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Kundenrezensionen

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Eine Träne hat sie gerettet – Angéle Lieby war an einem Sommertag wegen Kopfschmerzen in die Notaufnahme des Krankenhauses gegangen. Sie kann sich nicht mehr ausdrücken – sie verliert das Bewusstsein …. Sie wird künstlich ins Koma versetzt. Sie erwacht nicht mehr …

Man glaubt, sie sei tot. Ihrem Mann legt man ans Herz, die Beerdigung vorzubereiten …
Aber alles kommt glücklicherweise total anders …

Angéle ist in sich selbst sozusagen eingesperrt und leidet tief in sich. Ihre Tochter weint um sie und sieht aus dem Auge ihrer Mutter eine Träne kullern …
Ein Lebenszeichen – die Rettung für Angéle …

Nun beginnt das Zurückkommen ins Leben !!!!

Ein bewegendes Schicksal – bewegend emotional geschrieben !!!

Leseprobe:
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Einerseits ermutige ich Ray damit, das Tagebuch meiner Höllenfahrt und – wie ich hoffe oder vielmehr ganz fest glaube – meiner Rückkehr in das Paradies des ganz normalen Lebens fortzusetzen. Andererseits ist es für mich selbst Ansporn, ebenfalls ein – virtuelles – Tagebuch in einem Winkel meines Gehirns zu führen, wo ich alles festhalte.

Ich muss mich an alles erinnern. Werde ich dazu in der Lage sein? Ich muss es versuchen. Ich habe vor allem Angst davor, dass ich mich nicht mehr erinnern will …

Gemeinsam mit Hervé de Chalendar – einem Journalisten – schrieb Angéle Lieby ihre Krankengeschichte nieder. Das Buch ist ganz sicher ein Stück weit Aufarbeitung – aber umso mehr auch unbedingt Hilfe und Hoffnung für Menschen, denen es ähnlich geht bzw. deren Angehörigen.

Heilung ist möglich, solange man lebt !!!

Das Buch ist in 35 Kapitel gegliedert.

Wir steigen mit einführenden Worten zum Buch und der Patientin Lieby in die Handlung ein. Kapitel 1 „Allein in der Nacht“ beschreibt die Dunkelheit, in der sich Angéle gefangen genommen fühlte. Es sind die Gedanken eine Komapatientin, die in ihrem Körper gefangen ist.

Kapitel 2 geht dann zurück – sozusagen – wie alles begann …. „Kribbeln in den Fingerspitzen!“ zum 13. Juli 2009 dem Vortag des Nationalfeiertags in Frankreich – wir befinden uns im Elsass, wo die Autorin mit ihrer Familie lebt.

Gefühlvoll, ehrlich und offen beschreibt aus ihrer Sicht, wie alles passiert, wie sie fühlte, erlebte und wie sie wieder ins Leben zurück kommt. Hier spürt man, wie offen sie darüber „spricht“ – ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen – aus ihrer Sicht – und das ist gut so, weil man erlebt, wie es einem solchen Komapatienten geht. Wenn man es selbst noch nicht erlebt hat – zum Glück – dann kann man es sich wohl schwer vorstellen, so ist es mit allem, was man nicht am eigenen Leib spürt, kann man nicht wirklich nachvollziehen, außer jemand Nahestehender erzählt es einem ehrlich.

Man fühlt sich Angéle Lieby sehr nahe im Buch – von der ersten bis zur letzten Seite kann man ihre Gefühle nachvollziehen, möchte ihr helfen und ihrer Familie, die so um sie trauern, so hoffnungsvoll sind, dann wieder down …. Höhen und Tiefen der Krankheit miterleben und nicht wissen – wird die Frau, die Mutter wieder gesund,wird sie wieder ins Leben zurück kehren, bis die Ärzte ihnen alle Hoffnung nehmen …

Und dann kommt doch alles anders. Den einen oder anderen Gänsehautschauer hat es mir beim Lesen über den Rücken gejagt, weil alles so detailliert bildhaft authentisch beschrieben ist.

