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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
8
Die 50 wichtigsten Fälle Pädiatrie
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:24,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. April 2014
Positiv anzumerken, daß die Präsentation der Fälle praxisorientiert ist. Ausführlich erläutert wird die Pathophysiologie und ebenso wichtig, die Differentialdiagnose. Mit etwas Erfahrung hat man die Diagnose schon bei den geschilderten Leitsymptomen eingegrenzt, aber man sollte sich wirklich darum bemühen , Differentialdiagnostisch zu denken, das ist bei schon vorgefasster Meinung zur Diagnose nicht leicht.
Anzuregen wäre eine Fallsammlung für die einzelnen Unterdisziplinen der Pädiatrie, also Neonatologie, Neuropädiatrie USW. Im Hinblick auf die Schwerpunktbildung auch innerhalb der Kinder- und Jugendmedizin.
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am 9. Mai 2017
Schöne Sammlung, hat mich gut auf meine Pädiatrie-Prüfung als 4. Prüfungsfach vorbereitet. Die wichtigsten Krankheitsbilder werden praktisch dargestellt und im Stile der mündlichen Prüfung besprochen
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am 30. April 2014
Habe mir die Bücher zu dieser Reihe vorm mdl. STEX bestellt und finde sie sehr gut.
Dazu soll gesagt sein, das chirurgisch pädiatrische Sachen z.B. im Fallbuch Chirurgie stehen... ist aber nicht schlimm, braucht man ja eh, weil Chirurgie ja sowieso geprüft wird.

Fazit: Ich weiß noch nicht wie es ausgeht, aber vom Lernfeeling und meinen Prüfungsprotokollen her, kann man zu jedem Thema gut was sagen! Ich würde es wieder kaufen!
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am 26. November 2015
Super Buch für Studium. Auch nett für die Facharzt pruefung. Sehr einprägsam aufgrund der tollen Gliederung und der farblichen Merkkaestchen. Absolut empfehlenswert
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am 16. April 2014
Vorangestellt:
Ich schreibe diese Rezension 3 Wochen vor dem mündlichen Staatsexamen, d.h. ob mir das Buch etwas für die Prüfung gebracht haben wird, kann ich jetzt noch nicht abschließend bewerten.
Was aber nach dem vollständigen Durcharbeiten jetzt schon klar ist: Im Gegensatz zu dem gegebenen Versprechen, dass die Fälle einem "garantiert in der Klinik begegnen würden" und "auf Sonderfälle verzichtet" worden sei, ist tatsächlich das Gegenteil der Fall. So gibt es zwar einen SLE-Fall (Inzidenz in Deutschland etwa 50 Neuerkrankungen pro Jahr), dafür keinen (!) Asthma bronchiale Fall (ca. 10% aller Kinder in Deutschland)! Es gibt keinen Appendizitis-Fall, dafür eine Gallengangsatresie. Von Klassikern wie Otitis media, Tonsillitis, Purpura Schönlein-Henoch, Epistaxis, Migräne, Fremdkörperaspiration, Medulloblastom... usw. ganz zu schweigen. Warum das Ullrich-Turner-Syndrom einen Fall verdient, aber die wesentlich häufigere Trisomie 21 nicht, bleibt ebenso Geheimnis der Autoren.

Dazu kommen noch inhaltliche Mängel wie zB. munter wechselnde Referenzbereiche für Liquor-Blutglukose-Quotienten bei bakterieller Meningitis (mal <0,4, mal <2/3), die aber natürlich in einer Erstausgabe verzeihlicher sind.

Insgesamt leidet das Buch offensichtlich darunter, dass die einzelnen Fälle von unterschiedlichen Autoren stammen- so schwankt die klinische Fokussierung der Texte ebenso deutlich wie die Breite der Differentialdiagnosenbeschreibung.

Nun kann man argumentieren, dass der Anspruch dieses Buches eben nicht sei, auf das Staatsexamen, oder gar "auf's Leben" vorzubereiten, sondern vielmehr "vor Professor und Chefarzt" zu "glänzen" (wie der Buchrücken auch verspricht). Doch leider ist, denke ich kein Chefarzt beeindruckt, wenn man statt der Differentialdiagnosen zur akuten Appendizitis den "häufigsten EHEC-Stamm" nennen kann, noch erfüllt dieses Buch den Anspruch, dass zu liefern "wie in [...] mündlichen Prüfungen gefragt wird." Vor allem, das abschließend, erfüllt dieses Buch zwei Dinge nicht: "Die 50 wichtigsten Fälle" der Pädiatrie abzudecken oder "Ganz nah dran" an der klinischen Realität zu sein.

Positiv: Gelungenes Design, meist verständlich geschriebene Texte, viele Bilder und ausreichende aber nicht ausufernde Tabellen und Merkkästen
Negativ: Unverständliche Schwerpunktsetzung bei den besprochenen Fällen, unzureichend zur Prüfungsvorbereitung oder für den klinischen Alltag

Ich rate von diesem Buch (trotz mangelnder aktueller (!) Alternativen) eher ab.
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am 15. Januar 2018
"Die 50 wichtigsten Fälle Pädiatrie" wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Ich versichere, dass diese Bewertung trotzdem meine persönliche Meinung repräsentiert.

Im Fallbuch werden 50 ausgewählte Fälle aus der Kinderheilkunde jeweils auf einer Seite präsentiert. Nach einer kurzen Beschreibung von Anamnese und Untersuchungsbefunden werden dem Leser verschiedene Fragen zum Fall gestellt. Die Fragen werden auf drei Seiten besprochen und mit Hintergrundinformationen, Tabellen und Abbildungen ergänzt.

