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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
86
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 27. März 2017
Die gesamte Reihe macht einfach super Laune zum lesen. Für nebenbei ist das wirklich ein Super Buch. Mit Kindle auch praktisch für den Urlaub.
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am 4. Oktober 2009
Mir fällt derzeit zu den Askir-Büchern nur eine Aussage ein, die einen negativen Nachhall hat - die Bücher sind zu schnell durchgelesen.

Das hängt allerdings nicht damit zusammen, dass sie schlicht strukturiert sind, sondern damit, dass man sie einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. So sehr ich es bedauere, ich kann mir das Lesevergnügen einfach nicht einteilen.

Die Feuerinseln treiben nunmehr die Handlung weiter voran und Hintergründe beginnen sich abzuzeichnen bzw. man glaubt nun, diese zu ahnen. Der Feind erhält immer mehr Kontur. Thalak ist auf einmal nicht mehr fern, sondern nimmt Gestalt an. Diese Gestalt allerdings hat - und dies nicht nur entfernt - Ähnlichkeit mit der Struktur Askirs.

Nun heißt es allerdings wieder warten bis sich die Welt Askirs erneut vor einem öffnet - Mögen die Götter dafür Sorge tragen, dass dies nicht all zu lang dauern möge.
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am 29. Dezember 2009
Als ich den ersten Band dieser fantastischen Fantasiereihe geschenkt bekam, war mir noch nicht bewußt, wie süchtig ich danach werden würde. Mittlerweile bekomme ich immer zum Geburtstag und zu Weihnachten Nachschub. Ja und nun muß ich schon wieder bis zu meinem Geburtstag warten. Im Vergleich zum ersten Teil, bei dem die Geschichte langsam ihren Lauf nahm, hat es der gute Herr Schwartz geschafft, von Buch zu Buch eine immer spannender werdende Story zu schreiben. Beim ersten Buch hab ich ungefähr eine Woche gebraucht und beim letzten nur einen Tag. Ich denke das sagt schon viel über ein gutes Buch aus. Wer also über dieses Buch hier gestolpert ist, sollte sich unbedingt auch all die anderen Teile zulegen. Ich wünsche Richard Schwartz ein langes und fantasiereiches Leben, damit er seiner Leserschaft noch viele dieser wirklich gut erzählten Fantasieromane schreibt.
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am 17. November 2009
Nun schon im fünften Band angelangt verliert die Geschichte um das "Geheimnis von Askir" auch weiter nicht an Spannung. Als ich das erste Buch las war ich freudig überrascht endlich wieder einen wirklich guten Fantasyroman eines deutschen Autors zu entdecken. Persönlich finde ich deutsche Autoren meistens zu traditionel und wenig risikobereit.. vielleicht mag das aber auch an der wahren Masse an anglophonen Schreibern und deren Werken liegen. Doch was Richard Schwartz seit nun 5+1 Büchern uns vorlegt gehört finde ich ist trotz einer einfachen Idee doch wunderbar gelungen. Schwartz kann wirklich gut mit Worten umgehen, Szenen wie zB. die Traumsequenz mit Havald und der Königin hinterlassen ein echtes starkes Gefühl. Eine andere Besonderheit ist die Verbundenheit der Gefährten untereinander, ihre Freundschaft und auch ihre Marotten und Eigenarten. Jeder von ihnen kommt wirklich sympathisch herüber und bleibt egal was geschieht absolut treu und ergeben. Normalerweise mag ich das nicht aber hier ist es einfach gut gelungen und die teils lustigen Dialoge machen einen wichtigen Teil der Atmosphäre aus.

Eine Wohlfühlatmosphäre in der man auch verschmerzen kann wenn die Statisten der Geschichte sich häufig reihenweise ins tödliche "Feuer" werfen um unsere Helden zu unterstützen. Manchmal stribt wirklich fast jeder um sie herum.. während sie sich immerhin mal einen Knochenbruch zuziehen. Jedoch ob das wirklich schlimm ist frage ich mich dann doch wieder weil würde ich es ertragen sollten Zokora oder Leandra sterben? Eigentlich nicht denn die Geschichte lebt wiederum auch davon, daß die Helden ganz besondere Kräfte oder Fähigkeiten haben. Eben aussergewöhnlich sind.

