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am 26. September 2017
Das Buch ist sehr spannend geschrieben - aber, wie schon in einer anderen Rezession gesagt, es lässt auch kein Klischee aus. Über das Leben in der ehemaligen DDR weiß die Autorin wenig bis nichts, man hätte die Handlung des Krimis also auch woanders ansiedeln können... U.a. schreibt die Autorin zur "Karriere" bzw. dem Lebenslauf eines der Handelnden: also Hauptschule etc.
Dazu kann ich nur vermerken, dass es in der DDR keine Hauptschule gab... Aber so ungenau sind halt die Recherchen in diesem Buch, aber es ist trotzdem sehr spannend und ich bin schon gespannt auf das Ende.
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am 16. März 2017
Ein Buch das man einfach so durchlesen kann.
Spannende Geschichte, gut geschrieben. Kopfkino geht automatisch los.
Empfehlenswert für alle die leichte Krimis mögen.
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am 3. Dezember 2017
Meine Oma ist großer Fan solcher spannender Bücher und daher eignete sich dieses Buch sehr gut. Es kam schnell an und war gut verpackt. Laut ihr war es wohl spannend zu lesen und recht unterhaltsam.
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am 16. Juni 2017
Eva Matthes liest mit ihrer wunderbaren Stimme eine überaus spannende Geschichte, die erst gegen Ende erahnen läßt, was passiert ist. Toller Krimi für wahre Fans.
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am 25. Oktober 2017
Der Handlungsablauf ist extrem spannend,zwingt zum Weiterlesen.Wer etwas mit der Südbrandenburger Gegend vertraut ist,hat einen Film vor Augen DasBuch ist "nur für hartgesottene" Krimifans geeignet.
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am 29. November 2017
Also am Anfang fand ich das Buch etwas zähflüssig. Später wurde es so spannend ,dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte.
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am 28. Juni 2017
Sehr spannend und fesselnd bis zum Schluss. Ich konnte es zeitweilig gar nicht aus den Händen legen. Für jeden Krimi-Fan eine klare Empfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. September 2014
Im Berliner Tierpark werden in einem Gehege Teile einer Leiche gefunden. Die Streifenpolizistin Sanela Beara ist mit ihrem Kollegen zuerst am Tatort. Doch statt Dienst nach Vorschrift zu tun, ermittelt Sanela auf eigene Faust. Kurze Zeit später wird die Mitarbeiterin des Tierparks Charlotte "Charlie" Rubin verhaftet. Sie ist geständig. Und dennoch lässt der Fall Sanela keine Ruhe. Auch dem angehenden Psychotherapeuten Jeremy Saaler, der zusammen mit seinem Chef Dr. Dr. Brock das Gutachten über Charlie erstellen soll, kommen Zweifel an der Täterschaft. Doch wie soll er das beweisen, wo doch selbst die Täterin alles zugibt?

"Das Dorf der Mörder" ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe von Elisabeth Herrmann. Ich habe von der Autorin bisher fast alle Werke gelesen und auch ihr neuster Krimi konnte mich überzeugen.

Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive wiedergegeben. Dabei folgt man zum Einen der Polizistin Sanela, deren Neugierde nicht immer förderlich ist, zum Anderen den angehenden Psychotherapeuten Jeremy Saaler, der für seinen Beruf noch viel lernen muss. In manchen Kapiteln begleitet man auch Sanelas Chef, doch in der Hauptsache konzentriert sich der Roman auf die beiden erstgenannten Figuren.

Sanela und Jeremy sind dabei keine reinen Sympathieträger. Vor allem mit der engagierten Polizistin hatte ich lange Zeit Probleme. Für mich war sie an vielen Stellen übermotiviert, dickköpfig und einfach stur. Erst spät, fast zu spät, wird ihr Vorgehen schlüssig erklärt und so konnte ich einen Draht zu ihr finden.

Auch Jeremy macht es einem nicht einfach, aber zu ihm konnte ich schneller einen Zugang finden als zu Sanela. Elisabeth Herrmann hat mit den beiden Trägern ihrer Geschichte keine einfachen oder glatten Figuren erschaffen, sondern sich bewusst für Menschen entschieden, deren Leben keine gerade Linie war und ist. Das hat mir gefallen.

Der Krimi selbst ist fesselnd und spannend. Die Ermittlungen stehen klar im Vordergrund, wobei es in erster Linie um die eigenmächtigen Ermittlungen von Beara geht. Dabei habe ich mir so manches Mal an den Kopf gefasst und gestaunt, was sie sich alles rausnimmt und was ihr ihr Chef alles durchgehen lässt. Der Grat zwischen Glaubwürdigkeit und Übertreibung war dabei sehr schmal in meinen Augen. Je weiter jedoch diese Ermittlungen voranschritten, desto mehr wollte ich einfach wissen, was es mit Charlie, ihrer Schwester Cara und dem Heimatdorf der beiden auf sich hat. Und diese Geheimnisse haben mich gefangen genommen und erst nach der letzten Seite wieder losgelassen.

