Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive wint17



am 19. Dezember 2017
Ich habe schon Teil 1 (Silo) gelesen und war begeistert.

Auch hier hat mich das Buch nach kurzer zeit in seinen Bann gezogen, da hier nicht nur wieder eine vergleichbare Spannung erzeugt wird sondern man auch endlich erfährt was hinter dem Silo steht und wie es zu den Silos kam.

Aber ich möchte nicht zu viel verraten, wem Silo gefallen hat wird auch hier voll auf seine Kosten kommen.

Von mir eine volle Empfehlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. März 2016
Inhalt :
Hier halte ich mich mit Absicht knapp, um Lesern, die Silo noch nicht kennen, nicht die Spannung auf den ersten Teil zu nehmen.
Der Roman „Level“ ist keine Fortsetzung, sondern hier erfahren wir, wie es zur Erbauung des Silos kam – Planung, durchführende Personen, Grund.
Parallel zur Vorgeschichte werden kapitelweise Schlüsselereignisse aus verschiedenen Zeiträumen nach der Erbauung, als die Menschen schon im Silo leben, erzählt – die Zeitebenen wechseln sich hier immer wieder miteinander ab.
Und zu guter Letzt spielt auch noch ein Teil in der Gegenwart von „Silo“ – die Reinigung von Juliette und ihr Aufeinandertreffen mit Solo aus einer anderen Perspektive.
Wir erfahren, wie Solo jahrzehntelang alleine überlebt hat und zu dem wurde, der er heute ist, was mit seiner Katze Schatten geschah und zu welch unglaublich selbstzerstörerischen Plänen der Mensch fähig ist.
Zum Buch
Äußerlich ist Level wie auch Silo in einem einfachen und futuristischen Design gehalten, dass die Stimmung des Buches recht gut wiedergibt.
In der Regel ist es ja normalerweise immer ein bisschen blöd, wenn als Folgeband die Vorgeschichte veröffentlicht wird, da man ja schon weiß, wie es zu einem späteren Zeitpunkt aussieht.
Dies ist in Level nicht der Fall, da der Roman „Silo“ noch vieles offen gelassen hat und in Level ja auch Teile noch in der Gegenwart von Silo spielen – und die Erkenntnisse, die man aus beiden Bänden zusammengenommen gewinnt, erahnen lassen, wie es in „Exit“, dem 3. Teil der Trilogie, weitergehen könnte – aber ich vermute hoffnungsvoll, auch hier wieder überrascht zu werden.
Insgesamt knüpft Level an den herausragenden Eindruck von Silo an – hochspannend und atemberaubend ist auch Level wieder ein Buch, das man nur sehr schwer aus der Hand legen kann. Der Autor versteht es hier meisterhaft, zwischen den Zeitebenen hin und her springen zu lassen und den Leser in keinem Moment vom Spannungshaken zu lassen.
Die Vorstellung einer Zukunft, die gar nicht so weit weg ist, und zu einem Silo- bzw. Level-Szenario führen könnte, ist unvorstellbar krank in meinen Augen – aber dennoch irgendwie wahrscheinlich und gar nicht mal unglaubwürdig.
Ein Buch, dass mich unwillkürlich mal wieder zu Hamstereinkäufen von Astronautennahrung und sonstigen Survivalinstrumenten anregt – was allerdings in diesem Szenario nicht viel bringen würde.
Als Resümee bleibt mir zu sagen – auch dieses Buch will unbedingt gelesen werden und wer es nicht tut, verpasst wirklich etwas !
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 5. April 2017
Auch wenn man weiß, worauf die Handlung schließlich hinausläuft, anfangs liest sich Hugh Howeys Prequel eher wie ein Thriller als wie Science Fiction. Ohne großartig erklärendes Wissenschafts-Blabla stellt der Autor seinen Helden Donald in das Zentrum von Ereignissen, die dieser nur bedingt verstehen kann. Eine Verschwörung scheint sich anzubahnen, was durch einen parallelen, in der Zukunft angesiedelten Handlungsstrang zusätzlich befeuert wird. Aufmerksame Leser ahnen vermutlich schon vor dem entscheidenden Twist, was diese beiden offenbar gegensätzlichen Geschichten miteinander zu tun haben, doch bis zum Ende des ersten Drittels bleibt "Level" angemessen spannend.

