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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
56
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am 23. Mai 2015
klasse zweiter teil.
jetzt kommt so richtig schwung in das leben von sophia und marc und das nicht nur im positiven sinne.
die gefühle der beiden sind stärker denn je, doch ist die bekanntgabe ihrer beziehung eine große zerreißprobe und ein gefundenes fressen für die paparazzi.

super heiße, erotisch - dramatische liebesgeschichte
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am 18. Dezember 2013
Als ich die ersten Rezensionen gelesen habe, dachte ich: OH, vielleicht ist die Fortsetzung besser als Band 1. Leider kann ich auch hier wieder nur 3 Sterne vergeben. Ich sehe Potential, aber immer, wenn ich dachte, es wird spannend..PUFF, nix. Das ständige Hin und Her bei Sophia und Marc hat mich schwindelig gemacht. Trennung, Liebe, Trennung, Liebe.. Kopfschütteln musste ich bei einigen Szenen, wie z.B. ACHTUNG SPOILER bei der Krankenhausszene. Sehr unrealistisch. Kein Mensch kann innherhalb weniger Augenblicke in der Nacht ein CT-Gerät beschaffen. Kein Mensch, der kurz vorm Sterben ist, wird 2 Tage später wieder nach Hause entlassen. Wo ist die Realität in solchen Sätzen? Sophia selbst kommt teilweise dermaßen naiv rüber, dass es beinahe schon lustig ist.
Das Ende hat mich weniger überrascht, musste so kommen. Und auch, dass beim entscheidenden Satz Schluss ist. Wie immer. Ich werde Band 3 eine Chance geben und hoffe, dass ich über 3 Sterne hinaus komme. Die Abstände zwischen den Veröffentlichungen finde ich im übrigen etwas lang. Ich wusste teilweise gar nicht mehr, wer da wer war.
Fazit: Der Anatz stimmt, es gibt noch Luft nach oben!!
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am 7. April 2014
Habe ich für mein Kindle gekauft. Story wird interessant weiter geführt. Ist manchmal etwas überzogen (wie so häufig in diesen Büchern) aber man hat durchaus Lust immer weiter zu lesen. Die Hauptfiguren konnten mich leider nicht so packen wie in anderen Romanen dieser Art, trotzdem ist dieses Buch keinesfalls verschwendete Lesezeit. Wenn man sowieso auf diese Art Roman steht, ist auch Devoted durchaus zu empfehlen.
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am 23. September 2014
Ich habe schon einige Erotikroma á la Shades of Grey gelesen, der Markt gibt ja so einiges her. Devoted gehört definitiv zu meinen Favoriten! Band 1 hat mir schon so gut gefallen, dass ich Band 2 auch haben musste. Habe es bald durch und werde mir auf jeden Fall auch die nachfolgenden Bände holen!
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am 22. September 2014
Marc und Sophia machen ihre Beziehung öffentlich, was viele Paparazzi aufscheucht. Als Schauspielschülerin, die mit ihrem Lehrer zusammen ist, bekommt sie viel negative Presse und auch einige ihrer Kommilitonen verschwören sich gegen sie. Marc hört auf Sophia zu unterrichten, da es den anderen Schülern gegenüber nicht fair wäre und sie sich vielleicht fragen würden, ob er Sophia bevorzugt. Es gibt einen Paparazzi der es besonders auf Sophia abgesehen hat. Getty. Und er hat keine Probleme damit, wie er an seine Informationen und Fotos kommt, oder ob es der Wahrheit entspricht. Mit ihrer gewonnenen Aufmerksamkeit auf ihre Person, bekommt sie ein Schauspielangebot und ist zunächst verwundert. Marc lehnt dieses Angebot für sie ab, was sie so wütend macht, dass sie es doch annimmt. Ich persönlich verstand Marcs Entscheidung und war über Sophias Entschluss erstaunt. Erst macht sie sich Sorgen, was ihre Kommilitonen von ihr denken, ob sie bevorzugt behandelt wird oder nicht und dann nimmt sie eine Rolle an, obwohl das Angebot nur kam, weil sie zurzeit sehr viel Medienaufmerksamkeit bekommt. Natürlich verstehe ich auch sie, dass sie meint, Marc müsse sie ihre eigenen Entscheidungen treffen lassen und wenn es ein Fehler ist, auch daraus lernen. Marc trennt sich daraufhin von ihr, weil er denkt, so würden die Paparazzi sich vielleicht weniger für sie interessieren. Er ist um ihre Sicherheit besorgt und ob sie mit dem ganzen Presserummel umgehen kann. In diesem Band haben die beiden mich wahnsinnig gemacht. Sie handelten widersprüchlich und es gab viele Momente, in denen ich sie einfach nicht verstehen konnte und mir am liebsten an den Kopf geschlagen hätte. Trotzdem war es ein wunderschöner Roman. DAS ist allerdings auch das Problem. In Devoted – Verbotene Leidenschaft fehlte mir eindeutig die Erotik. Klar hat man hier und dort ein wenig davon lesen können, doch in einem Erotikroman erwarte ich doch mehr davon, als es hier der Fall war. Dieses Detail bekommt Sternabzüge. Ich werde mir trotzdem den dritten Band holen, da ich dieses Buch gerne gelesen habe, gespannt bin, wie es weiter geht und auf ein wenig mehr Erotik hoffe.

