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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 20. Dezember 2015
Möglicherweise haben wir unterschiedliche Bücher gelesen, das wäre auch die einzige Erklärung für dieses Missverständnis. Ich kaufte dieses Buch in der Hoffnung, endlich mal wieder einen intelligenten Frauenroman lesen zu können, der über das übliche "Wer ist der Richtige für mich, der Schöne oder der Schnulzige" hinausgeht.
Ich bin leider etwas enttäuscht. Dieser Roadmovie mit der Horizontweite eines Lebens im Ruhrgebiet der 50er Jahre, mit einer mit absoluten First-World-Problems gepeinigten Enkelin und ihrer rauchenden, Schnaps und Cola saufenden Oma kommt nicht ansatzweise an das heran, was andere Leserinnen hier berichten.
Versteht mich nicht falsch, ich stehe auf Bridget Jones und manchmal muss derlei Lektüre sein, im Winter, bei schlechtem Wetter - aber dann muss wenigstens das Buch gut sein. Stil- oder zumindest geistvoll, aber nicht eine Plattitüde nach der anderen, gewürzt mit ein bißchen Alltagsbeobachtung und Bella Italia.
Wer seit Jahren in einer Beziehung festsitzt und mal wieder ein bisschen das aufregende Gefühl erleben möchte, zwischen zwei Männern zu stehen, der ist hiermit möglicherweise gut beraten, alle anderen werden nicht glücklich. Kauft es euch maximal gebraucht. Das Cover ist immerhin schön und das Ende nicht so vorhersehbar wie ich befürchtete.
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am 23. Januar 2015
Ich finde das Buch wirklich super.

Eigentlich lese ich recht ungern, doch dieses Buch hat mich dazu gebracht es voller Spannung zu lesen. Ich konnte aus kaum aus den Händen legen.
Ich habe, als absoluter Lesemuffel, nur ca. 12- 14 Std zum Lesen des Buches benötigt und war traurig als es schon zu Ende war.

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen
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am 5. September 2015
Herrlich!
Ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.
Es ist eine Freude es zu lesen. Ich habe gelacht und geweint und hatte so viel Spaß.
Bitte noch mehr davon.
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am 15. März 2015
.... Es ist Sonntag und ich habe das Buch in einem durch gelesen.... So schön geschrieben und so viel Wahrheit ...so viel Gefühl und auch Trauer... Toll !!
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am 17. Februar 2017
habe die Story in einem durchgelesen und wollte wissen was als nächstes passiert.
Authentisch geschrieben, mann kann ja soviel nachempfinden.
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am 13. Oktober 2014
Es gab in selten ein Buch, dass mich zum einen so gefesselt hat und zum anderen so enttäuscht hat.

Ich finde die Schreibweise von Sabine Heinrich wirklich herrlich und auch die Dreiecksbeziehung um Eva, Johannes und Tobias hat mich direkt mitgerissen. Ebenso die Entscheidung von Eva und Oma ans Meer abzuhauen, fand ich super und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Aber dann plötzlich Buch aus.... Waaaas??? Habe ich irgendwas übersehen??? Das ist doch jetzt ein Scherz???
Ich muss dazu sagen, ich bin wirklich kein Freund von offenen Enden, aber das ist schon nicht mehr als offen zu bezeichnen, sondern eher als Mitten in der Handlung förmlich abgewürgt. Schade.

Fortsetzung unbedingt erwünscht!!!
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am 16. März 2017
(Ich könnte im Bademantel leben. S. 93) Anfang Januar - und was machen Eva und Oma? Eine Reise ans Meer. Ein spontaner Entschluss, ein Ausbrechen aus dem Alltag, denn Eva muss raus, genauso wie Oma. Eva steht zwischen zwei Männern und weiß nicht, wie sie sich entscheiden soll. Oma hat mit 79 Jahren gerade Opa verlassen. So machen sich die beiden Damen auf den Weg...

Schon die Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen, man hat hier ein aufklappbares Cover, wobei sich hier innenliegend keine Zeichnung oder so darunter verbirgt, muss aber ja auch nicht sein.

Vom Schreibstil her hat mir das Buch gut gefallen, es ist soweit alles wirklich gut nachvollziehbar, keine großartigen Fremdwörter oder Fachbegriffe, keine Schachtelsätze, wirklich gut und locker-leicht zu lesen. Und dennoch nicht seicht vom Inhalt her. Mich hat die Geschichte so gepackt, so berührt, dass ich das Buch direkt am Liebsten am Stück verschlungen hätte. Hätte ich die Zeit gehabt...

