Hier klicken Amazon-Fashion Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Die neuen Geschirrspüler von Bosch und Siemens im Angebot Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFitmitBeat Autorip WS HW16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
112
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 7. März 2014
Mit dem zweiten Teil der Geschichte um Blay und Qhuinn finden J.R. Ward und ihre Black Dagger für mich zu ihren alten Stärke zurück: In einer wahnsinnig guten Mischung aus knallhart und zärtlich / erotisch kommen nicht nur die beiden Freunde endlich zueinander, sondern auch die übergreifende Handlung wird entscheidend weiter getrieben.
Ausnahmsweise gibt es hier mal wieder ein Fazit vorweg, weil ich glaube, dass weder das Buch noch die gleich folgende Rezension für jemanden Sinn machen, der die Serie nicht kennt. Von mir erhält die Geschichte mindestens 5 Punkte und eine Leseempfehlung für alle Fans. Die, die es noch werden wollen, sollten unbedingt die Reihenfolge einhalten, da die Bücher aufeinander aufbauen. Der Einstieg lohnt sich aber auf jeden Fall! Nicht davon abschrecken lassen, dass es schon 22 Bände gibt. Wenn man einmal angefangen hat, ist das nämlich bei Weitem nicht genug!

Achtung! SPOILER möglich:
Nach einer gewissen "Müdigkeit" war ich doch sehr gespannt auf die Geschichte von Blay und Qhuinn und habe schon den letzten Band "Seelenprinz: Black Dagger 21 - Roman" in einem Zug verschlungen. Auch "Sohn der Dunkelheit" konnte ich keine Sekunde aus der Hand legen. Endlich, endlich kommen die beiden sich wirklich näher und auch wenn die Annäherung sich zuerst hauptsächlich darin äußert, dass sie nur mit Mühe die Finger von einander lassen können, so beginnen sie doch auch tatsächlich miteinander zu reden. Besonders Qhuinn konnte das nie gut, was sich natürlich aus seiner Vergangenheit erklärt. Mit wem hätte er in seiner Familie auch reden sollen, wo er doch für alle immer nur eine peinliche Missgeburt war? Wie unfassbar furchtbar einige Dinge wirklich gewesen sind, konnte man bisher nur ahnen. Selbst Blay ist entsetzt, als er es endlich erfährt.

Immer wenn ich einen "Black Dagger" Roman aufschlage, habe ich das Gefühl, nach Hause zu kommen und Familienmitglieder wieder zu treffen. (Ja, ich weiß, dass das völlig bescheuert ist, aber ich kenne die Brüder mittlerweile schon ewig und war sozusagen auf jeder Hochzeit dabei...) Umso überraschter war ich, als (zumindest für mich) das Kernthema dieses Buches "Familie" ist. Deshalb passt in meinen Augen der deutsche Titel "Sohn der Dunkelheit" auch ausgezeichnet.
Qhuinn glaubt ja, dass all seine biologischen Verwandten tot sind und schon allein deshalb hat die Vorstellung einer Tochter, eines Menschen der völlig zu ihn gehört (und ihn vorbehaltlos liebt, so wie es in einer Familie sein sollte) einen ungeheuren Reiz für ihn.
Dabei übersieht er, dass sich Familien nicht nur über "Blut" definieren können: Längst stehen ihm die Brüder und natürlich besonders John und Blay näher, als es seine Verwandten jemals getan haben. Er ist Zurückweisung nur so sehr gewohnt, dass die Information, die schon lange in seinem Verstand wohnt, einfach bisher nicht in seinem Herzen angekommen ist.

Ein wirklich unerwartetes Wiedersehen löst schließlich die letzten Dämme und Qhuinn ... *grins* Selber lesen!!!!

Da ich ein Serienjunkie bin, gefällt es mir, dass die anderen Charaktere nicht unter den Tisch fallen, sondern sich kontinuierlich weiter entwickeln.
Besonders spannend sind natürlich im Moment die Schatten iAm und Trez (die Infos kommen ja leider nicht mal in Häppchen, dass sind immer nur Krümmel). Ich hoffe, dass sie auch irgendwann mal ihre eigenen Bücher bekommen.

Von Xcor und seiner Horde gibt es auch ein paar Schnipsel, wobei die wachsende Sehnsucht des Kriegers nach Layla den größten Raum einnimmt. Ich mehr als neugierig, wie diese Beziehung sich entwickelt.

Auch der Handlungsstrang um Assail und Sola bleibt interessant. Assail ist ein schillernder Charakter, der schwer bis gar nicht einzuschätzen bleibt: Einerseits hält er Rhev und damit Wrath schon irgendwie die Treue, andererseits geht er eine unheilige Allianz ein, die ich niemals vermutet hätte.

