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am 2. Februar 2017
Das Buch ist super und ich kann es nur jedem weiterempfehlen.
Herr Faltin geht auf eine Form des Gründens ein, die in unserer Gesellschaft leider viel zu kurz kommt. Warum soll man alles selbst machen, wenn es bereits für so viele Dienstleistungen günstige und Gute Spezialisten gibt?!

Eine klare Kaufempfehlung.
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am 30. April 2017
Super Buch von Herr Faltin! Absolut zu empfehlen..

Wie einfach es doch manchmal sein kann ein Unternehmen zu gründen, wenn man das Rad nicht einfach neu erfindet!

Danke für alles!
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am 19. Mai 2017
Ein must have für alle Gründer auf der Welt! Es ließt sich sehr einfach und zeigt sehr viele interessante Aspekte der Unternehmensgründung.
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Das Buch von Günter Faltin "Kopf schlägt Kapital" erinnert schon vom Titel an das vor 14 Jahren erschienene "Geist schlägt Kapital" von Helmut Muthers, der im Stil von Wolfgang Mewes und der engpasskonzentrierten Strategie EKS schrieb. Es ist ein ungewöhnliches Buch, da bislang aus den Universitäten nichts wirklich praktisch Nutzbares für Unternehmer heraus kam. Günter Faltin ist da anders. Allein schon deshalb, da er als Professor für Entrepreneurship mit der Teekampagne vor 20 Jahren selbst ein sehr erfolgreiches Unternehmen gründete. Er hält sich auch nicht an die Tradition anderer Forscher, nur universitäre Texte zur Kenntnis zu nehmen, Faltin überschreitet die Grenzen und zitiert auch Werke wirklicher Unternehmer wie Richard Branson oder Anita Roddick. Sogar einzelne Erfolgsautoren wie Timothy Ferriss hat er im Literaturverzeichnis. Allein diese Grenzüberschreitungen sind schon ein wichtiges Indiz dafür, dass man ihn als Unternehmer ernst nehmen kann. Mit anderen Worten: Prof. Faltin fällt mit seinen Konzepten unter deutschen Wissenschaftlern auf wie eine Birne unter Äpfeln.
Faltins Buch richtet sich vorrangig an Gründer. Die meisten der dort aufgeführten Ideen sind den Lesern meiner Website vertraut: Ein Unternehmer ist etwas anderes als ein Manager (Faltin nennt den Unternehmer Entrepreneur); ein Selbstständiger unterscheidet sich vom Unternehmer; der Unternehmer hat nur eine kleine Menge wirklich wichtiger Aufgaben auszuführen und alle anderen andere ausführen zu lassen.
Spannend ist die Konsequenz, mit der er seine Konzepte verfolgt. Für ihn hat das Entrepreneurial Design, die unternehmerische Idee die absolute Priorität. Lange vor Kapital und anderen Ressourcen. Er führt viele Beispiele auf, die vor allem aus dem Labor für Entrepreneurship hervorgingen. Diese haben nach meinem Empfinden oft dasselbe Grundkonzept wie die Teekampagne: Man wähle ein Produkt, importiere dieses unter Umgehung des Zwischenhandels selbst und verkaufe es in großen Packungsgrößen. Sieht man sich den Einzelhandel in Deutschland an, so ist dieses Konzept noch oft duplizierbar.
Sehr spannend ist auch die Idee, Unternehmen aus Komponenten aufzubauen. Wo die EKS schon vor 40 Jahren der Kooperation in allen anderen Bereichen als der eigenen Kernkompetenz eine Schlüsselrolle zuwies, geht Faltin noch einen Schritt weiter: Er wirbt dafür, Unternehmen gleich von vornherein aus Komponenten aufzubauen. Es gibt virtuelle Büros, Importeure, Logistiker, Webshops. Das Entrepreneurial Design muss diese vorhandenen Komponenten nur neu zusammen fügen. Wer so vorgeht, muss sich von vornherein nicht mit dem ganzen betriebswirtschaftlichen Aufgaben für Manager aus großen Unternehmen herum schlagen.
Wer aber eine klare Arbeitsmethodik erwartet, wie man das einfach auf sein Unternehmen übertragen kann, wird eher enttäuscht. Da liest man vom Stellen der richtigen Fragen und dem ausdauernden Arbeiten an der Idee. Das ist sicher richtig. Aber außerhalb eines Labors für Entrepreneurship mit einem Experten wie Prof. Faltin nur recht schwer reproduzierbar. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Faltin die Rolle des Unternehmers eher als die des Künstlers sieht. Und genausowenig, wie Pablo Picasso seine Bilder nach den "sieben definierten Schritten zum künstlerischen Erfolg" gemalt hat, kann dies ein Unternehmer auch nicht mit seinem Unternehmen tun.
Insgesamt ist Faltins Buch mit Abstand das Intelligenteste, was deutsche Universitäten für Unternehmer hervor gebracht haben. Vor allem Gründer sollten das Buch auf jeden Fall lesen! Es erspart viele Irrwege.
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am 22. Juli 2009
Günter Faltin ist Entrepreneur-Professor, in seinem Buch "Kopf schlägt Kapital" beschäftigt er sich auf mit Allem, was nach seiner Erfahrung wesentlich ist für erfolgreiche Gründungen.

Mir hat dabei bei ihm besonders gefallen seine Überlegung zur Entwicklung eines Unternehmenskonzeptes unter Einbeziehung bereits existierender Komponenten mit dem Ziel, dass der Unternehmer sich schnell und mit möglichst niedrigem Kapitaleinsatz primär über seine Geschäftsidee erfolgreich wird. Dabei plädiert Faltin dafür, diese Geschäftsidee so zu entwickeln, dass das Erfolgskonzept unter Einbindung bereits vorhandener Ressourcen möglichst einfach realisiert werden kann, es geht ihm dabei darum, die Komplexität und damit auch die Risiken soweit wie möglich zu reduzieren. Sicherlich ein schönes und - wie ich finde - inspirierendes Beispiel ist die "Teekampagne", ein Konzept, mit dem der Autor mittlerweile seit über 1,5 Jahrzehnten sein eigenes Konzept als Unternehmer erfolgreich umsetzt ud damit zu einem der größten Teeimporteure wurde.

Für Faltin ist der innovative Unternehmer so etwas ein kreativer Geist, der sich möglichst nicht in den Fesseln der eher administrativen Betriebswirtschaft oder Business Administration verfangen sollte, sondern sein Hauptaugenmerk auf die Fokussierung und Entwicklung seiner Idee legen muss. Insofern geht Faltin auch mit den heute für so wesentlich gehaltenen Business-Plänen für Neugründungen und einer über Jahre fortgeschrieben (rein fiktiven) Markt-, Wettbewerbs- und Unternehmensentwicklung ins Gericht, ebenso mit den entsprechenden Wettbewerben. Er zeigt auch auf, dass auch Gründungen mit Businessplänen, die in Wettbewerben prämiert wurden, nicht zwingend zu unternehmerischem Erfolg führen.

Faltin ruft auf zu einer neuen Kreativität bei Unternehmensgründungen, dabei geht es ihm eben nicht um die so oft geförderten technischen Innovationen (die mit entsprechenden Gründungskosten und hohen Risiken verbunden sind), sondern er plädiert für die einfachen Ideen, dazu Vorhandenes neu zu denken und umzusetzen, um so den Kunden zu Nutzen und der Allgemeinheit zu Wertschöpfung zu verhelfen.

Ein lesenswertes, inspirierendes Buch und eine empfehlenswerte Lektüre für Unternehmer und die, die es noch werden wollen.
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am 29. Juli 2013
Interessante Herangehensweise, die der Autor in Zusammenhang mit einer Unternehmensgründung schildert. Das vorliegende Werk stellt das Konzept und die Idee einer Gründung in den Vordergrund. Der Autor plädiert gar für eine Trennung des betriebswirtschaftlichen Aspekts von dem "Entrepreneurship" an sich. Sehr gelungenes Buch.
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am 14. November 2015
Wie meine Vorredner auch, kann ich die positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. Der Autor erwähnt bereits zu Anfang wichtige Dinge, um günstig ein Unternehmen zu gründen: Alle Leistungen, die bereits andere Firmen anbieten, sind an diese abzugeben und lediglich clever zu kombinieren. Leider folgen nach dieser Lektion noch rund 150 Seiten mit vielen fehlenden Kommata, Wiederholungen, Werbung für sein eigenes Unternehmen und weichgespülte Motivationssprüche nach dem dem Motto: Sie müssen in erster Linie an sich glauben. Ich hatte mir mehr versprochen.
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am 21. September 2016
Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich die wichtigsten Bücher über Entrepreneurship in der Englischen Literatur gelesen habe. 'Kopf über Kapital' schlägt sie alle!!! Ok, ein Teil vom Grund ist dass der Autor womöglich alle wichtigen Bücher über Entrepreneurship gelesen hat und viele fremde Ideen in diesem Buch zusammengefasst.

Das Buch beinhaltet aber auch viele phantastische eigene Ideen vom Autor. Ein paar persönliche Highlights aus dem Buch;

- Entrepreneurship ist mehr eine Kunst als alles andere
- Abtrennung von Entrepreneurship und Business Administration
- wie ein Entrepreneur heute im Konzert der Grossen mitspielen kann
- das Gründen aus Komponenten (super!!!)
- vergessen Sie Marketing, es evoziert falsche Bilder
- Entrepreneur Psychologie & Philosophie
- Ideenkunstwerk schaffen (speziell über Kreativität)
- Gewinnmaximierung ist oft nicht erfolgreich
- ...

Günter Faltin KOMBINIERT Theorie & Praxis gekoppelt mit viel WEISHEIT. Jeder der sich mit Entrepreneurship befasst kann viel viel viel von diesem Buch profitieren.
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am 28. September 2016
Ein absolut geniales Buch, welches einem in positivem Sinne den Kopf verdreht. Zumindest war es bei mir der Fall, dass ich danach eine absolut andere Sichtweise auf die Wirtschaft sowie die allgemeinen Dinge des Lebens bekam. Dieses Buch ist für Leute die mit dem Gedanken spielen sich in irgendeiner Form selbstständig zu machen eigentlich ein MUSS. Ich kann hier auf jeden Fall meine absolute Kaufempfehlung aussprechen.
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am 5. Juli 2016
Versand Ok, aber wichtiger das Buch, bin schon länger Kunde des Verfassers und habe mich gefreut endlich hinter das Konzept zu kommen.
Denn auch das Haus " Amazon" arbeitet in vielen Dingen nach dem Konzept, und es ist ein Lehrbuch für die neue Generation " Unternehmer ".
Im täglichen Leben sind Beispiele die auch " Wenig ist Viel " genannt werden können, ein erstklassiges Buch, und für alle verständlich.
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