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am 7. April 2017
schockierend - und dabei bin ich schon lange Vegetarier. In meinen Augen der brutalste und spannendste Dengler Fall zugleich. Schorlau schafft es, die Realität in einem Roman zu beschreiben, die als reine Erfindung unfassbar oder vermutlich übertrieben wäre. Und auch hier: auf seiner Webseite finden sich die Dokumente und links. Irgendwie erschreckend, dass dieses Thema in dieser Bandbreite nur in einem Roman erscheint.
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am 25. Mai 2017
Bücher in gutem Zustand, Inhalt einfach grossartig! Schorlau ist der Beste! Die Bücher machen absolut süchtig, man fragt sich schon, wie das alles möglich ist....
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am 10. September 2017
Brauchte es für die Schule. Hab es gebraucht für ca. 5€ hier gekauft. Top Zustand und kam zügig an. Also anstatt die teure Variante kann man es ruhig gebraucht kaufen und ein paar Euro sparen.
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am 1. März 2014
Schon nach den den ersten Seiten war klar: dieses Buch würde ich nicht ertragen können. Zu realistisch breitet Schorlau den Terror der Massentierhaltung aus.
Dafür danke ich ihm!!!! Das Thema ist schon lange überfällig! Ich frage mich nur: wer bringt es über sich, dieses Buch zu lesen?
Gerade! Wenn man jeden Tag angeregt durch die Petionen der Tierschützer wie PETA sich dem realen Grauen intensiv und aktiv auseinandersetzt und dagegen zu wirken versucht, ist es - nun in einen Krimi verpackt - zuviel.
Schorlau ist ein hervorragender Autor mit einer großen und treuen Gemeinde engagierter Fans. Ich hoffe sehr, dass sie alle ihre Empörung und ihr Entsetzen nach Lektüre des Buches in Aktivitäten zum Tierschutz einfließen lassen - damit eines Tages die Menschlichkeit siegt!
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TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2013
Das Wolfgang Schorlau Garant für brisante politische Themen ist, die er in seinen Krimis um den ehemaligen BKA Mitarbeiter Georg Dengler integriert, weiß ich eigentlich schon seit seinem ersten Buch " Die blaue Liste " . In seinen Büchern kommen auch immer wieder vertraute Personen, egal ob aus Wirtschaft oder Politik vor, deren Namen natürlich umgeändert sind, die aber trotzdem ihre Spuren in der Geschichte der Bundesrepublik hinterlassen haben. Diesmal nimmt er sich die Themen Fleischmafia, Massentierhaltung und Lohndumping vor. Ich kann nur sagen, mir ist der Appetit auf Fleisch nach Lesen dieses Buches erst einmal vergangen.

Denglers Ehefrau Hildegard meldet sich mitten in der Nacht bei Georg und teilt ihm mit, dass ihr Sohn Jacob nicht über Handy zu erreichen sei und er sich auch nicht melde. Dengler ist stinksauer, weil er mitten in der Nacht geweckt wird, um festzustellen, dass seine Ex Schwierigkeiten damit hat ihren gemeinsamen Sohn Jacob aus ihrem mütterlichen Dunstkreis zu lassen. Doch die Sorgen , die sich Denglers Exfrau macht, stellen sich als begründet heraus. Jakob und drei seiner Freunde, die eigentlich in den Pfingstferien nach Barcelona fahren wollten, sind nicht zu erreichen. Die SMS, die sie von Jacob auf Anfrage zurückbekommen, geben Anlass anzunehmen, dass nicht Jacob derjenige ist, der die Antworten schreibt. Wo sind die vier Freunde und auf was haben sie sich eingelassen ?. Als Dengler versucht in Jacobs PC an Informationen zu kommen, stellen seine Freundin Olga und Dengler fest, dass Jacob sich mit der Recherche um die Fleischmafia und deren Auswirkungen beschäftigt.

Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, die jeweils Jacob und seine Freunde, Dengler und Olgas Recherchen, eine Rockerbande, die Bauernfamilie Zemke, die einen Schweine,- und Putenmastbetrieb besitzen , den Fleischkönig Carsten Osterhannes und rumänische Arbeiter zu Wort kommen lassen.
Durch diese sehr breitflächig gestreuten Personen , die in diesem Buch zu Wort kommen, bekommt der Leser einen sehr differenzierten Einblick in die Thematik, die Wolfgang Schorlau hier zum Thema macht. Der Autor versteht es ausgezeichnet, die Leser zu schockieren und zwar mit Fakten, die der Realität entsprechen und den Leser dadurch bei seinen größten Ängsten packt, nämlich der Sorge um die eigene Gesundheit und die der Familie. Von Anfang an ist dieses Buch superspannend zu lesen und man fiebert mit den einzelnen Figuren mit. Auch durch eingestreute Erklärungen, die meistens in Form von Selbstgesprächen des Carsten Osterhannes herrühren, wird es keine Minute langweilig. Im Gegenteil , die Emotionen kochen hoch und man ist schockiert, dass unsere Politik so etwas möglich macht, bzw. sogar subventioniert.