Habe ich noch was vergessen?
Ja! Erstens: Die Lesser werden wieder stärker. Und obwohl mich die "Gesellschaft" sonst manchmal eher nervt, fand ich es diesmal richtig spannend. Schließlich brauchen die Black Dagger einen fiesen Gegner und Xcor und seine Jungs... die sind irgendwie trotz allem auf derselben Seite. Hoffe ich zumindest.

Und zweitens: Mir gefällt es, dass geschildert wird, wie sich die Beziehung von Warth und Beth weiter entwickelt. Nach dem HE geht bei J.R. Ward eben nicht "das Licht aus". Die beiden haben ihre erste große Krise ja schon hinter sich und Beth will unbedingt ein Kind, was dem starken Kriegerkönig mächtigen S***** einjagt (egal, wie er das ausdrückt). Abwarten, was uns "The King: Number 12 in series (Black Dagger Brotherhood)" bringen wird.

Um mit Layla zu sprechen: "Das Schicksal teilt uns zu, was wir brauchen." Es sieht nur manchmal anders aus, als wir es uns vorgestellt haben.
Für mich sind in diesem Buch nicht nur Blay und Qhuinn endlich zu Hause angekommen. Auch ich fühle mich bei den Black Daggern nach einem kleinen Durchhänger wieder voll daheim.
55 Kommentare| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2014
Ich möchte hier nicht wirklich selbst auf die Geschischte eingehen (man muss sie selbst lesen), sondern "Unentschlossene" nur mitteilen das es sich vom Ersten bis "letzten/aktuellen" Buch mehr als Lohnt....

Ich habe damals von einer Freundin den Tip erhalten die Black Dagger Reihe zu lesen. Als ich mir die ersten beiden Bücher geholt habe (sollte man zusammen lesen, da eine Storry) waren schon 17 Bände auf den Markt. Ich hab genau 2 Monate gebraucht um alle durch zu haben. Man Lebt und Liebt die Bruderschaft, man Leidet und Freud sich mit Ihnen, man Verzweifelt und Hofft, man Lacht und Weint. Ich kann es nur Empfehlen....

Ich liebe Buchreien und habe bei so mancher Reihe gadacht " Find ein Ende mit der Erzählung, es wird zum Kaugummi!", aber hier ist es nicht so, ganz im gegenteil..... man sollte sich hier nicht zurückschrecken lassen da es schon/nur 22 Bände sind, es wird nicht langweillig, es kommen neue Charakter dazu und alte liebgewonnene erscheinen wieder. Man wartet auf den neuen Band, ist wieder in der Welt gefangen und "enttäuscht" wenn man mit dem Buch durch ist und sooooooo lang auf die Fortsetzung warten muss.

Ich freu mich jetzt schon auf Band 23, 24, 25, ....... :)

Ich freu mich auf die Fortsetzung und "erzähl" mir in Gedanken schon den weitergang bzw. fasse in Gedanken die Vergangenheit der Geschischte mit den aktuellen Ereignissen zusammen und hab da so meine "Hoffnungen"....
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2014
Diese Rezension bezieht sich auch auf "Seelenprinz" dem ersten Teil der Geschichte um Blay und Quinn.

Nachdem ich im letzten Jahr glücklicherweise auf die Black Dagger aufmerksam gemacht wurde, fieberte ich dem Buch von Quinn und Blay entgegen. da ihre Storyline so ganz einzigartig erscheint. Endlich hat sich eine Autorin eine rein männliche Paarung in ihrer populären Buchreihe vorzunehmen. Obwohl ich bereits auf V und Butch immer gehofft hatte, sind es nun Quinn und Blay, die endlich so richtig auf Tuchfüllung gehen können.
Die Rahmenbedingungen sind dafür jedoch denkbar schlecht. Blay ist eigentlich noch in einer Beziehung mit Quinns Cousin und hat dem gepiercten Draufgänger längst abgeschworen. Doch dieser scheint geläutert und wünscht sich, nach dem er von seinen Eltern (die diese Bezeichnung gar nicht verdienen) verstoßen wurde, eine eigene Familie und wird dank Laylas Triebigkeit erstmalig Vater.
Im ersten Teil konnte mich vor allem dieser Handlungsstrang bei der Stange halten, denn Laylas Schwangerschaft und all die Verwicklungen darum sind alles andere als reibungslos. Laylas Charakter macht eine große Entwicklung mit und gewinnt an Tiefe. Allerdings muss ich sagen, dass ich mit den Anbandlungen mit Xcor nicht gerade einverstanden bin. Was soll daraus denn werden? Doch die Szene zwischen ihm und der Auserwählten ist für mich die schönste und emotionalste des Buches.
Es existieren noch weitere gewichtige Nebenhandlungen, die für die Black Dagger ja essenziell sind, so scheint der undurchsichtige Drogenbaron Assail eine loveinterest gefunden zu haben. Und auch bei den Schatten tut sich einiges, wobei es mich ein wenig störte, dass diesen Handlungen so viel Platz eingeräumt wurde, warum muss die Autorin alles mit langer Hand vorbereiten?
Aber so gestaltete es sich zwischen Blay und Quinn ja auch. Mir kam es nur leider so vor, dass die ganz großen, emotionalen Momente zwischen Beiden bereits vor ihrem Buch erzählt wurden. Viel mitfiebern und mitleiden konnte ich dann nicht mehr. Doch sie bekommen erst einmal ihr Happy End, welches nach all den Konflikten schnell erschien. Doch wird dieses sicher nicht das Letzte sein, was wir von ihnen hören werden.

