupten Ende, dass mich enttäuscht hat dastehen lassen. Mal wieder lässt er sich auch eine Hintertür offen, für weitere Bände und Fortsetzung. Nach diesem Band muss ich aber sagen, werde ich mir stark überlegen, ob ich weitere Teile kaufe. Leider ist für alle Fans der Albae dieser Band unumgänglich, wird hier doch die über mehrere Jahrzehnte währende Storyline der anderen Bände zu einem Ende gebracht, so schwach es auch sein mag.
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am 17. August 2015
Empfehlen würde ich das Buch niemandem, wer aber nunmal die Reihe vervollständigen will, braucht davor auch nicht zurückschrecken. Das Buch kann leider nicht mit den Vorgängern mithalten.

Bereits beim erstmaligen Lesen habe ich sehr viel Text übersprungen. Meistens waren das die Kämpfe der viel zu starken Hauptcharaktere, gegen welche die Albae meistens nicht den Hauch einer Chance hatten. Besonders im letzten Buchdrittel habe ich sogar noch mehr übersprungen, weil der Inhalt mir zu langweilig und uninteressant war. So viel zu der Spannung im Buch, da wurde ich selten so enttäuscht. Vor allem bei M. Heinz habe ich das nicht erwartet. Dadurch habe ich natürlich sehr viel Inhalt verpasst, was sehr schade ist.

Es gibt drei Handlungsstränge, die wenig miteinander zu tun haben: Kaiser Aiphaton, der Jagd auf die letzten Albae macht und ihnen nie eine Chance lässt. Auch ist er stets tausendmal schlauer als alle anderen. Sehr oft kommen dabei die gleichen Schuldgefühle wegen seiner Vergangenheit. Empfand ich meist als sehr langweilig. Dann gab es noch Carmondai und einen Zhadár auf gleicher Mission. Der Zhadár lies den Albae natürlich auch nie eine Chance, allerdings ist Carmondai ein sehr interessanter Charakter, dessen Handlung man trotzdem gerne verfolgt.
Dann ging es noch im die Geschicke zweier rivalisierenden Albaestädte in Ishím Voróo. Das hat das Buch gerettet. Es ging dabei um mehrere Charaktere. Bis zu dem lieblosen Ende sehr unterhaltsam durch die typischen Albaecharaktere. Heitz hat mit diesen Albae viele neue und auch gute Ideen umgesetzt.

Im Epilog wurde ich dann nochmal negativ überrascht. Obwohl dies eigentlich der Abschluss der Reihe sein sollte, baute Heinz mal wieder einen Cliffhanger ein. Warum mal kein richtiger und würdiger Abschluss?

Soviel zu meinem persönlichen Befinden.
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am 9. August 2014
Es ist schon faszinierend, welches Universum er um die Zwerge, Elben, Albaner und Menschen und andere Kreaturen herumgebastelt hat.
Und das ganze noch in einer Art und Weise- man könnte denken er sei ein Alb.
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am 14. März 2014
Also, zunächst sei gesagt, dass ich bisher alle Bücher aus dem Geborgenen Land mochte, die Zwerge natürlich lieber als die Albae, sie sind eben die Guten (sehr einfach ausgedrückt und sehr anfechtbar) und man bangt und hofft eben mit den Guten. Darum hab ich mich auch mega auf den finalen Band der Albae gefreut, weil ich eben wissen wollte, wie geht es weiter, was wird aus Aiphaton, aus den letzten Albae, aus dem Zhadar, und aufgrund der Klappentextangaben, was passiert mit Boindil.

Fangen wir mal mit der letzten Frage an (Achtung, Spoiler)...Wenn jemand auf dem Buchrücken erwähnt wird, erwarte ich, dass er auch entscheidend zur Handlung beiträgt...oder wenigstens ein bißchen öfter auftaucht als die zwei oder drei Szenen, in denen er dann tatsächlich auftaucht. Diese seltsamen Ereignisse, die sich Tungdils alter Freund nicht erklären kann...man könnte sich mit viel gutem Willen zusammenreimen, dass damit das Loch im Boden von Dson Bhara gemeint sein könnte, welches Verbindungen zur Schwarzen Schlucht zu haben scheint. Oder das die Elben (in Schicksal der Zwerge waren es zwei, angeblich die letzten Elben im Geborgenen Land, hier kriecht nun plötzlich und ohne größere Erklärung ein dritter aus seinem Versteck...Wunder oh Wunder) sich wieder überheblich verhalten wie üblich...man hat also nichts gelernt aus der fast vollständigen Vernichtung, sie wissen immer noch alles besser. Aber eigentlich sind das keine unerklärlichen Ereignisse, Carmondai zieht als Gefangener mit dem letzten Zhadar durchs Land um die geflohenen Albae zu vernichten. Das weiß Boindil auch. In diesem Punkt muss ich sagen, sehr einfallslos, netter Cameo-Auftritt, dens nich gebraucht hätte.

