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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2013
wer nach der 2.Staffel (Film) auf den Geschmack gekommen ist und mit den Büchern fortfahren möchte (sehr zu empfehlen, liest sich leicht, schnell und spannend), ist mit dem 05.Band 'Sturm der Schwerter' an richtiger Stelle.

Band 1 & 2 = 1. verfilmte Staffel
Band 3 & 4 = 2. verfilmte Staffel
Band 5 = 3. verfilmte Staffel
Band 6 = 4. verfilmte Staffel (geplant)

Hoffe hiermit einigen 'Suchenden' geholfen zu haben.

über die Saga selbst wurden bereits so viele Rezensionen geschrieben, welche keine weitere von Nöten macht. Ein Meisterwerk!
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am 13. April 2012
Ich will mich hier nicht über die Qualität des Werkes an sich äußern. Schließlich habe ich nicht umsonst bis Band 5 durchgehalten und den sechsten bereits auf den Kindle geladen ;-) .

Kritisieren möchte ich vielmehr die "eher mäßige" Umsetzung dieses Bands. Im Gegensatz zu Bd. 1-4 bin ich hier nämlich über ein paar Dutzend Rechtschreib- u.ä. Fehler gestoßen - und das, obwohl ich erst zur Hälfte durch bin! Da werden Satzzeichen vergessen, ein U für ein V ausgegeben, oder Substantive und Namen klein geschrieben. Gab's für die Kindle-Edition kein Lektorat oder verlässt man sich da einfach auf die (fragwürdige) Leistungsfähigkeit der OCR-Software?? Ich kann noch Verständnis dafür aufbringen, wenn sowas bei einem kostenlosen Klassiker passiert, aber nicht bei einem aktuellen Werk, für das ich 9,99 € bezahlt habe!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. August 2013
Das fünfte Buch der "Lied von Eis und Feuer" Sage von George R.R. Martin entspricht in etwa dem Beginn bis zur Hälfte der dritten Staffel der Serie "Game of Thrones". Als riesiger Fan der Serie habe ich jede einzelne Folge schon mindestens zwei Mal durch, was inhaltlich in diesem Buch geschehen würde war mir also von Anfang an bewusst.

Das Buch
Dennoch investierte ich 15 Euro in diese knapp 800 Seiten aus dem blanvalet Verlag mit dem einzigen Ziel, dieses Buch noch hinter mich zu bekommen, bevor es im nächsten Teil (Die Königin der Drachen) endlich auch neuen Stoff für die Serienjunkies geben würde.

Inhalt
Wer es bis zu diesem Buch geschafft hat, kennt den Inhalt des Epos wohl zur Genüge. Genrell geht es um das Königreich Westeros, ein fiktives Land zu einer fiktiven Zeit, welchen durch einen König und konkurrierende Familien beherrscht wird. Im Mittelpunkt stehen dabei die Starks von Winterfell um den fünfzehnjährigen König des Nordens Robb Stark und die Familie Lennister deren dreizehnjähriger Sohn Joffrey zurzeit vom eisernen Thron aus über Westeros herrscht. Intrigen werden gesponnen, Könige erheben sich um wieder zu fallen und kleine Lords und Heckenritter rebellieren gegen ihre grausamen Lehnsherren. Das alles und noch viel mehr erfährt der Leser durch die verschiedenen und vielfältigen Charaktere in "Ein Lied von Eis und Feuer"

Meine Meinung
Geniale Serie hin oder her, die Romanvorlage steht der Fernsehreihe in Spannung und Emotionen um absolut nichts nach.
Aus der Sicht von sechs absolut verschiedenen Personen an verschiedenen Orten wird episodenhaft aus Westeros erzählt, dabei bekommt der Leser Informationen von allen Seiten und weiß vieles deutlich vor den handelnden Personen.
Doch hier ist Köpfchen gefragt. Die Fülle an Personen bringt Verwirrung mit sich, die ersten Bücher muss sich etwas hindurchgekämpft werden doch spätestens in diesem fünften Teil sollten die Fans wissen wer Davos, Jamie, Joffrey, Cercei und Arya sind.
Mir persönlich gefällt es sehr gut, dass der Autor ein gewisses Mitdenken vom Leser erwartet. Informationen werden nicht vorgekaut vorgetragen, an vielen Stellen gibt es kleine Hinweise und Andeutungen. Wer wirklich hinter die Geschehnisse blicken möchte verbindet, liest zwischen den Zeilen und hat besser ein verdammt gutes Gedächtnis.