Ich bin gespannt wie es mit dem nächsten Buch um den König, seine Regentschaft und seine Königin weitergehen wird. Auf ihrer Facebookseite hat J.R. Ward schon mitgeteilt, dass der folgende Roman von den Schatten Trez und iAm handeln wird. Ich bin gespannt darauf auch wenn das Warten noch lange anhalten wird. ML
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2015
Story + Schreibstil: "Sohn der Dunkelheit" ist der 22. Band von J.R. Wards "Black Dagger Brotherhood" Reihe und steht wieder einmal den Vorgängerbänden in nichts nach. Diese grandiose Reihe zählt nun seit fast 4 Jahren zu meinen absoluten Favoriten. Jedes Buch ist einzigartig, Storytechnisch kommt keine Langeweile auf durch sinnlose Wiederholungen, J.R. Ward steigert sogar von Band zu Band die Spannung, und man bekommt als ihr Leser einfach nie genug von den liebenswürdigen, verletzlichen und teilweise eiskalten Vampiren. Trotz der ziemlichen Brutalität in den Büchern und J.R. Wards ziemlich ausgeprägtem Beschreibungsstil bei blutigen Szenen, kommen die ergreifbaren, romantischen Emotionen voll und ganz beim Leser an. Unfassbar wie es diese Autorin immer und immer wieder schafft, mich am Ende einer zweibändigen Handlung zum Weinen zu bringen. Die Geschichte um Blay und Qhuinn hat ein so unglaublich kitschig, wunderwunderwunderwuuuuuuuuuuunderschönes Ende, das jegliches Romantikerherz aufseufzen lässt und glücklich macht. An Alle Black Dagger Fans: Band 22 ist wieder einmal eine fantastische Mischung aus Emotionalität, Romantik, Freundschaft, Erotik, Spannung und Brutalität und ist aufjedenfall lesenswert. An alle Leser, die mit Black Dagger bislang nichts anfangen können: Lest es, Black Dagger hat absolutes Suchtpotential und ihr werdet es lieben. Ich freue mich auf den nächsten Band und bin gespannt, welche Überraschungen die Autorin diesmal geplant hat.

Charaktere: Besonders gut gefällt mir, dass J.R. Ward es auch nach mittlerweile 22 Büchern schafft mich zu fesseln und mir keine ruhige Minute zu lässt, bis ich dieses Werk ausgelesen habe. Ihr Schreibstil ist unbeschreiblich mitreißend. Es gabe keine Person aus der Bruderschaft mit der ich nicht mitgefiebert habe. Immer zwei Bände drehen sich um eine Person aus der Bruderschaft oder ihrem Umfeld. Band 21 und Band 22 handeln von der Achterbahnfahrt der Gefühle zwischen Blay und Qhuinn. Die beiden kämpfen schon mindestens seit 6 Bänden für die gegenseitigen Gefühle und ich bin ja wirklich glücklich, dass die beiden nun ihre eigenen Bücher bekommen haben, so wird ihre Zuneigung zu einander endlich geklärt. Schließlich weiß wirklich jeder, außer den beiden, dass sie zusammen gehören! Band 21 und 22 sind aufgrund der Liebesgeschichte zwischen den beiden Vampiren in die Gay-Romance Schiene einzugliedern. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Gay-Romance Lektüren, da es sich größtenteils nur um Sex dreht und irgendwie die Handlung fehlt, aber J.R. Ward schafft es natürlich auch in diesem Genre mich voll und ganz zu überzeugen und mitfiebern zu lassen! Natürlich geht auch der Kampf der Bruderschaft gegen die Bande von Xcor in die nächste Runde, hier kommt keinesfalls Langeweile auf. Die Seiten werden nun klar abgesteckt und wer sich für die falsche Kampfseite entscheidet wird ohne Erbarmen abgesäbelt. Auch die Auserwählte Layla bekommt mehr oder weniger ihre eigene Geschichte. Weiterhin tauchen außerdem noch bislang eher Randerscheinungen ins Black Dagger Licht. Sodass ziemlich klar ist, um welche Charaktere sich die Handlung der Reihe demnächst drehen wird. Ich bin gespannt, als nächstes kehren wir ins Band 23 zurück zum Ursprung, zu Wrath und Beth. ♥
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2014
Jedes Mal, wenn ein neuer Teil der Black Dagger Serie erscheint, ist es als ob ein Engelschor hinter mir steht und die ganze Buchhandlung plötzlich erleuchtet. Ich liebe diese Reihe total und auch wenn mich diese Aufteilung der englischen Einzelbände immer noch aufregt, möchte ich kein einziges Buch in meinem Regal missen. Jetzt habe ich in einem Interview gelesen, dass Frau Ward kein Ende plant und das nervt mich ja irgendwie schon. Aber das gehört nicht in diese Rezension.