Mein Fazit

Die Erotik kommt ein wenig zu kurz, aber trotzdem ist es ein schöner Roman. Ich bin auf Band drei gespannt.
Bücherwesens Mone P.
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am 19. Mai 2016
Ohne mir lange Zeit zwischen den Bänden gelassen zu haben, geht es mit der Fortsetzung weiter. In diesem zweiten Band hat sich vieles verändert. Angenommen hatte ich während und nach dem ersten Band, dass es am College weitergehen wird für Sophia. Die Autorin löst sich jedoch von der gewohnten Handlung am Ivy College und setzt ihre Ideen unbeirrt fort.

In diesem Band bekommt Sophia die Hauptrolle in einem Musical angeboten. Nach diesem Angebot wird Marc und Sophias Beziehung auf eine harte Probe gestellt. Schaffen sie es die Steine auf ihrem Weg wegzuräumen und die Hindernisse hinter sich zu bringen?

Die Handlung liest sich ein weiteres Mal flüssig. Der ganze Aufbau des Buches ist, wie auch im ersten Teil, sehr angenehm und lässt keine Langweile aufkommen. Bei diesem Teil ändert sich jedoch das Genre von Erotik zu Liebesroman. Wie ich das finden soll, da bin ich mir nicht ganz so sich. Erotik als Genre bevorzuge ich in diesem Fall. Liebesromane gibt es haufenweise. Diesen Band hatte ich mir intensiver vorgestellt. Leider wurde die Erotik in den Hintergrund gestellt. Das Fehlen der Zweisamkeit zwischen Marc und Sophia fiel zum Glück durch die Geschehnisse nicht allzu sehr auf. Dafür ist einfach viel passiert. Verschnaufpause gab es nicht.

Für den abschließenden dritten Band wünsche ich mir trotzdem die Erotik zurück. Ich will ähnliches lesen wie am Anfang. Gerne könnte das Ganze durchaus auch sinnlicher und leidenschaftlicher werden. Das Gute an den fehlenden erotischen Szenen ist, bei diesem Buch sollten die Leser, die sich mehr Handlung in Büchern wünschen, nichts zu kritisieren haben.

Zu den zweiten Bänden einer Trilogie gibt es immer so wenig zu sagen. Zum Auftakt hat man bereits genug gesagt und der dritte Teil folgt erst noch. Ich hatte mir alle Teile der Reihe vorzeitig gekauft, sodass ich nun auch den dritten Band bald lesen kann. Das Abwarten ist immer so ungünstig.

