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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
9
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Langsam kommt Isa Rosenberg wieder zu sich. Aber wo ist sie? In einem Krankenhaus? Was ist geschehen?

Nach und nach kehrt Ihre Erinnerung wieder zurück. Der Streit mit ihrem Mann Roger, das Auto, das ihnen auf ihrer Fahrspur entgegen kam, der schreckliche Unfall…

Aber wo ist Roger? Durch ihren Schwager Roderick erfährt sie, dass ihr Mann den Autounfall nicht überlebt hat und sie nun Witwe ist. Eigentlich sollte sie traurig sein, aber liegt es am Schock, dass sie so gelassen reagiert oder vielmehr daran, dass ihr Mann schon zu Lebzeiten kein liebenswerter Mann war?

Ihre Freundin Mona geht die neue Situation ganz pragmatisch an und quartiert kurzerhand Yuri bei ihr ein. Dieser soll ein Auge auf Isa haben, ihr zur Hand gehen und sie beschützen. Schließlich lebte Isa die ganzen Jahre nur im Schatten ihres Mannes, der sie als nettes Anhängsel, Mutter und Haushaltshilfe betrachtet hat. Nun soll Isa plötzlich auf eigenen Beinen stehen? Das kann doch nicht gut gehen…. Oder etwa doch?

Zwar beginnt der Roman sehr traurig, doch das bleibt nicht lange so. Isa hat viel zu viel um die Ohren. Ihre Mutter will sie ständig bevormunden, ihr Schwager hat nur die Firma im Kopf und Mona setzt ihr auch noch Yuri ins Haus. Für Isa ist das alles zu viel. Nach dem Tod ihres Mannes sieht sie sich neuen Lebensumständen gegenüber und müsste diese zunächst einmal ordnen. Daher war mir zu Beginn auch nicht ganz klar, trauert sie nicht, weil sie keine Zeit dazu findet – es strömt einfach zu viel auf sie ein – oder liegt es wirklich daran, weil sie ihren Mann gar nicht wirklich vermisst.

Der Schreibstil ist sowohl unterhaltend wie auch leicht witzig. Man sieht Isa regelrecht vor sich, wie sie versucht, auf eigenen Beinen zu stehen und ihren Weg zu finden. Das ist nicht ganz einfach und manches Mal dachte ich schon, dass sie recht naiv handelt. Dem war aber nicht so. Hier überrascht die Autorin den Leser, ohne dabei unrealistisch zu werden. Die Wendungen sind gelungen und so erlebt nicht nur der Leser, sondern auch die anderen Protagonisten die eine oder andere Überraschung in dem Buch.

Fazit:
Ein tolles Buch über eine Frau, die den Sprung aus dem Schatten ihres Mannes geschafft hat. Das offene Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen, denn für mich fehlte da noch ein klein wenig etwas.
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am 2. Juli 2014
Ursula Schröder ist mit "Frau Rosenberg legt los" wieder ein toller Frauen-und Unterhaltungsroman gelungen. Ich habe mich sofort wieder wohlgefühlt, obwohl die Geschichte ja traurig beginnt. Isa und Roger Rosenberg haben einen schweren Autounfall. Als Isa aus dem tagelangen Koma erwacht, ist sie Witwe. Aber Isa verspürt jetzt nicht diese übermäßige Traurigkeit, die einem solchen Fall sein müßte. Roger war zwar eine gute Partie und hat ihr und ihren Kindern ein komfortables Leben ermöglicht, aber ansonsten war Isas Ehe alles andere als glücklich. Für Roger war Isa nur ein hübsches, unselbständiges Anhängsel. Nun ist Isa auf sich allein gestellt und Erbin einer Firmenhälfte. Ihr Schwager Roderick steht ihr zur Seite. Und dann ist da noch Yuri, dem sie Obdach gewährt und der ihr im Haus und Garten hilft. Aber auf einmals stellt sich heraus, dass nicht alles so ist, wie es scheint.

Obwohl der unterhaltsame Roman mit einem traurigen Ereignis beginnt, lag mir schon bei den ersten Seiten ein Lächeln auf den Lippen. Die Autorin hat es wieder mal geschafft, dass man sich sofort in der Geschichte befunden hat und Isa vor sich sah, wie sie versucht um Roger zu trauern, aber ihr Ärger überwiegt. Man kann sich sofort in die Protagonistin hineinversetzen. Der unterhaltsame Schreibstil von Ursula Schröder ließ keine Sekunde Langeweile aufkommen. Yuri war mir auch sofort sympatsisch und Mona ist ja ein Kapitel für sich. Ich fand es toll, wie Isa sich durchgesetzt hat.
Sie hat sich nicht unterkriegen lassen und hat sich auch Hilfe geholt. Ich fands klasse.