Band 21 gehörte jetzt nicht zu meinen absoluten Favoriten - wer erinnert sich nicht? :D. Die Geschichte wurde mir zu düster und verwirrend. Zu viele Charakteren tauchten auf und ein verworrenes Konstrukt wurde aufgebaut. Überraschender Weise ist das in "Sohn der Dunkelheit" wieder besser geworden. Vielleicht auch, weil ich mich an die neuen Protagonisten gewöhnt habe.

Auch Qhuinn ist mir ein wenig sympathischer geworden. Man bekommt einen tieferen Einblick in seine Gefühlswelt und das macht ihn einfach etwas menschlicher. Das habe ich in den bisherigen Büchern sehr vermisst. Er versteckt sich immer hinter dieser knallharten Schale und das nervt manchmal schon. In "Sohn der Dunkelheit" habe ich ihn viel besser kennengelernt. Und auch Blake trägt seinen Teil dazu bei. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass er eher weniger Auftritte in dem Buch hatte, war er doch immer präsent.

Was mir jetzt im Nachhinein aufgefallen ist, ist dass es kaum erotische Szenen in "Sohn der Dunkelheit" gab. Das hat in den letzten Büchern ganz anders ausgesehen. Da war "Shades of Grey" eine Teeparty gegen. "Sohn der Dunkelheit" hat sich echt zurückgehalten. Was war da los? Die Romantik stand wieder mehr im Vordergrund! Juhu ;) Und mit Vordergrund meine ich, dass ein 1-2 Szenen gab, die einfach total niedlich waren.

Eingefleischte "Black Dagger"-Fans werden sowieso nicht um den 22. Teil herum kommen. Allen anderen Erotik- und Fantasyfans, die von dieser Reihe noch nichts gehört haben, empfehle ich aber unbedingt mal reinzulesen. Auf jeden Fall sollte man bei Teil 1 anfangen.

Was kann ich über die Reihe noch sagen, was noch nicht gesagt wurde? Ich liebe diese Bücher und "Sohn der Dunkelheit" ist zum Glück wieder besser geworden als der Vorgänger. Nach 22 Büchern habe ich endlich das Gefühl Qhuinn zu kennen und das ist mir 5 Punkte wert :)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2016
Während Qhuinn merkt, dass er vielleicht doch mehr für Blay empfindet, als er sich eingestanden hat, ist es Blay, der nun zurückrudert und versucht, nicht mehr Gefühle aufflammen zu lassen. Doch wäre alles so viel einfach, wenn sie miteinander reden könnten. Aber es bleibt kompliziert und Qhuinn merkt nun viel intensiver, wie sehr ihm eine Familie fehlt. Und ist es wirklich eine gute Lösung, mit Layla eine Familie zu gründen? Qhuinn verfällt immer mehr ins Grübeln.
Assail, der neue Drogenboss in der Stadt, trifft auf Sola, die als Einbrecherin diversen Tätigkeiten nachgeht. Hier fliegen die Funken und Sola, die als Mensch keinerlei Ahnung hat, was Assail ist und macht, geht dabei ein hohes Risiko ein.
Xcor mischt wieder kräftig mit, doch geht im die Auserwählte Layla nicht mehr aus dem Kopf und er hofft nichts sehnlicher, als sie endlich wiederzusehen.

Ich habe den Vorgänger schon über alle Maßen gelobt und eigentlich könnte ich die Rezension nicht toppen, doch ich muss. Denn "Sohn der Dunkelheit" ist mit Abstand eines der besten Bücher der Black Dagger-Reihe. Nur die Geschichte um Zsadist und Bella ist noch mein Favorit.

Die Autorin geht sehr gefühlvoll an das Paar Blay und Qhuinn heran. Mehr als einmal standen mir Tränen in den Augen und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als das die beiden endlich ihre Bestimmung finden. Qhuinn hat man noch näher kennengelernt und seine Vergangenheit ist mehr als furchtbar. Seine Sehnsucht nach einer Familie konnte ich so sehr nachvollziehen.

