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Kundenrezensionen

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am 16. September 2012
Abends läuft Chris nach Hause, im Wald bei der Autobahn und wird fasst von einen fliegenden Wagen erschlagen. Chris will erste Hilfe leisten und findet im Kofferraum ein Mädchen, was ist hier los? Das Mädchen fragt nach seinen Namen und seiner Adresse und bittet ihn eine Tasche von ihr auf zu bewahren. Chris ist verwirrt, tut aber was sie sagt. Sabrina, das Mädchen schafft es auch noch vor der Polizei abzuhauen und sucht am nächsten Morgen Chris, aber es wird nicht einfach und sie verzweifelt sehr, denn in der Tasche befinden sich vier Millionen. Über Umwege findet sie Chris doch, aber die vier Jungs die ihr helfen sind auch nicht ohne und bedrohen sie und hier kommt noch der Bruder von Chris ins Spiel, Phil. Er hilft nicht nur seinen Bruder, sondern findet Sabrina auch nicht von schlechten Eltern. Alles überschlägt sich und die wichtigste Frage ist, wo ist das Geld. Denn in der Tasche ist es nicht als die Polizei vor der Tür steht.
Ein Jugendroman wie ein Road Movie! Schnell und sehr spannend lässt es sich hintereinander weg lesen. Eine große Hauptrolle spielt hier auch der Zufall, aber in welchen Road Movie tut er das nicht und wenn man sich darauf einlässt, macht es unheimlich viel Spaß.
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am 20. August 2012
Ich finde den Roman "Jackpot" von Stephan Knösel einfach klasse! Eine gelungene Mischung aus Krimi und Jugendbuch. Es wird schnell eine Spannung aufgebaut und man ist der Meinung, wie will der Autor die bis zum Ende halten? Aber er schafft es und zwar richtig gut! Absolute Leseempfehlung! Und die von Anderen bemängelte herbe Ausdrucksweise kann ich nicht nachvollziehen. Wir sind ja hier nicht auf einem Ponyhof!
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am 18. Dezember 2016
Knösel hatte mit diesem Roman eine gute Idee für ein Roman. Anfangs sorgte die Aufteilung für Verwirrung, da es verschiedene Hauptfiguren gibt, die in regelmäßigen Abständen wechseln.
zum Inhalt:
Der Winter ist eisig und es schneit. Chris, ein vierzehnjähriger Junge aus München, läuft trotz des unangenehmen Wetters durch Wald den Wald, als plötzlich etwas Schockierendes passiert. Zunächst hört er nur Polizeisirenen von der Autobahn, die hier lang verläuft, doch plötzlich schießt ein Auto zu ihm, das nur knapp neben ihm gegen einen Baum zu prallt.Nachdem Chris seinen ersten Schock überwunden hat, versucht er herauszufinden, ob in dem Auto jemand ist, der noch lebt. Der Fahrer lebt, scheint aber schwer verletzt zu sein. Im Kofferraum findet Chris außerdem ein Mädchen, das zwar schwer