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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
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am 10. März 2009
Nein, da hat Ingrid Noll keinen überzeugenden Roman abgeliefert. Cora und Maja waren in "Die Häupter meiner Lieben" viel besser drauf.
Statt Spannung Fadheit, statt Witz Klamauk, statt sprühendem Intellekt Plattheiten und Klischees (im Frankfurter Rotlichtmilieu liegen die Leichen nur so herum). Das Niveau ist auf der Stufe eines Jugendkrimis; zuweilen kommt man sich vor wie in einem "Fünf Freunde"-Krimi von Enid Blyton. Nur die längst verstorbene Engländerin konnte solche Sachen besser schreiben.
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HALL OF FAMEam 31. Januar 2004
"Die Häupter meiner Lieben" ist in meine persönliche Geschichte eingegangen als eines der genialsten Bücher überhaupt. Da war ich nur erfreut, als die Fortsetzung herauskam.
Die erste kleine Enttäuschung erwartete mich, als ich mir die kapitelnamen ansah. Keine Farben als Kapitel, nur Zahlen. Aber von so einer Lappalie lässt sich ein Fan ja nicht abbringen. ich las mich also erst mal ein und freute mich, dass ich mir Florenz (das ich inzwischen selbst auch schon besucht hatte) so gut vorstellen konnte.
Nach ein paar Seiten jedoch dreht die Handlung derart ab, dass ich mich ständig ärgerte über die Naivität der Hauptperson (Maja) und wie zickig Cora geworden war. Von der Geschicklichkeit mit der die beiden im Vorgänger reihenweise die Männer umgebracht hatten, ist nichts mehr übrig. Maja stolpert in zwielichtige Geschichten mit durchscheinenden Charakteren, die man allesamt nicht besonders sympathisch findet, die Handlung ist derart an den haaren herbeigezogen und das Ende ist vorhersehbar.
Ich war also mehr als enttäuscht und beschloss, dieses Buch gleich wieder zu vergessen und so zu tun, als hätte ich den zweiten Teil nie gelesen. Also mein Rat für Fans von "Die Häupter meiner Lieben" - lesen Sie lieber das erste Buch nochmal und lassen Sie dieses hier dafür sein.
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am 15. März 2004
Cora und Maja aus "Die Häupter meiner Lieben" sind zurück. Mit dem im letzten Buch ererbten Geld leben sie gut in der Toskana, kehren jetzt aber wieder nach Deutschland zurück, als Coras Großmutter erkrankt. Doch die alte Dame erholt sich schnell wieder, was Cora und Maja die Gelegenheit gibt, sich nach neuen Einsatzgebieten für ihre vielseitigen Talente umzusehen. Dazu fährt Ingrid Noll wieder schwere Geschütze auf, Mädchenhandel, Kunstdiebstahl, Entführung und natürlich auch Mord.
Dennoch, ganz so amüsant, wie die letzten Bücher las sich "Selige Witwen" nicht. Vielleicht liegt es ja daran, dass die Masche der mordenden Heldinnen sich so langsam überlebt hat, vielleicht ist "Selige Witwen" aber auch einfach nur schwächer als zum Beispiel "Die Häupter meiner Lieben" und "Kalt ist der Abendhauch", die ich beide verschlungen habe.
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am 22. Juni 2001
Wer die vorherigen Bücher der Autorin kennt, weiß, daß ihre Werke nicht unbedingt literarisch wertvoll sind, aber dennoch unterhaltsam. Bei Frau Nolls neustem Werk muß der gespannte Leser eine herbe Enttäuschung in Kauf nehmen. Die gesamte Geschichte wirkt wie mühsam zusammengepuzzelt und lieblos dahin geklatscht: Hauptsache eine Fortsetzung abgeliefert! Die Geschichte ist ohne jede Spannung oder ein wenig Nervenkitzel. Weder Majas geschilderte Zeit in Deutschland, noch Coras geplanten Morde können an die vorherigen Bücher anknüpfen. Ein insgesamt enttäuschendes Buch, das noch einige Jahre (wenn nicht sogar Jahrzehnte) in der Schublade von Frau Nolls Schreibtisch hätte reifen müssen!
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am 5. Juni 2001
Das Buch ist weder spannend,lustig oder unterhaltsam wie der Titel vermuten ließe.Die Figuren sind farblos , die Handlung konstruiert,man quält sich voran und wartet auf irgendwas Überraschendes.Überraschend ist wohl nur wie sich ein derartiges Buch in eine Bestsellerliste verirrt.
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am 6. Mai 2001
Mehr als entäuscht hat mich Ingrid Nolls neuestes Machwerk. Die Handlung ist viel zu konstruiert, unglaubwürdig und vorhersehbar, die Hauptfiguren sind abgenutzt und blass. Alles in allem eine ärgerliche Zeitverschwendung !!!
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am 18. August 2015
Immer wieder schön finde ich, daß die Geschichten der Autorin an Orten geschehen, wo man sich sofort hingezogen fühlt und hinfahren möchte, in diesem Falle in der Toscana.
Die Akteurinnen kennt man schon und es ist lustig mitzuerleben, mit wie wenig Gewissensbissen sie Menschen aus dem Weg räumen möchten.
Am Ende kommt es wieder ganz anders, als man denkt. Auf jeden Fall unterhaltsam.
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am 19. September 2010
Ingrid Nolls Geschichten spielen normalerweise in einem Milieu in das sich die meisten Leserinnen hineinversetzen koennen und ueberrascht sie dann mit einem mal mehr mal weniger unerwarteten Verlauf ...
Diese Geschichte beginnt schon auf Abwegen und wird nur immer unglaubwuerdiger und fuer mich uninteressanter.

Menschenhandel ist nebenbei auch kein Thema, dass ich mit "frechen Frauenkrimis" in Verbindung bringe.

Insgesamt nicht besonders gelungen!
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am 2. Mai 2001
Nach dem Lesespaß bei "Die Häupter meiner Lieben" gelingt diesmal Ingrid Noll leider nur ein fader Aufguß. Cora und Maja helfen einer Anwaltsgattin und der thailändischen Ehefrau eines Frankfurter Zuhälters mit ihren bewährten Methoden sich ihrer Ehegatten zu entledigen. Konstruiert und absehbar in den Wendungen des Schicksals und lang nicht mehr so spöttisch wie früher ... leider
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am 31. Mai 2003
Ich habe alle Bücher von Indgird Noll gelese,von ihrem nuesten war ich enttäuscht.
Leider merkt man wenig von ihrem sonstigen Witz,ihrer raffinesse.
Es gibt keine großen Überraschungen und gelacht habe ich auch nicht.
Bleibt zu hoffen,dass sie in ihrem nächsten Buch wieder zu ihrem alten Stil zurückfindet.
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