Die Protagonisten im Buch, Eva, 33 Jahre jung und Oma, mit 79 Jahren aber keinesfalls alt, sind sehr sympathisch. Sie wohnen im schönen Westfalen, Eva ist bei ihren Großeltern aufgewachsen, da die Mutter früh verstorben, der Vater damit nicht klar gekommen und abgehauen ist. Die Großeltern wohnen im Ruhrgebiet, was man meiner Ansicht nach auch immer wieder an der Lockerheit und der Sprache merkt, was ich total gerne mag. Ich mag die Menschen dort gerne, weil sie einfach sagen, was sie denken, nicht großartig herum ducksen. Ich mag ehrliche, direkte Menschen. Und die Art und Weise wie man im "Pott" etwas ausdrückt, find ich toll. Zumal der Charakter der Oma ein für mich eher ungewöhnlicher "Oma-Typ" ist. Eine rauchende, Cola-Trinkende Oma. Die mit der Zeit so manche technische Neuheit entdeckt. (Hach!!! Genial wie dies dargestellt wird im Buch...)

Auch die grundsätzliche Thematik, die Liebe, das Los-Lassen, Neu-Beginnen, wurde immer wieder schön thematisiert - ohne dabei zu sehr zu philosophieren, aber dennoch so tief angeschnitten, um das Thema nicht seicht und lahm oder gar langweilig wirken zu lassen. Denn eine pauschale Beurteilung einer Situation gibt es eben nicht...

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich habe mich sehr amüsiert, es ist durchaus humorvoll geschrieben, im nächsten Moment gehts aber auch wieder ans Herz - eben weil beschriebene Situationen einfach so wunderbar schön sind - und das ein oder andere Tränchen gabs auch.

Wer gut unterhaltende Literatur haben möchte, eine insofern spannende Geschichte, weil man ja wissen möchte, wie sie endet, gerne auch mal lacht und trotzdem was mit Emotionen mag - dem kann ich dieses Buch wirklich nur empfehlen und vergebe hier 5 von 5 Sternen.
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am 7. Mai 2014
Auf das Roman-Debüt der Moderatorin Sabine Heinrich war ich sehr neugierig, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte.
Eine alte Dame, die nach 60 Jahren Ehe ihren Mann verlässt und eine junge Frau, die doch eigentlich mit ihrem Leben
zufrieden und glücklich ist, brennen zusammen durch.
Das klingt nach einer amüsanten Geschichte, aber es ist mehr.

Durch ihren flüssigen, leichten und erfrischenden Schreibstil hat mich Sabine Heinrich schon nach wenigen Seiten
an ihre Geschichte gefesselt, die sie aus Evas Sicht in der Ich-Form erzählt.
Mit Eva und ihrer Oma hat sie zwei tolle Protagonistinnen geschaffen, die beide sehr authentisch und sympathisch wirken.
Eva ist eine junge Frau, die fest im Berufsleben und auch in einer gefestigten Beziehung steht.
Sie genießt ihr Leben, ist fröhlich, manchmal auch ein bisschen chaotisch und liebt Kinder.
Und das ist das einzige Problem, ihr Freund möchte keine Kinder.
Da lernt sie Tobias kennen und plötzlich könnte alles ganz anders sein.
Oma hat ihr ganzes Leben mit Opa verbracht und war offensichtlich nie glücklich in ihrer Ehe.
Jetzt will sie das nicht mehr ertragen und hat beschlossen, ihn zu verlassen.
Bis sie in ihre eigene Wohnung kann, muss sie aber noch mit Opa in einer Wohnung bleiben,
was sich schnell als Zumutung herausstellt.
Sie wendet sich an Eva und die beiden beschließen, ans Meer zu fahren, denn da war Oma noch nie.

Die Reise der beiden wird ein bisschen abenteuerlich aber auch ereignisreich.
Oma wird immer selbstbewusster und unternehmungslustiger und lernt z. B.,
was ein Smartphone ist und wie man damit umgeht.
Dabei liest sie dann auch eingehende SMS für Eva und erfährt so von Evas Zwiespalt.
Während der vielen Stunden Fahrt nach Elba haben die beiden viel Zeit für Gespräche.
Oma lässt auf eine sanfte Art Eva an ihrer Lebenserfahrung teilhaben und gibt ihr immer wieder Denkanstöße,
redet ihr jedoch nicht in die Entscheidung hinein.
Und so erreichen die beiden schließlich Elba und Oma sieht zum ersten Mal das Meer.