Dann weiter, was mir auch sauer aufstößt (spätestens hier sollte man merken, ich war recht enttäuscht von dem Buch) sind diverse Logiklücken. Was mich generell gestört hat war einmal die Entstehung der Süd-Albae. Dass das Heer, dass die letzten Elben-Lanzenreiter verfolgt hat, der Grundstock war, find ich ok. Aber wie zum Teufel sind die durch das Blaue Gebirge gelangt...sowohl Elben als auch Albae sind nicht willkommen bei den Zwergen. So, nun gibts die Süd-Albae, die Rückkehr ins Geborgene Land unter Aiphaton ist oke, Lot-Ionan hat sie eben durchgelassen...scheinbar nicht alle, sonst würden sie ihn später ja nicht angreifen, um den Weg für Verstärkung aus dem Jenseitigen Land südlich des Blauen Gebirges zu öffnen. Das scheitert ja, die Süd-Albae im Geborgenen Land sind vernichtet. Die auf der anderen Seite der Berge nicht. Und die will Aiphaton scheinbar nicht mehr auslöschen...weil er sich im Norden ja selbst entleibt hätte nachdem der letzte Alb dort tot sei, wie er selbst sagte. Das es im Norden überhaupt noch welche gibt...die Überlebenden der Seuche haben sich in Dson Somran gesammelt und hätten in der langen Zeit irgendwie in Kontakt mit Dson Daikon und Dson Ealhator kommen müssen...obwohl sich die Überlebenden ja alle in Somran aufgehalten haben sollen. Selbiges wurde zerstört und die Überlebenden dieser Katastrophe endeten in Phondrason, wo sie mit den Dson Aklan zurück ins Geborgene Land gingen. Also zusammengefasst, im Süden gibts eigentlich welche, die sind plötzlich weg und im Norden wo nichts mehr sein dürfte, spießen gut und gerne 20.000 in zwei großen Städten.

Das über Noducor im Prinzip nichts verraten wird, finde ich schade, das es so viele verschiedene Handlungsstränge gibt, die nicht alle zusammenlaufen verwirrend. Wie ist es zu erklären, dass eine Albin eine Elbin verschont?
Die Vernichtung der Bevölkerung beider Städte ist ziemlich billig gemacht, frei nach dem Motto, irgendwie müssen sie jetzt alle sterben, also warum nicht etwas übertriebenes nehmen, wo sichergestellt wird, dass nich doch jemand überlebt. Die Botoiker, die auch auf dem Buchrücken stehen, von denen also auch irgendwie mehr erwartet wird, brauchen lange um aufzutauchen, sind sehr lieblos gestaltet und im Endeffekt doch in der Lage, ihre Magie auch auf die Albae auszuweiten, sogar auf den Shintoit, der ja pure Magie ist. Finde ich auch nicht besonders glaubwürdig.
Dann zum Anfang des Buches...wozu braucht es diese Firhusa-Doppelgängerin, einer normalen Albin wäre Aiphaton dennoch gefolgt.
Das der Zhadar böser zu werden scheint, reiht sich in die Einfallslosigkeit ein, die sich durch das Buch zieht, die wenigen, besonderen Überlebenden sind im nächsten Buch immer irgendwie die Bösen....
Womit ich beim letzten Punkt angekommen wäre, es ist die Art von Markus Heitz, seine Enden so zu schreiben, dass es ein Hintertürchen für eine Fortsetzung gibt. Normalerweise ist das oke, aber in diesem Fall dachte ich, jetzt könnte man wirklich mal zu nem Ende kommen. Irgendwann ist es ausgelutscht, es ist ja mehr ein offenes Ende als ein wirklicher Abschluß.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, der lang ersehnte Höhepunkt einer sehr gut gelungenen Reihe war recht enttäuschend für mich, weil es teilweise echt wirkte, als seien Markus Heitz die Ideen ausgegangen. Ich gebe trotzdem drei Sterne, weil ich es trotzdem behalten werde, weil es trotzdem neues über das Geborgene Land enthüllt, Potenzial für eine hoffentlich wieder bessere Fortsetzung hat und ich ja nicht alles schlecht fand, es war oke, aber von einem Finale erwartet man mehr.
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