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am 3. November 2014
"Es fühlt sich an wie Liebenskummer. Nur schlimmer." Die Kinder sind weg, und Lotte Kühn trifft mit ihrer Beschreibung des Endlich-frei-und-doch-irgendwie-verlassen-Seins - mal wieder - die ganze Sache auf den Punkt. So ist es: Im ersten Moment befreiend, im zweiten verzweifelnd. Dabei hat man doch alles daran gesetzt, dass der Nachwuchs sich endlich unabhängig macht. Schulranzenkontrolle, Zimmerkontrolle, Gesundheitskontrolle - ob er sich in seiner eigenen Wohnung auch richtig ernährt? - das alles konnte man irgendwann nicht mehr schnell genug hinter sich bringen und weint diesen nervenzehrenden Aktivitäten ganz plötzlich nach. Verstehe das einer! Das alles und viel mehr hat Lotte Kühn aufgeschrieben, mit ihrem unvergleichlich bissigen Humor, der eine tiefe Sehnsucht offenbart: Kinder, bitte braucht mich noch ein bisschen. Was für ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Wie tröstlich, mit dieser seltsamen emotionalen Ambivalenz nicht schon an der Schwelle des Pathologischen zu balancieren, sondern offenbar ganz normal zu sein. Das Buch sollte jede Mutter, die sich auf ihre bevorstehende Freiheit freut, genauso lesen wie all jene, die schon wieder ganz allein zuhause sitzen. Die kurzen Geschichten sind großartig!
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am 7. Februar 2014
Lotte Kühn schreibt, als würde sie all das, was sie uns erzählt, aus persönlicher Erfahrung kennen. Ich hab selbst Kinder und hab mich immer wieder in den Situationen gesehen, die Kühn so verblüffend klar beschreibt. Natürlich ist es kein Erziehungsratgeber und manches ist nicht ganz ernst gemeint, aber Mutti allein zuhaus hilft zu verstehen, wieso Kinder so sind und wieso wir Eltern so sind. Und das sehr unterhaltsam. Muss man lesen!
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am 29. Juni 2014
Auch wenn der Titel mich erst etwas in die Irre geführt hat, schließlich musste ich schnell feststellen, dass Mutti ja noch nicht so wirlich allein zu haus ist. Aber die letzte Phase des Zusammenlebens fühlt sich genauso an. Ein explosives Gemisch aus Irrenhaus und Kuschelwiese, aber beides immer mit ganz viel Liebe. Daher möchte ich dieses Buch allen Eltern empfehlen die annehmen, dass das nur bei ihnen zu hause so ist. Diese Art von Humor geparrt mit etwas Sarkasmus sind so hilfreich in dieser Zeit. Nicht selten dachte ich, warum schreibt Frau Kühn über mein Leben. Ich liebe es wenn ich beim Lesen nicht nur schmunzeln sondern laut lachen kann. Um dann festzustellen, ja genauso ist das. Hier erteilt endlich mal jemand keine "guten" Ratschläge, sondern nennt die Dinge beim Namen. Wundervoll!
Und trotz des "Wahnsinns" vermissen wir die lieben "Kleinen" dann doch wenn sie mal endgültig ausziehen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, wenn Mutti dann wirklich allein zu haus ist.
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am 18. Februar 2014
Natürlich klingt das nach Mütterbuch, nach Frauenbuch, aber es ist eines, das Männer und Väter nicht nur mit großen Genuss und Spass lesen können, sondern das sie auch lesen sollten. Nicht nur deshalb, weil die Geschichten schön fließen und so herrlich witzig sind, dass man die Nachbarn im Zugabteil mit seinem ständigen Kichern und Glucksen ansteckt. Sondern auch, weil hinter all dem wunderbaren Humor Lotte Kühns, der nur auf einem Feld von grenzenloser Muterliebe, Selbstironie und durchaus kritischer Distanz zu den lieben Kleinen gediehen sein kann, tiefe Einsichten in die Psyche der Eltern verborgen sind. Wenn Kinder ausziehen, werden Eltern verlassen, und oft genug sind es die Väter, die dabei sprachlos auf sich selbst und ihr Umfeld schauen. Wie man(n) sich darauf vorbereiten kann, welche Nebenwirkungen das Loslassen hat und welche Vorteile das Leben ohne Kinder im Haus bietet, das zeigt uns Lotte Kühn mit großer Offenheit und voller Charme. Übrigens: die Einleitung sprüht vor Herzenswärme, sie gehört zum Besten, was ich zum Thema gelesen habe. Da merkt man, dass sich hinter Lotte Kühn nicht nur eine "liebe Mutti" verbirgt, sondern auch eine Expertin in Familienfragen.