körperlich verletzt, aber ansprechbar ist. Statt von Chris zu verlangen, einen Krankenwagen zu rufen, bittet sie ihn um etwas ganz anderes: Chris soll eine Tasche aus dem Kofferraum verstecken. Sabrina, das Mädchen, will sich bald darauf bei ihm melden, um die Tasche abzuholen. Chris zögert vorerst, stimmt jedoch zu, als er erfährt, dass in der Tasche sehr viel Geld sei, und ihm eine Belohnung versprochen wird.
Sabrina versucht in den Tagen darauf, Chris in den Hochhaussiedlungen von Hasenbergl, dem Münchner Hochhaus-Stadtteil, in dem Chris lebt, aufzusuchen. Doch sie findet seinen Namen nicht auf den Klingelknöpfen der angegebenen Adresse. Sie ist sich sicher, dass Chris ihr einen falschen Namen und eine falsche Adresse gegeben hat. Dennoch versucht sie, ihn aufzuspüren, indem sie in anderen Häusern nach ihm fragt – allerdings lange ohne Erfolg.
Die Polizei sucht die 4 Millionen Euro, die der Fahrer des verunglückten Autos, der Angestellter einer Sicherheitsfirma ist, entwendet hat, natürlich auch auf der Spur. Ziemlich bald bekommen auch einige Jugendliche aus der Nachbarschaft mit, dass Chris eine Menge Geld versteckt haben könnte. Ein Wettlauf um den Reichtum beginnt...
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am 11. September 2012
Nach dem ersten Einstieg wollte ich das Buch am Stück fertig lesen, es ist wirklich super spannend.
Dadurch, dass die Handlungen parallel beschrieben werden (Chris und Phil, die Polizei, Sabrina, die Nachbarn) wird alles irgendwie plastischer. Man hat dann hier und da den Wunsch, die anderen zu warnen, pass auf! oder mach das niiicht, was wieder für die Spannung sorgt. Zum Glück enthält das Buch keine Längen wegen zu vieler Details. Hier liegt auch das absolute Plus wegen dieser lässigen, unproblematischen Jugendperspektive. Als Jugendlicher hat man ja nicht so kompliziert oder angstvoll gedacht wie heute als Erwachsener. So fühlt man sich ein Stück weit in die Vergangenheit zurückversetzt. Das machte das Buch dann auch für mich als Erwachsenen sehr lesenswert.
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am 31. Juli 2012
zum Inhalt:
Chris beobachtet einen Autounfall. Im Kofferraum des Unfallwagens findet er ein Mädchen. Dieses drückt ihm eine Tasche mit sehr viel Geld in die Hand und bittet ihn, diese für sie aufzubewahren.
Chris ist sich nicht schlüssig, was er mit dem unerwartetem Geldsegen anfangen soll. Zur Polizei gehen? Oder sich damit aus dem Staub machen. In seiner derzeitigen Situation, wäre das Geld die Lösung vieler Probleme.
Sabrina allerdings steht auf einmal vor Chris` Tür und verlangt das Geld zurück. Jedoch sind Chris und Sabrina nicht die Einzigen, die großes Interesse an der Beute bekunden. ...

