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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
46
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 17. April 2017
Auch Band 3 ist spannend. Wer erwartet, die Story aus der TV Serie hier zu finden, wird aber zum größten Teil enttäuscht. Trotzdem sehr gut.
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am 19. Januar 2017
Ich selbst bin Fan der Fernsehserie und war von dem Buch sehr begeistert. Super erzählt und eine sehr Spannende Handlung.
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am 7. September 2014
Ebenso wie den ersten Roman liebe ich auch den Dritten Roman. Ist echt mal was anderes im Vergleich zur Serie.
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am 24. Februar 2014
Das Buch hat mir leider nicht wirklich gefallen.
Zwar kann ich hier nicht über die Auslegungen der Situationen und Umgebungen meckern, allerdings sind das auch die einzigen Punkte, die es zu den 2 Sternen gebracht haben.
Seit der Szene als klar war, dass es sich bei den Fremden um Rick, Glenn und Michonne handelte, war mir klar, was passierte. Ich habe die Comics gelesen und für mich waren die Ereignisse, die ab da passierten (außer die Szenen mit Lilly Caul) keine Überraschungen mehr.
Ich fand das sehr schade, da ich gehofft hatte, eine andere Version als die der Comics, zu lesen, denn die Konversationen und Handlungen wirkten im Buch als auch in den Comics unecht und schlecht geschrieben!
Meiner Meinung nach wäre besser gewesen, wenn es mehrere Verbindungen zur TV-Serie gegeben hätte. Wenn man z.B. Merle gefunden hätte und der Governor und seine Kumpanen bei einer Versorgungssuche auf Andrea und Michonne getroffen wären ODER es hätte bei dem 2. Buch bleiben sollen.
Nichts desto trotz, würde ich mir, wenn es eine Fortsetzung gibt (wovon ich eigentlich stark ausgehe) auch dieses Buch kaufen, weil mich doch schon interessiert, wie es weitergeht.
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am 18. April 2017
Während ich den ersten Teil der Reihe sehr interessant fand (»Was hat es eigentlich mit dem Governor auf sich?«), musste ich mich durch den zweiten etwas durchquälen. Der dritte lag nun etwa zwei Jahre ungelesen bei mir herum - und hat mich dann, als ich mich endlich aufraffen konnte, wirklich überzeugt. Meines Erachtens der beste der ersten drei Teile.

Lilly, die schon im zweiten Teil die Hauptrolle innehatte, tritt auch im dritten Teil wieder auf - und irrt irgendwie ziellos durch Woodbury, ohne so recht zu wissen, was sie will. Letztlich begleitet der Leser sie nahezu den ganzen Roman durch eine Liasion mit dem etwas jüngeren Austin. Mäßig spannend, allerdings bin ich auch schon im zweiten Roman nicht wirklich mit ihr warm geworden (Was vielleicht auch ein Grund dafür ist, dass sie in der TV-Serie bestenfalls kurz einen Nischenplatz einnimmt). Viel spannender sind die Geschehnisse rund um den Governor und gewisse Fremde, die in Woodbury »eindringen«. Der Governor regiert noch immer mit harter, skrupelloser Hand - und wie schon zuvor und in der Serie sind es die Menschen, die die eigentliche beklemmende Stimmung hervorrufen. Wie sich im Laufe zeigt, sind die »Eindringlinge« tatsächlich die Protagonisten der Serie, sodass sich hier Serie und Roman zum ersten Mal überlappen. Das macht es richtig spannend - allerdings unterscheiden sich die Geschichten schon in deutlichen Details; insbesondere was die Härte und Brutalität angeht, empfand ich den dritten Roman zwischenmenschlich zermürbender.

Zombie-Romane glänzen in der Regel nicht durch literarische, verspielte Sprache, die das Lesen an sich schon zu einer Freude machen. Die Sprache im dritten Walking Dead-Roman ist noch immer eher zweckdienlich, hat bei mir aber einen wesentlich positiveren Eindruck hinterlassen als im Vorgänger. Manchmal tauchen noch immer Begrifflichkeiten und Sätze auf, die eher in einen Arzt-Roman in Heftformat gehören, aber letztlich ist die Sprache tragend und angenehmer als vorher.