Ein weiterer rieseiger Pluspunkt ist die Darbietungsweise der vielen Akteure. Man sollte meinen, dass diese klischeehaft und einfach daherkommen doch GRRM schafft es, sie rund und facettenreich wirken zu lassen. Grade wenn man denkt, mann kennt Tyrion in und auswendig tut er etwas, was mich zutiefst verwundert. Und selbst der erstmal unsympatische Jamie hat seine guten Seiten an sich, sodass es schwerfällt ihn nur zu verabscheuen. Andererseits haben auch die "Guten" ihre Macken und wirkliche Helden sind schwer auszumachen.

Spannend ist "Sturm der Schwerter" obendrein, es ist bis zur letzten Seite vollgepackt mit Kämpfen, Intrigen und so heftigen Plot Twists, dass es mich wirklich den Atem verschlug. Dieses Buch ist alles andere als vorhersehbar und wer Fan von wirklicher Fantasy gepaart mit "mittelalterlicher" Kampfkunst und Rittertradition ist wird an Sturm der Schwerter seinen Spaß finden.

Schnell zu lesen ist es allerdings nicht. 800 kleinbedruckte Seiten nehmen ihre Zeit in Anspruch, doch meiner Meinung nach lohnt sich jede Sekunde davon voll und ganz. Martins Sprache ist nämlich ebenfalls ein Highlight für sich. Er mag ausschmückend schreiben doch macht grade dies seine Bücher und besonders Sturm der Schwerter lebendig. Ich fühlte gradezu wie ich mit Jon durch die Wildnis ritt oder mit Sansa in Königsmund litt.

Fazit
Sturm der Schwerter ist ein Muss für jeden Fan von Game of Thrones. Vollgepackt mit vielschichtigen Charakteren, Action, Kämpfen, Intrigen, schöner Sprache und unglaublicher Breite beeindruckt das Werk auf vielen Ebenen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und empfehle wirklich jedem, zumindest den ersten Teil anzufangen, das Fieber wird wohl die meisten mitreißen.
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am 9. Dezember 2003
Zum Inhalt des Buches möchte nicht viel sagen, da in der Kurzbeschreibung genug Inhalt verraten wird, ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß am Lesen nehmen will. Deshalb möchte ich dazu übergehen, warum man George Martins Fantasywerk im epischen Ausmaßen nicht verpassen sollte.
Was macht Martin so besonders? - Seine Charaktere! Sein Aufbau der Romane!
Martin unterteilt seine Kapitel nicht mit arabischen Ziffern, sondern tituliert diese mit den Namen der Hauptfiguren, wie Eddard, Tyrion, Jon, etc. Dadurch erzeugt er mehr leben. Geschildert jeweils aus deren Perspektiven gelingt es dem Leser einen unglaublichen Bezug zu den Charakteren herzustellen. Die Darstellung des Innenlebens ist komplex und äußerst differenziert. Martin malt seine Figuren nicht schwarz-weiß, sondern benutzt für jeden seiner Charaktere einen eigenen Pinselstrich und eine eigene Farbkombination. Leser werden jenen hassen und jenen lieben, doch fünfzig Seiten weiter kann diese Gefühlslage komplett umschlagen, da man immer mehr über die Charaktere erfährt. Deren Vergangenheit, deren Lebensgeschichte, Schicksale und Tragödien. Und man findet sich selbst dabei wieder, wie das Hoffen und Leiden für einzelne Figuren ein Ausmaß findet, wie es nur in der Realität sein kann. Dabei verfällt Martin nicht in Gefühlsduseleien. Neben Liebe und Verantwortung geht es um Hofintrigen, Verrat, Macht und Ehre. So kann Martin mitleidslos werden. Personen sterben, werden eiskalt hintergangen und ermordet, fallen Schlachten oder „Unfällen" zum Opfer.
Eine Reise in eine eigene Zeit und Welt beginnt. Man wird zwar einer Maße an Personen begegnen, die einen am Anfang etwas überrollt und einen eventuell zwingt, Notizen zu machen. Aber der Anhang hilft einem immer wieder Fuß zu fassen und irgendwann ist man Teil der Welt, kennt Westeros (hier spielt der Roman!), wie seine eigene Stadt und die Menschen wie seine Nachbarn, Arbeitskollegen oder Freunde.
Einige Leser werden anfangs die Fantasy-Elemente vermissen. Doch Martin lässt diese langsam einfließen. Langsam und mit Genuss. Immer wieder entstehen kleine und größere Geheimnisse, Cliffhanger, die einen dazu zwingen weiter zu lesen.
George Martin hat nicht nur ein Meisterwerk der Fantasy geschaffen, sondern der Literatur. Keine zuckersüße Heldensaga auf den ausgetretenen Pfaden der Fantasy, sondern ein außergewöhnliches Werk, das man nicht mehr aus der Hand legen kann und will. Ich möchte Martin nicht mit Tolkien oder Williams vergleichen, aber eines ist sicher: Martin hat etwas eigenständiges Erschaffen. Mehr als nur Fantasy - eine zweite Welt, in der man Freunde und Feinde gleichermaßen finden kann!
Anm.: Momentan sind 6 Bände in Deutschland/ 3 Bände im Original erschienen. 2004 sollen zwei weitere Originalbände folgen (Feast of Crows, A Dance wirh Dragons). Die ersten beiden Bände („Herren von Winterfell" und „Erbe von Winterfell") sind ein genialer Einstieg mit oben genannten Schwierigkeiten. In Band drei („Thron der sieben Königreiche") und vier („Saat des goldenen Löwen") zieht sich die Geschichte etwas (4 Sterne), da Martin mehr Informationen über die Vergangenheit der Personen und des Landes transferiert. Im Endeffekt kann man sich glücklich schätzen über diese Details, da man mehr mit der Welt verschmelzt. Teil 5 („Sturm der Schwerter") und 6 („Die Königin der Drachen") treiben den Leser dann in eine Gefühlsflut von ungeheurem Ausmaß, wobei speziell der sechste Teil das Beste ist, was ich bisher gelesen habe. (Mehr zu den Inhalten sind aus amazon-Kurzbeschreibungen zu entnehmen.) Kleiner Tipp: Nicht den Klappentext lesen, denn hier ist der komplette Romanteil zusammen gefasst. Sonst: Viel Spaß beim Genießen!
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am 29. September 2015
Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Eis und Feuer oder "Game of Thrones". So begeisternd wie die Serie ist, so langatmig gestaltet sich das Buch. Ich habe zwar alle gekauft, aber ich schaffe es nicht, sie bis zum Ende zu lesen.

