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am 26. August 2014
...und um es gleich zuzugeben: Ich selbst bin 'unbehundet': berufsbedingt, aber eigentlich auch, weil ich gar nicht so ein doller Hundefan bin.

Es spricht für Michael Frey Dodillets Buch, dass auch jemand, der weit entfernt davon ist, 'Herrchen' zu sein oder zu werden, diese 'education canimentale' mit großem Vergnügen lesen kann.
Dies liegt wohl vor allem an dem kompositorisch sehr geschickten Umstand, dass 'Herrchenjahre' definitiv zwei gleichwertige, dabei sehr unterschiedliche Hauptpersonen hat - Hündin Luna genannt Krawallmaus, und ihr aus der Ich-Perspektive erzählendes Herrchen.

Luna bewegt sich zwischen opportunistischem Gehorsam und wilder Lust an der Anarchie, immer begleitet von ihrem über so viel Lebensmut und Lebenswut staunenden Herrchen, der sich zwar grundsätzlich dazu aufgerufen fühlt, ordnend und pädagogisch einzuschreiten, andererseits aber doch großen Gefallen an seiner Krawallmaus findet, die sich vierbeinig all das erlaubt, was uns Zweibeinern schon längst verboten.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Wer hier eigentlich wen domestiziert ist nur eine der hintergründigen Fragen, die Frey Dodillets 'Herrchenjahre' en passant an den geneigten Leser richtet.

Wie ruhig, wie sicher, wie wohlanständig wäre unser Leben ohne den Krawallmausfaktor - und wie öde!

Also immer her mit den Krawallmäusen - und ein dickes 'Dankeschön' an Michael Frey Dodillet für seine witzigen und hintersinnigen Bücher 'von Hunden und Menschen'
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am 12. März 2011
Da ich auch eine Krawallmaus besitze, habe ich beim Lesen das Gefühl, da hat einer für mich geschrieben. Ein wunderbar lustiger Lesespass zur Unterhaltung, Entspannung und Beruhigung, wenn man keinen Hund hat, der neben einem leinenlos hertrottet, während der HH im Gehen ein Buch liest.
Auch meine diversen Hundekurse in diversen Hundeschulen sind in diesem Buch genau beschrieben. War der Autor dabei? Gibt es sowas öfter? Die bislang einzige Negativkritik kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht hat die Dame einen Hunderatgeber erwartet. Das ist das Buch zugegebenermaßen nicht. Einfach ein superwitziges Buch für Hundefreunde mit Humor, die auch über sich selber lachen können.
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am 30. Juli 2015
Meiner Meinung nach ist das Buch Herrchenjahre, eine wirklich Amüsantes Buch.
Das von Luna einer Krawallmaus und ihrem Halter erzählt, die die verschiedensten Erziehungsmethoden ausprobieren um aus Luna endlich den ernsehnten "Braven Hund" zu machen, den sich Halter Michael sehnlichst wünscht.
Doch so richtig funktioniert nichts, weshalb es immer wieder zu Lustigen irrwitzigen Situationen kommt ( für den Leser wohlgemerkt ^^ )
Vereinzelt gibt es auch Text Passagen die sich einwenig in die Länge ziehen, diese sind aber eher selten wie Ich finde, so das der Text fluss angenehm fließend ist und einen immer wieder zum Schmunzel bringt.

Für mich ist dieses Buch "Sachbuch" in anführungszeichen wie auch Lustiges tagebuch in einem, da man so manche Situationen ähnlich oder im schlimmerenfall genauso erlebt haben kann.
Jeder Krawallmaushalter sollte sich dieses Buch durchlesen, natürlich auch jeder anderer Hundehalter ;)
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"Wir begegnen dreihundersiebenundfünfzig Hundeahnunghabern, die uns gefragt und ungefragt unterrichten. Du musst dir keine Namen merken. Sie heißen der Einfachheit halber alle Krause. Bei allem, was wir tun, scheitern wir verschwenderisch und vergnügt."

Wer kennt sie nicht? Diese grässlich tobenden Tölen, die an der Leine ausrasten, sobald man mit dem eigenen, braven Hund an ihnen vorbei geht? Oder diese triebgesteuerten Monster, die abhauen, sobald ein Hase auch nur in ihre Richtung denkt und anschließend den ganzen Wald und die Joggerwelt unsicher machen? Man fragt sich, wie sich die Besitzer dieser grausam unerzogenen Hunde überhaupt noch in ihrer Haut wohlfühlen, geschweige denn, wie sie entspannt mit ihren Tieren spazieren gehen können. Es liegt auf der Hand, dass solche Mensch-Hund-Gespanne dringend Unterstützung in Form von guten Ratschlägen benötigen.

Wer kennt sie nicht? Diese nervtötenden Besserwisser, die noch nie etwas wilderes als ein Angorakaninchen an der Leine führten und die doch alles über die Hundeausbildung zu wissen vorgeben? Diese Krauses, die für jedes Problem eine Lösung haben, die alle anderen Krauses als "Selbsternannte" oder "Pseudo-Caniden-Versteher" abtun? Belehrer und Belehrerinnen, die vor allem eines haben: Ahnung. Und da sie davon jede Menge haben, lassen Sie einen daran viel zu oft ungefragt teilhaben.

