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am 2. Februar 2017
Das Buch ist sehr einfach geschrieben. Man bedenke aber auch, dass dieses Buch von einem ehemaligen Drogenabhängigen geschrieben wurde. Trotzdem hat der Autor eine sehr schöne Geschichte verfasst. Bei der einen oder anderen Stelle musste man wirklich schmunzeln, weil die Geschichte von Bob und ihm einfach zu schön ist. Ich kann das Buch weiterempfehlen, soweit man keine großen literarischen Ansprüche stellt.
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am 17. Juni 2013
Einer der Rezensenten gab diesem Buch nur 1 Stern... Mit der Begründung, dass der "Schreibstil ziemlich schlicht" ist....
Hier handelt es sich um einen ehemals drogenabhängigen Zeitschriftenverkäufer. Nicht um einen studierten, gelehrten Autor und Schriftsteller. Dieser Mensch, bringt etwas zu Papier, was er vor Jahren nicht mal annähernd in Worte hätte fassen können!!
Dieses Buch habe ich in gerade einmal 5 Stunden verschlungen. Und noch nie, ich schwöre noch nie, hatte ich am Ende -nein keinen Kloß im Hals- sondern Tränen in den Augen und ich wünsche diesem Menschen und seinem klugen Kater von Herzen, dass er endlich nicht nur das Licht am Ende des Tunnels sehen kann, sondern für immer aus dem dunklen Tunnel herausgetreten ist.
Natürlich muss sich nun der frischgebackene "Autor" auch die ein oder andere Kritik anhören. Die Lauteste: Er benutzt seine Katze als "Zugpferd", um nun ordentlich Kohle zu verdienen. Dazu muss man sagen: James Bowen wäre nie auf die Idee gekommen, ein Buch zu schreiben. Auch die Tatsache, dass er und sein Bob erst zu lokalen und dann zu internationalen Berühmtheiten Mittels Facebook-Fans und Youtube Videos wurden, wuchs nicht auf seinem Mist. Ein Buch zu schreiben lag ihm eben so fern. Auf diesen Weg haben in erst andere bringen müssen.

Und die selbsternannten Tierschützer, die jetzt Sturm laufen und genau wissen, wie sich eine Katze zu verhalten hat und ihn jetzt geißeln, er hätte seinen Bob instrumentalisiert: Wer jemals eine Katze hatte, wird wissen: Sie sind bereit vieles zu tun, wenn sie sich geborgen fühlen. Sie haben einen ungebrochenen Willen. So oder so. Und wenn es ihr Wille ist, ihrem "Dosenöffner" auf Schritt und Tritt zu folgen, dann machen die das auch. ;) Ich kann das bestätigen.
Für mich ein Buch, das man definitiv gelesen haben MUSS!!
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am 18. Juli 2017
Der Schreibstil ist nicht besonders malerisch oder kunstvoll, daran zeigt sich jedoch nur, dass die Geschichte aus dem echten Leben gegriffen ist und vom Autor selbst erlebt. Kam als Katzenmami beim Lesen immer wieder ins Grinsen, der Charakter und die Eigenheiten von Katzen werden wirklich toll eingefangen. Ein absolutes Muss für alle Katzenfans!
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am 4. April 2017
Dieses Buch ist nicht nur für Katzenfreunde ein "MUSS", sondern für alle, die etwas von wahrer Freundschaft verstehen. Eine Liebe zwischen Kater und Mensch. Wer kann dies besser nachvollziehen als ich, der ich Besitzer bzw. "Bediensteter" zweiter roter Katern bin? Eine Freundschaft wie zwischen Bob und James ist einzigartig und rührt während dem Lesen teilweise mächtig.
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am 20. Januar 2014
Selten hat mich ein Buch so berührt wie diese schöne (wahre) Geschichte eines heruntergekommenen Katers und eines "abgerissenen" Künstlers, der den kleinen verletzten "Tiger" bei sich aufnimmt und ihm trotz großer Geldnot alles zukommen läßt, was er braucht, um wieder gesund und fit zu werden. Ich habe dieses Buch "verschlungen", ab und an vor Rührung geheult und viele Stellen angestrichen - die Gedanken von James waren genau meine. Mir ist nämlich der "optische Zwilling" von Bob (auch?) im Sommer 2007 zugelaufen und begleitet mich bis heute durchs Leben. Es ist schon ein Geschenk des Schicksals, von einem dieser stolzen Geschöpfe "adoptiert zu werden". Aber auch für alle, die ihre Samtpfote als Welpen aus dem Kreis der Geschwister aussuchen durften und dann später zu sich holen konnten, ist das ein wunderbares Buch! Es wärmt das Herz, wie James beim Anblick des jämmerlich aussehenden Streuners im Treppenhaus nicht wegsieht, sondern beschließt, zu helfen...
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am 27. Juni 2014
"Bob, der Streuner" ist die Geschichte einer nicht ganz so außergewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier.

Als Bob und James sich im Frühling 2007 kennenlernen, weiß man als Leser gar nicht, wer von beiden schlechter dran ist. Bob, abgemagert, verletzt und durchgefroren, oder James, ein Straßenmusiker in einem Drogenrehabilitationsprogramm, der von der Hand in den Mund lebt und mit Ende 20 nie wirklich Verantwortung übernehmen musste.

James Bowen gibt mit seinem Debüt einen ausführlichen, oftmals erschreckenden Einblick in das Leben eines "Ausgestoßenen".
Und doch ist dieses Buch ein Hoffnungsträger, der zum Nachdenken anregt und jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
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am 24. Juli 2016
DAS BUCH LIEB ICH ÜBERALLES ES SIT TOLL ZU LESEN HABE ALLE 3BÄNDE DA VON:
ICH WÜRDE MICH FREUEN WENN ES NOCH MEHRERE GEBEN WÜRDE :
ICH FINDE ES TOLL DAS BOB SEINEM FREUND SO VIEL LIEBE UND ZUNEIGUNG GIBT:
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am 19. Juni 2017
Habe das Buch fast durchgelesen, und muss sagen es ist in einer recht einfachen Sprache geschrieben, so dass es für jede Altersgruppe geeignet ist. Die Geschichte über Bob ist sehr herzergreifend und es macht einfach Spaß, das Buch durchzulesen.
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am 1. April 2017
Dieses Buch ist spannend!
Es geht darum, wie ein Obdachloser eine Katze findet, und wie sie eine ungewöhnliche Band beziehen.
Man bekommt einen Einblick in die Armut in unserer Zeit und in unserer Industrieländern .
Das Paar muss eine Menge schrecklich durchgehen, aber es ist interessant zu lesen, und ich kann es nur empfehlen - wenn Sie Katzen lieben oder nicht!
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am 8. Juli 2017
Diese Geschichte ist wahr, deshalb so berührend. Die Katze wurde dem jungen Mann zum Retter, der sein Leben wieder zum Guten wendete. Kaum zu glauben wie einfühlend und intelligent eine Katze sein kann. Gut erzählt und sehr zu empfehlen.
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