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TOP 500 REZENSENTam 9. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die sechzehnjährige Sky Bright wurde als kleines Mädchen an einem Rastplatz ausgesetzt und dann mit zehn Jahren von ihren Adoptiveltern, beide Künstler, aufgenommen. Als diese einen lukrativen neuen Job in den USA finden, zieht die ganze Familie von England nach Amerika. Sky lebt sich dort rasch ein und schließlich trifft sie auch Zed Benedict, den Bad Boy der Schule. Als er erkennt, dass Sky genauso wie er ein Savant mit besonderen Fähigkeiten ist und sogar, dass Sky sein Seelenspiegel ist, kommen beide zusammen. Doch das junge Glück wird schon bald bedroht...

Joss Stirling ist mit 'Finding Sky' ein toller Romantasy-Roman für junge Mädchen gelungen. Man findet alles, was man erwartet: eine süße Liebesgeschichte mit Fantasyelementen und gegen Ende eine ordentlichen Portion Action.

Die Charaktere wurden von der Autorin teilweise sehr gut herausgearbeitet. Allerdings war mir beispielsweise Zed zu stereotyp: der Bad Boy mit dem weichen Kern. Zuerst bei den Lehrern total unbeliebt und kein netter Zeitgenosse, dann plötzlich lammfromm und total beschützerisch. Diesen Charakter konnte ich der Autorin leider nicht ganz abnehmen. Dafür hat mir Sky sehr gefallen oder auch ihre Freundin Tina.

Von der Idee, die dem Roman zugrunde liegt, war ich auch sehr angetan. Zwar hat man hier wieder einen Roman, bei dem vor allem die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, allerdings fand ich die Idee mit den Savants neu und sehr gelungen.

Fazit: 'Finding Sky, Macht der Seelen' von Joss Stirling ist ein romantischer Fantasyroman zum Dahinschmelzen und Träumen. Vor allem jüngeren Mädchen bis ca. 16/17 Jahren dürfte dieser Roman sehr gefallen. Als Alle Age-Roman würde ich dieses Buch allerdings nicht bezeichnen, stehen doch die typischen Teenager-Probleme sehr im Vordergrund. Auch der Tiefgang anderer Bücher hat mir hier gefehlt. Trotzdem eine schöne Lektüre für Zwischendurch! Von mir bekommt das Buch 4 bis 4,5 Sterne.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sky Bright, 16 Jahre jung, Adoptivkind zweiter britischer Künstler, zieht mit ihrer Familie für ein Jahr in die Staaten. An der Schule findet sie schnell
gute Freunde, macht das, was andere Teenies auch so tun in einem kleinen amerikanischen Kaff. Doch dann trifft sie auf Zed Benedict, den Rüpel der Schule. Zwischen den beiden scheint ein besonderes Band zu bestehen. Es stellt sich heraus, dass der eine im Kopf des anderen steckt, sie wenden Telepathie an, können via Gedanken miteinander kommunizieren. Dadurch weiß Zed auch, dass Sky sein sogenannter Seelenspiegel ist.
Doch es folgt keine klassische Liebesgeschichte. Das wäre wohl zu langweilig, jedenfalls dachte sich das die Autorin. Stattdessen kommen böse Menschen aus Las Vegas, schießen auf die beiden, entführen Sky, nehmen eine Gehirnwäsche an ihr vor, um sich an der Benedict-Familie zu rächen. Denn die Benedictfamilie besteht aus Menschen, die als Savants bezeichnet werden. Sie haben übersinnliche Fähigkeiten, wie etwa Wunden schneller heilen lassen, in die Zukunft oder alternativ in die Vergangenheit schauen u.a. Die Benedicts sind die Guten in dieser Story. Sie jagen böse Savants und böse Menschen, bringen diese hinter Gitter und haben deshalb gaaanz viele Feinde. Natürlich wird am Ende alles gut. Wie dieses Ende aussieht, überlasse ich gerne dem interessierten Leser.

