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Kundenrezensionen

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am 18. Juni 2014
Über die Qualität des Inhaltes können Sie hier mehr als genug nachlesen, weshalb ich auf die Frage eingehen möchte, ob es sich anbietet in diesem Band weiterzulesen, nachdem man die dritte Staffel der Serie Game of Thrones gelesen hat.

Der sechste Teil setzt dort an, wo die Handlung der dritten Staffel endet. Man liest also in den ersten ca. 30 % des Buches das Ende der dritten Staffel, das heißt auch Großereignisse wie die Red Wedding sind Teil des Programmes. Der Rest des Buches behandelt die Haupthandlung von Staffel 4. Vorab: Einige Dinge, die man aus vorherigen Büchern erfahren würde bzw. erst in späteren Staffeln erfahren würde, muss man hier aus dem Kontext schließen.
Zum Beispiel warum die Rote Viper den Reitenden Berg hasst. Das sollte sich aber nicht als zu schwierig erweisen.

Ich persönlich habe mir das Lesen des ersten Drittels langweiliger vorgestellt, da ich die behandelte Handlung ja bereits kannte. Doch vor allem durch die Detailverliebtheit des Buches und die feinen Unterschiede zur Serie hat sich das Lesen als aufregend gestaltet.

Das Buch würde ich vor allem Leuten empfehlen, die:

- keine Möglichkeit haben die vierte Staffel GoT anzusehen und von weniger legalen Streams absehen möchten,
- nichts gegen viel Lesestoff haben,
- und unbedingt die weitere Handlung erfahren möchte.

Zum letzten Punkt sei gesagt, dass der Autor George R. R. Martin trotz des reichhaltigen Wortschatzes und des erstklassigen Schreibstils die gewohnte Atmosphäre der Serie, die die Fans so lieben, nicht aufbauen kann, da er den grandiosen Einsatz von Musik in der Serie nunmal nicht in die Buchvorlage einschreiben kann. Natürlich übernimmt die Vorstellung beim Lesen des Buches das meiste, jedoch macht es nun einen Unterschied, ob man sieht und hört wie ein paar angeheiterte Soldaten "Der Bär und die Jungfrau hehr" singen oder ob dies nur kurz in einer Textpassage zu lesen ist.

Lässt man sich hiervon nicht abschrecken wird einem hier ein großartiges Kopfkino geboten.

Der Winter naht - deckt euch mit Büchern ein!
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am 15. Dezember 2015
Das Lied von Eis und Feuer 06: Die Königin der Drachen

Die Königin Der Drachen ist der zweite Teil des dritten, englischen Originalbandes A Storm Of Swords.

Der sechste Band schließt sich nahtlos an den fünften an, wobei die Aufteilung des Originals in zwei Teile wohl letztlich der Gewinnmaximierung des Verlags geschuldet ist.

Im Einband wird der Kontinent Westeros dargestellt und zu Beginn finden sich die drei Detailkarten (Jenseits der Mauer / die zum Kontinent Essos gehörenden Länder um den Golf der Trauer und der Sklavenbucht / Königsmund). Die Kapitel werden immer aus Sicht eines von insgesamt zehn Haupt-Protagonisten beschrieben, deren Geschichte aus dem vorgegangenen Band weiter erzählt wird. Die Hälfte dieser Protagonisten gehört den Starks von Winterfell an. Weiterhin wird auch vermehrt die Handlung an der Mauer und Jenseits davon beleuchtet.

Immer noch tobt der Krieg und diesmal nimmt das Schicksal seinen Lauf und es ergeben sich einige überraschende, unvorhersehbare Wendungen. Die handelnden Charakter zeigen sich hierbei facettenreich und offenbaren auch ihre moralischen Beweggründe.

Das Buch endet mit einem Epilog und abschließend findet sich ein Anhang der eine Einsortierung der handelnden Charaktere abbildet und es somit erlaubt bei der Menge an anfallenden, teilweise auch ähnlichen Namen den Überblick zu behalten.