Lesen Sie dieses Buch, das sie nicht nur über mafiöse Strukturen in der Arbeitswelt dieses Industriezweiges aufklärt, sondern ihnen wahrscheinlich auch den Appetit auf Fleisch und Geflügel nehmen wird. Doch "Geiz ist geil" kann auch tödlich enden. Wir Verbraucher haben es in der Hand.
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Wie bei allen Polit-Krimis von Wolfgang Schorlau ist auch dieser bestens recherchiert. Bestens geschrieben. Schlüssig, spannend, hintergründig, aufklärend, zum Nachdenken animierend. Zugleich unterhaltsam, informativ, nachvollziehbar, äusserst realitätsnah usw. usw.

Mehr Superlative fallen mir im Moment aus dem Handgelenk nicht ein. Leider. Denn ebenfalls wie stets bei den Krimis mit dem ehemaligen BKA-Beamten Dengler als Protagonist stellt man sich beim Lesen, besser Verschlingen der Seiten, immer wieder die Frage: ist das ein Krimi? Antwort eindeutig JA! Oder ist das ein kritisches, die thematisierten Zustände beleuchtendes, aufklärendes Buch? Auch auf diese Frage lautet die Antwort: eindeutig JA!

Im siebten Fall geht es ganz sicher auch um die Entführung von Denglers Sohn. Der sich gemeinsam mit seinen Freunden etwas zu sehr für die Machenschaften der Fleischindustrie interessiert. Damit aber sehr geschickt verwoben geht es um die die natürlichen Lebensweisen der Tiere auf's Äusserste missachtende Haltung und Mästung, Aufzucht ist in dem Fall ein völlig falscher Begriff, der Rinder, Schweine, Puten oder Hühner, die nach kurzer Lebenszeit auf dem Teller landen.
Zugleich beleuchtet Wolfgang Schorlau eine neben Mädchenhandel und Prostitution weitere Variante des modernen, legalisierten Menschenhandels und deren aufgezwungene Lebensweise in Deutschland: Schlachter und Schlachtgehilfen. Denen der ihnen eigentlich zustehende gesetzliche Mindestlohn durch deren 'Anmietung' über Konstrukte mit Sub-Sub-Sub-Unternehmen von der Politik toleriert vorenthalten wird.