Fazit: Die Ankunft der Fremden in Verbindung mit dem Monstrum Governor machen den dritten Roman wirklich spannend und interessant. Lilly, die noch immer als Hauptakteurin mit auftritt, bleibt so blass wie zuvor, stört trotzdem im Gesamtbild nicht. Die Sprache ist zweckdienlich.
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am 26. Juni 2015
Die Kämpfe in der Arena sollen die Stimmung heben, alles hat den Anschein einer friedvollen Gemeinde, die sich hinter Mauern verschanzt hat, um zu Überleben.
Doch der Schein trügt. Mit harter Hand versucht der Governor sein Reich Woodbury zu halten und schreckt vor nichts zurück. Als drei Überlebende das Dorf erreichen, kommt das Schrecklichste in dem Governor zum Vorschein und hier wird jedem klar: nicht die Zombies sind das Schlimmste.

Der dritte Band ist mit Abstand der Grausamste, den ich bis jetzt gelesen habe. Die Machenschaften des Governors gehen bis an die Grenzen der Unmenschlichkeit.

Der Autor bringt den Leser auch an seine Grenzen. Ekel mischt sich mit Faszination, Horrorszenarien mit Spannung und ein kleiner Hoffnungsschimmer versucht aus der Geschichte herauszuleuchten.

Der Schreibstil ist fesselnd und aufgrund dessen ist es fast unmöglich, nicht weiterzulesen. Man muss wissen, wie es weitergeht, wie sich die Charaktere entwickeln. Auch die neuen Figuren sind interessant.

Es ist immer wieder faszinierend, wie kaputt die Leute doch eigentlich sind und welche Seiten zum Vorschein kommen. Die Gegensätze könnten nicht unterschiedlicher sein.

Man kann viele Parallelen zu den Comics ziehen, nur dass die Szenen aus einem anderen Blickwinkel beschrieben werden. Entweder aus der Sicht des Governors oder aus Sicht von Lilly Caul, die in Woodbury ums Überleben kämpft.

Das Ende fährt nochmals richtig auf. Man kann den Roman fast nicht aus der Hand legen und wenn, dann nur, weil die Grausamkeit überhand nimmt. Kenner der TV-Serie und der Comics wissen, was ich meine, wenn ich Michonne und den Governor erwähne.

Fazit:
Ein brutaler, spannender dritter Teil.
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am 16. März 2016
Klappentext:
ES GIBT KEIN ENTKOMMEN!

Wenn das Überleben
Zu einem täglichen Kampf wird....

Wenn der einzigste Ort der Sicherheit
Sich in eine Festung des Todes verwandelt...

Wenn ein Mann sich zum grausamen Herrscher
Der Lebenden und Toten aufschwingt...

Was würdest du tun?

Meinung:
Wie in Band 2 ist auch Band 3 wieder in 2 Teile unterteilt. Teil 1 Die Zusammenkunft handelt vom "Alltag" in Woodbury. Es geht Monate nach Band 2 weiter. Der Governor "verschont" die Leute der "Attacke", aber einige von ihnen müssen Sonderdienste absolvieren. Man merkt wie Philip/ Governor, der eigentlich ja Brian Blake ist, immer mehr dem Warnsinn verfällt. In Teil 2 Showtime kommen endlich die Bewohner der gleichnahmigen Serie zum Einsatz. Rick. Michonne und Gleen. Auch hier lässt der Governor seine Grausamkeiten freien Lauf. Einige seiner Schergen decken seine Machenschaften. Wie nach Band 2 muss ich mir jetzt schnell Band 4 holen um die spannende teils sehr düstere Geschichte weiter zu verfolgen.
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am 14. Mai 2017
Die ersten beiden Teile fand ich super, weil man als Comic-Leser eine komplett neue, zusätzliche Hamdlung geboten bekommt. Bei Teil 3 merkt man bald, dass man die Handlung zumindest in den groben Zügen schon kennt. Ist irgendwie immer noch ganz ok, ein paar neue Aspekte / Blickwinkel zu bekommen, aber letztlich wirkt es so, als hätte sich der Autor einfach die Mühe sparen wollen, sich was Neues einfallen zu lassen. Ich fände mehr Eigenständigkeit viel besser.
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am 24. April 2014
Nachdem ich die ersten beiden Teile der "Walking Dead" Reihe förmlich verschlungen hatte, freute ich mich dementsprechend auf den dritten Teil.
Nachdem ich also die ersten Seiten des dritten Teils gelesen hatte, war ich etwas enttäuscht. Die Story wirkt irgenwie platt, fast so als hätte man den Autor gewechselt.
Doch dabei war es gerade die lebendige Story, die diesen Autor ausmachte und über die entweder schlechte Übersetzung oder schlechte Wortwahl des Autors selbst hinweg tröstete.
Nach Seite 50 jedoch hat das Grauen ein Ende, die Story gewinnt an Fahrt und viel wichtiger an Tiefe. Tiefe, welche auch die vorherigen Teile und auch die TV Serie so lesens-/ sehenswert gemacht hat.
Viele Charaktere werden vielschichtig beschrieben und man baut eine Bindung zu ihnen auf.
Die enthaltene Lovestory wirkt etwas aufgesetzt, als wolle man noch ein paar Seiten mehr füllen.