Ich empfehle das Buch aufs Wärmste. Es ist gut, dass es geschrieben wurde !!!
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TOP 500 REZENSENTam 12. Oktober 2015
'Es gibt Ärzte, die sich um das Herz kümmern, Ärzte, die sich um die Zähne kümmern, Ärzte, die sich um die Leber kümmern' Aber wer kümmert sich um den Kranken?' Chansonsänger Sacha Guitry

Dieses Buch kann als eine spannende Geschichte über eine Frau gelesen werden, die an der Schwelle des Todes stand und sich 'ins Leben zurück gekämpft hatte'. In diese Richtung weist auch die Empfehlung des Verlages: 'Ihr Buch soll all jenen Hoffnung machen, die an einer schweren Krankheit leiden: Solange man nicht tot ist, ist Heilung möglich'. So wird es auch von den meisten Lesern rezipiert, und ' je nachdem, ob ihre Erwartung erfüllt oder enttäuscht wird ' entsprechend bewertet. Doch in diesem Erfahrungsbericht geht es nicht nur um eine ergreifende Story über eine heimtückische Krankheit, die von einem Tag zum anderen aus einer gesunden Frau einen Pflegefall gemacht hatte, sondern auch um eine Frage, die in der Öffentlichkeit nicht gerne diskutiert wird, weil sie angstbesetzt ist und gerne verdrängt wird: um den Umgang mit Komapatienten.

Ich habe bereits ein Buch gelesen, das dieses Problem thematisiert ('Als ich unsichtbar war' von Martin Pistorius), das über einen Jungen erzählt, der 11 Jahre als hirntot galt. Die Krankheit, an der er litt, war eine andere, als die Krankheit, die Angela wie aus heiterem Himmel in eine 'Pflanze' verwandelt hatte*, doch beide Betroffenen beschreiben ihren Zustand mit denselben Worten: 'Mein Geist war in einem nutzlosen Körper gefangen' schrieb Martin, Angela: 'Mein Körper war ein Gefängnis'. Was die beiden verband, war auch ihre 'Unsichtbarkeit' - sie wurden von ihrer Umgebung behandelt, als wären sie 'ein Möbelstück'-, und Verzweiflung darüber, dass niemand weiß, dass sich in ihren leblosen Körpern klar denkende, seelisch leidende, fühlende und Schmerzen empfindende Wesen befinden. Doch Martin, der sich in diesem Zustand seit Jahren befand, blieben zwei Folter erspart, die Angela in den Wahnsinn trieben: man fügte ihm keine physischen Schmerzen zu, um festzustellen, ob er noch lebt oder schon tot ist, und er musste sich nicht mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass man ihn töten wird, indem man ihn von lebenserhaltenden Geräten abschalten, oder ihm bei lebendigem Leibe Organe entnehmen wird. Angela erinnert sich sehr gut an diese Angst: 'Und nun, da die Ärzte mich ja für tot halten ' warum sollten sie da nicht ausnutzen, dass sie meinem noch warmen Körper eine Niere oder sogar das Herz entnehmen können? Natürlich ohne Betäubung'' Gibt es noch Schlimmeres?

Die Angst vor der Organentnahme ohne Betäubung ist ' zumindest theoretisch - nicht begründet. In seinem Buch 'Endloses Bewusstsein' schreibt der niederländische Kardiologe Pim van Lommel, dass bei der Organentnahme 'meistens eine Narkose erforderlich ist'. Doch die Angst davor, dass die Organe ihrem lebendigem Leibe entnommen werden, lässt sich nicht so einfach beschwichtigen. Die Vorschriften verlangen zwar, 'dass man zuvor zweimal im Abstand von vier stunden einen EEG oder eine Angiographie macht. Diese Untersuchungen bestätigen bei einem Hirntod das Fehlen jeglicher Blutzufuhr zum Gehirn, den sogenannten zerebralen Zirkulationszustand'. Doch inzwischen gibt es umfangreiche Literatur zum Thema der Nahtoderfahrungen, die zeigen, dass flaches EEG nicht beweist, dass kein Bewusstsein vorhanden ist ( u.a. 'Blick in die Ewigkeit' von Eben Alexander'), außerdem gibt es Menschen, die trotz der Hirntoddiagnose überlebt haben. Doch was ist mit der Angst, durch das Abschalten der lebenserhaltenden Geräte getötet zu werden?

'Man muss in Erwägung ziehen, die Geräte abzuschalten', sagt der sie behandelnde Arzt am vierten Tag ihrer Krankheit zu ihrem Ehemann und empfiehlt ihm ' 'kalt und unberührt' - ihr einen Platz auf dem Friedhof zu besorgen: vorher sei es 'leichter als nachher'. Doch sie hat Glück, nach einer kurzer Besinnung, nachdem sie sich aus dem Schock dieser Diagnose erholt haben, weigern sich ihr Mann und ihre Tochter, diesem 'wohlgemeintem Rat' zu folgen und verhindern die Abschaltung. Glück hat sie auch, dass sie dieses Gespräch nicht hört, denn es findet nicht in ihrem Zimmer statt: 'Diese Worte hätten den Todesstoß für mich bedeutet. Sie hätten auch noch den letzten Funken meines Lebenswillens erstickt.' Doch es ist reiner Zufall, keine Rücksichtsnahme, der Arzt geht ja davon aus, dass sie bereits tot ist und nichts davon mitbekommt, was um sie herum geschieht. Und das ist auch einer der Gründe, warum sie beschließt, dieses Buch zu schreiben. Sie will, dass man erfährt, dass sie alles hören konnte, was in ihrer Gegenwart passierte. Sie erinnert sich: 'Das ist von großer Wichtigkeit, denn es stellt eine Verbindung dar zum Leben, zu jenem Leben, das ich um keinen Preis verlieren will. Ganz gleich, wer kommt, ganz gleich, ob diese Besucher sprechen, flehen, schluchzen oder beten wie in der Messe. Ich brauche ihre Stimmen, ihre Atemzüge. Sie bedeuten Nahrung für mich, sie sind mein Sauerstoff.' Ein Antwort an alle, die sich fragen, ob man mit den Komapatienten reden soll.

Worauf man im Umgang mit Komapatienten aufpassen muss, ist nicht nur, was man sagt, sondern auch, was man (ihnen) (an)tut. Das 34 Kapitel ihres Buches, ein Plädoyer für 'einen anderen Blick auf das Koma', enthält eine Botschaft, die ich hier zitierten will, damit sie auch diejenigen, die dieses Buch nicht lesen werden, erreichen kann, weil um dieser Botschaft willen ist dieses Buch eigentlich geschrieben worden: 'Mein Fall hat gezeigt, dass Personal im Krankenhaus niemals zu dem Schluss kommen darf, eine Person, die vollkommen regungslos ist, leide nicht. Ganz im Gegenteil, und das ist mein Hauptanliegen: Das Leiden ist in einem solchen Zustand viel schwerer zu ertragen als in einem anderen. Vorrangiges Ziel der Ärzte und Pfleger sollte es sein, die Schmerzen, ob nun physischer oder psychischer Natur, zu lindern, ganz gleich, in welchem Zustand der Patient sich befindet (') Solange eine Person in einem Bett und nicht in einem Sarg liegt, sollten Mediziner und Krankenschwestern davon ausgehen, dass sie noch in der Lage ist, den Unterschied zwischen gut und schlecht, zwischen Wohltat und Missetat wahrzunehmen.'

Fazit: Ich hoffe, dass diesen Buch von vielen Menschen gelesen wird, die Einfluss darauf haben, dass Krankenhäuser nicht zu Orten werden, an denen 'man Unschuldige quält.' Ilona Banet

'Leiden ist eine einsame Erfahrung, sie lässt sich nicht teilen'
Angèle Lieby

* 'Bickerstaff-Syndrom', Autoimmunkrankheit des zentralen Nervensystems
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am 15. Juli 2014
Über einen Tatsachenbericht eine richtige Rezension zu schreiben ist schwierig, aber, ich will euch dieses Buch unbedingt ans Herz legen. Von der ersten Seite an hatte mich diese Geschichte, dieser Schicksalsschlag, gefangen genommen. Angele schildert sehr eindrucksvoll ihre Erfahrungen, als sie mit starken Kopfschmerzen in die Notaufnahme eingeliefert wird und dann beim aufwachen in ihrem Körper gefangen ist. Sie kann sich nicht rühren, nicht äußern, sich nicht bemerkbar machen. Viele der Ärzte und Schwestern sehen sie eigentlich schon als tot an und so gehen sie zum Teil auch mit ihr um. Sie fügen ihr unsagbare Schmerzen zu und sie kann sich nicht wehren. Grausam! Aber, natürlich gibt es auch viele andere, die sich sehr gut und herzlich um sie kümmern. Vor allem die Familie gibt ihr die Kraft sich ins Leben zurück zu kämpfen.

Mich hat stark beeindruckt, mit welcher Kraft sich Angele dafür eingesetzt hat, sich ihr Leben zurück zu erobern, obwohl die Ärzte sie schon aufgegeben hatten. Ich weiß nicht, wieviele Menschen diese Kraft hätten und nicht vorher verrückt geworden wären. Das Problem ist wahrscheinlich, dass man einfach keine Wahl hat. Dadurch, dass sie sich nicht äußern kann, muss sie alles einfach über sich ergehen lassen. Ein ums andere Mal habe ich mich gefragt, wie lange man das wohl aushalten kann... Tage? Wochen? Jahre? Aber auch hier geht es nicht ums aushalten können, sondern müssen, denn sie hatte ja keine Chance sich bemerkbar zu machen.