Nach der Lektüre des zwölften Tages muss man nicht zwangsläufig zum Veganer werden. Aber man macht sich dann doch einige Gedanken, wie oft und bei wem das Steak oder Schnitzel gekauft wird: beim Discounter. Oder, selbst wenn es etwas teurer ist, doch lieber beim lokalen Metzger, der einem verlässlich sagen kann, wo und wie das Tier gehalten wurde, ehe Teile von ihm auf dem Teller liegen.
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am 31. Dezember 2013
Schorlau hat in Denglers siebtem Fall ein immer noch brandaktuelles Themenbündel aus Fleischindustrie, Massentierhaltung, Arbeitsmigranten aus Osteuropa und Werkverträgen aufgegriffen und daraus einen spannenden Krimi um seinen Privatermittler und ehemaligen BKA-Beamten Dengler kreiert. Anlass für Denglers Ermittlungen ist das Verschwinden seines Sohnes und dessen Tätigkeit als "Ermittler" für eine Tierschutzorganisation. Er und seine gleichgesinnten Freunde geraten zwischen die Fronten der Allianz der Fleischindustrie mit der organisierten Kriminalität. Aber - ohne zuviel zu verraten - Dengler taucht mal wieder als "Retter in letzter Sekunde" auf. Großes Explosives Finale und "Cut mit Abspann".
Der eigentliche Tenor dieses Politkrimis ist jedoch: "Die Fleischindustrie kennt keinen Respekt vor den Tieren und keinen Respekt vor den Beschäftigten. Es wundert daher nicht, dass sie auch keinen Respekt vor den Verbrauchern kennt, denen sie ihre Produkte anbietet." Dem Leser sei empfohlen, zunächst das Nachwort und die dazugehörigen Anhänge ab Seite 325 ff zu lesen und danach mit der "Zwölf-Tage-Handlung" des Krimis zu beginnen. Und dann: Guten Appetit !
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am 7. März 2017
Das Buch ist wirklich nicht zu ertragen, besonders weil der Leser/Hörer einen Krimi erwartet und keinen bekommt. Informationen zur kritischen Auseinandersetzung mit Massentierhaltung, militanten Tierschützern, illegalen osteuropäischen Arbeitern, etc., hole ich mir lieber aus der ZEIT, dem SPIEGEL oder den diversen Politmagazinen im öffentlich rechtlichen Fernsehen, die nicht nur agitieren sondern sachlich berichten und dem Leser Raum zur eigenen Beurteilung lassen.
Das Werk enthält mehr brutale Gewalt als Spannung und ist zudem äußerst schlecht geschrieben, platte, vorhersehbare Handlung, schlechter Ausdruck und schulmeisterhaft belehrend. Schon allein wegen der Themaverfehlung würde ein entsprechender Deutschaufsatz nichts besseres als eine 6 erhalten - Textsorte nicht beachtet!
Es war mein erstes (Hör-)buch von Schorlau, das ich aus der Stadtbücherei ausgeliehen hatte. Hole mir ein Buch mir unbekannter Autoren immer erst aus der Bücherei, falls vorhanden, bevor ich Geld für weitere Titel desselben Autors ausgebe. Ich werde sicherlich kein weiteres Buch/Hörbuch dieses Autors kaufen.
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am 16. März 2017
Schorlaus Buch ist als Krimi nicht besonders wendungsreich und wenig komplex. Er liest sich jedoch flüssig, und die Spannung ist auf einem guten "mittelhohen" Level.
Was jedoch das Buch vom 08/15 Kriminalroman abhebt ist die kritische und informative Bezugnahme auf die Fleischindustrie in Deutschland. Hier hat der Autor offenbar Recherche betrieben und nützliche, wenn auch beängstigende Informationen zusammengetragen, die es manchen Lesern - unter anderem mir - schwer machen in bisherigem Masse verarbeitetes Fleisch, speziell Wurstwaren zu konsumieren.
Schorlau lässt kaum ein gutes Haar an der Situation der Arbeiter und der Tiere in der Massentierhaltung. Mensch und Tier werden schwer misshandelt.
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am 16. März 2016
Dengler ist Privatermittler und er wird regelmäßig von seiner Exfrau angerufen, meistens mitten in der Nacht. Sie schreit hysterisch ins Telefon das ihr beider gemeinsamer Sohn, Jakob, sich seit Tagen nicht mehr gemeldet und da etwas nicht stimmt. Dengler ist verärgert über diese Anrufe, und so nimmt er Hildegards Sorgen nicht wirklich ernst. Doch sie gibt nicht auf, sie erscheint bei ihm zu Hause und macht Druck. Sie denkt Jakob ist mit Freunden nach Barcelona gereist, doch er meldet sich immer nur per SMS, nie persönlich. Dengler gibt nach, um die panische Hildegard zu beruhigen und sendet eine SMS an Jakob, mit einer Frage, die nur er beantworten kann. Schnell bekommt er eine SMS zurück, aber die Antwort ist falsch. Jetzt ist auch er beunruhigt. In Hildegards Wohnung suchen sie in Jakobs Laptop und Zimmer nach Hinweisen. Dabei stoßen sie auf Tierschutzaufkleber und Videoaufnahmen über Zuchtställen von Schweine und Puten. Was hat Jakob vor seinen Eltern verschwiegen? Ist Jakob in Gefahr? Wo ist er? Dengler, der früher Polizist war, fängt an zu ermitteln, und macht sich auf die Suche nach seinem eigenen Sohn.
Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, die immer zwischen der Charakteren wechseln und jeden mal zu Wort kommen lassen. Daher sind die Kapitel eher kurz gehalten.
Durch diese sehr unterschiedlichen Personen, die in diesem Buch zu Wort kommen, bekommt der Leser einen tiefe Einblick in die Thematik, die Wolfgang Schorlau hier zum Thema macht. Der Autor versteht es, die Leser zu schockieren. Aufgrund der Fakten, die der Realität entsprechen kommt man schon ins Grübeln, bei wem man das nächste Mal sein Fleisch kauft. Das Buch ist von Anfang an spannend zu lesen und man fiebert mit den einzelnen Charakteren mit.
Gelesen wird das Hörbuch von Sebastian Koch, dem es durch seine Betonung geschafft hat, mich als Hörer, an den Stimmungen teilhaben zu lassen.
Fazit: Sehr gut recherchierte Hintergründe und spannend geschrieben.
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