Es gibt so etliche Kritikpunkte an diesem Buch, was allerdings auch mit meiner subjektiven Sichtweise als auch Erfahrung in Bezug auf Literatur und deren Auswirkung auf das reale Leben zu tun hat. Skys Charakter ist in sich nicht schlüssig. Einerseits wird sie als Willensstark beschrieben, dann wieder ist sie zu schwach und wartet darauf, gerettet zu werden, alternativ von ihrem Freund, deren Familie oder ihrer eigenen Familie. Zed ist der Typ, den die Liebe umkrempelt (was ich grundsätzlich als Frau natürlich klasse finde) der aber, und ja, jetzt kommt der grausame Vergleich, zu einem langweiligen Liebesmutanten alle Edward verkommt. Sky hier, Sky da, ich bin immer für dich da etc.pp.
Es ist aber nicht nur Skys Charakter, der in sich unlogische Züge aufweise. Es sind auch ihre Eltern, Simon und Sally, die ziemlich smart und liebenswert beschrieben werden, dann aber nicht stutzig werden, als man sie nach Las Vegas einlädt (der Ort, an den Sky verschleppt wurde) und ihnen ein unglaubliches Jobangebot zu unterbreiten. Das ist leider nur ein Beispiel von sehr vielen anderen.
Der Schreibstil ist Eingangs anstrengend. Die Sätze wirken gekünstelt, doch dann gibt es einen Ruck, alles liest sich flüssig. Zwischendurch denkt die Autorin dann aber wieder zu viel nach, die Handlung wird wirrig, gegen Ende unfassbar einfallslos.
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am 3. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die sechzehnjährige Sky zieht mit ihren Eltern für ein Jahr von England nach Colorado, da das Künstlerpaar einen lukrativen Auftrag in den Staaten angenommen hat. Auf der Highschool trifft Sky den ultracoolen Zed kennen, einen Bad Boy wie aus dem Bilderbuch, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Doch es ist mehr als äußere Attraktion, denn die beiden verbindet etwas, das tiefer geht. Als Zed schließlich behauptet, Sky wäre sein Seelenspiegel, glaubt Sky ihm nicht, denn die Fähigkeiten, die er in ihr wachruft, hat sie lange verleugnet, da sie ihr Leben in eine sprichwörtliche Hölle verwandelt haben.
Zed hat eine Heidenarbeit vor sich Sky von ihrer Seelenverwandschaft zu überzeugen, und sie gleichzeitig vor den Leuten zu schützen, die ihn und seine Familie ausschalten will.

Vorab: Ich fand das war ein zuckersüßes Jugendbuch, mit Schlagsahne und lecker Schokostreuseln oben drauf. Wer das nicht mag, hat unter den Dystopien genug Auswahl, in denen sich die Kids gegenseitig aufschlitzen und mit Gedärmen nur so um sich werfen. Und nein, nicht jedes Buch ist Panem oder Harry Potter. Manche Romane sind einfach nur schöne Unterhaltungsliteratur für Jugendliche. Finding Sky ist so eines.
Als Leser bekommt man ein Teenie-Buch, das sich an der Zielgruppe orientiert, also etwas fürs Herz, zum Träumen & Schwärmen. Statt jetzt gleich zu den Fackeln und Forken zu greifen, kann man das Ganze auch entspannt aus der Teenager Perspektive betrachten und einfach nur genießen.
Zugegeben, die Story ist nicht neu, dennoch ist die Geschichte gut umrissen mit genug Gefühl, dass ich mitfiebern konnte. Zudem ist Sky ein Charakter, den man schlichtweg gernhaben muss. An anderer Stelle habe ich hier gelesen, Sky wäre eine "lieblos gezeichnete, überdrehte Hauptfigur ..." Solche Aussagen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Die Kleine hat einiges durchgemacht, ist verunsichert und verängstigt, schon deswegen habe ich ihr ein Stückchen Glück gewünscht. Als sie dann dieses super-heiße Sahneschnittchen Zed kennenlernt ist klar, dass die Beiden zusammenkommen müssen.
Klischee? Ich fands super-süß, verklagt mich doch.

