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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
58
4,0 von 5 Sternen
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am 23. März 2017
Herrlich geschrieben! Das außergewöhnliche Ende ist so eingefügt und zuvor so zielstrebig durch den Autor erarbeitet worden, dass der Leser alle, wirklich alle Seiten verstehen und in ihrem, teilweise schrecklichen Handeln nachvollziehen kann.
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am 22. Juli 2017
"Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden": Dieses schwachsinnige Zitat braucht hier niemand zu bemühen.
Dramaturgisch gefinkelt, stilistisch vollendet, Spannung in Reinkultur.
Absolutes Meisterwerk
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am 4. März 2017
Mit Inspettore Lojacono hat Maurizio di Giovanni einen herrlich zerknitterten, kantigen, chrismatischen Ermittler ins Rennen geschickt, der überzeugen kann. Der Sizilianer, strafversetzt nach Neapel, fristet in einem kleinen Büro mit seinem Kollegen Polizeimeister Giuffrè ein Schattendasein auf dem Abstellgleis. Verdammt zum Nichtstun, widmet er sich dem Online-Poker.

Während einer außerplanmäßigen Nachtschicht wird er zu einem Tatort gerufen; der 16jährige Mirko wurde direkt vor seiner Haustür erschossen. Während Lojacono den Fundort besichtigt, trifft sein Vorgesetzter ein und reißt die Ermittlungen an sich; aber die zuständige Statatsanwältin ist bereits auf ihn aufmerksam geworden. Als der nächste Mord geschieht und die Presse die Justiz unter Druck setzt, holt sie Lojacono gegen den Willen seines Vorgesetzten mit ins Ermittlerteam. Endlich kann Lojacono seiner Arbeit wieder nachgehen und er tut es, aber eben anders als seine Kollegen …

Der Autor erzählt den Krimi aus verschiedenen Perspektiven und auf unterschiedlichen Zeitebenen. Der Krimi gewinnt dadurch zwar einerseits an Spannung, da der Leser auch Einblicke in die Seele des Mörders erhält, wirkt aber auch zerfaserter und teilweise künstlich in die Länge gezogen. Insgesamt ein ruhiger, eher unblutiger Krimi mit einem interessanten, gut gezeichneten Ermittler, den es zu begleiten lohnt.

Obwohl ich düstere Krimis sehr schätze, konnte „Das Krokodil“ mich irgendwie nicht recht überzeugen und mitnehmen – schade um Inspettore Lojacono.
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TOP 500 REZENSENTam 20. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Drei Jugendliche werden ermordet aufgefunden. Die Besonderheit ist, dass an allen drei Tatorten ein Taschentuch mit Tränenflüssigkeit gefunden wird, weswegen die Presse den Mörder „Das Krokodil“ tauft. Inspektor Lojacono der in Sizilien in Ungnade gefallen ist, wurde noch Neapel versetzt wo er jetzt seine Zeit absitzt. Er interessiert sich für die drei Fälle, weil er bei dem ersten Fall Bereitschaft hatte und am Tatort das Taschentuch entdeckt hat. Er ermittelt ein wenig auf eigene Faust weiter, bevor sich die Staatsanwältin einschaltet.

Die Handlung zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Roman ohne große Überraschungen oder Wendungen. Die detaillierte Darstellung findet in/auf verschiedenen Handlungssträngen und Zeitebenen statt, die immer wieder zusammen geführt werden, mal früher, mal später. Die kurzen Kapitel springen von einer zur anderen Person was das ganze am Anfang ein wenig unübersichtlich macht, allerdings ohne hektisch zu wirken.

Der Schreibstil von Maurizio De Giovanni (geboren 1958 in Neapel) ist flüssig sowie ruhig zu lesen; er schafft es in den entsprechenden Passagen eine düstere Atmosphäre zu erzeugen. Es gelingt ihm komplett unblutig und durch nüchterne Darstellung eine unglaubliche Spannung zu erzeugen.

Der Protagonist Lojacono wirkt authentisch und sympathisch. Der Autor schafft es sämtlichen Protagonisten Leben einzuhauchen, sie alle haben ihre Besonderheiten mit Ecken und Kanten.

Es handelt sich bei dem Roman um den Auftakt der Lojacono – Reihe, die im italienischen bereits drei Romane zählt.

Fazit: Guter Kriminalroman der ohne Effekthascherei auskommt und dennoch Spannung erzeugt. Für Liebhaber von gestandenen Krimis empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
In Neapel werden drei junge Menschen ermordet. Die Polizei kann keine Verbindung zwischen den Opfern entdecken. Doch da sie am Tatort gebrauchte Taschentücher mit derselben DNA findet, war es definitiv derselbe Täter. Sie ermittelt - bisher ergebnislos - in Richtung Mafia. Lediglich Inspektor Lojacono, der vor kurzem nach Neapel strafversetzt wurde und deshalb aus den Ermittlungen ausgeschlossen ist, glaubt an einen anderen Hintergrund. Die junge Staatsanwältin Laura Piras erfährt zufällig von seiner These und gibt ihm den Auftrag, Nachforschungen in diese Richtung durchzuführen …

Trotz des angenehmen Schreibstils brauchte ich einige Zeit, bis ich in die 330 Seiten lange Geschichte hineingefunden habe. Kurze Kapitel, die teilweise in der Gegenwart, teilweise in der Vergangenheit geschrieben sind, mit vielen unterschiedlichen Personen verwirren, da sie einen Zusammenhang höchstens erahnen lassen. Erst im Laufe der Zeit finden einige Ereignisse zueinander, und das Buch wird richtig fesselnd. Unblutig und spannend schafft Maurizio de Giovanni einen ungewöhnlichen, doch realitätsnahen Hintergrund, eine häufig düstere Atmosphäre und einen intelligenten Inspektor mit einem Spürsinn für dieses Verbrechen.

Wer ruhige und unblutige, aber trotzdem spannende Kriminalromane mag, liegt mit dem Krokodil genau richtig.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Inhalt:
In Neapel wird ein 16-jähriger Junge erschossen. Die Polizei geht davon aus, dass die Camorra ihre Finger im Spiel hat, aber der nach Neapel strafversetzte Ispettore Lojacono ist sich sicher, dass es einen anderen Hintergrund geben muss. Weitere Morde folgen, am Tatort werden stets mit Tränenflüssigkeit getränkte Taschentücher gefunden, die sehr sicher vom Mörder stammen, sonst fehlt jede Spur und jedes Motiv. Lojacono macht sich auf die Suche nach einem gemeinsamen Nenner.

Mein Eindruck:
Ich kenne Neapel nicht von eigenen Reisen, aber die Handlungsorte im Buch wurden so lebendig geschildert, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Mir hat der Roman, der mich anfangs mit den vielen Namen und den verschiedenen Perspektiven etwas verwirrt hat, sehr gut gefallen, und ich finde, dass die gesamte Geschichte einen sehr runden und sehr überzeugenden Eindruck macht.

Von Anfang an war die Geschichte sehr spannend, und durch die verschiedenen Perspektiven war ich von der ersten Seite an gefesselt und sehr neugierig darauf, wie der Autor die Fäden zusammenführt. Der Verlauf und das Ende der Geschichte ist Maurizio de Giovanni meiner Meinung nach sehr gut gelungen, die Protagonisten wurden überzeugend charakterisiert. Dabei liest sich der Roman flott, ist aber auch sprachlich nicht ohne Anspruch.

Mein Resümee:
Ein runder und spannender Kriminalroman, den ich sehr empfehlen kann. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Maurizio de Giovanni.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
" Das Krokodil " ist ein italienischer Kriminalroman, der mich gut unterhalten hat. Gut gezeichnete Charaktere, Humor und Spannung und ein Ende, das ich so nicht erwartet hatte.

Inspektor Lojacono, ein Kommissario, der, weil er angeblich der Mafia Informationen zugespielt hat, von Sizilien nach Neapel strafversetzt wurde, verbringt seinen Arbeitstag mit Computerspielen in einer kleinen Polizeistation. Seine Ehe ist geschieden und seine Frau verweigert ihm den Kontakt zu seiner Tochter. Für ihn gibt es keinen Grund seiner Lethargie zu entkommen, bis er eines Tages, während des Nachtdienstes zu einem Tatort gerufen wird. Ein junger Mann ist mit einem Kopfschuss niedergestreckt worden. Lojacono, der eigentlich bei keinen Ermittlungen mehr dabei sein darf ,findet ein vermeintlich entscheidendes Indiz am Tatort. Taschentücher mit der Tränenflüssigkeit des Mörders. Doch die DNA führt nicht zu keinem Erfolg. Die leitende Staatsanwältin nimmt Lojacono trotzdem ins Team, da sie die Intelligenz und die Spürnase in Lojacono spürt. Mit Hochdruck arbeiten sie daran, das Motiv des Täters zu erkennen, der mittlerweile noch zwei andere Jugendliche ermordet hat.