Schön ist auch, daß die Geschehnisse aus "Die Eule von Askir" eingebunden werden. Wir erfahren von Fürst Celan über die Pläne seines Kaisers die zeitgleich in Askir durchgeführt werden.. wer den Ableger gelesen hat der kennt bereits die Umstände ihres misslingens. So werden wohl im sechsten Band die Erzählstränge zusammenkommen und ich bin bereits gespannt wie unsere neue Heldentruppe zusammengestellt sein wird!
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am 5. Dezember 2009
Die Feuerinseln ist mein Lieblingsband der Askirreihe, da die Geschichte sehr spannend vorangetrieben wird und keine Längen hat.Endlich ist man in Askir(am Ende ) angekommen, nach 3 Bänden in Bessarein wurde es auch langsam Zeit.
Bin schon sehr gespannt wie die Reihe weitergeht.Die Askirreihe bietet noch sehr viel Potenzial für einige Folgebände, welches vom Autor hoffentlich ausgeschöpft wird.
Unbedingt lesen!!!
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am 6. Februar 2015
Voller Skepsis und Mißtrauen machte ich mich daran, Seite um Seite durchzulesen. Meiner Einschätzung nach bewegte sich der Autor in Band 4 viel zu Nahe an Rosamunde-Pilcher-Gefühls-Welten: Bd. 4 hatte seitenweise Dialoge um die Liebe der Gefährtinnen zu Havald geboten. Bei Schauspiel-Kursen lernt man ja, dass Helden bzw. Schurken durch ihre Handlungen, Urteile und dementsprechenden Folgen (Respekt, Angst ...) zueinander erst dementsprechend so rüberkommen beim Publikum. Doch warum es nötig sein sollte, die ohnehin schon überschönen und übermächtigen Helden gegenseitig zu beweihräuchern, blieb mir ein Rätsel und ein Ärgernis während des Lesens des HERR DER PUPPEN. Hinzu kamen logische Fehler und Leerlauf, so dass ich Band 5 nur weiterlas, weil ich alle 6 Bände zusammen gekauft habe.
Da ich also nur negativ bewertet habe - nämlich nur den Band 4, möchte ich hiermit auch meine Überraschung kundtun: Band 5 enthielt so viel Spannung und Fluss in der Geschichte, dass aufeinmal alle Stärken des Autors zur Geltung kamen: Die direkte Rede wird wieder häufig verwendet, es wird unterstrichen von einer klaren Linie und Aufgabenstellung, die zwar überraschend von einem ins andere mündet, aber den Leser nicht verwirrt. Hinzu kommt, dass es humorvoll unterlegt ist und die unterschiedlichen Figuren glänzen können. Der Autor bringt immer wieder Distanz zwischen seine Hauptfiguren, dass es eine Freude ist und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Zitat von [...] Fantasy-Rezension von Marcel Buelles:
Fantasy mit Humor ist eine eigene Kunstform, die nur solche Klassiker wie Terry Pratchett bisher haben erreichen können – wer Schwartz liest, wird etliche Male schmunzeln und herzhaft lachen müssen.

Wer auch so skeptisch ist wie ich nach Band 4, dem kann ich versichern, dass die Ängste unbegründet sind bis weit in Band 6 hinein. Band 6 war bis Seite 236 sogar unumwunden der Höhepunkt der Geschichte für mich. Da reiht sich dann eine geniale Szene an die andere. Dies schreibe ich hier noch dazu, da der Schluss der Feuerinseln wieder etwas zu knapp war (wie üblich, wenn man an Bd. 1 denkt, aber diesmal geht's schon) und etwas zu merkwürdig (zu positiv oder zu negativ, mehr möchte ich nicht verraten). Aber diese Skepsis erlischt und es wird alles aufgelöst - keine Sorge diesbezüglich.
Warum das Buch so viel besser war, lag nicht nur daran, dass gar keine Zeit für Leerlauf wie im Vorgänger war, sondern auch daran, dass der Autor den Helden mal ihre Trümpfe reduziert hat.
Sie hatten bislang viel zu viele Trümpfe, die Heilung mittels Seelenreißer, dann ein Priester, dann Zokora: Voller Schmerzen denke ich an ein magisches Utensil, dass so einfach im Gepäck Havalds versteckt wird, mit dem man sich ebenfalls heilen könnte und das noch vieles mehr kann. Leider wird dieses magische Utensil längere Zeit vergessen bzw. höchstens nur kurz erwähnt. (Die Eule von Askir habe ich nicht gelesen, aber will auf dieses Buch außerhalb der Reihe hier aufmerksam machen für Interessierte.)
Die Helden in ihrer Gutmenschlichkeit nehmen es scheinbar lieber in Kauf, dass sie oder andere sterben, wenn kein Priester helfen kann. Realistisch war das oft nicht, da Havald obwohl verletzt, nicht zum Schwert greift nur um sich zu heilen. Später wird noch deutlich, dass Seelenreißer weitergegeben kann und tatsächlich andere genauso heilt. Hier stirbt aus meiner Sicht vieles an Realismus und lässt Havald und die Seinen doch etwas als unglaubwürdig bzw. egozentrisch zurück. Vielleicht gibt es ja noch weitere Leser wie mich, die so empfinden. Tja, richtig effizient eingesetzt wäre es halt weniger schön und die Helden weniger heldenhaft, aber im Angesicht des Todes oder zu einschränkenden Verletzungen, halt notwendig. Zumindest benötigt der Autor deshalb so oft die Hilfe der Priester genauso dringend wie seine Helden. Genug gelästert...)
In dem Buch ist das aber eher ein Randproblem, denn selbst ich hätte nicht gewagt DIESEN TRUMPF ZU ENTFERNEN: Was diesmal verloren ging, hätte ich schon gar nicht dem Autor zugetraut, der ja bislang immer nur Randfiguren opferte - bis auf eine, nach deren Tod sich der Autor aber auch noch eine kleine Hintertür offenhält. Man glaubt ihren Tod nicht ganz, weitere Funktion möglich - das wissen nur die Götter. Aber auch die Geschichte um Natalyia wird später noch logisch fortgeführt (in einer Prophezeiung). Ebenso wird die merkwürdige liebeskranke Dauerdiskussion um Havald aus Band 4 noch aufgelöst werden. Leider fragte ich mich nur an der Stelle: Dafür war das Ganze zuvor, sehr umständlich. Ich merke aber in den Rezensionen zu Band 4, dass sich nicht alle so geärgert haben wie ich über die Schwächen.
Band 5 ist für mich jedenfalls top, ohne große Schwächen aber viele Glanzlichter. Fast alles sehr gelungen, auch wenn der Held diesmal wirklich gerupft wird und für manchen Geschmack schon zu sehr fällt, es war eine Wohltat, denn es blieb so gar kein Platz für Selbstbeweihräucherung diesmal.

Wenn der Autor wieder zu lange auf einem Thema herumreitet, dann ist es höchstens die Betonung der unglaublichen Stärke des Gegners, die man doch eher im Kampf am Ende des Buches sehen will als woanders. Wer nach Band 5 zu schnell nach Askir gelangt ist, dem kann ich nur sagen: Die ersten gut 200 Seiten gehören für mich noch zu den Feuerinseln irgendwie dazu und erst später in Band 6 kann man das Buch eher wieder zur Seite legen, denn dann wird es leider zäher und zunehmend Arbeit. Und einen Abschluss der Geschichte wie am Klappentext suggeriert bzw. versprochen, wird es in DER KRONRAT erst recht nicht geben. Größtmögliche Schande und den Zorn der Götter wünsche ich den Marketing-Leuten des Verlages, möge Bordon euch für Eure schamlosen Lügen bezahlen lassen.
Da ich aber Band 6 im weiteren Verlauf ohnehin als wieder zu verworren finde, möchte ich hier nochmals betonen: Die Feuerinseln und deren Forsetzung in Band 6 (circa 300 Seiten) sind dies nicht, sondern für mich ein völlig unerwartetes und absolut gelungenes Werk. Hier wurden vom Autor alle Register gezogen, Handlung und Gespräche sind absolut überzeugend und glänzen mit Humor, überraschenden Wendungen und der kongenialen Vielfalt der Charaktere. Dass die Story nicht so leicht und humorvoll weitergehen kann wie hier, sollte jedem klar sein. Drum wünsche ich allen diesen Band zu genießen - ohne dabei die Angst haben zu müssen die ich oft hatte, was für ein Mega-Kitsch das Ganze doch ist. Die Geschichte hier gibt für längere Zeit dazu erst mal keinen Anlass. Der Autor liefert hier wieder erstklassige Arbeit ab!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2012
Auf dem Weg nach Askir, wo Leandra dringend vorm Kronrat vorsprechen muss, wird Havald von der Gruppe getrennt und an die Feuerinseln gespült. Dort plant der Nekromantenkaiser in dessen in seinem Versteck eine Invasion. Während Havald versucht von den Inseln zu entkommen gerät Leandra in die Fänge des Feindes. Sollten sie so kurz vor dem Ziel scheitern?

Nachdem die Gruppe in den letzten Bänden nicht so recht vorankam und immer nach einem Weg gesucht hat, Askir zu erreichen, geht es hier nun endlich los. Zunächst müssen sie jedoch alle den Verlust verschmerzen, der ihnen im Kampf mit dem Herrn der Puppen widerfuhr.
Durch die Piraten, welche die Feuerinseln bevölkern kommt wieder gehörig Spannung ins Spiel. Dies wird noch dadurch gesteigert, da der Feind genau dort, ungesehen vom Reich Askir, dessen Invasion plant.
Die fliegenden Wyvern, ähnlich geflügelten Schlangen, spielen den Gefährten übel mit und sind dabei nur eine der scheinbar übermächtigen Waffen des Feindes. Eine weitere sind ihre riesigen schwarzen Schiffe.
Schwartz gelingt es abermals Havald, der durch sein Bannschwert immer nahezu unbesiegbar wirkte, zu schwächen, indem er ihn die Klinge verlieren lässt. Havald muss sich nun erstmals als Normalsterblicher" Gefahren erwähren.
Auch hier finde ich es wieder beeindruckend wie perfekt die Ich-Perspektive passt, denn von Leandras Entführung erfährt man erst recht spät, da Havald selbst dies nicht wissen konnte, weil er schon vorher von der Gruppe getrennt wurde.
Ganz hervorragend war die Rückkehr" von Zokora. Natürlich war sie immer da, nur kam sie in den letzten zwei Bänden fast etwas zu kurz, dafür hatte sie hier umso mehr zu tun. Es gab wieder etliche tolle Szenen. Auch ist nun ein Nordmann, den Havald im vorigen Band kennenlernte, mit von der Partie. Dieser bringt natürlich, auch aufgrund seiner Herkunft, wieder ordentlich frisches Blut in die Runde. Er sorgt vor allem immer wieder für Aufsehen, einfach durch seine Art; da sind Konflikte vorprogrammiert.
Was von Beginn an die Stärken der Reihe waren, hat sich wieder einmal bestätigt: Die Figuren entwickeln sich stetig weiter, die Handlung schreitet sichtbar voran und Schwartz lässt den Leser abermals um die lieb gewonnen Charaktere bangen.
Dieser Band ist länger als alle vorigen und längere Zeit ist man als Leser allein" mit Havald, aber diesmal hat mich die Trennung von der Gruppe nicht gestört, denn genau dadurch war es unheimlich spannend. Ich weiß nicht, ob das aus auktorialer Perspektive auch so geglückt wäre, aber ich denke nicht. Bislang waren alle Teile einfach nur klasse, aber dieser ist enorm spannend, kein auf der Stelle Treten, ein echter Page-Turner.

Fazit: Die Feuerinseln sind für mich seit dem ersten Band ein echter Höhepunkt der Reihe. Schwartz kann mühelos alle bisherigen Stärken der vorigen Teile bestätigen und zum Teil sogar überbieten.
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am 6. Januar 2016
Dieser Teil der Reihe war inhaltlich sehr aufschlussreich und hat eine gute Story und hat auch wieder ein paar neue Fragen aufgeworfen.

Was ich in diesem Teil allerdings stark bemängeln muss ist dass der Autor in diesem Band die Umgebung nich ganz so gut wiederspiegeln konnte wie in den vorherigen Bänden. Ich konnte mich zwar wieder in die Charaktere hineinversetzen, allerdings nicht in das Ambiente. Er hat die Kleidung der Personen geschildert und grob die Bauten beschrieben, allerdings war ich einfach nicht dort. In den übrigen Teilen war ich gefühlt live dabei, in diesem war ich lediglich ein Zuschauer.

Allerdings hat sich dieser Teil natürlich alleine schon aufgrund der Inhalte gelohnt die man dort erfahren hat, dieser Band ist für den Kronrat unerlässlich. (Tipp: lest nach diesem Buch erst "die Eule von Askir" bevor ihr mit dem Kronrat weiter macht. Es kommt einem zwar anfangs wie ein Riss vor und anfangs wurde dadurch auch Motivation gehemmt, aber diese Geschichte ist fast ebenso entscheidend für den Inhalt des Kronrats wie die übrigen Teile des "Geheimnis von Askir")
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am 27. Oktober 2013
Der fünfte Teil der Reihe bestätigt mal wieder, dass Richard Schwartz ein wundervoller Fantasy Autor
ist. Er hat wieder einmal geschafft mich in den Bann zu ziehen. Die Charaktere waren wie immer
gut durchdacht und der Humor kam dieses mal auch wieder nicht zu kurz.
Die Geschichte an sich war sehr spannend geschrieben und das Element "Piraten" wurde perfekt eingebaut
und umgesetzt.

Auf den 6. Band freue ich mich schon!
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am 14. August 2013
Ich bin immer noch begeistert! Habe selten in so kurzer Zeit so viele Bücher gelesen, zum Glück habe ich die Reihe erst in diesem Jahr im April entdeckt, dadurch konnte ich bis jetzt ohne Unterbrechung weiterlesen! 100% Empfehlenswert! Action, Spannung, Humor und sogar eine leichte Prise Erotik diese Romane haben einfach alles was ein Buch brauch. Der einzige "Nachteil" ist, dass man die Zeit um sich herum vergisst --- SUCHTGEFAHR! :)
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