Kritik habe ich dennoch, denn ich fand Skys Weigerung, Zed als ihren Seelenspiegel zu akzeptieren, ein bisschen zu arg in die Länge gezogen. Hier wäre meiner Ansicht nach weniger mehr gewesen, denn irgendwann war es außer Sky auch dem letzten Zweifler klar.
Sprachlich ist das ganze locker flockig - zugegeben stilistisch nicht besonders anspruchsvoll. Wer allerdings die "House of Night" Reihe gelesen hat, ist Kummer gewöhnt.

Fazit:
Leichte Kost mit dem ganzen Erste-Liebe-Herzschmerz-Programm für junge Leserinnen ab 12 Jahren .-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Grundsätzlich wird jedes Klischee bedient: Protagonistin ist schüchtern, adoptiert, muss aus der gewohnten Umgebung wegziehen, hat ein dunkles Geheimnis und übernatürliche Fähigkeiten und der bestaussehende Junge der Schule (mysteriös und unnahbar für alle anderen) verliebt sich in sie... Ja, kein Klischee wird ausgelassen!

ABER!!! Trotz allem liest sich die Geschichte spannend, flüssig und in einem Rutsch durch. Wie eben oben erwähnte Milchschnitte: Schnell weg, weckt den Wunsch nach mehr, aber jeder weiß, dass es nichts wirklich gesundes ist und hier im übertragenen Sinne: Es ist keine anspruchsvolle Literatur, aber das Buch ist so schnell ausgelesen und weckt Lust auf ein weiteres (welches es ja glücklicherweise schon gibt). Auch wenn andere Bücher eine ähnliche (aktuell sehr beliebte) Thematik haben, dieses hier hat mich sofort gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.

Warum dann keine 5 Sterne? Anfangs hatte ich einige Bedenken bezüglich der Übersetzung (da waren ein paar Stellen dabei, die nicht ganz ideal übersetzt wurden), zwar wurde die Handlung im weiteren Verlauf des Buches immer schneller und spannender und deshalb sind mir dann solche Stellen nicht mehr ganz so negativ aufgefallen. Trotzdem werde ich die weiteren Bände jedoch definitiv auf Englisch lesen. Die Englische Version kriegt volle 5 Sterne.

Für Teenie-Mädels und junggebliebene Erwachsene ganz klar ein Fall für die Urlaubstasche als Strandlektüre!
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am 25. Mai 2015
Ich find Finding Sky super,weil ivh diese Liebesromane toll finde. Sky ist cool,hübsch und klug also wieso sollte sie nicht Zed bekommen. Ich find man sollte Finding Sky unbedingt gelesen haben. Genauso wie alle anderen Teile der Reihe.
Cooles Buch und einen Fetten Applaus.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sky hat eine schwere Kindheit hinter sich und kann sich kaum daran erinnern. Mit 10 wurde sie adoptiert und zieht mit ihrer Familie von England nach Amerika. Dort lernt sie Zed Benedict kennen, den Bad boy der Schule.

Was wie ein normaler YA-Roman beginnt, entpuppt sich bald als spannende übernatürliche Liebesgeschichte. Denn Zed und seine Familie sind Savants mit übernatürlichen Fähigkeiten. Zed stellt fest, dass Sky sein Seelenspiegel ist, die eine Partnerin, die für ihn bestimmt ist. Doch Sky kann das alles nicht glauben und obwohl sie sich langsam in Zed verliebt, kann sie ihre Savantkräfte nicht zulassen und sich Zed ganz öffnen.

Die Autorin hat mit Sky eine sehr unsichere, von der Vergangenheit traumatisierte Hauptperson geschaffen, die versucht sich in einer neuen Umgebung und Schule zurecht zu finden und dann plötzlich mit übernatürlichen Kräften konfrontiert wird. Dabei ist Zed wirklich süß und versucht ihr beizustehen, wo es nur geht.
Die Inhaltsangabe hört sich vielleicht ähnlich an wie viele YA-Romane, doch ich muss sagen, die Geschichte war auf ihre Art für mich einzigartig, weil eben auch Sky vollkommen einzigartig war.