Kleiner Nebeneffekt: der Inhalt der Bücher und der Serie ist nicht immer ganz deckungsgleich. Dabei handelt es sich nicht nur um unterschiedliche Reihenfolgen in der Erzählung, sondern teilweise auch tatsächlich inhaltlich. Macht nichts, ich lese die Bücher sowieso nicht (mehr weiter)
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am 24. Mai 2015
...zu dem Buch ohne Spoiler etwas sagen? Ich verzichte daher auf Inhaltsanalysen und sage: Gut gebunden, Karten sind übersichtlich. Zur Übersetzung kann ich schwerlich etwas sagen, da ich die Bücher nur auf Deutsch gelesen habe. Sagten mir alle mehr als zu und gehören in wirklich jeden Bücherschrank!
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am 20. Oktober 2001
„Das Lied von Eis und Feuer" ist wirklich Oberklasse im Bereich der Fantasy. Der 5. Teil der 12 Bände insgesamt ist am Anfang etwas langatmig, gewinnt aber dann rasant an Geschwindigkeit und Dynamik. Man sollte sich aber davor die 4 anderen Bücher lesen, sonst könnte es zu Verwirrungen kommen. Was am Anfang der Saga noch so aussah wie ein billiger Gut-gegen-Böse-Groschenroman, wandelte sich sehr schnell zu einer weit ausufernden Geschichte mit interessanten Charaktern, tollen Handlungsorten und vorallem den überraschenden Wendungen. Im Mittelpunkt des ganzen Zyklus' steht der Kontinent Westeros. Auf ihm gibt es verschiedene (und viele) Adelshäuser, die nur nach einem trachten und gelüsten: dem Eisenthron, der Sitz der Könige. Auf dem Eisenthron befindet sich zurzeit Joffrey, ein 13 Jahre altes Balg (den man am liebsten an die Wand klatschen würde, nach allem was er Sansa angetan hat). Robb Stark, König des Tridents (ein Fluß) und des Nordens (der grad nicht ihm gehört), will gegen die Lannisters vorgehen, um deren Geißeln, seine Schwester Sansa und Arya, zu befreien. Dann gibt es noch den König der Inseln und des Nordens, der wie schon gesagt, den Norden eingenommen hat und nach dem Thron giert. Zu guter Letzt gibt es einen König der Meerenge, Stannis Baratheon. Er ist der Bruder des Königs vor Joffrey, also der rechtmäßige König von Westeros und will Herrscher werden... Aber ALLE haben keinen Funken Anspruch auf den Thron, denn Daenerys Targaryen, Letzte aus dem uralten Geschlecht, ist die im Exil lebende wirkliche (!) Königin der sieben Konislande. ...Sie sehen, dass die Konflikte schon vorprogrammiert sind. Zu den interessantesten Carakteren gehören, meiner Meinung nach: Daenerys (das letzte Kapitel im „Sturm der Schwerter" ist meiner Meinung nach eines der Besten von ihr); dann Tyrion Lannister (der so schön seine Rechnungen begleicht); Arya Stark (die mit ihrer Sturköpfigkeit zum Knutschen ist). Es gibt noch andere Charaktere, die natürlich alle das gewisse Etwas haben, das der Geschichte eben diesen gibt. Die Sexszenen die in den Büchern relativ häufig vorkommen sind manchmal Gescmackssache, aber für mich brauchte das das Buch, sonst wäre es nicht realistisch genug (da wäre z.B. Cersei, die mit ihrem Bruder Jaime Inzest betreibt, zum Lachen komisch!).
Abschließend möchte ich sagen, dass man auf jeden Fall das gesamte Werk lesen sollte, sonst verpasst man eine der bezauberndsten Sagen der Fantasyliteratur. Außerdem ist es überhaupt nicht sehr auf Fantasy getrimmt, denn richtige Magie, mit allerlei Hokuspokus kommt nicht so richtig vor, da Martin den Bezug zur Realität nicht verlieren wollte... Westeros und die anderen Kontinente bilden eine mittelalterliche Welt, die zwar Drachen, Schattenbinder, Magister und rote Priesterinnen (ne ganz üble Sorte) enthält, aber niemals das Eigentliche, das Wirkliche aus der Sicht verliert, deshalb 5 Sterne.
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am 3. November 2013
Game of Thrones habe ich das erste mal auf RTL 2 miterlebt und musste daraufhin mir gleich ALLE Bücher bestellen. Nun bin ich bei Band 7 und ich kann es jedem nur weiterempfehlen (was ich auch in meinem Umkreis tue) Ich bin wirklich kein Mensch der gerne liest und sonst war es eher immer wegen der Abizeit wo man Bücher lesen musste aber diese Bücher sind der Wahnsinn. Manche Bänder habe ich innerhalb 2 Tage (750 Seiten) durchgelesen!