Die Fälle sind im Allgemeinen in ihrer typischsten klinischen Präsentation beschrieben, das heisst grundsätzlich sehr einfach zu lösen. Die ergänzenden Fragen setzen unterschiedliche Schwerpunkte (Abklärungen, Therapie, ...) und leiten den Leser an, sich weiterführende Gedanken zu den Krankheitsbildern zu machen. Am Ende jedes Falls werden die gesamten klinischen Informationen zum Krankheitsbild in einer Box zusammengefasst. Orange Merke-Kästen erinnern an die wichtigsten Punkte.

Für fortgeschrittene Studenten (beispielsweise in der Vorbereitung auf das Staatsexamen) sind die Fälle aufgrund ihrer Darstellung "wie im Lehrbuch" tendenziell eher zu einfach. Die Diagnose ist meistens schon nach den ersten zwei Sätzen gestellt. Differentialdiagnostisches Denken wird so natürlich wenig gefördert. Die weiterführenden Fragen hingegen sind vom Schwierigkeitsgrad her gut getroffen.

Zur Vorbereitung auf ein OSCE oder eine Rotation auf die Pädiatrie ist das Buch gut geeignet. Die Fälle sind schnell bearbeitet und damit auch super zum Zeitvertreib in Zug oder Bus. Sie lassen sich auch in der Gruppe diskutieren. Die Fälle sind bunt durchmischt, was einerseits das Lesen von vorn nach hinten abwechslungsreich gestaltet, andererseits aber das gezielte Vorbereiten eines Falls zu einem bestimmten Thema erschwert.

Ob wirklich die 50 "wichtigsten" Fälle enthalten sind, wage ich zu bezweifeln. Es sind sicherlich 50 vorlesungsrelevante, für Studenten lösbare und lehrreiche Fälle. Mit den geschickt gewählten Fragen zu jedem Fall werden schlussendlich auch mehr als nur 50 Krankheitsbilder abgehandelt. Für mich fehlen aber ganz klar mehrere Schwerpunkte. So finden sich zum Beispiel keine einzige Vorsorgeuntersuchung und kein Beratungsgespräch. Im Alltag habe ich die Beratung und Aufklärung doch als sehr präsent empfunden - beispielsweise zu Impfungen, Schlafstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Schreibabys, Schulangst, ... Auch zu genetischen Erkrankungen wie Muskeldystrophien, Speicherkrankheiten und Stoffwechselstörungen sowie zu Traumata (Commotio, Frakturen, Nicht-akzidentelles Trauma, ...) ist kein Fall enthalten.

Insgesamt gebe ich diesem Buch daher 3/5 Sternen. Ich empfehle es nicht unbedingt zu gezielten Prüfungsvorbereitung, aber für die "kleine Fortbildung zwischendurch".
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am 31. Oktober 2017
Ich habe mir dieses Buch zur Vorbereitung auf meine mündliche Staatsexamensprüfung gekauft. Meine Hoffnung war, durch Fall-basiertes Lernen die wichtigsten und vor allem die häufigsten Krankheitsbilder der Pädiatrie zu wiederholen.
Das gelingt mit diesem Buch nur bedingt. Leider setzt es seinen Schwerpunkt sehr auf Kollibris, wie z.B. der Gallengangsatresie, die in Deutschland selbst nach Aussage der Autoren ca. 40-60 mal pro Jahr diagnostiziert wird. Das ist ja schönes Detailwissen, sollte dann aber auch als solches beworben werden.

Positiv merke ich an, dass die behandelten Krankheitsbilder wirklich gut abgearbeitet werden. Sie werden kurz aber systematisch und vor allem einprägsam dargestellt. Allerdings ist die Didaktik zumindest in Bezug auf eine mündliche Prüfung immer noch fraglich. Die Eingangsfrage gerade bei seltenen Fällen ist häufig: "Welche Diagnose vermuten Sie?" Bei einer häufigen Erkrankung und insbesondere bei ernsten Erkrankungen wie einer bakteriellen Meningitis ist dies durchaus angebracht, da man gerade bei letzterer auch in der Klinik keine Zeit verlieren darf. Aber gerade bei seltenen Erkrankungen wie sie dieses Buch so zahlreich abhandelt steht die Diagnose selten schon von Anfang an fest. Vielmehr wird sie im Verlauf der Untersuchungen erarbeitet. Gerade dieses Vorgehen, dass systematische und logische Vorgehen anhand von Leitsymptomen und auf ihnen aufbauenden Untersuchungsbefunden wird hier aber nicht gelehrt, von Prüfern aber gefordert. Stattdessen wird durch die Didaktik des Buches das bloße Auswendig-Lernen und das mit der "Tür (Diagnose) ins Haus Fallen" belohnt.

Ich hätte mich vor dem Kauf besser informieren und nicht so sehr auf den Klappentext vertrauen sollen. Einmal mehr zeigt sich, dass man bei derartigen Büchern zuvor unbedingt eine Leseprobe durchführen sollte.
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am 22. November 2013
Ich habe mit diesem Buch auf meine Prüfung gelernt und es hat mir sehr viel gebracht. Der Aufbau der Kapitel entspricht genau den Fragestellungen der Prüfer und von den ausgewählten Themen kamen einige in unserer mündlichen Prüfung dran! Auch zum gegenseitigen Abfragen super geeignet. Natürlich sind damit nicht alle Spezialgebiete der Pädiatrie abgedeckt aber auf jeden Fall hat man mal die wichtigsten Krankheitsbilder drauf und in der kurzen Zeit zwischen mündlicher und schriftlicher Prüfung ist man froh wenn man die noch schafft! Ich würde sagen um gut oder sehr gut zu bestehen eignet sich dieses Buch auf jeden Fall und ich würde es jedem weiterempfehlen!
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