Am Ende wird es für die Leser auch noch einmal richtig spannend und Sky gerät wegen ihrer Liebe zu Zed in höchste Gefahr. Durch die Entführung wird sie erneut traumatisiert und es ist erst mal nicht klar, ob sie ihren Weg zurück zu Zed findet.

Ich fand das Buch wirklich gut und habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Eine schöne Liebesgeschichte, übernatürliche Kräfte, Bösewichte und eine sympathische einzigartige Heldin, was will man mehr :-)
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am 10. September 2012
Mein absolutes Highlight im Mai dieses Jahres, war “Finding Sky” von Joss Stirling.
450 Seiten voller Spannung, Liebe und außergewöhnlichen Offenbarungen strömten zwischen meinen Händen dahin.
Herausgeber von diesem kleinen Schatz, welchen ich euch unbedingt vorstellen möchte, ist der dtv-Verlag.

Sky ist noch sehr jung als sie auf einen Parkplatz von fremden Leuten gefunden wird, ohne das sie sich erinnern kann wer sie ist oder woher sie kommt.

“Zitternd vor Kälte setzte es sich hin und schlang seine Arme um die Beine, der Wind fuhr in sein helles blondes Haar, das so blass war wie eine Pusteblume …”

In dem Ehepaar Sally und Simon Bright findet sie tolle Adoptiveltern.
Beide sind in England große Künstler, was sich bis Amerika herum spricht.
In dem Städtchen Wrickenridge, im Staat Colorado, bekommen Skys Eltern ein Angebot für ein Jahr bei einer Ausstellung zu Arbeiten, zusammen machen sie sich auf, quer über den Atlantik.
Sky ist sehr zurückgezogen, doch als sie die malerischen Berge, hinter ihrem Haus sieht, fühlt sie sich schon viel besser.
Der erste Tag an einer echten Highschool, Sky hat sich darauf nur mit amerikanischen Filmen vorbereiten können, in denen alles glitzert und blinkt, sich Cliquen bilden und sowieso alles ganz anders ist als an englischen Schulen.
Doch als sie dort Tina kennenlernt wird ihr erster Tag wunderbar.
Als beide die Schule verlassen wollen, stehen die “coolen Typen” mit ihren Motorrädern schon parat.
Tina zeigt Sky den wohl attraktivsten Jungen an der ganzen Schule, Zed Benedict.
Er scheint extrem überheblich zu sein und sie weiß nicht was sie von ihm halten soll.
Bei einem Fußballspiel passiert das unfassbare, Sky hört Zed in ihrem Kopf, sie kann es nicht glauben was da gerade geschehen ist und hat auch nicht mitbekommen das sie ihn telepatisch erreicht hat.
Auf einmal sieht sie Zed überall und die beiden begegnen sich auch im Wald, wo er sie warnt nie allein in der Nacht unterwegs zu sein.
Die beiden kommen sich immer näher und Zed sagt ihr etwas, das sie aus dem Gleichgewicht bringt.

Zed: “Wann wolltest du mit eigentlich erzählen, dass du eine Savant bist?” … “Sky, du bist mein Seelenspiegel, meine Gefährtin …”

Sky weiß nicht was ein Savant ist, beziehungsweise was sie von dem Seelenspiegel - Ding halten soll.
Als die beiden in Ruhe über alles reden wollen, werden sie beschossen und Sky muss sich entscheiden …

Noch immer bin ich ganz verzaubert von dem Buch, obwohl ich nicht ganz in Wort fassen kann, weshalb. Vielleicht ist es der ganze Charme zwischen den Protagonisten oder einfach dieser fließende Schreibstil, der Autorin. Alles in allem konnte ich dieses Buch bis zum Schluss nicht mehr aus den Händen legen.
Sky ist eine sehr tiefgründige Protagonistin, sie ist witzig, aber auch überlegt und zweifelt an einfach allem und jedem, da sie bisher keine schönen Erfahrungen machen durfte.
Nur ihre Adoptiveltern konnten sie ein wenig auffangen, wenn auch nur zeitweise, denn noch immer ist ihre Seele zerrissen und kann wieder zerstört werden.
Als sich Zed ihr offenbart, zwar sehr vorsichtig, aber doch einwenig bestimmend, kann sie sich nie fallen lassen, man bemerkt immer einen Zweifel in ihrer ganzen Handlungsweise.
Joss Stirling bindet sehr viel Spannung mit in die Handlung ein, so das einem nie langweilig wird.
Auch die Einbindung und Charakterdarstellungen der vielen Nebencharaktere ist ihr sehr gut gelungen, so das Sky eine bunte Welt aus Freunden und Feinden umgibt.
Die Covergestaltung findet sehr meinen Zuspruch, das Fuchsia der Coverfarbe ist nicht so aufdringlich und doch hat der Verlag die Gestaltung wie beim englischen Cover beibehalten, welches allerdings schwarz mit roter Schrift gestaltet wurde.
Ich hoffe sehr das “Finding Sky” viele Fans haben wird, ich bin es auf jedenfalls schon.
Und vor allem freue ich mich auf den nächsten Teil, welcher “Saving Phoenix - Die Macht der Seelen“ heißen wird und für den 1. November 2012 vorgesehen ist.
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am 12. Mai 2012
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Kurz zum Inhalt

Sky Bright, als kleines Mädchen ausgesetzt und im Alter von 10 Jahren durch das Künstlerehepaar Sally und Simon adoptiert, verschlägt es von London nach Colorado (Amerika), wo ihre Adoptiveltern für längere Zeit an einem Kunstprojekt teilnehmen. Für Sky bedeutet das: neue Stadt, neues Lebensumfeld, neue Schule, neue Freunde. Mit dem klassischen Teenagerstress - Jungs, Pubertät, erste Liebe - muss die 16-jährige Sky auch noch klarkommen.

An der neuen Schule herrschen die üblichen Hierarchien. Zed Benedict, ein scheinbar cooler Typ, vor dem sich alle in acht nehmen, zieht Sky in seinen Bann. Im Verlaufe der Geschichte kommt heraus, dass Zed über geheimnisvolle Fähigkeiten verfügt, wie auch Sky, die das allerdings seit ihrer Kindheit verdrängt hat. Da Sky mit Zed telepathisch kommunizieren kann, scheint für Zed klar, dass er und das Mädchen füreinander bestimmt sind.

Sky wird in die Auseinandersetzungen zwischen mächtigen Verbrechern und der Familie Benedict hineingezogen. Für Sky und letztlich auch für ihre Beziehung mit Zed bleibt das alles nicht ohne Folgen.

Bewertung

Der Roman ist vergleichsweise einfach gestrickt. Waise hat schreckliche frühe Kindheit, wird ausgesetzt, von guten Menschen adoptiert, findet zufällig die ihr vorbestimmte große und einzige Liebe und erkennt dadurch die eigenen Kräfte und Potenziale. Bevor das Kind, das Mädchen, die junge 16-jährige Frau sich aber für ihren Prinzen entscheiden kann, muss sie einige missliche Situationen (über-)bestehen und die in ihr wurzelnden Ängste vor Verletzung überwinden. Das gelingt dem guten Kind und Kraft der wahren Liebe bricht am Ende alles, was verschüttet lag, hervor.

Unabhängig davon, dass diese simple Story im Segment fantastischer Jugendbücher vielfach schon erzählt wurde, kann "Finding Sky" mit der Konkurrenz auf dem Buchmarkt durchaus mithalten. Junge Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahre kommen bei diesem Buch durchaus auf ihre Kosten. Auch wenn es vergleichbare Literatur schon massenweise gibt, es scheint doch immer wieder toll, eine neue Variante der ganzen Romeo-Julia-Heranwachsenden-Geschichte zu lesen.