Insgesamt ein spannendes, unterhaltsames Lesevergnügen.
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am 24. Juli 2002
Martins Epos ist ohne Zweifel ein Glanzlicht des Genres. Kaum ein anderer Fantasyschriftsteller schreibt auf so einem hohen literarischen Niveau,oder kann sich einer derart verschachtelten Storyline rühmen,einem derart machiavelistischen Machtspiel oder so gut herausgearbeiteten,fast schon realistische Charaktere. Nur Steven Eriksons "Tale of the Malazan Book of the Fallen" kann da noch mit halten,mit Abstrichen vielleicht noch Guy Gavriel Kay oder Jaqueline Carey.
Was mir angenehm auffiel: das englische Original wurde zwar wieder geteilt,aber nicht in drei Teilen,was ich bei der Dicke des Originals "A Storm of Swords" fast schon befürchtet hatte. Die Übersetzung ist immer noch mäßig,und der Leser sollte lieber zum englischen Original greifen.
Die Story schreitet zügig voran und man fiebert mit dem vielleicht spannensten Teil der bisherigen Saga mit. Robb Stark ist aus dem Westen heimgekehrt: verheiratet mit einer Westerling,womit er es sich mit den Freys verscherzt hat. Roose Bolton,der Kommandeur von Robbs Südarmee spielt sein eigenes Spiel,während die Lannister auf die Vernichtung des jungen Wolfs hinarbeiten. Im fernen Osten ist Dannerys Targaryen,die rechtmäßige Erbin des Thrones der Sieben Königreiche damit beschäftigt,Rachepläne für die Vernichtung der Starks,Lannisters und Baratheons auszuarbeiten. Es beginnt ein Spiel der Throne,welches für alle Beteiligten tödlich enden kann.
Der wohl beeindruckenste Charakter in diesem Buch ist Jaime Lannister. Er,der als 15 Jähriger der Königsgarde beitrat,nur um einige Jahre später den Eid zu brechen. Er,der immer als das personifizierte Böse im Roman dargestellt wurde: er gewinnt Konturen,wird menschlicher und sogar symmpathischer. Jaimes Kapitel waren m.E. die wunderbarsten des Buches und verrieten zugleich vieles über den lange zurück liegenden Bürgerkrieg.
Aber auch Daennerys Auseinandersetzungen mit der Vergangenheit ihrer Familie waren äusserst fesselnd. Nur das Schicksal der Familie Stark wirkt derart beklemmend, dass man fast schon das Ende umschreiben möchte. Wobei das Ende des Buches doch auf einige zukünftige Ereignisse hinweist...
Ein hervorragendes Buch,aber warum nur 4 Sterne? Die Übersetzung ist leider eher aussreichend,so das der Stil doch sehr darunter leidet. Im Englischen verdient Martin sich 5 Sterne...und mehr.
44 Kommentare| 59 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juni 2011
Ausstattung: Auch weiterhin werden die englischen Bände im deutschen in zwei Bücher aufgeteilt. Zu Beginn findet der Leser mehrere Karten. Nicht nur Westeros, also die sieben Königslande, werden abgebildet, auch der Bereich hinter der Mauer und der Meerenge werden eigene Karten gewidmet.
Im hinteren Bereich findet sich ein langer Teil (über 20 Seiten), in dem alle Charaktere und ihre jeweiligen Zugehörigkeiten aufgelistet sind. Dies ist sehr hilfreich, denn die handelnden Personen nehmen auch in diesem Band weiter zu.
Weiterhin werden die Kapitel nach den einzelnen Charakteren, aus deren Sicht das Geschehen beschrieben wird, aufgeteilt.

Inhalt: Es ist schwierig den Inhalt zusammenzufassen ohne dabei zu viel zu verraten. Auch in diesem Band gibt es weiterhin ein Dutzend Protagonisten und einige Schauplätze. Selten treffen diese Protagonisten aufeinander.
Jon reitet mit den Wildlingen und wird währenddessen von großen Zweifeln an der Richtigkeit seines Tuns geplagt. Als ihm endlich eine Flucht gelingt und er die Mauer erreicht, ist es schon beinahe zu spät. Zudem wird er auch an der Mauer des Verrats angeklagt.
In Westeros herrscht gleichzeitig Krieg, es gibt immer noch mehrere Könige, von denen einige im Verlauf dieses Bandes sterben.
Daenerys erschafft sich währenddessen ihre eigene kleine Armee und ist weiter auf dem Weg nach Westeros, ihrem eigenen Königreich. Aber auch sie muss erkennen, dass es Verrat in ihren eigenen Reihen gibt.

Meine Meinung:
Auch in Band 6 gelingt es dem Autor den hohen Standard seiner Geschichte zu halten. Die Handlung ist weiterhin sehr vielschichtig und die Geschehnisse hängen oft voneinander ab, was Martin wunderbar löst und ich habe oft gestaunt, wie er selbst in dieser großen Welt und den vielen Protagonisten den Überblick behalten hat.
Die Charaktere sind natürlich weiterhin fein ausgearbeitet. Meiner Meinung kommen manche etwas zu kurz, dazu gehört für mich gerade Bran, der zu einer meiner Lieblingsfiguren gehört. Dafür folgt der Leser aber oft Jon, was ich sehr positiv finde.
Daenerys, die von vielen Lesern oft geliebt wird, tritt nur sehr selten in Erscheinung, was mir wiederum recht ist, auch der sechste Band konnte die Distanz zwischen ihr und mir nicht überbrücken. Währenddessen hat sich eben diese Kluft zwischen mir als Leser und Catlyn aufgetan. Sie ist für mich mit ihrer Trauer und ihrem Zweifel im ersten Teil des Bandes einfach nur noch nervenaufreibend. Ich bin mir nicht sicher, ob Martin es vorgesehen hat, dass sie so in schlechtes Licht rückt.
Der Autor beweist mal wieder, dass es ihm keinerlei Probleme bereitet, Protagonisten sterben zu lassen. Es gibt einige Tode, die sehr überraschend sind, besonders bei den Königen, die sterben. Auch arrangierte Hochzeiten, mit denen der Leser kaum gerechnet hat, erhöhen die Spannung, denn sie zeigen deutlich das Zwischenmenschliche der Charaktere