Aber es geht nicht nur um Blay und Qhuinn, auch die neuen Protagonisten bzw. alte Nebencharaktere kommen zu Wort. Allen voran Trez, der eine Sucht entwickelt. Er vergnügt sich jeden Abend mit ein oder zwei Frauen, um seiner Bestimmung davonzulaufen, sich mit der Prinzessin einer Auserwählten zu verheiraten. Und dann trifft er die Auserwählte Selena, und es ist um ihn geschehen.
Genauso auch Assail, der mit seinen Drogengeschäften so manches durcheinanderbringt. Er trifft auf Sola, eine Menschenfrau. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch wissen sie, dass es gefährlich wird, wenn sie sich aufeinander einlassen.
Und Xcor, der sich immer noch nach Layla sehnt, kann sich fast nicht mehr auf seine Aufgabe konzentrieren.

Es liegt sehr viel Liebe in der Luft. Aber alles ist kompliziert. So ist es aber eben bei den Black Dagger. Einfach geht nicht, es muss immer um 100 Ecken gehen und das ist ja das interessante an der Reihe. Das Melancholische, das Traurige, der Hang zum Drama und vor allem der Stolz, der bei den Brüdern so ausgeprägt ist und allen im Weg steht.

Die Autorin findet auch immer wieder neue Ideen, wie ihre Protagonisten denn letztendlich zusammenkommen und ob es wirklich eine Zukunft für sie gibt.

Das Ende des Buches hat mich persönlich fast umgehauen und die Tränen flossen dann auch über. Es war sehr emotional und hat - trotz des harten Images der Bruderschaft - einfach perfekt gepasst.

Eigentlich sind nun alle unter der Haube, doch hat die Autorin sich ja auch einiges einfallen lassen. Denn es muss ja weitergehen. So gibt es im Hause der Bruderschaft neue Mitbewohner, die von Neben- zu Hauptcharakteren aufgestiegen sind und die es nun zu "verkuppeln" gilt. Ich bin gespannt, wie nun alles weitergesponnen wird.

Fazit:
Sehr emotional, sehr aufwühlen, sehr Black Dagger.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2014
Ich bin ein Fan der Black Dagger-Serie. Bis einschl. Band 14 habe ich die Bücher immer mit 4 oder 5 Sternen bewertet. Die Geschichte von Blay und Quinn war für mich die bisher Schlechteste. Ich weiß, dass ich da wohl die Ausnahme mit meiner Bewertung bin. Die Beiden gingen mir hauptsächlich auf die Nerven mit ihrer Zickerei. Knallharte Krieger naja. Auch ihre Gedankengänge, die Wahl der Worte nervten mich oft. Es ist jetzt eine Weile her, dass ich die ersten Bücher gelesen habe, meine aber, dass die anderen Charakter nicht so kindliche Gedankengänge hatten. Manchesmal hat man das Gefühl, als seien sie nicht besonders intelligent. Mutig ja, stark ja, aber mit der Bildung ist es wohl nicht weit her. Die Berichte über Quinn's Elternhaus und im Vergleich dazu Blay's haben einen schon berührt. Aber die Liebesgeschichte zwischen den Beiden. Für mich hätten es eher Brüder sein können als Liebespartner. Saxon gefiel mir für Blay wesentlich besser. Er hatte auch Stil. Schade um ihn.

Eigentlich würde ich nur 2 Sterne geben. Aber neben der Liebesgeschichte von Quinn und Blay hat Frau Ward immerhin noch zu weiteren Charakteren geschrieben. Die ich wesentlich interessanter fand:

Besonders die Schatten iAm und Trez: und hier im Besonderen hat es mir Trez angetan. Ich hoffe, er und Selena bekommen ihre eigene Liebesgeschichte.

Und dann noch Assail und Sola - der Typ ist super, herrlich egoistisch, macht mehr oder weniger nur sein Ding. Und dann entwickelt er Gefühle für eine Menschenfrau. Auf die weitere Entwicklung freue ich mich jetzt schon. Ich hoffe, da kommt noch was.

Was ich von Xcor und seiner Sehnsucht Layla halten soll und ihren Gefühlen zu ihm, weiß ich noch nicht. Ich mag sie, aber sie und dieser Typ. Ich weiß nicht. Aber ich lass mich überraschen.

Also statt 2 Sterne gebe ich 3, aber nur wegen Trez und Assail.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 7. März 2014
Endlich bekommt Qhuay ihr längst überfälliges Happy End! Es war wunderschön mitzuerleben, wie meine beiden Lieblinge ihre Schwierigkeiten hinter sich lassen, und ein brandneues Kapitel aufschlagen. Am Ende hätte ich heulen können, nicht nur wegen dem bewegenden Abschluß, sondern auch, weil es wie immer viel zu schnell vorbei war.