Michael Frey Dodillet und seine Krawallmaus Luna haben sie alle kennengelernt - oder vielleicht auch nicht, aber letzten Endes ist es so: Kennst Du einen, kennst Du alle. Zum Glück haben sich die beiden ihren Humor bewahrt und wurden vor ernsthafteren Schäden bewahrt. Luna ist eine Krawallmaus erster Güte. Sie prollt und zofft, wirft 40 Kilo Kampfgewicht lautstark in die Leine beim Anblick des kleinsten bisschen Hund, der ihr blöde kommen könnte (oder auch nicht). Dass das so nicht geht, liegt auf der Hand und somit stolpern die beiden von einen Erziehungsdilemma ins andere: Alphagehabe, Klickerspielereien, Heititei & Wattebauschwerfen, Schutzhundesport, Schleppleinentraining, Fahrradsaltos - alles beschreibt der Autor in so amüsanter Weise, dass man sich selbst und seinen Krawallhund nicht nur wiedererkennt, sondern auch endlich mal nicht mehr ganz so ernst nimmt. Daneben erzählt er so manchen Schwank aus dem Hundehalterleben und teil mit uns Freud und Leid.

Hundebesitzer, die sich in "Herrchenjahre" nicht wiedererkennen, gehören vermutlich der Fraktion "Krause" an - alle anderen werden sich hervorragend unterhalten und danach auch mal Fünfe gerade sein lassen. Das Buch lässt sich an einem entspannten, sonnigen Nachmittag lesen und wer dabei nicht mindestens auf jeder dritten Seite laut lachen muss, ist selbst schuld.
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am 30. Mai 2016
Luna, die Mischlingshündin des Autors, ist ein 40 Kilo schweres Energiebündel, weshalb er sie „Krawallmaus“ nennt. Alle Erziehungsversuche scheitern bei ihr, was bei Ausgängen mit der Krawallmaus zu Szenen führt, die zuweilen lustig, zuweilen „na ja…“ und gelegentlich eher blöd sind. (Also, wer 40kg Hund, nicht wirklich leinengängig, mit dem Velo an der Leine ausführt ist entweder nicht ganz bei Trost oder lebensmüde.)
Offenbar geht es dem Autor um eine Abrechnung mit all‘ den Hundesachverständigen, „Hundeverstehern“, „Hundeflüsterern“, die er allesamt despektierlich „Krause“ nennt, deren sich widersprechende Ratschläge bei Luna offensichtlich keinen Erfolg zeitigen. Besonders auf dem Zahn scheint er den witzigen „Hundemoderator“ zu haben, der mittlerweile ganz grosse Säle füllt und abends am TV zur besten Sendezeit seine Erfolge in der Hundeerziehung vorführen darf. Ob da wohl nicht eine rechte Portion Neid mitschwingt?
Indes, das Buch führt sich selbst ad absurdum. Es ist bei der Hundeerziehung fast wie bei der Menschenerziehung: Es gibt verschiedene Theorien, die sich gegenseitig widersprechen, und einige kommen wie eine alleinseligmachende Religion daher. Konsequent beschritten, können verschiedene Wege zum Erfolg führen. Was aber mit Sicherheit nicht geht, sind mutwillige Wechsel des Erziehungsstils. Man stelle sich ein Elternpaar vor, das nach einem halben Jahr antiautoritärer Erziehung mal versuchsweise für ein halbes Jahr voll autoritativ, ein weiteres Halbjahr demokratisch und dann im „Laisser faire-Stil“ erziehen will. Das Verhalten des Kindes würde die Behörden vor Ablauf des „Experimentes“ zum Einschreiten zwingen!
Genau so etwas mutet der Autor seiner Luna zu, nur wechselt er die Erziehungsmethoden in viel kürzeren Zeitabständen. Dass all dies bei der „Krawallmaus“ keine erheblichen Wesensveränderungen verursacht, spricht eindeutig für deren Charakterstärke!
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am 15. August 2015
Ich habe mich beim lesen gut unterhalten gefühlt. Der Autor erinnert ein wenig an Kishon: Ganz normale Alltagsbegebenheiten werden ins Absurde gesteigert und übertrieben, wobei sich der Hundeführer (Autor) immer zum Deppen macht. Einige Situationen sind etwas zu sehr in die Länge gezogen, deshalb ein Stern Abzug. Ein witziges Buch auch zum Verschenken, natürlich NUR an Hundebesitzer. Der Autor hat inzwischen mehrere Bücher geschrieben, die würde ich mir nicht unbedingt zulegen...
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am 8. April 2015
Das perfekte Buch für alle, die vom Leben nichts mehr erwarten, denke ich. Geschrieben von einem Auflagen-Millionär in der Toskana, der keine Ahnung von den Milieus hat, über die er herzieht.

Absolute Kaufempfehlung.


Die Höhrbuchversion am besten gleich dazu bestellen.
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am 11. Mai 2016
Als Besitzerin eines ebenfalls leicht erregbaren, testosterongesteuerten und recht sturen Rüden konnte ich mich über den ironischen Humor und den Wortwitz von M. Dodillet von Herzen schlapplachen!! Ein echtes Lesevergnügen für alle "Leidgeprüften", die über das anfängliche Selbstmitleid hinausgewachsen sind.
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am 22. April 2016
Super schönes Buch. Ich habe sehr oft lachen müssen und mich und meinen Hund wiedererkannt. Dieses Buch ist Pflicht für jeden Hundebesitzer. Ich habe das Buch im Urlaub am Pool gelesen und oft so sehr lachen müssen, dass die Leute drumherum gedacht haben, ich habe einen an der Waffel. Super lustig und die Wahrheit.
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am 8. Januar 2016
Glücklicherweise sind wir von soviel (wenn auch liebenswerten) Ungehorsam verschont geblieben. Trotzdem habe ich die Lektüre genossen und kann so schon vielmehr einige Hundebesitzer verstehen, wenn sie mit weit aufgerissenen Augen auf der Hundewiese ihren Vierbeiner beobachten und hoffen, dass nicht wieder ein Malheur passiert :-)

Das Buch ist eine herrlich kurzweilige Lektüre auch für Nichthundebesitzer :-)
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