Fazit: In diesem zweiten Teil wird die Erotik durch Handlung ersetzt. An meiner Bewertung wird sich dennoch nicht viel ändern. Was zeigt, dass es sich weiterhin lohnt. Eine lesenswerte und zu empfehlende Fortsetzung.
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am 29. Dezember 2013
Dies ist der zweite Band der "Devoted" Reihe und wieder befassen wir und mit Marc und Sophia. Marc und Sophia wagen den Schritt in die Öffentlichkeit und was daraus resultieren wird, hätte wohl keiner von beiden gedacht. Sophia ist völlig fertig mit den Nerven und so beginnt der Kreislauf der Dinge, der mich völlig fertig mit den Nerven gemacht hat, denn.....

Das ständige Hin und Her der beiden hat mich gelinde gesagt, ziemlich genervt. Erst sind die zusammen, dann wieder nicht, dann versöhnen sie sich, dann wieder nicht, dann sind sie wieder ein Paar, dann wieder nicht... hier hatte ich das Gefühl, dass sich die Autorin nicht wirklich entscheiden konnte oder gedacht hat, dass sie hier noch ein bisschen mehr Spannung heraus holen kann. Spannend fand ich das nicht wirklich sondern nur noch nervig. Dabei hat mir Band eins wirklich sehr gut gefallen und ich hatte mich schon so auf den zweiten Teil gefreut, doch dass ich dann schon nach der Hälfte eine Zwangspause vom Buch einlegen muss, weil es mich schier verrückt gemacht hat, hätte ich auch nicht gedacht.

Was auch sehr anstrengend ist, ist die Kontrollsucht von Marc. Er kontrolliert und dominiert in diesem Band aufs Heftigste und wird mir dadurch sehr unsympathisch. Mir ist klar gewesen das Marc ein sehr dominanter Mann ist und auch keinen Hehl daraus macht, dass weiß man wenn man Band eins gelesen hat. Aber in diesem Teil war es mir einfach zu viel und zu vordergründig. Dadurch rückt Sophia total in den Hintergrund und kann sich so gar nicht richtig zeigen.

Was mich etwas traurig gemacht hat, denn Sophia war und ist mein einziger Lichtblick in diesem Buch, denn trotz ihrer großen Naivität hat sie doch etwas beruhigendes und zugleich niedliches an sich, dass mich berührt hat. Sie ist ein toller Charakter, der es gewiss verdient hätte noch mehr Präsenz zu erhalten.

Tja auf die Sprache des Buches muss ich eigentlich nicht weiter eingehen, denn wer Band eins gelesen hat, kennt den Stil der Autorin und dieser hat sich auch in Band zwei nicht wirklich verändert. Gut, einfach und locker zu lesen. Was jedoch wieder auftauchen muss ist ein Cliffhanger, aber das ist bei Trilogien oder Reihen ja meistens der Fall. Für mich ist dieses Buch eher ein Lückenfüller und daher freue ich mich schon auf den dritten Teil, der hoffentlich wieder genauso gut wird wie der erste Teil.

Leider nur 3 von 5 Sterne
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am 4. Januar 2014
im zweiten Teil von Devoted sind die Schauspielschülerin Sophia und ihr Lehrer und Schauspieler Marc Blackwell sind nun offiziell zusammen und die Presse stürzt sich auf die beiden.
Es wird spannend...
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am 18. Januar 2016
Cover:
Schönes, einfach gehaltenes Cover.
Diesmal mit grünem Dreieck.
Mir kam die Frage auf, ob die Farben auf den Covern bewusst gewählt wurden.

Zum Inhalt:
Während mir der erste Teil der Devoted - Trilogie nicht so gut gefiel und ich absolut nicht rein kam in die Story, nahm mich der zweite Teil von Anfang an gefangen.
In diesem Teil machen sie ihre Beziehung öffentlich und das Chaos bricht aus.
Schlimme Dinge werden über Sophia verbreitet und Marc wird immer kontrollierender. Er hat Angst um sie und will sie in Sicherheit wissen.
Dies hat einen schwerwiegenden Streit zur Folge und Sophia wiedersetzt sich seinen Anweisungen !
Es wird traurig, düster und gefährlich. Sophia gerät in Gefahr aber es wendet sich alles zum Guten.
Doch wie wird Sophia auf Marcs "Überraschung" reagieren.

Meine Meinung:
Der erste Teil konnte mich nicht wirklich überzeugen aber der zweite umso mehr. Ich war gefesselt und war in der Geschichte gefangen.
Die ein oder andere Passage hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Es hat sich gelohnt sich durch den ersten Teil "durch zu quälen".
Auch wenn Sophia sich weiterentwickelt hat, ist sie mir immer noch ein bisschen zu " brav". Sie ist so liebenswürdig und sieht in jedem das Gute. Sie verhält sich auch so gegenüber jeder Person, obwohl Sophia bei einigen Personen ruhig etwas misstrauischer sein könnte !

Es lohnt sich auf jeden Fall weiterzulesen !
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am 25. Januar 2014
Cover:
Die meisten Cover aus diesem Genre beinhalten entweder nackte oder halbnackte Menschen. Daher freuen uns immer wieder, wenn doch eher ein schlichtes Cover das Buch ziert. Wie in Teil 1 sehen wir eine Blüte (oder Orchidee) und oberhalb das Dreieck, auf dem und in dem der Titel + Autorenname eingesetzt wurde. Da es dem Ersten sehr ähnelt, empfanden wir es sehr passend und es ist auf alle Fälle ein kleiner Eyecatcher.

Meinung:
Für all diejenigen, die sich wieder einmal nach unserer Rezension wundern könnten, wieso wir das Buch gelesen haben: Wir haben Teil 1 gelesen und wollten einfach wissen, wie es weitergeht.

Wir verstehen ja, dass in diesem Genre mehr auf Unterhaltung Wert gelegt wird anstatt auf Tiefe oder einen guten Handlungsbogen. Dennoch sollte eine gewisse Qualität vorhanden sein um den Leser auch ordentlich unterhalten zu können – was hier definitiv nicht der Fall war.
Aber alles der Reihe nach.
Devoted 2 beginnt genau da, wo Band 1 aufgehört hat: Mark und Sophia sind in ihrem Zimmer auf dem Campus (in ihrem Prinzessinnentürmchen) und selbstverständlich liegen sie demzufolge immer noch im Bett.
Der Abschluss des ersten Teils war ja, dass Mark endlich das arme Aschenputtel beschmutzt hat und Sophia zufrieden und stolz wie sie darüber war, endlich das Gefühl hatte, dass sie sich näher gekommen sind.
So weit so gut.

Man hätte es nicht gedacht, aber der zweite Teil war noch grausiger als Teil 1. Getreu dem Motto: Geiz ist Geil serviert uns die Autorin im zweiten Teil noch weniger Glaubhaftigkeit und auch ihre Hauptprotagonistin Sophia Rose scheint mit weniger Intelligenz auskommen zu müssen. Von vorne bis hinten durchlebten wir eine nicht enden wollende Fahrt durch ein nicht besser werdendes Buch. Fortschritt? Fehlanzeige.
Knallhart zieht sich die Handlung von schlecht über unlogisch bis hin zu absolut nicht mehr nachvollziehbar. Größtenteils lag alles an Sophias komplettem Verhalten. Die Frau hatte im ersten Teil schon kein Selbstwertgefühl oder geschweige den Talent für irgendetwas außer sich erniedrigen zu lassen aber hier beweist sie uns doch auf ein Neues, dass schlimmer immer gehen kann.