Fazit: Die Geschichte um Westeros bleibt spannend, vielschichtig und hervorragend erzählt. Es lohnt sich weiterhin, den Überblick über Orte und Personen zu halten und inzwischen sind es sechs Bücher, die ich jedem Fantasy-Fan wärmstens ans Herz legen würde.
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am 6. Juli 2015
°°°

Während Daenerys Targaryen auf dem östlichen Nachbarkontinent Essos ihre eroberten Städte Astapor und Yunkai nicht halten kann, schreiben zwei Hochzeiten in Westeros Geschichte; und das Haus Lennister hat nun seinen zweiten Königsmörder. Jon Schnee erhält von König Stannis Baratheon ein verlockendes Angebot, und zugleich Schützenhilfe seines besten Freundes Samwell Tarly.

(Im Epilog ab Seite 764) taucht eine ermordete Stark wieder auf; von den Toten wieder auferstanden - hatte Thoros von Myr hier seine Hände im Spiel?

°°°

Dieses Buch 6, DIE KÖNIGIN DER DRACHEN (832 Seiten) bezieht sich auf Ende der 3. Staffel, die 4. und den Anfang der 5. Staffel der Erfolgsserie GAME OF THRONES. Es gibt wieder ein paar hilfreiche Landkarten und am Ende des Buches wieder den Anhang mit den zahlreichen Charakteren - Insgesamt beherbergt diese Saga über 600 Charaktere; Wahnsinn, nicht wahr???

°°°

"Du kannst deine Feinde töten - aber kannst du über deine Freunde herrschen?" -- Jon Schnee
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113113 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2015
...zu dem Buch ohne Spoiler etwas sagen? Ich verzichte daher auf Inhaltsanalysen und sage: Gut gebunden, Karten sind übersichtlich. Zur Übersetzung kann ich schwerlich etwas sagen, da ich die Bücher nur auf Deutsch gelesen habe. Sagten mir alle mehr als zu und gehören in wirklich jeden Bücherschrank!
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am 3. November 2013
Game of Thrones habe ich das erste mal auf RTL 2 miterlebt und musste daraufhin mir gleich ALLE Bücher bestellen. Nun bin ich bei Band 7 und ich kann es jedem nur weiterempfehlen (was ich auch in meinem Umkreis tue) Ich bin wirklich kein Mensch der gerne liest und sonst war es eher immer wegen der Abizeit wo man Bücher lesen musste aber diese Bücher sind der Wahnsinn. Manche Bänder habe ich innerhalb 2 Tage (750 Seiten) durchgelesen!

Wirklich ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Buch was einen in seinen Bann zieht!
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am 20. Januar 2012
Jetzt habe ich schon in meiner Rezension für Teil 2 der Saga von Amazon verlangt, sie sollen mir einen sechsten Stern geben! Demnach brauche ich also für Teil 6 bitte einen siebenten Stern!

Ich schließe mich hiermit der Meinung anderer Rezensenten an, daß "Die Königin der Drachen" den bisherigen Höhepunkt der Serie darstellt. Was hier an überraschenden Ereignissen und - zugegeben sehr derbem - Humor geboten wird, ist kaum noch zu übertreffen.

Über die deutsche Übersetzung werde ich diesmal nicht mehr schimpfen, was könnte man sonst noch als Kritik anführen:
- "Das Lied von Eis und Feuer" ist sehr brutal, das ist sicher nicht Jedermanns Sache
- Man sollte sich nicht zu sehr an Handlungspersonen gewöhnen, denn die sind auch nur Menschen und sterben manchmal ;-)
- Ich habe so das Gefühl, daß die Geschichte zu groß geworden ist, um sie irgendwie zu einem befriedigenden Ende zu bringen, aber da lasse ich mich gern überraschen