In den folgenden Kapiteln bleibt der Fokus auf dem in der Zukunft spielenden Teil der Geschichte. Zusätzliche Handlungsstränge zeigen, was in den anderen Silos vor sich geht, die beteiligten Figuren werden aber etwas unvermittelt eingeführt, als müsste man sie längst kennen. Vermutlich soll ihr Schicksal beispielhaft für das stehen, was die Leitung des Silo-Komplexes am laufenden Band zu tun scheint - nämlich die Kontrolle mittels Gewaltherrschaft sicherzustellen. Die Motive dafür bleiben allerdings weitgehend im Dunkeln. Mit dem undurchschaubaren Senator Thurman gibt es zwar einen potentiellen Antagonisten, ob sein Plan die Menschheit nun vor dem Unausweichlichen gerettet oder vielmehr versklavt hat, bleibt weitgehend offen.

Immerhin findet man sich auch als Nichtkenner des Vorgängers hier schnell zurecht. Als kurzweilige Lektüre mit kleineren Abstrichen funktioniert "Level" durchaus und präsentiert ein weiteres dystopisches Szenario, an dem die Abgründe der Menschen sichtbar werden. Denn am Ende nutzt die Technologie nur dem, der sie zu Herrschaftszwecken einzusetzen versteht.

Originaltitel: "Shift"
Seitenzahl: 432
Format:12 x 18,8 cm, Taschenbuch
Verlag: Piper
Bonusmaterial: Leseprobe aus dem Vorgängerroman "Silo"
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. Mai 2016
Ich bekam ein Rezensionsexemplar vom Piper Verlag!!!

Nervenaufreibend und spannend. Dieses Buch beschreibt, wie Menschen an ihre Grenzen kommen und was passiert, wenn viele Personen in einem Silo unter der Erde leben. Eingesperrt, denn die Erde ist unbewohnbar und man muss den Rest seines Lebens dort unten verbringen. Hört sich das nicht toll an? Ich spreche hier natürlich von der Idee und nicht von den Umständen im Buch. Ich wollte mich unbedingt auf dieses Abenteuer begeben und wurde überrascht. Gänsehaut – Feeling!

Ist das Cover nicht genial? Mich hat es auf jeden Fall angesprochen und dann auch noch die Idee dahinter. Es handelt sich hierbei um die Vorgeschichte von „Silo“ und ich war ein wenig besorgt, ob ich das Buch verstehen würde, weil ich „Silo“ noch nicht gelesen habe. Aber überhaupt kein Problem, man kann es ohne jedes Vorwissen lesen.

Kurz zum Inhalt:

2049. Die Erde ist unbewohnbar. Nur wenige haben überlebt. Ihre letzte Hoffnung liegt tief unter der Oberfläche. Im einzigen Ort, an dem sie noch sicher sind. Im Silo. Doch ihre Sicherheit hat einen hohen Preis: In den Silos wird das Leben autoritär organisiert und streng reglementiert. Und es fordert Opfer. Als ein Aufstand ausbricht, muss der Wärter Troy alle Bewohner in den sicheren Tod schicken. Doch Troy weiß mehr über die Silos, als alle vermuten …

1. Kriterium: Die Idee des Buches.

Die Idee des Buches finde ich wahnsinnig gut, weswegen ich es auch unbedingt lesen wollte. Eine unbewohnbare Erde und die Menschen können nichts anderes tun, als unter die Oberfläche zu verschwinden. Aufregend! Erinnert mich an Distrikt 13 von Panem. ;) Besonders toll finde ich dann die Konflikte die sich ergeben. Man sieht, wie Menschen sich in Extremsituationen verhalten und handeln würden. Egal wen man damit schadet. Und eins kann ich euch versprechen: es ist schockierend, zu was Menschen fähig sind. Unerwartet und erschreckend…. Das Buch bekommt von mir in diesem Kriterium einen Weltentaucher.

