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am 10. März 2014
Ich war ziemlich verwundert, als mir das Buch vorgestellt wurde, denn ich habe mir nie irgendwelche Gedanken um dieses Thema gemacht. Selbstverständlich bekommt man das ein oder andere mit, aber meist ist es wird es nur am Rande erwähnt und findet nicht die Beachtung, die es eigentlich verdient.

Aber wie es so oft in einer Gesellschaft ist, was man nicht kennt, macht Angst und es bilden sich Vorurteile, man schreit laut auf, weil eine Tradition anscheinend gefährdet ist. Doch dem ist nicht so, denn die klassische Familie, wie sie noch in vielen Köpfen herumschwirrt, existiert nicht mehr so. Es gibt nicht den Vater, der das Geld nach Hause bringt und die Mutter, die sich nur um die Kinder kümmert. Bzw. ist dies doch schon eher die Ausnahme.

Ganz ehrlich: es ist dem Kind erstmal egal, ob es zwei Mütter oder zwei Väter hat, denn, das wesentliche, was ein Kind benötigt, sind meiner Meinung nach, feste Bezugspersonen, die Liebe, Geborgenheit spenden und in denen das Kind wohlbehütet aufwachsen kann.

Katja Irle hat mit "Das Regenbogen-Experiment" ein Buch geschrieben, das aufräumt mit Vorurteilen, in dem Fakten auf den Tisch gelegt werden, die von der breiten Öffentlichkeit erstmal nicht wahrgenommen werden. Es regt aber auch an, sich Gedanken zu machen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Gerade im ersten Abschnitt gibt es viele Zahlen, die mich teilweise ein wenig überfordert haben. Ich bin halt kein Zahlenmensch. Außerdem beschreibt sie, wie der Weg für Schwulen und Lesben ist, wenn sie ein Kind bekommen wollen. Welche Hürden ihnen begegnen und wieviele zweifelhafte Gestalten es gibt, die einem Helfen wollen. Denn eines steht fest, wenn Schwule und Lesben ein Kind haben möchten, ist es nicht einfach und bedarf einer guten Planung.

Im zweiten Teil geht es um die Kinder. Wie fühlen sie sich? Wie wachsen sie auf? Gibt es Nachteile oder gar Vorteile einer Regenbogen-Familie? Zu Wort kommen hierbei nicht nur Experten, wie Jesper Juul oder Remo H. Largo, sondern auch die Kinder selbst. Es zeigt auf, wie wichtig Ehrlichkeit dem Kind gegenüber ist und welche Probleme es geben kann.

Das Ende bildet ein Anhang, in dem alle Quellen und Anmerkungen niedergeschrieben wurden.

Fazit:
Ein Buch, welches vielen Mut geben kann und interessierten Lesern, einen neuen Blickwinkel gibt. Es räumt auf mit Vorurteilen.
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2015
Habe mir dieses Buch im Zusammenhang mit meiner DA gekauft. Es ist hervorragend recherchiert und sehr gut geschrieben. Wer sich für diese Thematik interessiert der bekommt ihr einen umfassenden und aktuellen Einblick!
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