Mir hat dieser Kriminalroman sehr gut gefallen. Das Motiv des Mörders war für mich überzeugend , die Protagonisten gut getroffen, vor allem Lojacono. Auch der Humor , der neben der sehr spannenden Handlung die Geschichte aufgelockert hat, fand ich sehr angenehm. Da dieses Buch der Anfang einer neuen Kriminalreihe ist, bin ich gespannt, welche der zwei Damen , die um Lojacono buhlen , das Rennen macht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2014
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Nach einer Vielzahl von gelesenen Krimis aus dem hohen Norden bekommt man es hier mit einem süditalienischen Thriller zu tun. Fast beruhigend zu wissen, dass nicht alle Mörder in Skandinavien ihr Unwesen treiben. DAS KROKODIL von Maurizio de Giovanni bekam den wichtigsten italienischen Preis für Kriminalromane verliehen und tatsächlich kann man den Roman als durchaus spannend und gut lesbar bezeichnen, auch wenn die Story so seine Zeit braucht bis sie so richtig in Schwung kommt. Hauptfigur Inspektor Lojacono, gerade von Sizilien nach Neapel strafversetzt, nebst Staatsanwältin Laura Piras haben es mit einem dreifachen Mörder zu tun, der an jedem Tatort ein tränengetränktes Taschentuch hinterlässt und von daher eben als DAS KROKODIL bezeichnet wird. Trotz dieser stets vorhandenen DNA-Quelle kommen die Ermittlungen zu diesem Fall nicht so richtig voran und entsprechend steigt der Druck durch die Medien wie auch die Angst in der Bevölkerung vor einem Serienkiller. Ein gut aufgebauter Spannungsbogen mit abwechselnden Perspektiven sorgt für fesselnde Unterhaltung beim lesen und am Ende folgt ein überraschendes wie furioses Finale, welches ich so absolut nicht vermutet hätte. Also mir hat der solide Roman mit italienischem Flair und dem wohl ewigen Kampf zwischen Gut und Böse recht gut gefallen und des halb vergebe ich vier Sterne.
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Inspektor Lojacono ist strafversetzt worden, wegen einer Tat, die er nach eigener Aussage nicht begangen hat. Er darf sich nicht mehr an Ermittlungen beteiligen. Und doch ist er der erste Polizist am Tatort eines Mordes: ein Jugendlicher wurde mit einem Schuss hingerichtet. Der Inspektor erkennt schnell, dass nicht die Mafia dahinterstecken kann. Doch wer dann?

"Das Krokodil" war mein erster Krimi von Maurizio de Giovanni und er hat mir sehr gut gefallen. Mit Ruhe und einem Auge für Details erzählt er einen Krimi, die schmerzhafter und wahrer nicht sein könnte.

Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive wiedergegeben. Die Kapitel sind kurz und befassen sich immer wieder mit einer anderen Figur. So fiel es mir zu Beginn schwierig, dem Autor zu folgen. Nach ein paar Seiten hatte sich dies aber gelegt und ich konnte voll und ganz in den italienischen Krimi eintauchen.

De Giovanni legt keinen Wert auf blutige Details oder besondere Beschreibungen des Tathergangs. Das hat mir gut gefallen. Auch schleppen seine Ermittler zwar ein eigenes Päckchen aus der Vergangenheit mit sich rum, sind aber nicht, wie mittlerweile sehr häufig, selbstzerstörerisch oder zynisch. Die Hauptfigur Lojacono war mir direkt sympathisch und zeigte sehr schnell, was die drauf hat. Anstatt mit seiner Versetzung zu hadern, stürzt er sich, sobald er auch offiziell dazu aufgefordert wurde, auf den Fall.

Der Stil von Maurizio de Giovanni ist sehr gut und flüssig zu lesen. Hat man sich erstmal an die schnellen Figurenwechsel gewöhnt, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit: ein toller Krimi mit einem sympathischen Ermittler, von dem ich gern mehr lesen würde. Eine klare Leseempfehlung.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der ausgemusterte Polizist Lojacono wird auf einen Serientäter angesetzt, der nach seinen Morden Tränen vergießt. Durch diese erhält er letztlich auch seinen Namen, da es Krokodilstränen sind. Kann Lojacono gleichzeitig seinen Ruf wiederherstellen und den Täter fassen?

Während ich die Charaktere ja noch ganz passabel fand und auch die Dialoge wuppten fand ich das Drumherum äußerst störend. Da gab es zum einen ständige Wiederholungen und pathetische Sprache in den Beschreibungen. So wirkte der Band etwas zwiespältig.
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