2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte.

Die Geschichte ist meiner Meinung nach sehr überschaubar aufgebaut. Jedes Kapitel ist mit Ort und Datum markiert, sodass man den Überblick behält. Denn es sind nicht nur Ortssprünge, sondern auch Zeitsprünge vorhanden. Ich hatte ein kleines Problem damit und musste mich erst daran gewöhnen. Man ist gerade voll in ein Kapitel vertieft und möchte am liebsten immer weiter lesen, und dann….plötzlich andere Zeit und wieder ganz andere Geschehnisse. Ich hab mich circa ab der Hälfte des Buches daran gewöhnt. Es hat trotzdem lange gedauert.

Auch wird oft die Erzählperspektive gewechselt. Das finde ich wiederum gut, weil ich gerne die Geschichten aus den Perspektiven der anderen sehe. So kann man auf Gefühle der anderen oder noch Unbekanntes hoffen.

Was mir sehr gut gefiel war, dass man auch Hintergrundinformationen von den Charakteren bekommt. Beispielsweise von ihrer Vergangenheit. Ihr kennt das sicher, dass man sich dadurch viel besser in die Geschichte einfühlen kann. Das ganze wurde dadurch noch interessanter und spannender.

Es gibt auch spannende plötzliche Wendungen, die ich als Leser nicht kommen sah.

Hier vergebe ich nur einen halben Weltentaucher, wegen der Startschwierigkeiten mit Orts- und Zeitwechsel.

3. Kriterium: Die Charaktere.

Mit den Charakteren tat ich mir etwas schwer. Mir fehlte das gewisse Etwas. Der Funke sprang einfach nicht über. Sie waren zwar teilweise sehr schön ausgearbeitet mit den schon erwähnten Hintergrundinfos aus der Vergangenheit, aber es fehlte einfach was.

Gewisse Charaktere stachen sehr stark heraus und deren Charakter war auch deutlich erkennbar. Durch die Wechsel des Erzählers bekommt man gleich viel mehr mit. Man versteht die Charaktere dann viel besser, was ich in diesem Buch sehr wichtig fand!

Anfangs war ich verwirrt, weil sehr viele Namen vorkamen. Ich hatte da leider echt meine Probleme.

Hier vergebe ich einen halben Weltentaucher, weil mir wie gesagt einfach was gefehlt hat. Ich kann gar nicht genau beschreiben was es war, aber ihr kennt dieses Gefühl sicher auch und wisst was ich meine.

4. Kriterium: Die Spannung, bzw. ob das Buch mich gefesselt hat.

Das Buch war auf alle Fälle spannend. Nicht nur wegen den plötzlichen Wendungen, sondern auch weil einfach immer was passiert. Im Nachhinein habe ich das Gefühl, dass einfach immer etwas interessantes war, was einen weiterlesen ließ. Ob aus Neugierde oder Spannung. Auch gefiel es mir, weil man gewisse Dinge von gewissen Personen nicht erwartet. Ich wartete nur darauf, dass mich wieder etwas schockiert. Ich fand das einfach toll!

5. Kriterium: Die Schreibweise

Der Schreibstil an sich ist sehr angenehm. Es ist sehr einfach geschrieben und man kann das Buch sehr flüssig lesen, wenn man sich an die ganzen Wechsel gewöhnt hat. ;) Auch finde ich, dass der Autor sehr detailliert und tiefgehend schreibt. Der einfache Schreibstil ist also auf keinen Fall langweilig. Er ist als ganzes betrachtet sehr hochwertig.