Das Cover, mit der schönen Farbwahl, ist ja auch wieder ein richtiger Hingucker. Isa auf dem Weg in ein neues Leben. Ich habe mich beim Lesen richtig wohl gefühlt und das Buch sehr genossen. Freue mich schon auf den nächsten Roman der Autorin und vergebe gerne 5 Sterne.
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am 15. August 2014
Nein, Trauer empfand Isa Rosenberg nicht gerade, als sie durch ihren Schwager Roderick erfuhr, dass ihr Mann Roger den Autounfall nicht überlebt hatte. Nach außen hin wirkte die Familie ganz normal, doch wie die Wirklichkeit war, das erfährt man im Laufe der Geschichte. Roger war sehr dominant gewesen, und so ist die Entwicklung von Isa nach seinem Ableben zu sehen, einfach zu toll zu lesen. Sie, die dumme, unselbständige Frau und Mutter, alles nachvollziehbar. Was dieses „dumme Blondinchen“ nach und nach auf die Beine stellt, ihre eigene Meinung vertritt, schildert die Autorin in ihrer Geschichte, ab und an mit einem Augenzwinkern. Natürlich gibt es Haken an der ganzen Sache, und die fangen nicht nur bei Mona, Isas bester Freundin an. Diese hatte einfach mal so während Isas Krankenhausaufenthalts Yuri bei ihr einquartiert.
Haushaltshilfe, Bodygard – eben ein Mann für (fast) alle Fälle.
Immer wieder taucht das Problem verschwundener Dokumente auf. Die gemeinsame Firma von Roger und Roderick steckt anscheinend in Schwierigkeiten, und ohne die Papiere sieht es ziemlich düster aus. Ohne Moos nix los.
Weitere Charaktere wie Isas Mutter als auch der Bestatter Georg sind lebensnah beschrieben. „Frau Rosenberg legt los“ ist unterhaltsam, die Geschichte ohne Schnörkelei erzählt, halt aus dem Leben gegriffen, wie jemand von nebenan.

Das Leben neu anpacken, oft hilft schon der Besuch beim Friseur, wie bei Isa.

Ein Buch, dass sich wirklich gut lesen läßt, humorvoll, lädt es ein zu entspannenden Lesestunden.
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am 22. Juni 2015
Die 4 oder auch 5 Sterne kann ich nicht verstehen. Zwar ist das Buch nicht schlecht geschrieben, was den Stil angeht, doch eigentlich passiert in der Geschichte so überhaupt gar nichts. Gut, der Mann ist tot, die Protagonistin fängt ein Verhältnis mit einem wesentlich jüngeren Mann an und es gibt da auch noch wichtige Dokumente, die alle möglichen Leute dringend suchen; doch schafft es die Autorin nicht, dies in eine wirklich spannende Handlung umzuwandeln. Die Hauptfiguren bleiben farblos, die Handlung plätschert dahin und im Grunde habe ich nur weitergelesen, weil ich wissen wollte, was es nun mit den Dokumenten auf sich hat. Aber spätestens hier ist es der Autorin mit ihren Figuren wohl auch zu langweilig geworden; der Knalleffekt bleibt gänzlich aus und letztendlich wird nicht einmal richtig klar, was, warum und wer die Erfindung gemacht bzw. die Dokumente geklaut hat. Und dann ist das Buch zu Ende und ich hoffe, Frau Rosenberg wird so glücklich, dass neue Geschichten von ihr nicht zu erwarten sind.
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am 3. November 2014
Hat mir sehr gut gefallen - war witzig und doch tiefgründig! Würde ich sofort weiterempfehlen.
Sehr gut als Entspannung geeignet
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am 7. März 2015
Das Buch war toll zu lesen!! Witzig und zum Ende spannend und lustig. Empfehle ich gern weiter! Tolles Buch! Biggi
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am 21. Juli 2014
Ich bin kein Freund davon, in Rezensionen den Inhalt des Buches wiederzugeben. Da kann man sich auch den Klappentext durchlesen. Nur soviel: Es geht in dem Roman um eine Frau, die wieder lernen muss, dass man das Leben anpacken sollte und sich aktiv einbringen muss. Dabei spielen ein junger Russe und Frösche eine nicht unerhebliche Rolle.
Jeder, der schon einmal einen Roman von Ursula Schröder gelesen hat, bekommt auch hier genau das, was er an ihren Büchern schätzt. Für diejenigen, die noch keinen Roman von ihr gelesen haben, sei kurz gesagt, was das ist: Unterhaltsame Literatur über Frauen, die mitten im Leben stehen. Kein Rosarot und Himmelblau, in den Büchern von Frau Schröder sind die Heldinnen nicht immer jung und bildschön und treffen auf ihren attraktiven, reichen Traummann und am Ende wird alles gut. Nein, es geht um Frauen, die so sind wie Du und ich. Es ist auch hier eine Geschichte, in der wir uns alle wiederfinden können, sehr abwechslungsreich mit sehr guter Sprache. Die Figuren sind liebevoll dargestellt und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Und ein Happy End gibt es dann doch auch, vielleicht anders als man es zuerst vermutet!!Ein tolles Buch, gerade jetzt für den Sommer, für heiße Urlaubstage am Strand, genauso wie für verregnete Urlaubstage in der Ferienwohnung!!!
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am 5. September 2014
Irgendwie habe ich mir mehr erwartet und dachte mir ständig, so jetzt gehts gleich los, tja mit was?
Insgesamt eher langweilig...
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am 13. August 2014
Ein gut erhaltenes Buch, ist kaum von einem "Neuen" Buch zu unterscheiden.
Der Preis war i. O. leider sind die Versandkosten ein bisschen hoch.
Ansonsten kann ich es nur weiterempfehlen!
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