Aber wenn einen das nicht stört, was bekommt man dann?
Eine Geschichte, die so düster ist, wie sie nur sein kann (aber ich habe so viel gelacht wie sonst höchstens bei Terry Pratchett)
Keine strahlenden Helden, keine fiesen Bösewichter und trotzdem die faszinierendsten Charaktere, die mir je begegnet sind
Eine Welt, die - ausgenommen Drachen und ein wenig Magie - so ist wie das Mittelalter, und trotzdem das beste Fantasy-Epos aller Zeiten
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am 17. März 2015
Leider kam das Buch nicht durch Amazon an. habe es mir dann aber anderweitig geholt und bin begeistert. es ist super spannend und sehr ähnlich mit der gleichnamigen Serie. macht total viel spass zu lesen.
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Ist es mir bereits schwergefallen, den Inhalt des Vorgängers zusammen zu fassen, so ist es mir hier unmöglich ohne etwas von der Handlung und den Wendungen, die das Buch nimmt, zu verraten. Wenn man den Vorgänger schon mochte, könnte man hier nun höchstens Entwicklungen und Handlungen der Charaktere kritisieren – oder aber auch die Weise, wie Herr Martin mit seinen Figuren umzugehen pflegt. Denn eines habe ich gelernt, nach der Lektüre dieses Buches: Man kann sich nie sicher sein, wer als nächstes das Zeitliche segnen muss!
Zur Reihe habe ich in einer vorigen Rezension bereits folgendes gesagt: Ich muss gestehen, ich habe die bisherigen Teile geliebt. Martin schreibt zwar sehr ausführlich und hat neben seinem Grundstock von Hauptcharakteren zahllose Nebencharaktere, die die Übersicht nicht gerade einfach machen, aber sein Schreibstil ist einfach mitreißend. Zwar ist er einfach und mitunter sehr ausführlich, doch schafft er es stets den Charakteren, durch deren Augen wir die Geschichte erleben dürfen, Leben einzuhauchen. Er schafft es sogar, dass manch vermeintlich böse Charaktere (z.b. Tyrion Lannister) mir ebenso sympathisch erscheinen wie manch guter. Anders herum ist es auch so. Vermeintlich gute Charaktere (z.B. Sansa) kommen unsympathisch rüber. Bei manchen Charaketeren schwankt die Sympathie von Handlung zu Handlung. Martin schreibt so seinen Charakteren jeweils eine gute und eine schlechte Seite zu. So wirken sie nicht nur echt, sondern weiß ich erhlich gesagt nie, wie die Geschichte nun weiter gehen soll, da nicht vorhersagbar ist, was die Charaktere als nächstes anstellen. Dies ist fast so wie im wirklichen Leben, nur wesentlich blutiger und fantastischer und das Lesen wird zu einem Genuss.
Dieses Buch fällt allerdings gehörig aus dem Rahmen! Selten hat mich ein Buch so gefesselt wie dieses! Bekannten Charakteren wird mitunter so übel mitgespielt oder ihr Leben nimmt einen gänzlich unerwarteten Verlauf, dass mir so manches Mal die Kinnlade herunter gefallen ist. Dabei hat es beide Seiten gleichermaßen erwischt: die vermeintlich Guten und die vermeintlich Schlechten! Um die Auswirkungen des jeweiligen Ereignisses zu erfahren, habe ich das Buch regelrecht verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich mag nicht einmal behaupten, dass mir alle Entwicklungen, die die Figuren genommen haben, völlig gefallen, aber die Ungeheuerlichkeit mancher Ereignisse sind so enorm, dass sie dieses Buch schlichtweg zu einem genialen Gesamtwerk machen. Da die Perspektiven hier sehr geschickt aneinander gereiht wurden, musste man auch nicht unbedingt immer allzu lange warten, um von diesen Auswirkungen lesen zu können. Die Spannung wurde somit nicht künstlich hochgehalten und eine Sogwirkung wurde beibehalten. Einzig die Perspektive von Daenarys fällt etwas aus dem Rahmen, da sie (noch?) so gar nichts mit den aufwühlenden Ereignissen auf Westeros zu schaffen hat, doch auch bei ihr passiert einiges.
In diesem Band erleben wir wie im ersten Teil des Buches die Starks Arya, Sansa, Catelyn, Jon und Bran, sowie die Lannisters Jaime und Tyrion. Auch Davos und natürlich Daenarys, sowie der neu hinzugekommene Samwell sind wieder dabei.

Fazit: Die Königin der Drachen reiht sich nahtlos an seine Vorgänger an, was Qualität und Lesefreude angeht, übertrifft die Vorgänger jedoch und ist mein bisheriger Favotit der Serie. Es passierten einfach so viele Dinge, bei denen mir die Kinnlade herunter fiel und die so mitreißend waren, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe. So gefesselt hat mich schon lange kein Buch mehr! Es ist bisher das beste, was ich in diesem Jahr gelesen habe. Ein wahnsinns Buch!
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