Wirklich ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Buch was einen in seinen Bann zieht!
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am 19. Mai 2012
...sondern muss einfach weiterlesen, um zu erfahren, wie es den Protagonisten weiterergeht. Der Band 5 setzt die Ereignisse des Bandes 4 nicht unmittelbar fort, vielmehr greift er zunächst Erzählstränge auf, die sich im Norden jenseits der Mauer auf der Faust der Ersten Menschen, in Riverrun, Harrenhal und am Trident ereigneten, während zeitgleich in King's Landing die Schlacht am Blackwater stattfand.
Die größte Gefahr für die Sieben Königreiche droht unterdessen aus dem Norden, von wo aus die Wildlinge aufbrechen, um den gesamten zivilisierten Süden mit Krieg zu überziehen. In ihrem Gefolge drohen auch die Anderen die uralte Schutzmauer zu überwinden, grausame Untote, deren einziges Ziel die Vernichtung aller Menschen zu sein scheint. Der alte Bär Mormont, der Kommandant von Castle Black, der mit einem großen Teil seiner Grenzer ausgerückt ist, gerät in eine immer kritischere Situation. Er sendet Spähtrupps aus, zu denen auch Jon Snow gehört. In fast auswegloser Lage erteilt sein Vorgesetzter Jon den Befehl, scheinbar überzulaufen und alles zu tun, um die Besatzung von Castle Black zu warnen. Jon folgt dem Befehl und gerät in die Falle, vor der die Ehelosigkeit die Brüder schützen soll. Er verliebt sich in eine Speerfrau, die ihn sowohl liebt als auch überwacht, als auch als Druckmittel gegen ihn verwendet wird. Das bringt den ehrenhaften Jon in ein fast unlösbares Dilemma.