*Wer das Buch noch lesen möchte, sollte den nächsten Abschnitt überspringen: *

Die Logikfehler waren wieder einmal interessant zu beobachten aber immerhin boten sie uns da mal etwas Unterhaltung. Mark scheint ein wahrer Zauberer zu sein und Sophia ist seine junge Gehilfin. Da werden gleich am Anfang Höschen abgestreift um dann doch wieder an Ort und Stelle zu sein, damit sie dann von einer Seite zur anderen geschoben werden können.
Wie er diesen Trick gemacht hat, ist uns schleierhaft, aber gehört wohl alles zu der schlecht inszenierten Showeinlage des gesamten Buches.
Oder als Sophia in einer Szene von Mark ins Bett gebracht wurde und sie dann plötzlich in Unterwäsche da lag, ohne sich auszuziehen wohlgemerkt. Mark geht und ihre Freundin kommt sie dann umgehend besuchen.
Wo ist hier der Trick?
Nun ja, Sophia beschließt in derselben Szene mit Unterwäsche aus dem Haus zu stürmen, sich einen Wagen zu schnappen und nach Mark zu suchen. Selbstverständlich halbnackt. Aber irgendwie fällt das keinem auf – nicht einmal die ach so allgegenwärtigen Presseleute, die ständig um sie herumschwirren, scheinen da kein Bild von knipsen zu wollen.

Dann die Szene im Krankenhaus: *Macht euch jetzt auf eine zweiteilige Zaubershoweinlage gefasst, denn Mark und das Krankenhaus können wahre Wunder bewältigen* Sophias Vater hatte irgendwie einen Autounfall, liegt im Krankenhaus mit einer gefährlichen Verletzung im Hirn und muss umgehend operiert werden. SELBSTVERSTÄNDLICH taucht Mark, der rettende Lüstling auf, um binnen weniger Stunden ein CT-Gerät zu spenden, damit Sophias Vater auch ja den besten Service bekommt.
Mal im ernst: Das war ja schon eine riesen unglaubwürdige Sache binnen so kurzer Zeit einfach so ein riesen Gerät in ein Krankenhaus liefern zu lassen.
Geld hin oder her: Die Autorin ist einfach zu bequem gewesen sich diesbezüglich mal zu informieren. Aber wenn man die Umsetzung der Story im Allgemeinen betrachtet, scheint sie generell nicht wirklich Ernsthaftigkeit in ihren Geschichten an den Tag legen zu wollen.

Dann kommt noch hinzu, dass der Vater binnen ein paar Stunden operiert wurde und danach umgehend vollkommen gesund nach einer Blutung im Hirn wieder aufwacht?
Er sitzt nach der OP direkt in seinem Zimmer im Bett, ohne das irgendwas an ihm überwacht wird? Ehm…?
Scheint die Zauberei hier doch eher echt anstatt eine Illusion zu sein?
Und zu allem Überfluss darf er am nächsten Tag nach Hause.
Alles kein Problem. Hokus Pokus Fidibus, dreimal rosa Perlenkette. Auch das Sophia als Studentin nicht wirklich studiert sondern sich die Freiheit nimmt, zum Unterricht zu gehen, wann es ihr gerade passt, scheint zur Showeinlage zu gehören. Sie sagt sogar, dass sie keine Zeit hat, ihre Gesangsstunden weiterhin zu nehmen.
Wieso baut die Autorin dieses anfängliche Gerüst mit dem ach so tollen College auf, um es nicht richtig zu verwenden?
Aber das wäre nur eine von dutzend Fragen, deren Antworten sicherlich genauso Geizig wie die Ausarbeitung des Plots im Buch ausfallen würde.

Sophia bekommt ein Rollenangebot für ein Musical vorgelegt. Selbstverständlich nicht, weil sie dafür vorgesprochen hat. Es geht der Regisseurin einzig und allein darum, Sophia zu benutzen, um möglichst viel Presse auf das Stück aufmerksam zu machen. Naaa, habt ihr ein Déjà-vu? Ja, Sophia steht doch schließlich drauf, benutzt zu werden. Hier diesmal nur mit noch weniger Verstand als im ersten Teil.
Sie hat nicht wirklich Berufserfahrung oder Talent vorzuweisen und das hält ihr die Regisseurin auch bei jeder Probe mit ständiger Kritik vor. Und Sophia lässt das alles mit sich machen. Sie entschuldigt sich sogar dafür, dass sie sich mit Mark gestritten hatte, weil die Regisseurin nun weniger Publicity befürchtete.
Schließlich ist Sophia ohne Mark ein nichts und das wird ihr auch ständig gesagt. Wie dumm kann also ein Mensch sein, sich freiwillig so dermaßen für eine Rolle erniedrigen zu lassen, die ihr nur angeboten wird, weil sie momentan stark in der Presse steht?
Und sie selbst nimmt sich auch ehrlich gesagt eine ganze Menge heraus. Gerade mal ist sie auf dieses College gegangen, um Schauspielerei richtig zu studieren. Sie hat keinerlei Berufserfahrung und das Talent erkannten wir nicht wirklich. Aber sich für die Rolle als passende Besetzung zu fühlen, ist doch wirklich unlogisch hoch drei. *SPOILER Ende*
Und auch der Sex kommt sogar viel zu kurz. So ganz klar ist uns im Grunde nicht, wo das Hauptaugenmerk der Geschichte lag. Denn obwohl Sophia fast so etwas wie Rückgrat zeigt und sich gehen Mark durchsetzt, ist das „Warum“ vollkommen frei von Sinn.
Im Grunde war das eine wirklich gute Entwicklung auch wenn sie nur ganz kurz vorkam. Sie wehrt sich gegen die Bevormundung von Mark, setzt ihren Willen durch und weist ihn somit in seine Schranken. Allerdings war die Motivation dahinter nun mal fragwürdig, wenn nicht sogar kindisch. Und auch seine Handlungen in Bezug auf ihre Sicherheit lassen eher an seinem Verstand zweifeln, als uns glauben, dass ihm etwas an ihr liegt.

Zum Schreibstil: Der hat sich ach so überaschenderweise nicht wirklich verbessert (wir erinnern uns: Der war im ersten Teil schon alles andere als lesenswert) und wir hätten wirklich nicht gedacht, dass die Autorin sich diesbezüglich noch weiter verschlechtern könnte. Seltsame Szenen, seltsame Wandlungen innerhalb der Handlung und nicht nachvollziehbare Charaktere. Und dabei haben wir ernsthaft gehofft, dass sich im zweiten Teil alles zum Guten wenden würde.

Das Ende lässt alles offen. Also … wirklich alles. Es wird nichts zu Ende gebracht. Alle losen Fäden, die irgendwann im Verlauf der Geschichte angefangen haben, bleiben bis zum Ende hin einfach nur lose Fäden und genau das würde uns schon unbefriedigt zurücklassen, wenn da nicht vorher die ganzen Logikfehler gewesen wären, die uns sowieso schon nicht anheizen konnten.

Fazit:
Geiz ist Geil und schlimmer geht immer. Für uns heißt es: Hinterher ist man immer schlauer und von Teil drei lassen wir wohlweislich die Finger. Mehr können und wollen wir dann doch nicht ertragen.

Bewertung:
Devoted 2 bekommt von uns für fehlende Logik, unvollendete Handlung und rapunzelturmgroße Unglaubwürdigkeit 5 von 5 Marken … ah, nein. Da hat wohl jemand falsch gezaubert. Natürlich gibt’s da 0 von 5 Marken. So leid es uns auch tut aber hier kann man auch nichts mehr schön reden.

Es grüßt
~ Jack T.R. & Tilly Jones
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