meine Meinung:
Das Buch ist anders als gewohnt, nicht in Kapitel eingeteilt, sondern in die Tage an denen sich die Geschichte abspielt. Der Einstieg gelang mir problemlos. Gleich nachdem ich begonnen hatte zu lesen, war ich mitten im Geschehen.
Die Brüder Chris und Philip sind von Anfang an sympathisch. Sabrina konnte ich zuerst nicht richtig einschätzen, ich hielt sie für durchtrieben und sehr berechnend. Ganz so arg war sie dann aber doch nicht.
Die Polizisten werden hier in ein ziemlich schlechtes Licht gerückt. Sie halten sich an keine Vorschriften und sind zudem noch super unfreundlich, ganz besonders Katrin Menschik. Eine Figur, die ich von Beginn an nicht mochte, was sich auch bis zum Schluss nicht wirklich änderte.
Die Handlungen und Reaktionen der verschiedenen Charaktere waren für mich weitestgehend nachvollziehbar. Allein das Verhalten der Mütter konnte ich absolut nicht begreifen, das erschreckte mich vielmehr wirklich sehr.

Immer wieder gibt der Autor dem Geschehen eine neue Wendung, das dennoch plausibel bleibt. Es spielen einige Zufälle in die Handlung und beeinflussen diese dementsprechend. Mich hat das nicht gestört, ganz im Gegenteil, ich empfand es hilfreich dabei, der Geschichte den Schwung zu erhalten.
Das Buch ist in einer lockeren, direkten und unkomplizierten Art geschrieben.
Die Dialoge der Kids haben mich oft zum schmunzeln gebracht.
Man fliegt quasi nur so durch die Seiten und viel zu schnell ist das Abenteuer zu Ende.
Dieses lässt seinerseits allerdings noch genug Raum für Spekulationen und es wäre meiner Meinung nach durchaus ein Fortsetzung denkbar.
Fazit:
Ein flüssiger Schreibstil in rasanter Erzählweise, nachvollziehbare Handlung und schlagfertige Dialoge zeichnen dieses Jugendbuch aus.
Sehr zu empfehlen !
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am 27. September 2012
Der zweite Roman von Stephan Knösel besticht durch seine genauen Beschreibungen der Charaktere, ihrer Gedanken und der Orte. Durch die real existierenden Handlungsorte in München wird das Ganze sehr authentisch. Die Sprüche und Dialoge der Figuren sind halt schon ziemlich cool! Also: super geschriebenes Zweitwerk des Münchner Autors.
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am 13. März 2013
"Jackpot" fasziniert mit unkonventioneller Handlung und kommt doch völlig unbeschönigt mitten aus dem Leben.

Der Autor Stephan Knösel überzeugt mit seiner Story des "Erwachsen-Werden-Müssens" in der unwirtlichen Realität einer deutschen Großstadt abseits von gutbürgerlichem Familienidyll und finanzieller Sicherheit. Brillant schildert er die verwickelte Jagd dreier Teenager nach dem Jackpot und ihrer damit verbundenen Chance auf eine zumindest monetär lebenslange, sorgenfreie Zukunftsperspektive.

In hohem Tempo treibt der Autor nicht nur die handelnden Teenager, sondern buchstäblich auch den Leser durch die Seiten des Buches. Dabei bleibt der Plot stets überraschend und unkalkulierbar.

So ist "Jackpot" ein spannender Page-Turner von der ersten bis zur letzten Seite mit fulminantem Ausgang. Es verquickt Sozialkritik an der harschen Lebenswirklichkeit vieler Jugendlicher in einem der reichsten Länder der Erde mit einem kurzweiligen Lesevergnügen von bester Qualität.

Unbedingt lesen und verschenken!
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am 4. Oktober 2012
Was liest man? Eine Story angesiedelt im Jugendmilieu im Norden Münchens. Jugend, die angesichts der gehobenen Münchner Standards eher auf der Verlierer Seite gestanden haben, aber beileibe nicht minderbemittelt sind. Dieser Mikrokosmos spiegelt jede x-beliebige Gesellschaft wieder. Es tauchen die Cleveren auf, die Mutigen und Unsicheren, die Dummen und Bösartigen. Und alle haben ihre Träume, keiner verzweifelt, alle müssen kämpfen.
Es gelingt dem Autor hervorragend, jede Motivation seiner Protagonisten plausibel zu machen.
Und so scheint sich die Entwicklung der Story logisch von ganz allein zu ergeben, das Drama auf seinen unvermeidlichen Höhepunkt zuzusteuern.
Das Ganze ist ungeheuer spannend, flott und humorvoll geschrieben, die Charaktere schön abgesetzt. Und am Ende irgendwie viel zu früh aus, man möchte gerne mehr davon.
Knösels Zielpublikum dürfte sich hochgradig angesprochen und in seinem Wesen verstanden fühlen, dem älteren Leser werden so manche Erinnerungen aus seiner Jugend wieder emporkommen.

Meine Empfehlung: auf keinem Fall verpassen
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am 5. Januar 2013
Meine Tochter hat das Buch gleich zweimal nacheinander gelesen!!!

Gelesen ist vieleicht das falsche Wort: VERSCHLUNGEN trifft es eher!

Mehr muss ich dazu nicht sagen, oder :-)
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am 21. September 2012
Wie schon im preisgekrönten Debütroman des Münchner Newcomer-Autoren: "Echte Cowboys", auch diesmal wieder eine unerwartet packende und trotzdem erfrischend authentische G'schicht. Mit vollen Händen aus dem Leben eines Scherbenviertels geschöpft, rasant und liebevoll erzählt und dabei stets klischeefrei und schnörkellos bis ins Mark! So mag ich's.
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