Die Autorin übertreibt allerdings etwas die emotionale Zerrissenheit von Sky, die wegen ihrer streckenweise zu viel und zu sehr zelebrierten Unentschlossenheit und backfischenen Zauderei nervt. (Teenager können wirklich unerträglich sein im Hin und Her ihrer Gefühlswelt!) Doch Gott sei Dank kriegt die Autorin dann doch noch die Kurve und lässt die Leserschaft an der emotionalen Emanzipation und am Erwachen des tatsächlichen Potenzials von Sky teilhaben, die am Ende in jeder Hinsicht stärker geworden zu sein scheint.

Das alles klingt nach Kitsch. Doch es ist im Falle dieses Buches von der Autorin recht gut verpackter Kitsch, aufgepeppt mit glaubhaftem Drama, ernster Gefahr, Liebe natürlich und einer durchaus guten Darstellung der handelnden Protagonisten. Sky, die Hauptfigur, entwickelt sich im Verlaufe des Romans auf recht glaubwürdige Art und Weise - nicht trotz, sondern wegen der Genrewahl "Fantasy".

Wer seine Vorbehalte gegen die Gefühlsduselei (end-)pubertierender Jugendlicher im Zaume halten kann, wird schnell feststellen, dass "Finding Sky" eine durchaus sympathisch erzählte spannende Geschichte über das Erwachsenwerden einer Teenagerin ist.

Lob verdient die bemerkenswerte deutsche Übersetzung von Michaela Kolodziejcok. "Finding Sky" lässt sich flüssig lesen. Es ist der Übersetzerin gelungen, den Sprach- und Verständnisgewohnheiten deutscher Jugendlicher gerecht zu werden.

Dieses Buch ist durchaus ein passendes Geburtstagsgeschenk für lesefreudige Mädchen zwischen 12 und 18 Jahre. Lesenswert ist das Buch auch für jeden anderen, der auch gern mal einen Jugend-Fantasy-Roman lesen möchte, der zunächst ohne Werwölfe und Vampire auskommt.

Eine Kaufempfehlung gebe ich ruhigen Gewissens wie auch komplette Sternenzahl trotz der kleinen erwähnten Schwächen. Die Fortsetzung der Geschichte dürfte jedenfalls interessant sein.
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am 14. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sky wurde als Kind ausgesetzt und später adoptiert. Sie weiß leider gar nichts über ihre Vergangenheit, nicht ihren richtigen Namen, auch nicht wer ihre Eltern sind...in ihr ist Leere. Irgendwann ziehen sie nach Colorado, weil die Adoptiveltern an einem Kunstprojekt teilnehmen. Die 16jährige Sky wird zwar freundlich in der neuen Schule aufgenommen und findet auch schnell Freunde, aber unter Zed, den Schultyrannen hat auch sie erst mal zu leiden. Doch das ändert sich schnell, die beiden fühlen sich zueinander hingezogen und irgendwann hört sie seine Stimme im Kopf. Zed behauptet dass Sky sein Seelenspiegel und ein Savant ist.