Für die Schwestern Sansa und Arya scheint sich alles zum Guten zu wenden. Arya gerät in die Hände von Geächteten, die sie im Andenken an ihren Vater gut behandeln und sie gegen benötigte Vorräte nach Hause gehen lassen wollen.

Nachdem ihre Brüder Bran und Rick und ihre Schwester Arya verschollen sind oder für Tod gehalten werden, ist Sansa nach ihrem Bruder Robb die einzige Erbin für Winterfell. Nachdem die Verlobung mit Joffrey gelöst wurde, hat sie Hoffnung auf eine Ehe, in der sie ihrem Rang entsprechend gut behandelt wird und den Lannisters entkommt. Doch auch die Lannisters wollen auf Sansas Land nicht verzichten und verheiraten sie mit einem der ihren.
Derweil schwindet Robb Starks Hoffnung auf einen Sieg im Kampf um die Krone Robb gewinnt zwar eine Schlacht nach der anderen, verliert dafür aber seine wichtigsten Verbündeten im Kampf um den Eisernen Thron. Am Ende verliebt er sich auch noch in die falsche Frau. Catelyn will ihre Töchter, die sie immer noch in den Händen der Lannisters glaubt, unbedingt zurück und läßt Jaime Lannister unter Bewachung und dem Versprechen auf die Rückkehr ihrer Töchter gehen und fällt Robb damit zusätzlich in den Rücken.

Jaimes Reise gibt dem Leser ein ganz neues anderes Bild auf den Königsmörder. Er ist zwar immer noch der Mann, der Bran aus dem Turm gestossen hat, aber gewinnt zunehmend an Statur und Reife, je mehr er erleiden muss.
Daenerys Targaryen, die Letzte aus dem Geschlecht der Drachenkönige, bereitet sich darauf vor, mit einer großen Streitmacht in die Sieben Königreiche einzumarschieren. Jenseits des Meeres zieht sie mit ihren drei jungen Drachen an der Spitze ihrer wachsenden Armee von Stadt zu Stadt und verstärkt ihr Heer mit Sklavenheeren, Söldnerbanden, Waffen und Pferden. Die Art und Weise, wie sie dabei vorgeht, kann den Leser langsam mit Angst und Schrecken erfüllen. Dany ist zu dem Schluss gelangt, dass der Zweck die Mittel heiligt.

So faszinierend es begann, so spannend geht es weiter. Man kann diese Bücher einfach nicht aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat. Der Autor malt nicht nur grandiose Schlachtendramen, sondern gibt seinen Charakteren jenseits von schwarz und weiss eine Tiefe, die man nicht oft findet. In meiner persönlichen Fantasy-Rangliste hat Eis und Feuer längst den Herrn der Ringe abgelöst, eben weil die Charaktere lebensechter sind und (fast) immer sowohl gut als auch böse Züge in sich vereinen. Also weiterlesen!

Ein Hinweis für alle, die sich die Bücher in längeren Abständen gekauft haben oder jetzt Bücher nachkaufen wollen: Bei der Neuausgabe der Serie hat der Verlag die Übersetzung intensiv überarbeitet. Dabei sind nicht nur Personennamen eingedeutscht" worden, sondern vor allem auch Ortsbezeichnungen. Das macht das Lesen nicht leichter. Wer neu anfängt, sollte im Sinne der Konstanz die Neuausgabe wählen. Alle anderen müssen sich wohl oder übel umstellen. So ganz nachvollziehbar ist für mich die Entscheidung des Verlages nicht, mitten im Rennen die Pferde zu wechseln. Erkennbar sind die Ausgaben am unterschiedlichen Cover.
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am 3. Dezember 2015
Ich bin nun mehr beim 5. Buch angekommen und muss sagen, dass mir die Story sehr gefällt! Ich habe nicht nur mich sondern auch gleich meine Schwägerin mit in den Bann gezogen! Nun können wir uns gegenseitig beschenken!
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