Alles in allem hat mich das Buch nicht wirklich vom Hocker. Der ein oder andere Schreckensmoment ist da (Beispielsweise verhält sich ein Charakter völlig gegen seine naturellen) aber das große ganze fehlt. Es ist einfach nicht mehr so harmonisch wie in den ersten beiden Teilen, der rote Faden fehlt zwischenzeitlich.
Dennoch kann ich es uneingeschränkt denen empfehlen, welche die ersten beiden Bände wirklich (so wie ich) top fanden.
Die Leser, welche schon den zweiten Band nicht mehr so toll gefunden haben, sollten sich den Kauf noch einmal durch den Kopf gehen lassen oder es günstig gebraucht kaufen.
Ebenfalls finde ich schade, dass die Seitenzahl kontinuierlich von Band zu Band abnimmt, bei gleichem Verkaufspreis wohlgemerkt.
Trotz alledem viel Spaß beim lesen ;)
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Mittlerweile ist die dritte Staffel der TV-Serie THE WALKING DEAD hierzulande erhältlich und damit ist den Zuschauern die zwielichtige Figur des Governors bereits hinlänglich bekannt. Auch in der der Fernsehproduktion zugrunde liegenden Comic-Serie spielt er eine wichtige Rolle. Die Romane zur Serie befassen sich dabei ausschließlich mit der Figur des Governors, alias Philip Blake. In einem vierbändigen Zyklus, erdacht von THE WALKING DEAD-Schöpfer Robert Kirkman und niedergeschrieben von Jay Bonansinga wird nun die Geschichte dieses schillernden Charakters beleuchtet. Der Heyne-Verlag betitelt die Romane zur Serie wenig originell lediglich mit dem Seriennamen und der fortlaufenden Nummer. Der englische Originaltitel ist dagegen sehr viel aussagekräftiger. Nach „Rise of the Governor“ und „Road to Woodbury“ hält der Leser mit dem vorliegenden Buch nun „Fall of the Governor: Part One“ in Händen. Dadurch wird offensichtlich, dass noch ein Band folgen wird.

In den ersten beiden Büchern wurde erzählt wie Philip Blake nach Woodbury gekommen ist und sich zum Governor ernannt hat. Im vorliegenden Band kommt es nun zur Begegnung mit Rick Grimes und zweien seiner Gefährten. Allerdings hat der Roman nichts mehr mit der TV-Serie zu tun. Inwieweit die Handlung den ursprünglichen Comics nacheifert oder einer früheren Drehbuchversion kann ich nicht beurteilen. Ein bisschen schade ist es schon, dass TV-Serie und Romanadaption so weit auseinanderklaffen, denn immerhin werden die Bücher vom Heyne-Verlag mit dem Satz „Der Roman zur Blockbuster-Kultserie“ beworben. Nichtsdestotrotz kann man die Romane auch ohne jegliche Vorkenntnisse genießen, muss also weder die TV-Serie gesehen, noch die Comics gelesen haben.
In diesem Fall erwartet den Leser nämlich eine spannende und äußerst brutale Zombie-Saga, die in Punkto Dramaturgie und Anspruch Filmen und Comics in Nichts nachsteht. Die Zombies rücken aber immer weiter ins Abseits, und richtig brutal wird es erst, als der Governor sein wahres Gesicht zeigt. Das Interessante dabei ist jedoch, dass Philip Blake nicht einfach nur böse ist, sondern sich der um ihn herum zerbrechenden Welt anpasst. Ein weiterer Schwerpunkt der Autoren liegt auf der Figur der Lilly Caul, die bereits im vorangegangenen Band eingeführt wurde. Der Charakter ist gut getroffen und dient als Identifikationsfigur für den Leser. Was in den ersten beiden Dritteln auch gut funktioniert, sorgt jedoch im letzten Drittel für eine deutliche Entschleunigung der Handlung. Die Flucht der Fremdlinge aus Woodsbury und die Abrechnung mit dem Governor sind dagegen sehr spannend und bieten zudem reichlich Action und Gewalt. Obwohl das Ende sehr hart und kompromisslos daherkommt, bleibt die Gewissheit, dass noch mindestens ein Roman zur Serie erscheinen wird.
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