Zitat: "An einem sonnigen Tag im Januar gingen wir ins Meer und schrien vor Glück."
Mit diesem Zitat kann ich mich sehr gut identifizieren, denn auch ich liebe das Meer und die Sonne.
Und wenn man das im Januar erlebt, wo es zu Hause meist trüb und grau ist, dann ist das auch für mich Glück!

Insgesamt ist das Debüt von Sabine Heinrich ein unterhaltsamer Roman mit witzigen Dialogen,
amüsanten und auch nachdenklichen Momenten.
Das Buch hat mich überzeugt und auch sehr berührt.
Lediglich das Ende hat mich etwas fragend zurück gelassen, denn da bleibt doch noch einiges offen.
Ehrlich gestanden war ich zunächst ein bisschen enttäuscht, hoffe aber,
dass Frau Heinrich sich damit evtl. eine Tür für eine Fortsetzung offen gelassen hat.

Bitte mehr davon Frau Heinrich!

Fazit: 5 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de
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am 16. April 2017
Man kennt es ja: Alt und jung begeben sich in einer Sinnkrise auf einen Roadtrip und ein paar Familienegeheimnisse werden auch gelüftet. So ist es auch hier. Aber die Aurorin schreibt besser als andere, die Chick lit produzieren und die Protagonistinnen sind durchaus sympathisch. Es bedarf allerdings keiner Hellseherei um zu wissen, wie es ausgeht....
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TOP 500 REZENSENTam 14. Oktober 2014
"Sehnsucht ist ein Notfall " ist ein wunderbares Buch zum Abschalten, Eintauchen und Wohlfühlen und es ist natürlich viel zu schnell durchgelesen, denn ich hätte ewig weiteerlesen können.

Eva lebt seit sechs Jahren mit Johannes zusammen. Er ist Lehrer, Eva Osteopathin und Physiotherapeutin. Eva möchte gern ein Kind, Johannes nicht. Er möchte weiter mit ihr reisen und die Beziehung nicht legalisieren. Da trifft Eva Tobias, den Vater eines kleinen Patienten, denn sie hat sich auf Kinder spezialisiert. Eva ist fasziniert und verliebt sich nicht nur in Tobias, sondern beginnt auch eine Affäre mit ihm , von der sie Johannes auch bald erzählt.
Aber nicht nur Eva hat Probleme sich zu entscheiden. Auch ihre Oma, bei der sie aufgewachsen ist, nachdem ihre Mutter starb, beginnt mit ihren 79 Jahren noch ein neues Leben. Sie hat sich nach 60 Jahren von Opa getrennt und will nun in einer eigenen Wohnung leben .Die Beiden, die ein inniges Verhältnis zueinander haben, machen sich auf den Weg nach Italien, um eine Entscheidung für ihren weiteren Lebensweg zu finden und um Oma das Meer zu zeigen, dass sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat.

Die Geschichte ist ein Zwischending zwischen Beziehungsroman und Roadmovie und ist mehr als gelungen. Oma hat mir am besten gefallen, weil sie keine typische Oma ist. Sich mit 79 Jahren noch für einen neuen Lebensweg zu entscheiden erfordert Mut, aber Oma ist auch sonst anders, sie raucht und trinkt morgens zum Frühstück Cola. Da würden sich sicher viele Enkel freuen, eine solche Oma zur Familie zählen zu können. Aber auch Eva ist gut getroffen. Hin und hergerissen zwischen Altbewährtem und dem Abenteuer einer neuen Liebe, weiß sie sich nicht zu entscheiden und hat einfach nur Angst jemanden zu verletzen. Hoffentlich kommt sie dabei nicht selbst zu kurz. Die Geschichte liest sich in einem Rutsch. Sehr unterhaltsam , aber auch gefühlvoll, wird die Geschichte der beiden Frauen erzählt, die sich einfach in das Abenteuer Italien stürzen und Mitten im Winter ans Meer fahren. Oma sieht keine Sprachprobleme , sie kommt mit "si " und "grazie" gut klar und sitzt bald bei Nonna auf dem Sofa und sieht das italienische "Wer wird Millionär ".
Es hat Spaß gemacht, die beiden Frauen auf ihrer Reise zu begleiten, auch wenn die Geschichte nicht so ausgegangen ist, wie ich es mir gewünscht hätte und einiges offenlässt. Das Buch hat mir gut gefallen und ich kann es jedem empfehlen, der mal vom Alltag abschalten will.
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