SPOILER!

*
*
*

-Blay will diesmal mehr als eine schnöde Entschuldigung von Qhuinn. Zu oft wurde er von ihm enttäuscht und verletzt. Vorallem, da der Krieger bisher nicht zu seinen wahren Gefühlen stehen konnte. Vielleicht war es auch nicht ganz korrekt zu verschweigen, dass Saxton und er sich getrennt haben. Doch manchmal heiligt eben der Zweck die Mittel. Und so kommen sich die beiden Kerle auch endlich körperlich näher. Doch damit sind ihre Probleme noch längst nicht erledigt, ganz im Gegenteil. Erst als dieser Sturkopf von Qhuinn erkennt, das seine Vergangenheit immer noch eine zu große Rolle spielt, er einen Schlußstrich ziehen muss, um Blay nicht endgültig zu verlieren, können beide an eine gemeinsame Zukunft denken.
So war bei Qhuay schon immer der Weg das Ziel, und ich bin heilfroh, das die beiden nach der langen Zeit endlich zusammenfinden konnten. Denn sie haben es mehr als verdient. Vorallem Qhuinn der sein Herz am rechten Fleck trägt, voller Ehrgefühl ist, dem aber so viele Steine in den Weg gelegt wurden. Ganz zu schweigen der abscheuliche Hass und die Verachtung seiner Eltern. So ist der Wunsch nach einer eigenen Familie nachvollziebar. Als er sich schlussendlich seinen Ängsten stellt, es nicht mehr darauf ankommt wie er aussieht, oder was andere womöglich von ihm denken, kann er loslassen und alle Dämme brechen. *schnief* Aber auch Blay der nie einen Hehl daraus machte, wer er ist und wenn er liebt. Sich der Unterstützung liebevoller Eltern immer sicher sein konnte, und dadurch keine Angst vor Gefühlen hat. So zählte auch die Szene mit seiner Familie mit zu den bewegensten und ich gebe zu, ich hatte danach einen ziemlich dicken Kloß im Hals.

-Assail, eher der Typ Einzelgänger hat mitlerweile die Stelle des Reverends übernommen und vesucht, sich aus dem ganzen Mist um ihn herum rauszuhalten. Seine Drogengeschäfte wollen schließlich am laufen gehalten werden. Ganz zu schweigen von seiner verbotenen Romanze. Zugegeben irgendwie wusste ich anfänglich nicht wohin es mit ihm geht, doch er erinnert mich immer stärker an Rehv und irgendwie merkt man beim Lesen, das auch Ward gefallen an diesem Charakter gefunden hat. Ich bin jedenfalls sehr neugierig wohin uns sein Weg führen wird. Erst recht nach seinem Cliffhanger.

- Oh Gott Layla, was musste die Ärmste alles durchmachen. Doch als es kaum noch Hoffnung gibt, ist Payne ihr rettender Engel. So wächst sie in diesem Buch über sich hinaus und wird erwachsen. Ihre Verwandlung von einer sanftmütigen, bescheidenen Auserwählten hin zu einem Alphaweibchen, freute mich ungemein. Aber auch wie sie zu Qhuay steht, macht sie in meinen Augen zu etwas ganz besonderem. Zudem bescherten sie und Xcor mir einen absoluten Gänsehautmomente im Buch. Die beiden erinnern mich mit jeder Begegnung mehr und mehr an Romeo und Julia. Sie scheinen in dem anderen ihren Seelenverwandten gefunden zu haben. Und obwohl der Anführer der BoB eigentlich ein totaler Mistkerl ist, Wrath tod sehen will, ist es doch auch aufschlussreich für einen kurzen Moment hinter seine Fassade blicken zu dürfen. Denn ihr gegenüber verhält er sich nicht wie ein ausgemachtes A... , sondern wie ein wahrer Gentleman. Die Autoszene am Ende war definitiv ein Highlight und lässt mich hoffen, dass sie ihm dabei helfen kann, seinen ganz Mist irgendwann geregelt zu kriegen. Doch wie seine Wiedergutmachung Wrath gegenüber aussehen soll, ist mir bisher schleierhaft. Wahrscheinlich wird wohl eher die Hölle zufrieren, als das Xcor kleinbeigibt.

-Die mysteriösen Schatten bleiben weiterhin geheimnisvoll, bis auf ein paar mini Einblicke und wage Andeutungen. Tja Trez muss wie es ausieht in den sauren Apfel beißen, seine Pflicht erfüllen und diese rätselhafte Prinzessin aus seiner Vergangenheit heiraten. Seine Storyline erinnert ein biserl an Phurys.