Der Auftakt dieser Reihe ist recht gut gelungen. Es ist zwar ein Jugendbuch über eine Liebesgeschichte, aber durch Skys und Zeds Fähigkeiten und ihre Seelenverwandschaft ist es auch erfrischend anders.
Die Charaktere sind alle sehr gut gelungen, vor allem Sky entwickelt sich richtig gut. Erst ist sie sehr verschlossen und schüchtern und wird dann wirklich taff und stark. Sie ist überhaupt sehr ironisch und ihr Sarkasmus hat mir recht gut gefallen. Zed gibt sich als Bad Boy, doch eigentlich ist er tiefgründig, beschützend und liebevoll. Besonders Sky gegenüber gibt er sich sehr viel Mühe um ihr den Eintritt die Welt der Savanten zu erleichtern. Auch die Nebencharaktere sind nicht zu kurz gekommen hat, z.B. die Benedict-Familie, von denen jeder eine andere Gabe hat...es ist alles sehr gut beschrieben, man kann sich die Personen und Orte richtig gut vorstellen, auch ihre Gefühle kommen gut rüber.
Den Schreibstil finde ich gut, locker und jugendlich. Es liest sich flüssig und leicht, die Geschichte ist fesselnd, so dass das Buch viel zu schnell zu Ende ist. Ich hatte eigentlich keine großen Erwartungen an das Buch und muss sagen, dass es mich wirklich überrascht hat. Dieses Buch macht wirklich Lust auf mehr, ich kann es also empfehlen.
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am 28. Dezember 2014
Inhalt von Finding Sky:
So wirklich begeistert ist Sky nicht, dass sie mit ihren Eltern von England in die USA ziehen muss. Viel lieber wäre sie bei ihren Freunden in ihrer gewohnten Umgebung geblieben. Und dass Zed, der gutaussehende Bad Boy ihrer neuen Schule, sie alles andere als freundlich empfängt, macht ihr das Leben auch nicht leichter. Und bildet sie sich das nur ein ... oder hat sie tatsächlich seine Stimme in ihrem Kopf gehört, ohne dass er den Mund aufgemacht hat?

Meinung zu Finding Sky:

Ah, nur zu gerne würde ich hier positives Schreiben. Denn ehrlich, die ganze Grundgeschichte und Charakterkonstellation hat mir eigentlich ziemlich zugesagt.

Zed ist ein Savant, er unterscheidet sich durch besondere Fähigkeiten vom Rest der Menschheit - z.B. durch Telepathie. Und Sky stellt bald fest, dass sie ebenfalls einer ist.

Hauptaugenmerk liegt auf der Lovestory der beiden. Und hier liegt auch schon mein größtes Problem. Ich nehme sie ihnen einfach überhaupt nicht ab. Ich habe absolut nichts gespürt zwischen den Zeilen, kein Knitsern, keine Spannung, keine zarte Verbundenheit, die Anzeichen für die erste Liebe, gar nichts. Auch wenn Sky anfangs zögert - mir erschließt sich nicht, wieso die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. Und als Anwort nonchalant "Das Schicksal." in den Raum zu werfen ist mir einfach nicht genug. Die Beziehung der beiden war höchstens lauwarm.

Das hat mir ein durchaus nettes, süßes Jugendbuch doch ziemlich versaut. Das hier das Augenmerk deutlich auf eine jüngere Zielgruppe ausgerichtet ist wird schnell klar, sowohl von den Charaktere, als auch von der sehr vorsichtigen Beziehung zwischen Zed und Sky. Damit hätte ich leben können, wenn die beiden mich wenigsten im Ansatz überzeugt hätten. Es gibt auch noch mehr Kritikpunkte, so erfährt man zum Beispiel absolut nichts über Skys altes Leben und ihre Freunde in England, so als hätte sie es komplett aus ihrem Kopf gestrichen. Zudem werden die Savants und die damit einhergehenden phantastischen Elemente sträflich vernachlässigt, leider erfährt man hier nur sehr wenig und hat somit auch keine besonders stabile Grundstory.

Die Charaktere ans sich fand ich ganz nett umgesetzt. Die 16-jährige Sky ist sehr schüchtern und zurückhaltend, auch wenn viele Momente aufkommen, in denen sie sich absolut nicht so verhält und sich oft selbst widerspricht. Dabei merkt man, dass sie im Laufe des Buches eine hübsche, kleine Weiterentwicklung durchmacht, die mir ganz gut gefallen hat. Zed, der rüpelhafte Bad Boy, hatte ein paar gute Ecken und Kanten, die mich sehr angsprochen haben, wurde jedoch sehr rasch zum absoluten Obersoftie, was ich dann doch wieder eher öde fand. Nebencharaktere kommen zwar etwas kurz, bilden jedoch trotzdem eine interessante Erweiterung der Story.

Das Buch war ein ganz netter Zeitvertreib, konnte mich aber an vielen Stellen einfach nicht überzeugen. Vielleicht bin ich aber auch schlicht und einfach schon zu alt dafür.
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