Auch möchte ich hier unbedingt erwähnen, dass der Autor es geschafft hat, mir eine Gänsehaut zu verpassen. Das gelingt wirklich nicht oft bei mir, denn da muss schon ordentlich was passieren. Hier war es einfach die Schreibweise die mich so ins Buch gezogen hat und für spannende Momente mit Gänsehaut gesorgt hat.

Insgesamt bekommt das Buch von mir 4 von 5 Weltentaucher. Mir hat das Buch einfach total viel Spaß gemacht und ich kann es nur sehr empfehlen. Wenn ihr Leser seit, die viele solcher Wechsel gar nicht mögen, weiß ich nicht ob das Buch etwas für euch ist. Es ist halt wie schon erwähnt, gewöhnungsbedürftig, weil es sehr viele davon gibt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Juni 2017
Silo's... erbaut von Menschen, für Menschen... für die Ewigkeit??
Oder zur Überbrückung einer Katastrophe, ausgelegt auf Generationen...

Was wäre Wenn??...
in naher Zukunft... Länder im nahen Osten...mit terroristischer Neigung, die Absicht hätten...
das uns bekannt moderne zivilisierte Leben durch ausgereifte Nanowaffentechnologie, versuchen würden uns zu beeinträchtigen...
Und die Vereinigten Staaten nur einen Ausweg sehen würden... als Option, mit einem Präventionsschlag zuvorkommen würde...
um das bisher bekannte Leben akut zu verändern, ohne sich den Konsequenzen bewusst zu sein...

"LEVEL" ist die Fortsetzung der Endzeittrilogie "SILO", der tiefer in die Problematik eindringt und viele gebliebene Fragen beantwortet.
Das Prequel verdeutlicht das Geschehen auf verschiedenen Zeitebenen, die vor der Katastrophe, danach und viele jahrzehnte später stattfinden.

Toll in Szene gesetzt ist die Vorgeschichte um Jimmy Parker alias Solo, dem Juliette in Silo 17 begegnet und als Kind der einzige überlebende eines ereignisses Namens "DER AUFSTAND" war, welches sich höchstwahrscheinlich einmal in jeder Generation abspielt, doch dessen Verlauf unterschiedliche Wege nimmt. Der Kongressabgeordnete Donald Keene bildet den Kern des Buches, der die leittragende Hauptfigur der Story darstellt und nach und nach hinter den wahren absichten des Senator Thurman kommt, und dessen Bau der Silo's.

LEVEL ist der Punkt im Wort SILO...
HUGH HOWEY hat jetzt schon einen heimlichen Klassiker geschaffen...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Juli 2017
Die gesamte Silo-Reihe gehört zu den besten Bücher, die ich je gelesen habe. Intelligente Handlung, viele Twists, sehr gute Sprache. Pflichtlektüre. Mehr ist dieses Mal nicht zu sagen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. August 2017
Ich war von Silo begeistert und finde auch beide Fortsetzungen super. Sehr empfehlenswert! Super spannend geschrieben. Finde es super dass die Ereignisse und Personen aus Band 1 wieder auftauchen ;)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 5. September 2014
Der 1te Teil der Reihe "Silo" war bereits spannend, realistisch und beklemmend aber mit Level kommt nun die Vorgeschichte zu Silo und setzt noch einen drauf.

Im Jahr 2049 wird abgeordneter Donald Keene mit dem Bau eines riesigen Bunkers beauftragt, der die Form eines Silos hat. Dieser soll Teil einer Anlage für die Entsorgung von Atommüll sein. Zu spät und erst im allerletzten Moment erkennt er den wirklichen Zweck dieses Baus...

Wie sind die Silos entstanden? Wie hat sich die Welt in den Abgrund manövriert? Wie wird ein Weiterleben der menschlichen Rasse angegangen? Wer weiß überhaupt von was Bescheid?

Diese und viele Frage mehr werden in Level behandelt und beantwortet.
Hugh Howey schafft es seine Ideen unheimlich realistisch herüberzubringen. Ich nehme ihm das ab was er schreibt, er ist total glaubwürdig. Mehrere Handlungsstränge, auch über Jahre von einander entfernt, werden hier toll zusammengeführt und sind stimmig.