Fazit:
Schööööön wars und wie immer, wenn ich einen BD Roman beendet habe, könnte ich sofort noch einmal von neuem beginnen. Mein Fanherzilein ist jedenfalls auf seine Kosten gekommen. Nach all den Jahren ist es wie nach Hause kommen, so sehr sind mir die Krieger und ihre Familien ans Herz gewachsen. Wenn das nicht für die Autorin und ihre wundervollen Charaktere spricht.

~Sohn der Dunkelheit~ ist ein tolles Buch! Sogar die Lesser kriechen allmählich wieder aus ihren Löchern und man darf gespannt sein, wie sich das Ganze weiterentwicklet. Es wird eine Menge Drama geboten, man ist erneut in den unterschiedlichsten Köpfen drin. Nicht nur das ein totgeglaubter aus Qhuinns Vergangenheit wieder auftaucht, nein zum krönenden Abschluß setzt Beth ihrem Liebsten mit ihrem Babywunsch auch noch die Pistole auf die Brust. Und läutet somit das nächste Beziehungsdrama ein.

In Sachen Liebesszenen gibts eigentich kaum etwas zu bemängeln. Es geht ungeheuer heiß her, auch wenn es diesmal rauer zur Sache ging als sonst. Hehe schließlich haben wir es hier mit zwei kraftstrotzenden Kriegern und ihrem aufgestauten Gefühlschaos zu tun. Sicherlich wäre ein biserl Abwechslung nicht schlecht gewesen, denn auch M/M können sich dabei in die Augen schauen und Zärtlichkeiten austauschen. Trotz allem berührt die Nähe der beiden, erst recht wenn man von Qhuinns traumatischer Vergangenheit weiß. Und wer weiß, welche Überraschungen uns in der Zukunft erwarten.

So bin ich für Qhuay nach den ganzen Missverständnissen unglaublich happy. Die Vorfreude und vorallem das laaaange Warten haben sich allemal gelohnt. Auch wenn ich mir beim großen Finale vielleicht ein paar Einblicke mehr gewünscht hätte. Na eventuell dürfen wir anhand einer Erinnerung, in einem der späteren Romane darauf zurückblicken, und dann die Taschentücher voller Rührung zücken *Däumchen drückt*. Qhuays Story hat aber auch eine Message. Bleib dir selbst treu, sei stolz darauf wer du bist, egal wo du herkommst oder wie du aussiehst. Glaube an dich und und sei vorallem stolz darauf wenn du liebst, egal ob Männlein oder Weiblein... Liebe ist Liebe!

Ich liebe die Black Dagger Welt, und so gut mir auch der Hauptplot auch gefiel, fand ich es ziemlich schade, dass es ausgerechnet bei Qhuay so viele andere Baustellen zu beackern gab. Viele wird der ständige Szenenwechsel eventuell nicht so arg stören. Vielleicht bin ich zu kritisch, bei Warden ist es ja eh jammern auf hohen Niveau. Doch das unentwegte geswitche von einem Plot zum nächsten, brachte mich diesmal regelrecht zum verzweifeln. Manchmal wünschte ich, Warden würde sich wieder mehr auf nur ein Pairing pro Buch konzentrieren, wie zu den Anfangszeiten. Aber die anderen Schauplätze/Protagonisten braucht es eben auch um vorwärts zu kommen. Was das angeht schlagen irgendwie zwei Herzen in meiner Brust.

Deshalb vergebe ich 4,5 Sterne. Wobei Qhuay für sich allein, allemal mehr als fünf verdient hätten. Allen Fans der Reihe ganz viel Freude beim lesen und mitfiebern... happy reading!!!

Und wer die Buchreihe immer noch nicht kennen sollte, eine ganz klare Kaufempfehlung! Aber immer schön der Reihe nach... Nachtjagd: Black Dagger 1/Dark Lover (Black Dagger Brotherhood, Book 1): A Novel of the Black Dagger Brotherhood.
55 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2014
......saß ja sprichwörtlich schon fast auf heißen Kohlen vor lauter Warten. :D

Inhalt:

Wegen seiner verschiedenfarbigen Augen von seiner Familie verstoßen, war der mächtige Vampirkrieger Qhuinn zeit seines Lebens ein Außenseiter in der strengen Welt des Vampiradels. Einzig sein bester Kumpel Blay steht immer zu ihm, und wenn Qhuinn ehrlich ist, empfindet er viel mehr für Blay als bloße Freundschaft. Doch Qhuinn kann nicht zu seinen Gefühlen für einen anderen Mann stehen: Er will mit keinem weiteren Makel behaftet sein. Denn eine Beziehung zwischen zwei Männern würde der Vampiradel niemals akzeptieren. Als sich die Ereignisse auf dem Anwesen der Bruderschaft der Black Dagger überschlagen, erkennt Qhuinn, dass wahre Liebe stärker ist als alle Regeln. Er will um Blay kämpfen, doch um das Herz des Vampirkriegers zu erobern, ist es möglicherweise schon zu spät.....