Dieses Buch führt sehr eindringlich vor Augen, dass das Leben von einer Sekunde auf die andere (vorübergehend) zu ende sein kann. Außerdem zeigt es, dass wir noch lange nicht so weit sind, wirklich ermessen zu können, was im Körper vor sich geht, wenn jemand im Koma liegt.

Von mir gibt es 5 Sterne für ein erschreckendes, aber auch gleichzeitig mutmachendes Buch.
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am 22. Januar 2015
Pflichtlektüre für alle in der Pflege arbeitende! Man muss sein tägliches Handeln wieder einmal mehr überdenken, um Menschen in einer solchen schweren Lage Respekt und Unterstützung zukommen lassen!
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am 19. Juni 2016
Ein sehr beeindruckendes Buch.
Es erinnert irgendwie an Frankenstein.
Allerdings hat Frankenstein sein Monster aus Leichenteilen geschaffen und dann zum Leben erweckt.
Also eigentlich das Gegenteil dessen, was bei einer "Organspende" passiert.
Zudem war das Monster (Boris Karloff) auch gutmütig veranlagt, bis es von der Meute gehetzt wurde und sich wehren musste.

Leider dreht sich heute alles nur noch ums Geld.
Selbst die Religionen (Klingelbeutel, Kirchensteuern, kirchliche Banken) und die Gesundheit (Schulmedizin Kassenzwangsbeiträge für Nichtmillonäre) werden heute nur noch mit Geld gemessen.
Die "Organspender" sind die einzigen, die an einer "Organspende" nichts verdienen.
Man bekommt nicht einmal als "Dankeschön" eine würdige Beerdigung bezahlt.
Alle anderen verdienen daran: Ärzte und Krankenhäuser für Entnahme und Implantat. Die Pharmaindustrie für Immunsuppresiva die der Empfänger lebenslang einnnehmen muß.
Wer kann sich noch an den Film "Fleisch" mit Jutta Speidel erinnern?
Der Film ist zwar fast 40 Jahre alt aber in der Hinsicht immer noch aktuell.

Übrigens: Dracula und Blutspende. Gibt es das einen Zusammenhang?
Auch die "Blutspender" sind hier jene, die am wenigsten bekommen.
Ansonsten wird jeder Milliliter des Blutes zu teuren Medikamenten verarbeitet, woran jeder verdient außer dem, der das Blut produziert hat und ohne dessen "Spende" all die anderen nichts daran verdienen könnten.

Wie viele prophetische Filme aus der Zeit: "Das schöne Ende dieser Welt" oder auch "Smog" und "Das Millionenspiel"!
Wer erinnert sich noch an das "Schweinderl" von Robert Lemke, das mit Fünfmarkstücken gefüttert wurde.
Heute kann man im TV in einer Stunde Millionär werden, was einem mit 50 Jahren harter ehrlicher Arbeit kaum jemals gelingen wird.
Und der Mensch ist nur solange etwas wert, wie er billig arbeitet, viel Geld ausgibt für unnötigen Kram oder als "Organspender" dient.
Warum eigentlich kann man in seiner Gesundheitskarte nicht festlegen, ob man Organspender sein will oder nicht?
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am 14. Oktober 2014
Das Buch war leicht zu lesen, teilweise sehr ergreifend. Ich war aber etwas enttäuscht, hätte mir mehr erhofft.
Wie so oft im Leben wird einem klargemacht, dass Du heute gesund bist und morgen ein pflegefall.
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am 16. Oktober 2015
Ich finde das Buch echt super. Hoffentlich lesen es viele Schwestern und Ärzte. Ich bin selber intensivschwester und bin echt geschockt gewesen wie so etwas passieren konnte
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am 7. Januar 2016
Es fesselt vom ersten Moment an...
Nur die besagte Träne hätte spannender dargestellt werden können, aber es ist ein Muss.
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am 21. März 2016
An sich nicht schlecht, jedoch nichts für mich...ich fand das Buch teilweise etwas langweilig und auch in die Länge gezogen
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am 14. Juli 2014
Ich habe dieses Buch, meiner Mum geschenkt!Sie hat es au gleich gelesen, wo es gekommen ist! Diese Frau ging es wie mir, nur das ich ein schlimmen Verkehrsunfall hatte und Sie hat ein Gendefekt, also das eigne Körper stellte sich Ihr im Weg!!!
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