Das Ende von Level spannt den langersehnten Bogen zu Teil 1 und lässt den Leser anschließend mit einem Knall alleine. Band 3 ist hoffentlich bald da!

Fazit:
Silo/Level ist ein Meisterwerk seines Genres!
Ich brauche mehr und warte sehnsüchtig auf Band 3!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Juli 2015
Was soll ich sagen,ich bin ein enttäuscht. Nachdem ich "Silo" förmlich verschlungen habe, wollte ich mehr spannendes Lesefutter. "Level" wird diesem Anspruch nicht gerecht. Irgendwie habe ich ja Verständnis, wenn ein Autor "die Welle reitet", aber da sollte schon ein bisschen mehr kommen.
"Level" ist zäh und schlicht langatmig,langweilig. Traurig. Ich ärgere mich über das rausgeschmissene Geld.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 13. August 2014
2049: Der gerade gewählte Abgeordnete Donald Keene wird von dem Senator Thurman mit der Planung und dem Bau eines riesigen, unterirdischen Silos beauftragt. Zu spät erkennt Donald, zu welchem Zweck das Silo wirklich gebaut werden soll. Die Welt steht am Abgrund und der Abgeordnete kann sich gerade so in das Silo retten.
Jahre später steht der Wächter Troy vor einer schwierigen Aufgabe: in einem Silo ist eine Revolte ausgebrochen. Soll er diese mit tödlichen Folgen niederschlagen oder seine eigene Neugier befriedigen und der Revolte ihren Lauf lassen??

"Level" ist Teil 2 der Silo-Trilogie von Hugh Howey und hat mich wieder begeistert. Obwohl der Band nach dem ersten Teil "Silo" erschienen ist, erzählt er die Vorgeschichte zu Band 1. Und diese Vorgeschichte ist erschütternd, spannend und deprimierend zugleich.

Der Roman wird aus der Erzählerperspektive berichtet und man folgt verschiedenen Personen und Blickwinkeln. Zudem springt man in der Zeit auch mal 20 oder mehr Jahre nach vorn. Dennoch konnte ich der Geschichte jederzeit ohne Schwierigkeiten folgen. Das lag vor allem an der fesselenden und zugleich unaufgeregten Erzählweise Howeys.

Während die Story weiter voranschreitet, werden immer mehr Details zu den Silos und ihrem Sinn und Zweck deutlich. Und so manche Idee, die zu den Silos geführt hat, hat mir den Mund aufgrund ihrer Ungeheuerlichkeit offen stehen lassen. Ich konnte mich kaum von dem Buch lösen, da ich unbedingt wissen wollte, wie weit Menschen gehen können, um vermeintlich alle zu schützen.

Das Finale spannt dann auch den Bogen zu seinem Vorgänger und lässt den Leser mit einem Cliffhanger allein. Ich hoffe, dass sehr bald Band 3 erscheinen und übersetzt wird. Denn ich will unbedingt wissen, wie die Figuren mit ihren gemachten Entdeckungen umgehen und welche Konsequenzen sie daraus ziehen.

Der Stil von Hugh Howey lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Der Autor hat das Talent, dort detailliert zu erzählen, wo es nötig ist und da Dinge auszulassen, die er der Fantasie seiner Leser überlassen möchte. Zudem sind seine Kampfszenen weder blutig noch effektheischend. Das hat mir sehr gut gefallen.

Ein Tipp für Leser, die in die Reihe einsteigen möchten: Es ist das Beste, wenn ihr mit "Silo" beginnt, denn sonst wird euch durch "Level" so manche Entdeckung vorweggenommen und das wäre doch schade, oder?

Fazit: ein grandiose Fortsetzung, die mit viel Geschick auf ein großes Finale zusteuert. Eine klare Leseempfehlung!
22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Silo: Roman
10,99 €
Extinction: Thriller
10,00 €
Quest: Roman
9,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken