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am 2. Juli 2014
Pfarrer Aschenbrenner (für mich ist und bleibt er Pfarrer, auch wenn ihn die kath. Kirche entlassen hat) beschreibt in ruhiger Form, was passiert und welche Konsequenzen es für ihn hatte, nur weil er sich in eine Frau verliebte und zu dieser Liebe stand.
Ein äußerst lesenswertes Buch.
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am 29. Juni 2014
Da ich aus Erzählungen von meinen Verwandten im Bayerischen Wald wusste, wie gern diese ihren "Pfarrer" hatten und ich seine Geschichte mitbekommen habe, wollte ich seine persönliche Sichtweise kennen lernen und habe mir das Buch gekauft.
Es ist interessant zu lesen wenn man sich für dieses Thema interessiert. Teilweise fand ich es etwas langatmig geschrieben. Alles in allem aber kann ich mir aber gut vorstellen, wie das alles abgelaufen ist.
Herrn Aschenbrenner beglücke ich zu seinem Entschluss, zu seiner Frau und zu den Kindern zu stehen und das Familienleben zu genießen.
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am 25. August 2014
Dieses Buch ist keine übliche Abrechnung mit der katholischen Kirche, sondern eine ernst zu nehmende und ermutigende Auseinandersetzung mit der reinen Lehre Christi und den Dogmen der Kirche. Flüssig und verständlich geschrieben, ermutigend und aufbauend. Ich empfehle diese Biografie jedem, der sich mit Fragen der Theologie auseinandersetzen möchte. Wer allerdings eine kitschige Pfarrerromanze erwartet, wird m. E. enttäuscht sein.
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am 22. Juni 2014
Das Buch hat mir gefallen, allerdings wird es am Ende zu theologisch, für mich etwas langweilig.
Für mich ist Herr Aschenbrenner mutig und er hat sicher Recht in seinen Entscheidungen.
Achtung!
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am 17. Mai 2014
Anton Aschenbrenner räumt mit den Herrschaftsallüren seiner ehemaligen Vorgesetzten auf und macht deutlich, was für jeden von uns die christliche Botschaft bedeutet. Es geht nicht um Unterwerfung und blinden Gehorsam, sondern um Freiheit und Freude. Im Galater-Brief 5,1 des heiligen Paulus lesen wir: "Zur Freiheit hat Euch Christus befreit!". Die Jesus offenbar missachtenden Kirchenfürsten verlangen Knechtschaft und propagieren das Wort Gottes in willkürlicher Interpretation. "Spirituell ist nicht ein Wortgebilde, das sich an einen nicht genauer vorstellbaren Gott wendet, sondern eine Lebensweise, die dankbar, wach, reflexiv zu mehr Leben führt und dabei den anderen nicht aus dem Blick verliert. Ein Gottesdienst ist nicht notwendig, um einen griesgrämigen Jenseitsherrscher zu erfreuen..." Dem Autor gebührt Respekt und großer Dank für seine sehr aufrichtige und Mut machende Lebensgeschichte. Jeder Mensch kann ganz beruhigt auf die Agenten Gottes (Priester, Bischöfe, Kardinäle u.v.m.) verzichten, weil die Verbundenheit mit der Urquelle unseres Seins keines Mediums, keiner Mittelsmänner bedarf. Gratulation zu diesem Buch!

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph & Publizist
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am 11. Juni 2014
Das Buch gefällt mir gut, es ist gut beschrieben, und gut zu verstehen, es ist zu empfehlen wenn man sich dafür interssiert
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am 4. Mai 2014
Am stärksten ist das Buch, wenn Aschenbrenner einfach erzählt. Die Ereignisse und Details aus dem Pfarrerdasein sind beeindruckend und selbstredent.
Solcher Mengen von Reflexionen bedarf es da eigentlich nicht. Sie erdrücken den Leser, weil der keinen eigenen Gedanken mehr fassen kann. Stellenweise gerät Aschenbrenner ins Schwafeln, wiederholt sich. Er kreist er zu viel um seine Person und die Selbstreflexion ist mir dabei nicht tief genug. Warum hat er sich dieser Organisation kath. Kirche überhaupt sein ganzes Leben verschrieben, warum hat er den Widerspruch so lange gelebt, wie ging es der Frau dabei, ist er ihr gerecht geworden und war es legitim, einfach schnell und offenbar vorübergehend evangelisch zu werden ohne echtes Interesse daran?
Insgesamt aber ein interessantes und lesenswertes Buch.
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am 21. Juli 2014
Vom Priester zum Ritenspender ohne eine tanszendenten Bezugspunkt. Aschenbrenner hat seinen Platz gefunden. Und dabei geht es immer mehr um ihn als um andere.

Der Text ist mir zu klischeehaft, zu unsachlich was Fakten wie Armutsfrage, Exkommunikation und Cover angeht.
Erinnern Sie sich an die alte Persilreklame?

Der Slogan war.
Persil – da weiß man, was man hat.

Bei Aschenbrenner denke ich: Aschenbrenner – da weiß ich nicht, was ich habe.

Ein schlechtes Gefühl, nach einer Lektüre von 191 Seiten – und daran ändert ein sympathisches Lächeln im Klappentext dann auch nichts mehr. Schade drum.
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