Der Stil von Elisabeth Herrmann ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ihre Erzählweise ist direkt, detailliert, wo es sich anbietet und dabei so verschlungen, dass man bis zum Schluss ratlos bleibt, wie alles zusammenhängt. Toll!

Fazit: ein gelungener Auftakt mit einer spröden Ermittlerin. Wer auch mal mit einer nicht sofort sympathischen Hauptfigur klar kommt, sollte zugreifen.
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am 5. April 2013
Zur Story:

Ein grausamer Mord ereignet sich im Berliner Tierpark. Eine der Ersten, die am Tatort eintrifft, ist die junge Streifenpolizistin Sanela Beara: ehrgeizig, voller Tatendrang und entschlossen, dem Fall auch gegen den Willen ihres Vorgesetzten auf den Grund zu gehen. Denn die Schuldige ist schnell gefasst – zu schnell, wie Sanela glaubt. Während der Öffentlichkeit die geständige Mörderin Charlie Rubin präsentiert wird, hat Beara Zweifel. Zweifel, die auch den Psychologen Jeremy Saaler plagen, der ein Gutachten über Charlies Zurechnungsfähigkeit erstellen soll. Unabhängig voneinander haben beide den gleichen Verdacht: Der Mord im Tierpark hängt mit Charlies Kindheit in einem kleinen Dorf in Brandenburg zusammen. Ein dunkles, mörderisches Rätsel lockt sie nach Wendisch Bruch – direkt ins Visier eines Gegners, der die Totenruhe im Dorf um jeden Preis bewahren will ...

Meine Meinung:

Die Story beginnt rasant, flaut dann meiner Meinung jedoch etwas ab.
Einiges wird mir zu ausführlich beschrieben. Natürlich sollen wir die Personen kennen lernen, um ihre Sichtweisen zu verstehen, aber an einigen Stellen war es mir etwas zu langatmig. Vielleicht bin ich schon zu "abgebrüht", und es ist meine persönliche Meinung, aber es brauchte dann einige Kapitel, um mich wieder mitzureißen. Deshalb ein Punkt Abzug.

Dann allerdings überschlugen sich die wirklich Spannungsgeladenen Handlungen. Man musste einfach weiter lesen, um endlich zu wissen,
welche Geheimnisse sich um das Dorf ranken. Was in der Vergangenheit so schreckliches passiert ist. Und es ist wirklich schrecklich, bestürzend und einfach unmenschlich. Die bedrückende Atmosphäre wurde beeindruckend beschrieben und man hatte das Grauen quasi vor Augen.

Die junge Streifenpolizistin Sanela Beara fand ich recht sympathisch, jedoch ab und an zu ehrgeizig. Sie möchte unbedingt die Karriereleiter hoch steigen, was natürlich verständlich ist. Sie fühlt sich unterfordert, handelt deshalb, als sie das erste Mal hautnah an einem Kriminalfall beteiligt ist, sehr eigenmächtig und möchte ihre Chance nutzen, es sich und den anderen zu beweisen. Doch sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich begibt.

Die Gerichtsmedizinischen Beschreibungen sind erstklassig, kein Wunder, da Deutschlands bekanntester Gerichtsmediziner Michael Tsokos mit daran gearbeitet hat, wie uns die Autorin in ihrer Danksagung wissen lässt.

Fazit:

Ein gelungener Fall aus der Feder von Elisabeth Herrmann.
Mein erstes Buch von ihr, aber mit Sicherheit nicht mein letztes!
Absolute Empfehlung!
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am 31. August 2015
Das Dorf der Mörder war mein erstes Buch von Elisabeth Herrmann, ich war durch Zufall drüber gestolpert. Ich bin begeistert von diesem Buch. Die Story ist authentisch und die Charaktere gefallen mir alle sehr gut. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen, wenn man erstmal angefangen hat zu lesen. Die Autorin springt gekonnt zwischen den Charakteren und so wird es nie langweilig. Durch die tollen Beschreibungen der Charaktere und der Schauplätze kann man sich alles sehr gut vorstellen, als wäre man mitten im Geschehen dabei, als außenstehender Beobachter! Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen und wem es nicht gefällt - Nunja, Geschmäcker sind halt verschieden. Mich hat das Buch von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen! Klasse!
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