Mein Eindruck:

Endlich kommt Qhuinn mal in die Gänge, nach dem 21 Teil Seelenprinz hatte ich wirklich schon nicht mehr damit gerechnet, dass Qhuinn mal in die Puschen kommt. Aller Anfang ist schwer, besonders für Qhuinn, da ihm sein Lebtag nur Verachtung widerfahren ist und so jemand öffnet sich nun mal nicht so leicht. Um so schöner fand ich es als Qhuinn und Blay nun doch noch zusammen finden und Qhuinn endlich die Möglichkeit bekommt sich alles von der Seele zu reden. Ich war schon von Anfang an ein kleiner/großer Qhuinn & Blay Fan und lange genug musste ich ja auf diese Geschichte warten, aber dafür bin ich jetzt um so mehr begeistert, denn es hat sich wirklich gelohnt. J. R. Ward ist in diesem Teil außergewöhnlich Gefühlsbetont aber für mich passte es einfach zu den Umständen und der Geschichte. Toll fand ich dass auch die restliche Geschichte gerade mit den Lesser, Assail, die dunkle Schatten iAm und Trez usw weiter gehen, zwar nur immer Häppchen Weise aber das lockert einfach die Geschichte zwischen drin ungemein auf und erhält die Spannung. Unseren König fand ich auch wieder sehr niedlich, da ist ihm doch der Ar.... auf Grundeis gegangen als Beth da mit mit ihren Babywünschen ums Eck gekommen ist, mal schauen wie sich das entwickelt, könnte definitiv sehr lustig werden. Ich finde es toll dass J. R. Ward die restlichen Charaktere nicht ganz vergessen hat und man so immer wieder Einblicke erhält. Ich bin mit diesem Teil sehr zufrieden gewesen und von mir bekommt dieser Teil 4,4/5 Sterne und jetzt freue ich mich einfach auf die nächsten Teile. :D

Hier die komplette Black Dagger Reihe in ihrer chronologischen Reihenfolge:

00. Die Bruderschaft der Black Dagger (Ein Führer durch die Black Dagger Welt)
01. Nachtjagd (Beth&Wrath Teil 1)
02. Blutopfer (Beth&Wrath Teil 2)
03. Ewige Liebe (Mary&Rhage Teil 1)
04. Bruderkrieg (Mary&Rhage Teil 2)
05. Mondspur (Bella&Zsadist Teil 1)
06. Dunkles Erwachen (Bella&Zsadist Teil 2)
07. Menschenkind (Marissa&Butch Teil 1)
08. Vampirherz (Marissa&Butch Teil 2)
09. Seelenjäger (Jane&Vishous Teil 1)
10. Todesfluch (Jane&Vishous Teil 2)
11. Blutlinien (Cormia&Phury Teil 1)
12. Vampirträume (Cormia&Phury Teil 2)
13. Racheengel (Ehlena&Rehvenge Teil 1)
14. Blinder König (Ehlena&Rehvenge Teil 2)
15. Vampirseele (Xhex&John Teil 1)
16. Mondschwur (Xhex&John Teil 2)
17. Vampirschwur (Payne&Manny Teil 1)
18. Nachtseele (Payne&Manny Teil 2)
19. Liebesmond (Autumn&Thorment Teil 1)
20. Schattentraum (Autumn&Thorment Teil 2)
21. Seelenprinz (Qhuinn&Blay Teil 1)
22. Sohn der Dunkelheit (Qhuinn&Blay Teil 2)
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2015
Ich hatte wieder einen Lauf. Teil 21 und 22 hintereinander weg gelesen.

Das geht mir bei der Reihe immer so. Manchmal hat man ja bei einer so langen Reihe zwischendurch mal einen Hänger.
Da schwächelt die Geschichte, oder der Stil der Autorin ändert sich oder man hat einfach keine Lust mehr auf die Geschichte.

Das ist mir bei J. R. Ward noch nicht passiert. Die Geschichte bleibt immer spannend. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass eine Geschichte immer auf 2 Bücher aufgeteilt ist.

Das 1. Buch hat manchmal einen fiesen Hänger, dass man sofort weiter lesen will. Ich habe mir angewöhnt immer gleich beide Teile parat zu haben.

In jeder Geschichte taucht irgendjemand auf, von dem man einfach weiß, der bleibt länger, da kommt noch was.
Ich liebe diese Reihe.

Diesmal wurde endlich endlich endlich die Geschichte von Blay und Qhuinn erzählt. Wir haben lange darauf gewartet.
Und es wurde noch besser, als man gedacht hat. Viele Wendungen, die man vorhergesehen hat aber auch 2 Kracher, die man nicht erwartet.
Viel Spaß beim Lesen!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden