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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
280
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. Juli 2017
Beschreibt anschaulich die Gefahren die eingegangen und die körperlichen Strapazen die auf sich genommen werden, wenn sich Menschen in solche Höhen wagen. Nicht selten ist auch das Leben bedroht oder, wie in vielen Fällen, bleiben starke körperliche Schäden zurück, wie z. B. Erfriierungen. Ich wollte einfach einmal wissen, wie es ist, wenn ein Mensch in Höhen von 8.848 m gelangt. War für mich sehr aufschlussreich.
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am 14. Juni 2014
Eine spannende und mitreißende Geschichte um das Drama am Mount Everest, nach einer wahren Begebenheit. Hervorragend gelesen von Christian Brückner. Alleine dieser Sprecher verleiht dem Hörbuch die besondere Note! Am Anfang zieht es sich ein wenig, vielleicht hielt ich aber auch die Spannung nicht mehr aus und wollte endlich wissen wie es weiter geht. ;-) 9 CDs für nur 14,99 Euro sind echt ein Schnäppchen.
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am 7. September 2017
Die Lieferung war sehr schnell und zuverlässig.
Das Buch ist unglaublich spannend und packend. Habe es im Sommerurlaub an einem Tag durchgelesen, weil ich mich nicht losreisen konnte. Gut dass es ein sonniger Tag war, weil mir manchmal wegen dem Buch es den Rücken kalt runterlief.
Absolute Kaufempfehlung.
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am 17. Mai 2017
Ich fand das Buch spannend und super geschrieben. Ich muss sagen das ich positiv überrascht war. Es ist auch einfach geschrieben und in keinster Weise langatmig.
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am 10. März 2016
Bei diesem Buch denkt man, das man mit dabei war. Als durchschnittlicher Bergbezwinger in den Alpen und Dolomiten kann ich mit diesen Menschen, die sich so ein Ziel setzen,den höchsten Gipfel der Erde zu erklimmen, und dabei alles auf sich zu nehmen, was ein Mensch aushalten kann absolut mitfühlen.
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am 30. Mai 2017
Habe schon einige Bücher von J. Krakauer gelesen, wieder eins welches ich nur empfehlen kann.
Ich hatte es in 2 Wochen durch, so spannend war es.
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am 14. Februar 2005
Man muß sich immer wieder vor Augen halten: Dies ist kein fiktionaler Krimi! Mir wurde das erst so richtig bewußt, als ich in einer Dokumentation über den IMAX-Film von David Breashears und Ed Viesturs das furchtbar entstellte Gesicht und die amputierten Finger und Hände von Krakauers Teamgefährten Beck Weathers sah!
Zum Thema Boukreev: Krakauer kritisiert ihn dafür, daß er als Führer und Betreuer keine Sauerstoffflasche verwendet, und das völlig zurecht! Andere bekannte Bergsteiger wie Mike Groom, Ed Viesturs oder natürlich Rob Hall und Scott Fischer tun das auch, und es ist sehr wahrscheinlich, daß ein Klient die Hilfe eines Führers benötigt!
An vielen anderen Stellen spricht Krakauer übrigens äußerst positiv über Boukreev, v.a. natürlich über dessen diverse Rettungsaktionen auf dem Südsattel!
Mir, der ich bisher hinsichtlich Bergsteigen nur die Namen Hillary, Norgay und Messner kannte, hat dieses Buch einen guten Blick in die Faszination dieser Extremsportart gegeben, wo der Tod ein ständiger Begleiter ist.
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am 18. Juni 2017
1996 hat sich am Mount Everest eine Tragödie ereignet, die mehrere Todesopfer gefordert hat. Journalist und Bergsteiger Jon Krakauer war live dabei und verarbeitet in diesem Buch seine traumatische Erfahrung. Er zeigt, dass nicht der Mount Everest von Bergsteigern sondern die Höhenbegeisterten nach wie vor vom Berg bezwungen werden.

Es handelt sich hierbei um ein Sachbuch mit subjektiven Tönen, weil Autor und Journalist Jon Krakauer die Ereignisse aus erster Hand schildert. Er beschreibt seine Erlebnisse, seine Sicht der Begebenheiten und geht auch darauf ein, dass es aufgrund des Sauerstoffmangels zu unterschiedlichen Wahrnehmungen der Ereignisse kommen kann. Daher ist es schwierig in diesem Zusammenhang von der einen absoluten Wahrheit zu sprechen.

Die Wahrheit ist, dass der Mount Everest als höchster Berg der Welt nicht nur die größte Herausforderung für geübte Bergsteiger ist, sondern bereits jahrzehntelang als kommerzielles Ziel für wohlhabende Touristen herhalten muss. Dieser Entwicklung und ihren Folgen gibt der Autor genauso viel Raum, wie den Ereignissen von 1996. Dabei geht er auf die Problematik ein, dass sich Expeditionsführer in einer Zwickmühle befinden. Einerseits kann es keine Garantie für die Eroberung des Gipfels geben, andrerseits möchten sie natürlich zufriedene Kunden haben, weil ihr wirtschaftliches Überleben davon abhängig ist. So wird manches Risiko vielleicht schneller eingegangen, als es vernünftig ist. Dabei darf man nicht vergessen, dass viele dieser Everest-Touristen keine versierten Bergsteiger sind.

Jon Krakauer hingegen sind Berge nicht fremd. Zwar hätte er nicht gedacht, dass er eines Tages am Everest stehen wird, dennoch bringt er Gipfelerfahrung mit. Dadurch hat er einen sachverständigen Blick auf den Ablauf und das Drama von 1996. Gleichzeitig geht er auf die Geschichte des Everest, große Namen und die Gier nach dem Gipfel ein, die kaum jemanden kurz vorm Ziel zur Umkehr bewegt.

Der Mount Everest ist eine Herausforderung, der man sich bestimmt nicht oft im Leben stellt. Den Gipfel der Welt zu erklimmen, ist für viele Bergsteiger ein Traum, den es sich hart zu erkämpfen gilt. Krakauer schildert minutiös welchen Strapazen der menschliche Körper ausgesetzt ist. Es ist nicht nur Muskelarbeit, die hier gefordert wird, sondern man muss sich als Ganzes auf die Höhenluft einstellen. Übelkeit, Erbrechen, Durchfallerkrankungen, schneidende Kälte, brütende Hitze, Schlaflosigkeit und permanenter Sauerstoffmangel sind nur einige Widrigkeiten, die es auf dem Weg zum Gipfel zu überwinden gilt. All dies beschreibt Jon Krakauer und geht anschließend auf die unglücklichen Umstände ein, die 1996 etliche Todesopfer am Mount Everest gefordert haben.

Einziger Kritikpunkt ist, dass Krakauer über Bergsteiger und -führer namentlich richtig herzieht. Er beschreibt sexuelle Eskapaden oder unnötige Luxusgüter, die von Sherpas mitgeschleppt werden müssen und geht auf - seiner Meinung nach - mangelnde Vorbereitung mancher Bergführer ein. Es ist vollkommen in Ordnung, Schuldzuweisungen und Mutmaßungen auszusprechen, allerdings hätte er etwas subtiler vorgehen können.

Sprecher Christian Brückner leiht auch Robert De Niro seine deutsche Stimme und so hatte ich das Bild dieses berühmten Schauspielers vor Augen, was doch recht passend ist. Die Tonqualität ist etwas merkwürdig, weil es klingt, als ob Jon Krakauer bei sich im Wohnzimmer sitzt und seine Erfahrungen auf Tonband spricht. Es hört sich wie eine alte Aufnahme auf Kassette an, was der Erzählung meiner Meinung nach hohe Authentizität verleiht.

Für mich ist „In eisige Höhen“ ein authentischer Blick auf den Mount Everest. Ich habe mit hohem Interesse und großer Faszination den Begebenheiten rund um Gipfelstürmern, dem Berg und letztendlich dem Drama von 1996 gelauscht, mir dabei die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, die Scherpas bewundert und den Kopf über manch risikofreudigen Expeditionstrupp geschüttelt.

Meiner Meinung nach ist es ein absolutes Must-Read-Buch für jeden, der sich für den Gipfel der Welt interessiert und aus erster Hand erfahren will, wie sich dieses Drama ereignet hat.
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am 11. August 2017
»Jeder, der einigermaßen bei Verstand war, hätte nein gesagt. Aber das konnte ich nicht. Denn etwas tief in meinem Herzen befahl mir zu gehen, und die Anziehungskraft des Everest wirkte auf mich stärker als irgendeine andere Kraft auf Erden.«

Der amerikanische Journalist Jon Krakauer nahm im Mai 1996 an einer organisierten Besteigung des Mount Everest teil. Diese Expedition endete in einer Katastrophe, am Ende waren zwölf Tote zu beklagen.

Mit dem Thema Bergsteigen habe ich mich bislang noch nie beschäftigt, kenne als Namen lediglich Reinhold Messner und ansonsten das, was man aus aktuellen Anlässen schon mal in der Presse liest. Nach diesem Buch bin ich um einiges schlauer.

Jon Krakauer versteht es, zu erzählen. Da er im Wesentlichen berichtet, was er selbst erlebt hat, ist man als Leser ganz intensiv in der Handlung, scheint die Eiseskälte fast spüren zu können, die Verzweiflung und Angst wird greifbar. Genau wie die Faszination und die für den Nicht-Bergsteiger manchmal schwer nachvollziehbare Begeisterung für diesen Hochrisikosport. Die Vorkommnisse sind so spannend geschildert, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Selbst wenn man um die Ereignisse von 1996 und damit um den Ausgang der Ereignisse weiß.

Der Autor bemüht sich sehr, dem Leser zu erklären, was jemanden antreibt, der sein Leben riskiert, um den Gipfel eines Achttausenders zu bezwingen. Und es ist ja nicht nur das Risiko, sondern der potentielle Gipfelstürmer muss auch bereit sein, über Wochen hinweg unglaubliche Mühsal und Schmerzen auf sich zu nehmen. Da muss man nicht nur topfit sein, sondern auch eine ganz spezielle Geisteshaltung haben.
Apropos topfit: Ein Thema, dem Jon Krakauer sich hier widmet, ist die Kommerzialisierung des Bergsports. Diese wird offenbar heiß diskutiert und scheint zu polarisieren. Sollte nur derjenige auf den Berg dürfen, der ihn auch alleine bezwingen könnte? Krakauer war Teilnehmer einer solchen Expedition und befasst sich im Rahmen seiner Aufarbeitung mit dem Pro und Contra.

Ich schrieb gerade Aufarbeitung und genau das ist dieses Buch. Als Überlebender muss der Autor einen Weg finden, mit den schlimmen Ereignissen im Kopf weiterzuleben. Er versucht sich in einer Fehleranalyse: Was ist verkehrt gelaufen? Was hätte man anders machen müssen? Was war einfach unausweichliches Schicksal? Es geht um Fragen wie Risikoabwägung, Verantwortung und Mitmenschlichkeit. Er spart dabei auch nicht mit Selbstkritik, plagt sich mit Schuldgefühlen. Das machte den Bericht für mich sehr glaubwürdig.

Auch an anderen Stellen gibt es kritische Worte. Beispielsweise wenn es um die Vermüllung der Berge geht. Es ist für mich ein schwer vorstellbarer Punkt, dass man sich in eine Region begibt, in der die Natur eigentlich „der Chef“ sein sollte und dann dort auf Müllberge stößt.

Eine ganze Reihe von Fotos ergänzen den Bericht. Man sieht Bilder der Expeditionsmitglieder, Bilder der Verstorbenen. Man sieht sie aufsteigen, sieht schwer beeindruckende Fotos vom Everest – der Gedanke, so etwas mal mit eigenen Augen sehen zu wollen, will sich einem aufdrängen. Ich habe auch immer wieder eine Aufnahme angeschaut, auf der die Fundorte einiger Leichen bzw. die Punkte, an denen bestimmte Personen zuletzt gesehen wurden, eingezeichnet sind.

Fazit: Faszinierendes Thema, extrem spannend geschildert. Das lässt den Leser nicht kalt!

»Unglücklicherweise sind gerade jene, die darauf programmiert sind, Schmerzen einfach zu ignorieren und immer weiter gen Gipfel zu steigen, regelmäßig auch darauf programmiert, die Zeichen großer, nahe bevorstehender Gefahren zu übersehen. Dem entspringt ein zentrales Dilemma, in dem sich jeder Everest-Bergsteiger irgendwann befinden wird: Nur wer extrem motiviert ist, kommt durch, aber wer übermotiviert ist, findet möglicherweise den Tod. Darüber hinaus wird in Höhen über 8.000 Meter die Trennungslinie zwischen angemessenem Eifer und versessenem Gipfelfieber immer dünner. Kein Wunder also, daß die Flanken des Everest von Leichen übersät sind.«
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am 25. Dezember 2016
Als Teilnehmer an Rob Halls Expedition (Adventure Consultants) erzählt Jon Krakauer die schicksalhaften Ereignisse jener Tage aus seiner Sicht.

Dabei wird beim Leser allerdings ein falsches oder zumindest verfälschtes Bild von Anatoli (Nikolajewitsch) Boukreev (Teilnehmer an Scott Fischer's Expedition: Mountain Madness) zurückbleiben.

Ich empfehle daher dringend auch Anatoli Boukreev & G. Weston DeWalts Buch "Der Gipfel" zu Lesen. Immerhin waren es zwei eigenständige kommerzielle Expeditionen und aus Boukreevs Sicht erhält man Einblick in den Ablauf der Mountain Madness Expedition um Scott Fischer bis sich die beiden Handlungsstränge mit- und ineinander verwinden.

Ich empfehle zuerst Krakauers, dann Boukreevs/DeWalts Buch.
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