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am 16. Juli 2014
Lotte Kühn schreibt mit so viel Liebe und großem Humor über die Wahrheit unseres Mutterdaseins. Egal wie viele Kinder wir haben, wir finden uns wieder. Lachend, grinsend, berührt und auch nachdenklich stimmend liest sich das Buch viel zu schnell weg.
Toll wäre, wenn unsere fiesen, kleinen, so sehr liebenswerten Monsterkinder dies mal lesen würden. Sie haben nämlich gar keine Ahnung wie unglaublich doll wir sie lieben.
Hoffentlich ergeht es ihnen später mal genauso ;).
Tolles Buch, ich freu mich schon auf die Fortsetzung -wenn es eine gibt.
Hoffentlich !!!
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am 17. Februar 2014
Vorweg: Normalerweise lese ich "sowas" eher nicht. Wer selbst Kinder hat, weiß ja eigentlich, wie's läuft. Aber dieses Buch ist anders: Es sind eben nicht die üblichen braven Erlebnisse, die eine gelangweilte Mutter eher dürftig witzig und mäßig sprachbegabt zu Papier bringt. Während der Lektüre DIESES Buches soll nicht geschmunzelt, nein, es darf laut gelacht werden! Und man darf sich erfreuen an einer wunderbaren Sprache, die niemals manieriert daherkommt. Wie gesagt, erst war ich skeptisch, aber bereits auf Seite 1 des ersten Kapitels, das die feine Überschrift "Ab wann kann man Mütter auch mal alleine lassen?" trägt, war ich hingerissen, gefangen, habe mich zurückgelehnt ... und das gute Stück nun bereits mehrmals verschenkt. Übrigens auch an Väter - ist gut angekommen! Und ich selbst habe mir nun auch schon einiges andere von Lotte Kühn herbeigestöbert.
Mein Fazit: Ich habe gelacht, mitgefühlt, meine eigenen Kinder gesehen und - ganz wichtig - mich als Frau (nicht nur als Mutter!) bestens aufgehoben gefühlt. Lotte Kühn schreibt äußerst warmherzig und gleichzeitig bisweilen an der Grenze zum Sarkasmus, den sie aber eben, bevor er wirklich entsteht, elegant und witzig wieder abfedert. Ein kluges, schönes Buch über das Zusammenleben mit sehr unterschiedlichen Menschen, derer einige zufällig unsere Kinder sind.
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am 18. Februar 2014
Lesen ist eine Leidenschaft, der ich gern fröne, wenn mich ein Buch auf den ersten zehn Seiten in seinen Bann zieht. Dieses Buch tat es auf Anhieb, obwohl mich Layout und Titel als alleinerziehenden Vater nicht direkt ansprachen.

Das Buch ist ein MUSS für Eltern halbwüchsiger Kinder, um ihr elterliches Betriebssystem upzugraden; und dies unter heftigen Heiterkeitsanfällen, frei von erhobenen Zeigefingern und garniert mit generationsübergreifenden Wahrheiten wie sinngemäß z.B." Ich versuche in allem Schlechten stets auch das Gute zu finden." Neben all diesen fröhlichen Aha-Momenten, Deja vus und der Erkenntnis, offenbar nicht der einzige Elternteil mit exotischen Kindern zu sein, weil sie nicht exotisch sind, verfestigt sich auch und gerade das Gefühl, man darf als Elternteil egoistisch sein, ja muß es sogar, um die lieben Kleinen lebensfähig vom Nestrand schubsen zu können.
Kinderlose Mitmenschen erhalten einen Ariadnefaden durch fremde Welten, einen Wegweiser zu unbekannten Lebensformen, wie er fröhlicher, augenzwinkernder und sprachlich exzellenter nicht vorstellbar ist.

Mein Fazit ist eindeutig: kaufen, lesen, genießen und weiterempfehlen.
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am 6. Februar 2014
Die Geschichten sind mit viel Humor und Erfahrung geschrieben.
Man erkennt sich wieder, bes. bei der Nils Geschichte.
Absolut Empfehlenswert Kaufen!!
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Sehr amüsante Geschichten. Kann man nur empfehlen. Es ist sehr kurzweilig geschrieben, gute Reiselektüre. Der Preis stimmt mit der Leistung
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am 13. Februar 2016
Das Buch fand ich weder komisch noch unterhaltsam. Die vorherigen Rezensionen waren so eindeutig positiv, dass ich es gekauft habe...
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